Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft

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Die linke Opposition in der Hamburgischen Bürgerschaft. Seit 2008.

Während die Bundesregierung munter am Gesundheitssystem kürzt und wir mehr schuften sollen, werden Reiche geschont und Konzerne profitieren?! 😡 Wir machen das nicht mit! ✊ Kommt mit uns auf die Straße zum 1. Mai! Für uns statt für ihre Profite! 🪧🔊

Rotes Kampagnenmotiv der Linken Hamburg zum 1. Mai mit Fotos von arbeitenden Menschen. Großer Text: „Nein zu den großen Armutsreformen!“. Parteilogo oben rechts.Sharepic der Linken Hamburg zum 1. Mai. Text: „Ob im Betrieb oder Zuhause: Wir geben jeden Tag unser Bestes.“ Kritik an steigenden Kosten (Miete, Lebensmittel, Energie) und geplanten Kürzungen. Aussage: Geld soll bei Reichen geholt werden. Abschluss: „Wir machen das nicht mit!“.Sharepic der Linken Hamburg zum 1. Mai. Slogan: „Heraus zum 1. Mai! Erst unsere Jobs, dann unsere Profite (DGB)“. Termine für Demonstrationen und Kundgebungen in Hamburg (Ottensen/Fischmarkt, Harburg, Bergedorf, Jungfernstieg). Zusatz: „Geld ist da! Ran an die Reichen!“.

📊 Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Hamburger*innen hat längst verstanden, was der Senat nicht hören will 👀 Olympia in Hamburg ist kein tolles Zukunftsprojekt, sondern ein teures Prestige-Abenteuer 💸 Olympia in Hamburg? Nee, lass mal!

Vier Panels mit der Figur Gru aus „Ich – Einfach unverbesserlich“. Überschrift jeweils „Hamburger Senat“.
1: „Wir brauchen unbedingt Olympia weil sonst kriegen es die Bayern“
2: „Es ist wirklich alles super durchgerechnet und seriös“ (mit Logo Die Linke Hamburg)
3: „Diesmal gewinnen wir das Referendum“
4: Gru schaut irritiert auf eine Grafik: Mehrheit sieht Olympia-Bewerbung kritisch (41 % eher gut, 50 % eher schlecht, Quelle: NDR/infratest dimap, 25.03.2026).
Grafik vom NDR: Frage „Finden Sie die Olympiabewerbung von Hamburg eher gut oder eher schlecht?“
Ergebnis: 41 % „eher gut“, 50 % „eher schlecht“.
Datum: 25.03.2026, Quelle: infratest dimap.NDR-Grafik zu Nachteilen der Olympiabewerbung Hamburg.
Genannte Gründe:
– Hohe öffentliche Ausgaben (79 %)
– Bau unnötiger Infrastruktur (46 %)
– Übertourismus/Verkehrschaos (41 %)
– Steigende Wohnkosten (34 %)
– Sicherheitsprobleme (24 %)
– Anderes (7 %)
Datum: 25.03.2026, Quelle: infratest dimap.