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Wir setzen uns für Freiheit, Soziale Sicherheit und Wohlstand für Alle ein. Unsere Arbeit wird von der M+E-Industrie finanziert. Impressum: https://insm.de/impressum

Schon der Name ist aus der Zeit gefallen: Den Spitzensteuersatz zahlen längst nicht mehr nur Spitzenverdiener. 1969 griff er erst beim 9,1-Fachen des Durchschnittsverdiensts, heute schon beim 1,2-Fachen. Zeit für eine echte Einkommensteuerreform. Zeit zu wenden!

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Spitzensteuersatzes und des Bruttojahresverdiensts von 1969 bis 2025, mit Datenpunkten für 1969 und 2025.

Ein alarmierender Fakt zum heutigen Weltkindertag: Je reicher das sozioökonomische Umfeld der Schule, desto besser können Kinder lesen. Schulen müssen die Herkunft der Kinder besser ausgleichen, damit alle das Aufstiegsversprechen "Aufstieg durch Bildung und Leistung" erhalten.

Ein Balkendiagramm zeigt den Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Umfeld der Schule und dem Erfolg von schwachen und starken Lesern, basierend auf Daten des INSM Bildungsmonitor 2026.

Bildung ist der entscheidende Hebel für sozialen Aufstieg. Der Anteil von jungen Menschen mit einer besseren Bildung im Vergleich zu ihren Eltern wächst. Der Rückgang bei der höheren Bildung im Vergleich zur Mutter ist auf den insgesamt höheren Bildungsgrad bei Frauen zurückzuführen.

Ein Balkendiagramm zeigt den Anteil von 35- bis 44-Jährigen mit höherer Bildung als ihre Eltern in den Jahren 2004, 2014 und 2024, aufgeteilt nach Vätern, Müttern und beiden Elternteilen.

Berlin ist das Land mit den meisten Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz. Die eingeführte Ausbildungsplatzabgabe ist allerdings ein kontraproduktives Instrument. Denn es mangelt nicht an der Ausbildungsbereitschaft der Betriebe, sondern an den passenden Bewerbern.

Eine Karte Deutschlands zeigt mit Nummern markierte Regionen, wobei 1 für die wenigsten Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz und 16 für die meisten Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz steht.

Zwei Drittel der 18- bis 25-Jährigen wählten bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Parteien an den politischen Rändern. Gleichzeitig denken immer mehr junge Menschen über Auswanderung nach. Stefan Kolev ordnet diese Entwicklung im aktuellen ÖkonomenBlog ein.

Ein Mann in einem Anzug steht vor einem blauen Hintergrund mit dem Text „WIR VERLIEREN UNSERE JUGEND!“ und einem Zitat von Prof. Dr. Stefan Kolev.

Jeder 13. bricht die Schule ohne Abschluss in Deutschland ab. Besonders gravierend ist die hohe Zahl in Sachsen-Anhalt. Die Probleme reichen meist weit zurück und könnten durch frühkindliche Bildung, Sprachtests und gezieltes Mentoring kompensiert werden.

Eine Karte zeigt die Schulabbrecherquoten in Deutschland, mit Markierungen von 1 bis 16, wobei 1 die niedrigste und 16 die höchste Quote darstellt.

Die Schulqualität ist in den letzten Jahren in allen Bundesländern schlechter geworden. Wenn die Qualität unserer Schulen sinkt, wird das Versprechen der sozialen Marktwirtschaft „Aufstieg durch Bildung" immer unwahrscheinlicher.

Eine Karte zeigt die Schulqualität in Deutschland mit nummerierten Markierungen, die verschiedene Bundesländer darstellen.

Bildung darf nicht länger ein Nischenthema sein. Bildungsministerin Karin Prien​ stellte bei der Vorstellung des INSM-Bildungsmonitors 2026 heraus, dass Bildung der Hebel für mehr Potenzialwachstum ist. Immer schlechtere Werte im Bildungsmonitor und bei PISA dürfen wir nicht länger hinnehmen.

Die Bundesländer mit den besten Bildungssystemen bleiben Sachsen, Bayern und Hamburg im INSM-Bildungsmonitor 2026. Auch wenn die drei Sieger Ergebnisse weit über dem Bundesdurchschnitt erzielen, dürfen sie sich nicht darauf ausruhen. Denn die Drei haben sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert!

Die Rangliste der Bildungsieger in Deutschland zeigt Sachsen mit 62,9 Punkten auf Platz 1, Bayern mit 57,8 Punkten auf Platz 2 und Hamburg mit 53,6 Punkten auf Platz 3.

Die Bildung in Deutschland ist desaströs und wird in beinahe allen Bundesländern schlechter, kritisiert INSM-Chef Thorsten Alsleben bei WELT-TV. Das zeigt der INSM-Bildungsmonitor 2026. Bildung muss endlich zur Priorität Nr. 1 der Bundesregierung werden.

Sachsen bleibt weiterhin das Bundesland mit dem besten Bildungssystem! Besonders viel Nachholbedarf hat dagegen Bremen, zeigt der neue INSM-Bildungsmonitor 2026! Vor allem die schlechtplatzierten Länder müssen das als Anlass nehmen, Korrekturen vorzunehmen.

Wo steht dein Bundesland bei der Bildung? Welches Land hat wohl das beste Bildungssystem und welcher Bildungsminister muss Nachsitzen? Die Auflösung präsentieren wir im INSM-Bildungsmonitor am 14. September u.a. mit Bildungsministerin Prien ab 12 Uhr. Kommt zur Veranstaltung oder in den Livestream.

Das Bild zeigt eine infografische Darstellung von Rängen und Werten zu Bildungsqualität und -potenzial der deutschen Bundesländer.

Die heute veröffentlichte PISA-Studie zeigt: Deutschlands Bildungsniveau sinkt dramatisch. Im OECD-Vergleich nur noch Mittelmaß. Nächste Woche zeigt der INSM-Bildungsmonitor 2026, wo Bildung in Deutschland noch am „besten" funktioniert.

Das Bild zeigt einen Diagrammvergleich von Deutschland Schülerniveau in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften von 2000 bis 2025.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben​ bei WELT: Sparen? Fehlanzeige. Während Bürger auf echte Entlastung warten, wachsen die Stellen beim Staat munter weiter. Mehr Beamte statt weniger Ausgaben. Zeit zu wenden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben bei WELT​: Die "Entlastung" der Regierung ist nach Abzug der kalten Progression fast nichts mehr wert. Erstmals seit 2016 nicht ausgeglichen. Sein Fazit: eine Unverschämtheit. Zeit zu wenden.

In Deutschland wächst eigentlich nur noch der Staat und seine Ausgaben. Das BIP-Wachstum ist absolut und im Vergleich zu anderen Ländern lächerlich. Ohne Reformen werden wir nur noch dank teurer Rekordschulden und Kalendereffekten ein minimales Wirtschaftswachstum erreichen. Zeit zu wenden!

Die Grafik zeigt Wachstumsbeiträge zum realen Bruttoinlandsprodukt von 2019 bis 2026, aufgeteilt in Staatskonsum, privaten Konsum, Investitionen gesamt, Außenbeitrag und BIP real.

Die Produktivität ist auf einem historischen Tiefstand. Auf Grund des demografischen Wandels müsste aber die abnehmende Zahl der Arbeitskräfte durch eine höhere Produktivität ausgeglichen werden, um den Wohlstand zu erhalten. Es ist Zeit zu wenden!

Ein Mann in Anzug und Krawatte blickt lächelnd in die Kamera.

27,8 % der Sozialhilfeausgaben entfallen mittlerweile auf die Hilfe zur Pflege. Allein im vergangenen Jahr legten die Pflegeausgaben um 13,3 % zu. Wir müssen endlich die Sozialsysteme reformieren. Es ist Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt einen Kreisdiagramm, der die Aufteilung der Sozalhilfe-Euro im Jahr 2025 darstellt. Ein großer Teil, 27,8%, geht demnach an Pflegeleistungen.

1 Mrd. € für die Sanierung und das Übergangsquartier von Schloss Bellevue. Für INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben​ ist das ein Beispiel dafür, dass die Politik mit mehr Bescheidenheit an öffentliche Bauprojekte herangehen sollte. Bei WELT​.

Heute beginnt ein zweitägiger Koalitionsausschuss zum Thema Wirtschaft. Wir hätten hier fünf konkrete Tagesordnungspunkte, die sofort die Wirtschaft entlasten würden. Friedrich Merz,​ Lars Klingbeil​ und Alexander Dobrindt​ gerne einfach abschreiben und beschließen. Es ist Zeit zu wenden!

Ein Kabinettsmitglied präsentiert eine Agenda für Wirtschaftspolitik mit fünf Punkten wie Körperschaftssteuer-Senkung und Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Deutschland droht den Anschluss zu verlieren. Während der KI-Boom weltweit neue Investitionen auslöst, bleibt die Dynamik hierzulande schwach. Für mehr Wachstum, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit braucht es dringend Reformen, die Investitionen wieder attraktiv machen. Es ist Zeit zu wenden.

Das Diagramm zeigt eine Prognose für die Unternehmensinvestitionen in Deutschland und anderen Ländern von 2021 bis 2027.

Das wollen linke Umverteiler nicht wahr haben: Der Vermögensanteil der reichsten 1 % in Deutschland hat sich seit Jahrzehnten kaum verändert. Statt Klassenkampf und wilder Umverteilung braucht es mehr soziale Mobilität und Leistungsanreize. Es ist Zeit zu Wenden!

Das Diagramm zeigt den Anteil des reichsten Prozents am Gesamtvermögen in verschiedenen europäischen Ländern über einen Zeitraum von 20 Jahren.

"Schleunigst und ohne irgendwelche Abstiche" - Unternehmen schreiben einen Brandbrief und fordern die Bundesregierung zu umfassenden Wirtschaftsreformen auf. Es braucht jetzt schnelle mutige Reformen, um unseren Standort zu stärken. Es ist Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt zwei Männer in Anzügen, die jeweils etwas sagen oder erklären.

Die EU lähmt sich mal wieder selbst mit neuer Bürokratie. Überzogene EU-Regulierung wie die Verpackungsverordnung macht unsere größte Stärke, den Binnenmarkt, kaputt, so INSM-Chefvolkswirt Dr. Stefan Schöncke bei WELT. Es ist Zeit zu wenden!

Ohne bezahlbare Energie kann es keine starke Industrie, keine KI und kein Wachstum geben. Bekommen wir die Energiepreise nicht in den Griff, wird Deutschland ärmer, bringt es INSM-Chef Thorsten Alsleben im Interview mit „Statement" auf den Punkt. Es ist Zeit zu wenden!

Ein Mann in blauem Anzug steht vor einer roten Wand und hält einen Aufruf zur Ansiedlung von Rechenzentren in Deutschland.

Nur 40% gehen mit der Regelaltersgrenze in Rente. Die Abschaffung der „Rente mit 63", wie von der Rentenkommission vorgeschlagen, ist deswegen dringend notwendig. Die Sozialausgaben und dementsprechend die Sozialbeiträge steigen konstant. Es ist Zeit zu wenden.

Das Bild zeigt einen Balkendiagramm, der den Anteil der verschiedenen Rentenarten in Deutschland von 2014 bis 2024 darstellt.

Die Regierung reformiert, doch am Ende hat niemand signifikant mehr Netto in der Tasche. Im Gegenteil: Leistungsträger müssen noch mehr zahlen. Die Steuer- und Abgabenlast muss deutlich sinken, denn es ist Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt eine Info-Grafik mit Informationen zur Steuerentlastung "à la Schwarz-Rot" und deren Auswirkungen auf das verfügbare Durchschnittseinkommen der Haushalte.

Immer mehr Deutsche wandern aus. Karl Lauterbach​ mag ihnen nicht nachtrauern, doch unserem Land gehen gut ausgebildete Leistungsträger verloren. Wenn sie keine Steuern mehr Zahlen, muss der Staat umso mehr sparen (schnief!). Zeit zu wenden!

Ein Diagramm zeigt den Rückgang der Auswanderungen deutscher Staatsbürger ins Ausland zwischen 2005 und 2025.

Im Standortvergleich ist Produktion in Deutschland zu teuer. Unsere Energiekosten sind zu hoch, die Baukosten explodieren und Genehmigungen brauchen bei uns ewig. So lässt sich keine Industrie in Deutschland halten. Wir brauchen Reformen. Es ist Zeit zu wenden!

Die Grafik zeigt einen Vergleich der Produktionskosten für Strom und Gebäude zwischen Deutschland und China.

Länder mit viel Wohlstand und wenig Energieverbrauch gibt es nicht. Die Grafik zeigt die eindeutige Korrelation und gegenseitige Abhängigkeit zwischen beidem. Für Deutschland muss klar sein: Wir brauchen wieder viel, dauerhaft verfügbare und vor allem billige Energie. Zeit zu wenden!

Das Bild zeigt eine Infografik mit verschiedenen Ländern und deren Energieverbrauch im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt.