SOS Mitmensch

@sosmitmensch.at

Menschenrechtsgruppe. Setzt sich lautstark und tatkräftig für Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller ein.

Das widerliche Kinder-Namenslisten-Posting des Innsbrucker FPÖ-Politikers ist noch immer online. Was sagt FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz dazu. Er hat vor drei Jahren den burgenländischen FPÖ-Obmann für eine Kinder-Namensliste gemaßregelt. Ist Schnedlitz untergetaucht? on.orf.at/video/143404...

ZIB 2 vom 24.09.2026

Dutzende Diplomaten verlassen Netanjahus UN-Rede | Meinl-Reisinger: "Völkerrecht ist einzuhalten" | Trump und Xi zeigen Einigkeit nach Zollstreit | Kritik an FPÖ-Post mit Kindernamen | Ermittlungen ge...

on.orf.at

Zuerst Volksschulkinder in schlimmster rechtsextremer Manier allein aufgrund ihrer Namen als Deportationskandidaten brandmarken. Und dann demnächst wieder darüber jammern, dass man als rechtsextremistisch bezeichnet wird? Das geht sich nicht aus.

Aus der Bundes-FPÖ kommt dieses Mal keine Maßregelung. Stattdessen eisernes Schweigen zum Namenslisten-Rassismus. Und jetzt frage ich: Wie deutlich kann eine Partei signalisieren, dass sie sich radikalisiert und dem extremistischen Rand und dessen völkisch-rassistischer Ideologie angenähert hat?

Vor 3 Jahren las der damalige burgenländische FPÖ-Obmann Tschürtz die Namen von Volksschulkindern vor, um Stimmungsmache zu betreiben. Kurz darauf musste er sich entschuldigen. Auch die Bundes-FPÖ stellte sich gegen ihn und maßregelte ihn für den Missbrauch der Kindernamen.

SOS Mitmensch zeigt sich entsetzt & empört über ein Posting des Innsbrucker FPÖ-Gemeinderats Walch. Dieser veröffentlichte eine Liste mit Vornamen einer Volksschulklasse und brachte die Kinder allein aufgrund ihrer Namen mit „Remigration“ in Verbindung. www.sosmitmensch.at/namenlisten-...

Schändlicher Namenlisten-Rassismus der FPÖ muss sofort stoppen!

Innsbrucker FPÖ-Gemeinderat stempelt Kinder aufgrund ihrer Namen ab und bringt sie mit Remigration in Verbindung - SOS Mitmensch zeigt sich entsetzt und empört über ein aktuelles Facebook-Posting des ...

sosmitmensch.at

SOS Mitmensch zeigt sich entsetzt & empört über ein Posting des Innsbrucker FPÖ-Gemeinderats Walch. Dieser veröffentlichte eine Liste mit Vornamen einer Volksschulklasse und brachte die Kinder allein aufgrund ihrer Namen mit „Remigration“ in Verbindung. www.sosmitmensch.at/namenlisten-...

Schändlicher Namenlisten-Rassismus der FPÖ muss sofort stoppen!

Innsbrucker FPÖ-Gemeinderat stempelt Kinder aufgrund ihrer Namen ab und bringt sie mit Remigration in Verbindung - SOS Mitmensch zeigt sich entsetzt und empört über ein aktuelles Facebook-Posting des ...

sosmitmensch.at

Expert:innen nennen mehr als 20 effektive Maßnahmen, wie patriarchale und gewaltfördernde Tendenzen bei Burschen zurückgedrängt werden können. Und sie fordern von der Politik eine verstärkte Unterstützung für antipatriarchale Burschenarbeit ein.

SOS Mitmensch@sosmitmensch.at · 3w ago

Burschen, die patriarchal auftreten und sich über Besitzdenken, Ehre und Gewalt definieren, sind ein enormes Problem, aber keineswegs ein Naturgesetz. Unser neuer Expert:innenbericht zeigt: Es gibt Lösungswege, um Burschen von patriarchalen Rollenbildern zu lösen. www.ots.at/presseaussen...

Burschen, die patriarchal auftreten und sich über Besitzdenken, Ehre und Gewalt definieren, sind ein enormes Problem, aber keineswegs ein Naturgesetz. Unser neuer Expert:innenbericht zeigt: Es gibt Lösungswege, um Burschen von patriarchalen Rollenbildern zu lösen. www.ots.at/presseaussen...

SOS Mitmensch-Bericht: So können patriarchale und gewaltfördernde Tendenzen bei Burschen verhindert werden

Expert:innen präsentieren Lösungswege zum Durchbrechen patriarchaler Rollenverständnisse

ots.at

In Ö wird eine radikale Nichteinbürgerungspolitik betrieben. Per Gesetz. Die Einbürgerungsrate liegt aktuell trotz gestiegener Zahlen nur bei 1 %. Das heißt, von 100 hier lebenden Nichtstaatsbürger:innen wird pro Jahr gerade einmal eine eingebürgert. Volle Solidarität mit Ani Gülgün-Mayr!

Florian Klenk 👨🏻‍💻@klenkflorian.bsky.social · 4w ago

Die ORF Kultur-Journalistin Ani Gülgün- Mayr lebt seit 54 Jahren in Österreich. Sie ist nicht vorbestraft. Sie verdient ihr eigenes gutes Geld. Ihre Kinder sind Österreicher. Sie kriegt keinen Pass.