Deutscher Wetterdienst (DWD)

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Hier posten für den Deutschen Wetterdienst (DWD) die Pressestelle, die Vorhersagezentrale sowie die Klima- & Umwelt-ExpertInnen. Datenschutz: https://www.dwd.de/DE/service/datenschutz/datenschutz_node.html

Für weite Teile Deutschlands wird heute noch einmal vor starker Wärmebelastung gewarnt, im Osten und Südosten teils auch vor extremer Wärmebelastung. Dazu tragen auch die erwarteten nächtlichen Tiefsttemperaturen bei, die in diesen beiden Regionen erneut teils nicht unter 20 Grad fallen.

Mit 44 l/m² (≙51%) war der Juli im Vergleich zu 1991-2020 mit 86 l/m² der fünfte zu trockene Monat in Folge. Historische Ausmaße nahm die Niederschlagsarmut im W, Teilen des SW und der westl. Mitte an. Lokale mit Starkregen einhergehende Gewitter konnten die Trockenheit in der Fläche nicht mindern.

Die Abbildung zeigt die Monatssummen des Niederschlags im Juli 2026 an. Die meisten Niederschläge fielen im Erzgebirge und in den Alpen. Trocken war es im Westen, Teilen des Südwestens und der westlichen Mitte.Die Abbildung stellt die relative Abweichung der monatlichen Niederschlagssumme zum langjährigen Mittel (1991-2020) für den Juli 2026 für Deutschland dar. Die meisten Niederschläge fielen im Norden und Nordosten. Trocken dagegen war es besonders im Westen Deutschlands.

Mahlzeit 🍝 Zur Mittagszeit blicken wir mal auf die aktuellen Temperaturen: Von NRW über Hessen bis Bayern und gen Südwesten gibt es häufig schon 30 Grad und mehr, am Oberrhein sogar schon knapp 35 Grad. Lediglich direkt an den Küsten kann man noch etwas besser durchatmen.

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Gestern gab es in Teilen Deutschlands kräftigen Wind mit Sturmböen, vereinzelt auch schweren Sturmböen. Es gibt Meldungen über umgestürzte Bäume und Schäden. Die Animation der zahlreichen Nutzermeldungen (Danke!) zeigt eindrücklich die Windzunahme und die Regionen mit Gewittern. /V

Gestern gab es wieder einen denkwürdigen Tag. An 6 Stationen wurden mehr als 40 Grad erreicht/überschritten. An zahlreichen Messstationen gab es neue Julihöchstwerte, an einzelnen Stationen sogar Allzeithöchstwerte, wie in Rheinfelden + Ohlsbach, wo erst im Juni neue Höchstwerte erreicht wurden. /V

Die Grafik zeigt die Höchstwerte vom 30. Juli 2026 in Deutschland mit sechs Stationen oberhalb 40 Grad und 18 Stationen oberhalb 39.5 Grad.