Excited to share a teaser for our upcoming winter term lecture series: “Fascist Spaces/Faschistische Räume“ @KU Eichstätt-Ingolstadt With: @alfatau.bsky.social @katonymous.bsky.social @unddieregel.bsky.social @annanosthoff.bsky.social @fmaschewski.bsky.social Dagmar Herzog Details to come!
Netzwerk Nachhaltige Wissenschaft
@nnwiss.bsky.social
Netzwerk von Profs, entstand aus der #ProfsFuerHanna-Initiative. Interveniert in Hochschulpolitik und Wissenschaftsdebatten. Beitreten: kontakt@netzwerk-nachhaltige-wissenschaft.de http://netzwerk-nachhaltige-wissenschaft.de/
Nächste Stufe dann "interstellar".
Einstellungsvoraussetzungen auch immer abstruser. Früher reichte mal forschen und publizieren, dann musste Geld her, dann nicht mehr irgendwelches Geld, sondern Verbundprojekte, und jetzt müssen es "internationale Verbundprojekte" sein. 🙄😂
«Es gibt für freie Forschung und Lehre keine Bestandsgarantie. Wir sind erstmals damit konfrontiert, dass die Politik die Wissenschaft nicht frei machen lassen oder sie in Teilen sogar steuern will.» www.zeit.de/2026/34/univ...
Universitäten: »Wissenschaftsfeindliche Tendenzen beobachte ich nicht nur in der AfD«
Schützt die Verfassung die freie Wissenschaft? Der Rechtsphilosoph Christoph Möllers hat untersucht, was die Unis bedroht. Er rät dazu, das Grundgesetz zu ändern.
zeit.de
Wir hatten gestern unser Jahrestreffen und haben über die Zukunft gesprochen. Wir kämpfen weiter für Wissenschaftsfreiheit, gerechte Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft, Verhinderung von Machtmissbrauch und nachhaltige Hochschulfinanzierung (aka: nieder mit der Exzellenzverschraubung). (2)
Pointierte Zusammenfassung des DFG-Papiers zur Wissenschaftsfreiheit! Must read!
Sehr gut: Die DfG hat 1 Papier zur Wissenschaftsfreiheit veröffentlicht. „Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit und das Zurückweisen politischer Übergriffe setzen daher eine Reflexion potenzieller Verwundbarkeiten dieses Systems voraus.“ Danke an alle, die seit Langem dafür werben & es selbst tun!
Wichtig!!! "Bevor es zu spät ist. Wissenschaftliche Perspektiven auf die faschistische Gefahr". Mit dabei Kolleg*innen von @hist4dem.bsky.social und @nnwiss.bsky.social. www.uni-erfurt.de/universitaet...
Bevor es zu spät ist. Wissenschaftliche Perspektiven auf die faschistische Gefahr
Wissenschaftler*innen der Universität Erfurt beteiligen sich am ersten Juli-Wochenende mit verschiedenen Beiträgen an dieser Veranstaltung im Rahmen des Demokratiefestes in Erfurt. In Kooperation mit ...
uni-erfurt.de
"Ebenfalls vom Tisch – im Vergleich zum Ampelentwurf – ist die Öffnung des Bereichs für Tarifverhandlungen. Für die Betroffenen sei das „ein Schlag ins Gesicht“, urteilt der Jenaer Soziologe Tilman Reitz vom Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft. 1/2
Prekäre Arbeitsbedingungen an Unis: Jetzt verärgert Bär auch noch die Forschenden
Erst die Bafög-Absage, nun ein Reförmchen gegen prekäre Arbeitsverhältnisse an Unis. Und wieder steht die Wissenschaftsministerin in der Kritik.
taz.de
Von der wichtigen Arbeit des @verfassungsblog.de können auch die Universitäten lernen, wie auch das @nnwiss.bsky.social weiß
🚀 Dritter Termin unserer eLecture Series Vortrag: Institutionelle Resilienz im Stresstest – Szenarien als Tool zur prospektiven Analyse demokratischer Erosion mit Friedrich Zillessen (St Peter’s College, Oxford) 08.06.26 | 18:00 Uhr via Zoom Zur Anmeldung: www.fernuni-hagen.de/forschung/sc...
You heard it here first (noch vor dem TU-Intranet): Mit der Wiedereröffnung des Hauptgebäudes der @tuberlin.bsky.social wird es lt. RBB-Gespräch mit der TU-Präsidentin im laufenden Sommersemester wohl nichts mehr... #ExzellenzInBruchbuden www.rbb24.de/panorama/bei...
Hauptgebäude der TU Berlin bleibt im Sommersemester geschlossen
Das Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin bleibt im laufenden Semester geschlossen. Nach der Sperrung wegen Brandschutzmängeln arbeite eine Task-Force an einer Lösung - derweil kritisieren S...
rbb24.de
SAVE THE DATE! 📅 Morgen startet unsere Themenwoche. Markiere dir jetzt schon den 3. Juni um 19:00 Uhr: Die bundesweite Podiumsdiskussion wird live an allen teilnehmenden Hochschulen gestreamt. Den Link findest du am Veranstaltungstag auf Social Media und der WigeFa-Website. Wir freuen uns auf dich!
Neue Initiative aus dem BMFTR: Studierendenwerk wird in Studierendenwork umbenannt
Wir haben jetzt die unlösbare Aufgabe an den Universitäten, dass wir die Studierendenzahlen steigern sollen, um nicht finanziell bestraft zu werden, bei gleichzeitiger Absage an dringend notwendige Reformen von #Bafög und #WissZeitVG.
Rocket Science Complicated GIF
Alt: Rocket Science Complicated GIF
media.tenor.com
Diese Woche war wirklich ein Schlag ins Gesicht für die Hochschulbildung in D. Für die Beschäftigten durch einen mehr als underwhelming, verschlimmbesserten RefEntwurf des #WissZeitVG. Und für die Studierenden, die ruhig mal ein bisschen mehr nebenher arbeiten können, statt auf #Bafög zu hoffen.
„Wir brauchen kein Sonderbefristungsrecht in der Wissenschaft.“
Wir haben den jüngsten Entwurf zum WissZeitVG kommentiert. Viel ist uns nicht eingefallen, denn nichts hier ist neu. Zur Erinnerung: im Mai 2024 (!) schrieben wir zum damaligen Entwurf: "Die Probleme liegen längst auf dem Tisch, die Lösungen ebenfalls. ... was fehlt, ist nur ein wenig Mut auf (2)
"Es gibt keine Studiengebühren, und der Staat ermöglicht vielen jungen Menschen überhaupt erst ein Studium." Bär sieht Bildung offenbar als großzügiges Geschenk "vom Staat". Die Idee von einer Gesellschaft, die mit Bildungsinfrastruktur in ihre Zukunft investiert, ist ihr fremd.
Ministerin Dorothee Bär zweifelt an baldiger Bafög-Reform
Die Reform war fest eingeplant – doch sie wird wohl nicht kommen. Forschungsministerin Dorothee Bär verteidigt den möglichen Stopp der Bafög-Erhöhung. Und erklärt Studierenden, es sei kein Drama, nebe...
spiegel.de
Wir haben den jüngsten Entwurf zum WissZeitVG kommentiert. Viel ist uns nicht eingefallen, denn nichts hier ist neu. Zur Erinnerung: im Mai 2024 (!) schrieben wir zum damaligen Entwurf: "Die Probleme liegen längst auf dem Tisch, die Lösungen ebenfalls. ... was fehlt, ist nur ein wenig Mut auf (2)
netzwerk-nachhaltige-wissenschaft.de
So genannte Forschungsministerin der drittgrößten Wirtschaftsnation der Welt sagt, es sei kein Problem, wenn Student*innen gleichzeitig für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssten. Im Grunde nichts Neues: Konservative empfinden es traditionell als falsch, dass Kinder von Nichtwohlhabenden studieren.
Die Reform war fest eingeplant – doch sie wird wohl nicht kommen. Forschungsministerin Dorothee Bär verteidigt den möglichen Stopp der Bafög-Erhöhung. Und erklärt Studierenden, es sei kein Drama, nebenher zu jobben.
Der Wiarda Blog sammelt Reaktionen auf den xten Referentenentwurf zum WissZeitVG, und man kann sagen, die Begeisterung hält sich in Grenzen. Unser Sprecher Tilman Reitz bringt die Frustration angesichts des Rückwärts-Stop-and-Go auf den Punkt. Als Haupteindruck bleibt, dass man die (2)
"Mutloser Minimalkompromiss" – "Vereinbarter Rahmen ausgeschöpft" – "Arbeitsverweigerung"
jmwiarda.de
5 Jahre #IchBinHanna. Alle sind sich inzwischen einig, dass sich grundlegend was ändern muss. Zig konstruktive Vorschläge. Und dann das: Der neue Referentenentwurf fürs #WissZeitVG ist 1 Witz. Und zwar 1 ganz schlechter. Meine Einordnung ⬇️ #IchBinHanna @drkeichhorn.bsky.social @kubon.bsky.social
Seit Jahren wird eine Reform der Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen gefordert. Nun ausgerechnet mit der Abschaffung des Beamtenstatus anzufangen, wäre in Zeiten, in denen die AFD darauf dringt, massiv Kontrolle auf die Arbeit an Hochschulen auszuüben, fatal!
Man kann die Verbeamtung kritisch diskutieren. Dabei sollte man aber in Zeiten in denen die Resilienz demokratischer Institutionen immer wichtig wird, der Vollständigkeit halber aber auch dazu sagen, dass die Verbeamtung auch dazu dienen soll das Bildungswesen vor politischem Druck zu schützen.
Textgenerierende KI zerstört Wissenschaft in ihren Grundlagen. Ich begreife nicht, weshalb Universitäten dieser Technologie so positiv gegenüberstehen.
📢 Anmeldung eröffnet! Jahrestagung 2026 zum Thema: „Demokratie schützen - Demokratie stärken“ 📅 17. Juni, 10:00–18:00 Uhr 📍 Weimarhalle (Weimar) & online 🎁 kostenfrei 👉 Jetzt anmelden: www.ethikrat.org/veranstaltun... @corneliawoll.bsky.social @achimwambach.bsky.social @taheraameer.bsky.social
Genauso ist es. Wer täglich darum kämpft, den Laden irgendwie am Laufen zu halten, kann keine resilienten Strukturen aufbauen. Die Wissenschaftspolitik schwächt uns heute und liefert uns damit einer ungewissen Zukunft aus.
"Eine Rektorin drückt es so aus: 'Wir haben kaum Kapazitäten, uns damit richtig zu befassen – aber hinterher werden wir sagen: Hätten wir es mal getan.'" #LauteWissenschaft
Studis gegen Rechts haben eine dezentrale bundesweite wissenschaftliche Aktionswoche gegen Faschismus initiiert! 1. bis 7. Juni. Mitmachen! wissenschaft-gegen-faschismus.de
Wissenschaft gegen Faschismus
wissenschaft-gegen-faschismus.de
Vor einem Monat wurden wir gebeten, den Entwurf für das neue NRW Hochschulgesetz zu kommentieren. Nun diskutiert auch der niedersächsische Landtag eine Novelle des NHG. Beide Entwürfe begegnen Machtmissbrauch, visieren aber auch eine Paralleljustiz an Hochschulen an. Wir machen uns Sorgen.
Kommentar zum Nordrhein-Westfälischen Hochschulgesetz: Einordnung und Zusatz – Netzwerk Nachhaltige Wissenschaft
netzwerk-nachhaltige-wissenschaft.de
Workshop für Erstakademiker*innen: Machtmissbrauch in der Wissenschaft organisiert von Erste Generation Promotion e.V. 28.04.26, 18-20 Uhr, online Teilnahme kostenlos, Plätze begrenzt, Anmeldung hier: us06web.zoom.us/meeting/regi... #IchbinTina #IchbinReyhan #IchbinHanna
What Simon said: Drittmitteleinwerbung als Ponzi-Scheme, das gerade überall sein Limit erreicht. @simonhammann.bsky.social
Nun trifft es die Uni Hamburg. "Wie aus einem internen Dokument hervorgeht, das der taz vorliegt, gehen Budget und Kosten bis 2032 derart auseinander, dass ein Abbau von „10,5 %, 20 % oder noch mehr?“ erforderlich wird." taz.de/Internes-Dok...
Hauptsache exzellent.
Nun trifft es die Uni Hamburg. "Wie aus einem internen Dokument hervorgeht, das der taz vorliegt, gehen Budget und Kosten bis 2032 derart auseinander, dass ein Abbau von „10,5 %, 20 % oder noch mehr?“ erforderlich wird." taz.de/Internes-Dok...