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Wir setzen uns für Freiheit, Soziale Sicherheit und Wohlstand für Alle ein. Unsere Arbeit wird von der M+E-Industrie finanziert. Impressum: https://insm.de/impressum

Nur 40% gehen mit der Regelaltersgrenze in Rente. Die Abschaffung der „Rente mit 63", wie von der Rentenkommission vorgeschlagen, ist deswegen dringend notwendig. Die Sozialausgaben und dementsprechend die Sozialbeiträge steigen konstant. Es ist Zeit zu wenden.

Das Bild zeigt einen Balkendiagramm, der den Anteil der verschiedenen Rentenarten in Deutschland von 2014 bis 2024 darstellt.

Die Regierung reformiert, doch am Ende hat niemand signifikant mehr Netto in der Tasche. Im Gegenteil: Leistungsträger müssen noch mehr zahlen. Die Steuer- und Abgabenlast muss deutlich sinken, denn es ist Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt eine Info-Grafik mit Informationen zur Steuerentlastung "à la Schwarz-Rot" und deren Auswirkungen auf das verfügbare Durchschnittseinkommen der Haushalte.

Immer mehr Deutsche wandern aus. Karl Lauterbach​ mag ihnen nicht nachtrauern, doch unserem Land gehen gut ausgebildete Leistungsträger verloren. Wenn sie keine Steuern mehr Zahlen, muss der Staat umso mehr sparen (schnief!). Zeit zu wenden!

Ein Diagramm zeigt den Rückgang der Auswanderungen deutscher Staatsbürger ins Ausland zwischen 2005 und 2025.

Im Standortvergleich ist Produktion in Deutschland zu teuer. Unsere Energiekosten sind zu hoch, die Baukosten explodieren und Genehmigungen brauchen bei uns ewig. So lässt sich keine Industrie in Deutschland halten. Wir brauchen Reformen. Es ist Zeit zu wenden!

Die Grafik zeigt einen Vergleich der Produktionskosten für Strom und Gebäude zwischen Deutschland und China.

Länder mit viel Wohlstand und wenig Energieverbrauch gibt es nicht. Die Grafik zeigt die eindeutige Korrelation und gegenseitige Abhängigkeit zwischen beidem. Für Deutschland muss klar sein: Wir brauchen wieder viel, dauerhaft verfügbare und vor allem billige Energie. Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt eine Infografik mit verschiedenen Ländern und deren Energieverbrauch im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt.

600 Millionen Euro zusätzliche Entlastung sind ein guter Schritt, aber noch kein Befreiungsschlag. Wichtig wird sein, dass die pauschale Abschaffung der Dokumentationspflichten von den Ministerien mitgetragen wird. Das wäre dann wirklich ein Befreiungsschlag. Denn es ist Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt einen Mann mit kurzen braunen Haaren, der in einem Anzug vor einer Überschrift mit der Aufschrift "WOCHENMARKT NEWSLETTER" steht.

Die Anzahl der Arbeitslosen steigt. Mitten in der Krise das Problem durch das Verbrenner-Aus zu verschärfen ist Irrsinn. Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt eine große Industriehalle mit hoher Decke, Metallkonstruktionen und Maschinen.

Fast 80% der befragten Unternehmen finden in einer neuen INSM-Studie, dass die Bürokratielast gestiegen ist. Die aktuelle Strategie der Regierung zum Bürokratieabbau ist unzureichend. Zeit zu wenden!

Die Grafik zeigt einen Kreisdiagramm, das die Entwicklung des Aufwandes für gesetzliche Berichts- und Dokumentationspflichten in den letzten 3 Jahren darstellt. Die Hauptkategorien sind "Gesunken", "Gleich geblieben", "Gestiegen" und "Weiß nicht/k. A.".

Jede Kabinettssitzung müsste ein "Entlastungskabinett" sein. Eine neue Studie im Auftrag der INSM zeigt, dass fast 55% der befragten Unternehmen mit einem gestiegenen Bürokratieaufwand kämpfen - allen Behauptungen der Bundesregierung zum Trotz.

Das Bild zeigt einen Text über eine Studie zur Schaffung von 325.000 zusätzlichen Bürokratie-Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2022, um den steigenden Verwaltungsaufwand zu bewältigen.

Deutschland wird als wettbewerbsfähiger Standort seit Jahren nach unten durchgereicht. Es reicht! Zeit zu wenden!

Die Investitionsbereitschaft im deutschen Mittelstand ist inzwischen sogar niedriger als während der Finanzkrise 2008, der Pandemie 2020 oder zu Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine 2022. Die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland sinkt; Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt einen Diagrammverlauf, der den Anteil der Mittelständler mit Investitionsabsichten in den nächsten sechs Monaten darstellt.

Ab heute Nacht arbeiten wir endlich wieder für uns selbst. 53,1 Prozent des Einkommens müssen durchschnittliche Arbeitnehmer-Haushalte abgeben, so viel wie noch nie. Es ist Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt einen Kreisdiagramm, das die verschiedenen Steuerbereiche und deren Anteile in Prozent darstellt.

Deutschlands Alleingang mit der Klimaneutralität 2045 ist sinnlos und schadet unserer Wirtschaft. Das kritisiert auch Bertram Brossardt der VBW. Im gemeinsamen europäischen Emissionshandel bringt ein deutscher Sonderweg keinen zusätzlichen Klimaschutz.

Ein Mann mittleren Alters mit grauem Haar und Bart, der in einem blauen Anzug gekleidet ist, schaut in die Kamera.

Weniger Steuern heißt nicht automatisch mehr netto: Bezieht man die Sozialbeiträge mit ein, zahlen Singles mit mittlerem und höhrem Einkommen unterm Strich sogar drauf. Eine Steuerreform ohne Blick auf die Abgabenseit ist eben nur die halbe Wahrheit. Es ist Zeit zu wenden!

Ein rotes Informationsbild zeigt die Veränderung des Nettoeinkommens 2028 gegenüber 2026 für Einzelhaushalte nach Bruttoeinkommen.

Steuerentlastung darf man nicht isoliert von den steigenden Sozialbeiträgen betrachten. Handelsblatt hat mit Zahlen des @iwkoeln.bsky.social beides zusammengerechnet und ab einem Bruttoeinkommen von 50.000 € zahlt ein Single 2028 unterm Strich drauf, trotz Steuersenkung. Es ist Zeit zu wenden!

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Klartext von Gitta Connemann (MIT-Bundesvorsitzende): Der nationale Alleingang Deutschlands bei den Klimazielen ist gelinde gesagt spannend. Der Staat kann nicht jede Transformation finanzieren und insbesondere der Mittelstand wird darunter leiden. Es ist Zeit zu wenden!

Wir brauchen mehr Ungleichheit und weniger Steuerlast, fordert Ulf Poschardt bei Phoenix. Deutschland muss wieder attraktiv für Leistungsträger in der ganzen Welt werden. Es ist Zeit zu wenden!

Arbeit ist nicht nur aus finanziellen Gründen wichtig, sondern vor allem weil es jedem Menschen Würde gibt, sagt MIT-Vorsitzende Gitta Connemann im ZEIT-ZU-WENDEN-Bus. Umso wichtiger ist es, dass die Wirtschaft wieder wächst und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Es ist Zeit zu wenden!

„Endlich in Bewegung“ so lässt sich der Koalitionsausschuss wohl am treffendsten beschreiben. Doch zwischen Rentenreform, Bürokratieabbau und zu geringen Entlastungen liegen Licht und Schatten.

Drei lächelnde Personen sind auf einem rosa Hintergrund zu sehen, die gemeinsam präsentiert werden.

Beim Bürokratie-Rückbau legt die Koalition einen sehr starken Reformplan vor, lobt INSM-Chef Thorsten Alsleben im Interview mit Katja Losch bei WELT. Das wird eine echte Verbesserung bringen, Schwarz-Rot hat verstanden: Es ist Zeit zu wenden!

Bis 2040 werden 13,3 Millionen Erwerbspersonen aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden; das sind knapp ein Drittel des gesamten deutschen Arbeitsmarkts. Zeit für die dringend notwendigen Reformen, betont INSM-Chefvolkswirt Dr. Stefan Schöncke.

Das Bild zeigt Dr. Stefan Schöncke, den INSM-Chefvolkswirt, der in einem Interview über das sinkende Erwerbspersonen-Potenzial in Deutschland bis 2040 spricht.

Das Reformpaket ist ein guter Anfang und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit, aber es ist noch nicht das große Aufbruchssignal für die Wirtschaft, kommentiert INSM-Chef Thorsten Alsleben bei WELT die Ergebnisse des Koalitionsausschusses. Zeit zu wenden!

Was jetzt verloren geht, kommt nicht wieder. Diese Woche entscheidet sich, ob die ⚫🔴 Koalition das Reformfenster nutzt - oder ob die Blockierer gewinnen.

Das Bild zeigt eine Aufnahme einer städtischen Industrieanlage bei Nacht mit Hochhäusern und Stahlstrukturen, begleitet von einem Texthinweis zu politischen Reformen in Deutschland.

Wenn wir nichts machen, werden die Beiträge steigen und die Renten niedriger ausfallen, konstatiert die MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann im ZEIT-ZU-WENDEN-Bus, an diesen Fakten kommt niemand vorbei. Deswegen muss das Rentenkonzept schnell umgesetzt werden, denn es ist Zeit zu wenden!

Die Regierung muss schnell Reformen auf den Weg bringen, sonst droht der Abbau von weiteren 300.000 hochproduktiven Industriejobs, mahnt Gesamtmetall Hauptgeschäftsführer Oliver Zander im Focus. Der heutige Koalitionsausschuss muss heute den Reform-Fahrplan beschließen!

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Heute Abend hat der Koalitionsausschuss die Chance, die Weichen für mehr Wachstum zu stellen. Deutschland braucht jetzt den Reformkurs: weniger Bürokratie, niedrigere Steuern, wettbewerbsfähige Energiepreise und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte. Zeit zu wenden.

Ein Bild der nächtlichen Skyline einer Stadt mit Industrieanlagen und Hochhäusern sowie einem Text, der sich auf Reformen und Blockaden in Deutschland bezieht.

So richtig stolz können wir auf die deutsche Performance nicht sein. Aber die Politik könnte das kurzfristig ändern: weniger Belastungen, mehr Entlastung und Freiheit. Statt Abstieg wieder Weltspitze anstreben, dafür muss die ⚫🔴 Koalition sorgen. Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt einen Fußballplatz mit Rasen und eine informative Grafik, die verschiedene Fakten über die sogenannte "Spitzenklasse" präsentiert.

Mit der Sommerpause schließt sich das Zeitfenster für notwendige Reformen. Jetzt braucht es endlich Entscheidungen statt Stillstand: weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und Reformen, die Wachstum wieder möglich machen. Jeder weitere Aufschub kostet Arbeitsplätze und Vertrauen.

Ein nächtliches Stadtbild mit mehreren Industrieschornsteinen auf dem Hintergrund einer beleuchteten Skyline.

Deutsche Jobs wandern vermehrt ins Ausland. Während andere Weltregionen boomen, werden bei uns Jobs abgebaut. Wir müssen unseren Standort wieder wettbewerbsfähig machen oder tausende Jobs gehen verloren. Es ist jetzt Zeit für große Reformen.

Das Bild zeigt eine Grafik mit Informationen zur Entwicklung der deutschen Arbeitskräfte in verschiedenen Ländern und Regionen in den nächsten 5 Jahren.