Schon der Name ist aus der Zeit gefallen: Den Spitzensteuersatz zahlen längst nicht mehr nur Spitzenverdiener. 1969 griff er erst beim 9,1-Fachen des Durchschnittsverdiensts, heute schon beim 1,2-Fachen. Zeit für eine echte Einkommensteuerreform. Zeit zu wenden!
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Wir setzen uns für Freiheit, Soziale Sicherheit und Wohlstand für Alle ein. Unsere Arbeit wird von der M+E-Industrie finanziert. Impressum: https://insm.de/impressum
Ein alarmierender Fakt zum heutigen Weltkindertag: Je reicher das sozioökonomische Umfeld der Schule, desto besser können Kinder lesen. Schulen müssen die Herkunft der Kinder besser ausgleichen, damit alle das Aufstiegsversprechen "Aufstieg durch Bildung und Leistung" erhalten.
Bildung ist der entscheidende Hebel für sozialen Aufstieg. Der Anteil von jungen Menschen mit einer besseren Bildung im Vergleich zu ihren Eltern wächst. Der Rückgang bei der höheren Bildung im Vergleich zur Mutter ist auf den insgesamt höheren Bildungsgrad bei Frauen zurückzuführen.
Berlin ist das Land mit den meisten Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz. Die eingeführte Ausbildungsplatzabgabe ist allerdings ein kontraproduktives Instrument. Denn es mangelt nicht an der Ausbildungsbereitschaft der Betriebe, sondern an den passenden Bewerbern.
Zwei Drittel der 18- bis 25-Jährigen wählten bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Parteien an den politischen Rändern. Gleichzeitig denken immer mehr junge Menschen über Auswanderung nach. Stefan Kolev ordnet diese Entwicklung im aktuellen ÖkonomenBlog ein.
Jeder 13. bricht die Schule ohne Abschluss in Deutschland ab. Besonders gravierend ist die hohe Zahl in Sachsen-Anhalt. Die Probleme reichen meist weit zurück und könnten durch frühkindliche Bildung, Sprachtests und gezieltes Mentoring kompensiert werden.
Die Schulqualität ist in den letzten Jahren in allen Bundesländern schlechter geworden. Wenn die Qualität unserer Schulen sinkt, wird das Versprechen der sozialen Marktwirtschaft „Aufstieg durch Bildung" immer unwahrscheinlicher.
Bildung darf nicht länger ein Nischenthema sein. Bildungsministerin Karin Prien stellte bei der Vorstellung des INSM-Bildungsmonitors 2026 heraus, dass Bildung der Hebel für mehr Potenzialwachstum ist. Immer schlechtere Werte im Bildungsmonitor und bei PISA dürfen wir nicht länger hinnehmen.
Die Bundesländer mit den besten Bildungssystemen bleiben Sachsen, Bayern und Hamburg im INSM-Bildungsmonitor 2026. Auch wenn die drei Sieger Ergebnisse weit über dem Bundesdurchschnitt erzielen, dürfen sie sich nicht darauf ausruhen. Denn die Drei haben sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert!
Die Bildung in Deutschland ist desaströs und wird in beinahe allen Bundesländern schlechter, kritisiert INSM-Chef Thorsten Alsleben bei WELT-TV. Das zeigt der INSM-Bildungsmonitor 2026. Bildung muss endlich zur Priorität Nr. 1 der Bundesregierung werden.
Sachsen bleibt weiterhin das Bundesland mit dem besten Bildungssystem! Besonders viel Nachholbedarf hat dagegen Bremen, zeigt der neue INSM-Bildungsmonitor 2026! Vor allem die schlechtplatzierten Länder müssen das als Anlass nehmen, Korrekturen vorzunehmen.
Wo steht dein Bundesland bei der Bildung? Welches Land hat wohl das beste Bildungssystem und welcher Bildungsminister muss Nachsitzen? Die Auflösung präsentieren wir im INSM-Bildungsmonitor am 14. September u.a. mit Bildungsministerin Prien ab 12 Uhr. Kommt zur Veranstaltung oder in den Livestream.
Die heute veröffentlichte PISA-Studie zeigt: Deutschlands Bildungsniveau sinkt dramatisch. Im OECD-Vergleich nur noch Mittelmaß. Nächste Woche zeigt der INSM-Bildungsmonitor 2026, wo Bildung in Deutschland noch am „besten" funktioniert.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben bei WELT: Sparen? Fehlanzeige. Während Bürger auf echte Entlastung warten, wachsen die Stellen beim Staat munter weiter. Mehr Beamte statt weniger Ausgaben. Zeit zu wenden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben bei WELT: Die "Entlastung" der Regierung ist nach Abzug der kalten Progression fast nichts mehr wert. Erstmals seit 2016 nicht ausgeglichen. Sein Fazit: eine Unverschämtheit. Zeit zu wenden.
In Deutschland wächst eigentlich nur noch der Staat und seine Ausgaben. Das BIP-Wachstum ist absolut und im Vergleich zu anderen Ländern lächerlich. Ohne Reformen werden wir nur noch dank teurer Rekordschulden und Kalendereffekten ein minimales Wirtschaftswachstum erreichen. Zeit zu wenden!
Die Produktivität ist auf einem historischen Tiefstand. Auf Grund des demografischen Wandels müsste aber die abnehmende Zahl der Arbeitskräfte durch eine höhere Produktivität ausgeglichen werden, um den Wohlstand zu erhalten. Es ist Zeit zu wenden!
27,8 % der Sozialhilfeausgaben entfallen mittlerweile auf die Hilfe zur Pflege. Allein im vergangenen Jahr legten die Pflegeausgaben um 13,3 % zu. Wir müssen endlich die Sozialsysteme reformieren. Es ist Zeit zu wenden!
1 Mrd. € für die Sanierung und das Übergangsquartier von Schloss Bellevue. Für INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben ist das ein Beispiel dafür, dass die Politik mit mehr Bescheidenheit an öffentliche Bauprojekte herangehen sollte. Bei WELT.
Heute beginnt ein zweitägiger Koalitionsausschuss zum Thema Wirtschaft. Wir hätten hier fünf konkrete Tagesordnungspunkte, die sofort die Wirtschaft entlasten würden. Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Alexander Dobrindt gerne einfach abschreiben und beschließen. Es ist Zeit zu wenden!
Deutschland droht den Anschluss zu verlieren. Während der KI-Boom weltweit neue Investitionen auslöst, bleibt die Dynamik hierzulande schwach. Für mehr Wachstum, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit braucht es dringend Reformen, die Investitionen wieder attraktiv machen. Es ist Zeit zu wenden.
Das wollen linke Umverteiler nicht wahr haben: Der Vermögensanteil der reichsten 1 % in Deutschland hat sich seit Jahrzehnten kaum verändert. Statt Klassenkampf und wilder Umverteilung braucht es mehr soziale Mobilität und Leistungsanreize. Es ist Zeit zu Wenden!
"Schleunigst und ohne irgendwelche Abstiche" - Unternehmen schreiben einen Brandbrief und fordern die Bundesregierung zu umfassenden Wirtschaftsreformen auf. Es braucht jetzt schnelle mutige Reformen, um unseren Standort zu stärken. Es ist Zeit zu wenden!
Die EU lähmt sich mal wieder selbst mit neuer Bürokratie. Überzogene EU-Regulierung wie die Verpackungsverordnung macht unsere größte Stärke, den Binnenmarkt, kaputt, so INSM-Chefvolkswirt Dr. Stefan Schöncke bei WELT. Es ist Zeit zu wenden!
Ohne bezahlbare Energie kann es keine starke Industrie, keine KI und kein Wachstum geben. Bekommen wir die Energiepreise nicht in den Griff, wird Deutschland ärmer, bringt es INSM-Chef Thorsten Alsleben im Interview mit „Statement" auf den Punkt. Es ist Zeit zu wenden!
Nur 40% gehen mit der Regelaltersgrenze in Rente. Die Abschaffung der „Rente mit 63", wie von der Rentenkommission vorgeschlagen, ist deswegen dringend notwendig. Die Sozialausgaben und dementsprechend die Sozialbeiträge steigen konstant. Es ist Zeit zu wenden.
Die Regierung reformiert, doch am Ende hat niemand signifikant mehr Netto in der Tasche. Im Gegenteil: Leistungsträger müssen noch mehr zahlen. Die Steuer- und Abgabenlast muss deutlich sinken, denn es ist Zeit zu wenden!
Immer mehr Deutsche wandern aus. Karl Lauterbach mag ihnen nicht nachtrauern, doch unserem Land gehen gut ausgebildete Leistungsträger verloren. Wenn sie keine Steuern mehr Zahlen, muss der Staat umso mehr sparen (schnief!). Zeit zu wenden!
Im Standortvergleich ist Produktion in Deutschland zu teuer. Unsere Energiekosten sind zu hoch, die Baukosten explodieren und Genehmigungen brauchen bei uns ewig. So lässt sich keine Industrie in Deutschland halten. Wir brauchen Reformen. Es ist Zeit zu wenden!
Länder mit viel Wohlstand und wenig Energieverbrauch gibt es nicht. Die Grafik zeigt die eindeutige Korrelation und gegenseitige Abhängigkeit zwischen beidem. Für Deutschland muss klar sein: Wir brauchen wieder viel, dauerhaft verfügbare und vor allem billige Energie. Zeit zu wenden!