SFB 1671 Heimat(en)

@sfb1671.bsky.social

Aktuelles aus dem DFG-Sonderforschungsbereich 1671 Heimat(en) an der Universität Heidelberg Website: https://www.sfb1671.uni-heidelberg.de

Am Montag startet die Ruperto Carola Ringvorlesung, die der SFB dieses Semester inhaltlich gestalten darf! Den Auftakt macht Prof. Dr. Jonas Grethlein mit seinem Vortrag „Eine Heimat in der Zeit: Hesiods ,Werke und Tage‘“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! 📍Alte Aula 🕰️2. November, 18:15

Bild

Studentische Forschungsbeiträge aus Teilprojekt B05: Im von Rosa Lehmann geleiteten Seminar „Space, Belonging, and Socioenvironmental Change“ entwickelten Studierende qualitative Studien zu Fragestellungen rund um die Aushandlung von Heimat(en). Die Beiträge sind auf unserer Website veröffentlicht:

Research Seminar: Space, Belonging, and Socioenvironmental Change - Sonderforschungsbereich 1671

How do perceptions of Heimat(en) change in times of environmental crises? In what way are belonging and emotions for and around places considered as home when a

sfb1671.uni-heidelberg.de

Call for Papers: Für den Workshop "Heimat und Familie: Poetiken relationaler (Nicht-)Zugehörigkeiten in Literatur, Textmusik und Künsten der Gegenwart" werden noch Beiträge gesucht. Die Deadline: 01. Februar 2027. Genauere Informationen zur Veranstaltung und den Bedingungen finden Sie hier:

Call for Papers: Heimat und Familie - Sonderforschungsbereich 1671

Poetiken relationaler (Nicht-)Zugehörigkeiten in Literatur, Textmusik und Künsten der Gegenwart

sfb1671.uni-heidelberg.de

Neues Teilprojekt im SFB 1671: Wir gratulieren Jun.-Prof. Dr. Anina Paetzold zur Bewilligung des Nachantrags für ein neues Teilprojekt! Das Teilprojekt B08 mit dem Titel „Repräsentation und Konstruktion von Heimat(en) in Rap Battles“ startet zum Oktober 2026. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Nachantrag bewilligt: Neues TP B08 zu Heimat(en) und Rap Battles - Sonderforschungsbereich 1671

Wir gratulieren Jun.-Prof. Dr. Anina Paetzold, deren Nachantrag für ein Teilprojekt im SFB 1671 unlängst von der DFG bewilligt wurde.

sfb1671.uni-heidelberg.de

Im neuen Beitrag der Heimat(en)-Anthologie schreibt Nicholas Beckmann (TP C01) über die Heimat, den Bruch mit dieser und den Sommer in einem deutschen Vorort der in „Fahr mit mir“ von Kraftklub und Tokio Hotel gezeichnet wird.

Kraftklub feat. Tokio Hotel: Fahr mit mir (4x4) (2022) - Sonderforschungsbereich 1671

Grüne Felder, die bei 100 km/h Reisegeschwindigkeit auf der Landstraße an den offenen Fenstern vorbeiziehen, hitzeflirrender Asphalt, der sich bei Temperaturen

sfb1671.uni-heidelberg.de

Am 19. April 2026 fand im Karlstorbahnhof die Preisverleihung der zehn Siegertexte des Kurzgeschichten-Wettbewerbs statt. Der Wettbewerb fand in Kooperation mit dem SFB 1671 Heimat(en) der Universität Heidelberg statt. Die preisgekrönten Geschichten finden Sie weiter auf unserer Webseite.

Siegertexte: Eine Stadt schreibt über Heimat(en) - Sonderforschungsbereich 1671

Am 19. April 2026 fand im Karlstorbahnhof die Preisverleihung der zehn Siegertexte des Kurzgeschichten-Wettbewerbs statt. Der Wettbewerb fand in Kooperation mit

sfb1671.uni-heidelberg.de

Leonhard Gerke (TP A01) schreibt im neuen Anthologie-Beitrag über einen Ungarn, der in päpstlichen Diensten stirbt fern der Heimat in Rom, wo er ein spirituelles Zuhause gefunden hat. Seine Grabinschrift preist die Urbs Aeterna als universelle Heimat des Menschen – die doch nicht allen offensteht.

János Lászai: Grabepigramm (1523) - Sonderforschungsbereich 1671

Ewige Stadt – ewige Heimat? Ein Ungar in päpstlichen Diensten stirbt fern der Heimat in Rom, wo er ein spirituelles Zuhause gefunden hat. Seine Grabinschrift –

sfb1671.uni-heidelberg.de

Am 16. und 17. Juli veranstaltet das TP C05 das Symposium „Homegrounds: Valuing Place and Region in Contemporary Literature.“ Hier untersuchen Forschende diverser Richtungen Darstellungen von Region in der U.S.-amerikanischen Gegenwartsliteratur. Das Programm finden Sie auf unserer Webseite.

Bild

Der israelische, in Berlin lebende Autor Tomer Gardi hat sich in seinen Texten von Anfang an mit Jerusalem und Israel beschäftigt, mit seiner Geschichte und Gegenwart, dem „Spannungsfeld zwischen dem Gelobten Land und dem tatsächlichen“, wie er schreibt. Lesung und Gespräch: 09. Juli, 18:00 Uhr

Bild

Im neuen Anthologie-Beitrag schreibt Guido Sprenger (TP B03) über Ursula K. Le Guins „Initiationslied der Finderhütte“ (1985) und den darin enthaltenen Widerspruch: In die Ferne ziehen, um in der Heimat seinen Platz zu finden.

Ursula K. Le Guin: Initiationslied der Findehütte (1985) - Sonderforschungsbereich 1671

In die Ferne ziehen, um in der Heimat seinen Platz zu finden: Dieser scheinbare Widerspruch ist Thema dieses Gedichts, das sich als rituelles Lied der Kesh

sfb1671.uni-heidelberg.de

Am 8. Juli lädt unser Teilprojekt C04 in Kooperation mit dem Gloria Filmtheater wieder zu der Filmreihe „Kunst und Populärkultur im Film“ ein. Diesmal wird der Film „Amadeus“ gezeigt, der von Prof. Dr. Daniel Winkler eingeordnet werden wird. ⏰ 8. Juli 2026, 19:30 Uhr 📍 Gloria Filmtheater

This Friday our subproject B01 supported by CATS and Interkulturelles Zentrum Heidelberg invites you to the concert „Silk Road Reflections – German Connections: A Musical Dialogue in Search of Home“. ⏰ 3 July 2026, 8 pm 📍 Interkulturelles Zentrum Heidelberg

Bild

In Kooperation mit dem Gloria Filmtheater veranstaltet unser Teilprojekt C04 dieses Semester die Filmreihe „Kunst und Populärkultur im Film“. Dafür wird nächste Woche Julie Taymors transkontinentales Biopic „Frida“ von 2002 gezeigt. ⏰ 1. Juli 2026, 19:30 Uhr 📍Gloria Filmtheater

Bild

Nächsten Dienstag (30. Juli 2026) spricht Hanna Schmeink (TP A05) über die Lieder aus den deutschsprachigen Liedflugschriften der Frühen Neuzeit und betrachtet diese aus der Perspektive des Heimatbegriffes. Themen dieser religiösen Lieder sind oft Himmel, Tod und der Weg des Menschen zum Heil.

Bild

Am 24. Juni 2026 findet Prof Dr. Benjamin Z. Kedars (TP A04) Vortrag „The Quest for the Cave of the Patriarchs at Hebron, 415 AD to the Present“ statt. Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Ort Hebron, der für Judentum, Christentum und Islam gleichermaßen von grundlegender Bedeutung ist.

Bild