Caren Lay

@carenlay.bsky.social

Aktivistin . Politikerin (MdB, DIE LINKE) . Feministin . WK Bautzen . #Mietenwahnsinnstoppen . #Clubsterbenstoppen . www.caren-lay.de

Beim Straßenbau hat die CDU kein Problem mit Enteignungen. Merz' Vorstoß ist eine Missachtung der Berlinerinnen und Berliner, die sich beim Volksentscheid ganz klar für die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen ausgesprochen haben. (1/2) www.tagesschau.de/inland/innen...

Merz kündigt Gesetz gegen linke Enteignungspläne an

Die Vergesellschaftungspläne der Linkspartei in Berlin schlagen hohe Wellen: Kanzler Merz will Enteignungen per Gesetz verbieten lassen. Die Bankenbranche mahnt, Investoren könnten verschreckt und Imm...

tagesschau.de

Presseschau nach Wahlen in Berlin und MV: - Linke Platz 1 in Berlin schlimmer als AfD bei 38% in MV 🤡 - Einsatz für bezahlbares Leben und funktionierende Stadt macht die Linke zum „politischen Rand“🤷‍♀️ - Wohnungskonzerne erfahren mehr Solidarität als Mieter:innen 🤔 Verstörend.

@eliferalp und @dielinkeberlin haben einen grandiosen Wahlkampf hingelegt! Gut und richtig, auf das Thema Mieten und Wohnen zu setzen! Jetzt gilt: Mieten bei den kommunalen und landeseigenen Wohnungen in Berlin deckeln, und weiter für einen bundesweiten Mietendeckel kämpfen!

Caren Lay und Elif Eralp zeigen sich gegenseitig ihre Mietendeckel-Ketten. Im Hintergrund sind das rote Rathaus und Berliner Plattenbauten zu sehen. Darüber steht „Glückwunsch Elif. Mietendeckeln!“.

Gerade wenn wir in den Städten immer näher zusammenrücken, brauchen wir Schallschutz, damit Begegnungs- und Kulturorte nicht verdrängt werden. Es gab fünfmal mehr Bedarf an Förderung als Geld eingeplant war. Der Schallschutzfonds muss fortgesetzt werden! www.livemusikkommission.de/zwischen-ane...

Zwischen Anerkennung und Benachteiligung: Warum die Kulturförderung Clubs und Festivals neu denken muss – LiveMusikKommission – Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.

livemusikkommission.de

Der Mietenreport des Deutschen Mieterbunds muss ein Weckruf an die tatenlose Bundesregierung sein! Die stetig steigenden Wohnkosten und die Angst, die Mietwohnung zu verlieren oder gar nicht erst zu finden, belasten breite Kreise der Bevölkerung finanziell und psychisch immer mehr. (1/2)

Wenn die Ministerin die Forderung nach Mietenstopp und Mietendeckel für unrealistisch, nur 'schöne Wunschvorstellungen' und 'keine Option' hält, dann empfehle ich einen Blick in die eigenen Wahlprogramme: (1/5)

Überhöhte Mieten sind kein Naturgesetz, sondern die Folge von Profitgier und Politikversagen. Mit unserem Mietendeckel-Konzept zeigen wir heute, dass Mieter:innen vor der Mietpreisexplosion geschützt werden können und die Mietenkrise - mit politischem Willen - überwindbar ist. (1/3)

278 Immo-Lobbyisten bearbeiteten 2025 die Bundespolitik, um ihre Forderungen durchzusetzen. Dem gegenüber stehen nur 17 Interessensvertreter aufseiten der Mieter*innen. Das hat meine Auswertung ergeben. ⬇️ (1/2) www.fr.de/wirtschaft/l...

„Leidtragende sind Mieter“: 278 gegen 17 – Linke-Politikerin errechnet riesige Lobby-Schieflage

Hunderte Lobbyisten für Immobilienkonzerne, nur eine Handvoll für Mieter: Linken-Politikerin Lay klagt ein Ungleichgewicht an – und Union sowie SPD

fr.de

Was viele nicht wissen: Unter bestimmten Voraussetzungen kann starke Hitze ein Grund für Mietminderung sein. Wir zeigen, worauf es ankommt, und beraten euch gern.  Alle Beratungsangebote in eurer Nähe findet ihr unter www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/wahlkreisbueros/

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Vermieter verlangen reihenweise illegal hohe Mieten. Der sogenannte Mietwucherparagraf muss angepasst und verschärft werden, damit die Ämter Mietwucher auch wirklich verfolgen können. Die aktuelle Rechtslage erschwert ihnen das leider. (1/3) 👇 www.jungewelt.de/artikel/5272...

Keine Rendite mit der Miete: Vermieter als Rechtsbrecher

Private und gewerbliche Wohnungseigentümer verstoßen gegen Mietpreisbremse. CDU warnt vor weiterer Regulierung. Linke fordert verschärften Mietwucherparagraphen • Foto: Sebastian Gollnow/dpa

jungewelt.de

Dass immer mehr Sozialwohnungen verschwinden, ist kein Naturgesetz. Es ist das Ergebnis politischer Entscheidungen und Versagen aller Bundesregierungen. Es brauch eine Kehrtwende, hin zu einer neuen Wohngemeinnützigkeit. Wohnen ist ein Grundrecht und keine Ware!

Grafik mit Hochhaus und der Überschrift: „Anzahl der Sozialwohnungen erreicht historisches Tief“. Hinweis: Fast 100.000 Sozialwohnungen weniger in fünf Jahren.Grafik mit Zahlen zum Rückgang der Sozialwohnungen zwischen 2021 und 2025. Kernaussage: Fast 100.000 Sozialwohnungen gingen netto verloren Porträt und Zitat von Caren Lay mit der Forderung nach mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau und einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit

Viermal traf sich die Bundesregierung vor dem angekündigten Vergesellschaftungsverbot mit Vonovia. Und das auf höchster Ebene. (2x Hubertz, 1x Klingbeil.) Erst Gespräche, dann Geschenke! Die Regierung hat leider komplett den Kompass verloren. (1/2)

Gespräche mit Mietern, und Wohnungswirtschaft – und Vonovia: Mit wem die Bundesregierung wie oft redet

Mit Vermietern spricht die Regierung öfter als mit Mieter-Lobbyisten, ergibt eine Anfrage der Linken. Das liegt vor allem an zwei Ministerien – und an bestimmten Inhalten. Zahlen gibt es auch speziell...

tagesspiegel.de

Gestern stellte die Bundesregierung klitzekleine Verbesserungen im Mietrecht vor. Nur um einen Tag später im Bundestag das GMG zu beschließen. Wenn die Bundesregierung behauptet, sie tue etwas für den Mieterschutz, dann ist das wirklich nur die halbe Wahrheit. (1/3)

Mit dem heute vom Bundestag auf Antrag der Bundesregierung beschlossenen GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wird die haus- und fachärztliche Versorgung gerade in ländlichen Regionen in eine existenzbedrohende Situation gestürzt. (1/9)

Über 10.000 Meldungen wurden seit Start unserer mietwucher.app an die Ämter geschickt. Mehr als 300.000 Haushalte haben ihre Miete geprüft. Wir freuen uns als Linke, dass auch wegen der App immer mehr Städte gegen Mietwucher vorgehen. (1/5) 👇 www.zeit.de/wirtschaft/2...

Mietwucher: 10.000 Mieter melden über Linkenapp überhöhte Mieten an Ämter

Über 10.000 Haushalte haben über die Mietwucherapp der Linken zu hohe Mieten an die Ämter gemeldet. Ihre Mieten überschreiten die zulässige Höhe im Schnitt um 250 Euro.

zeit.de

Friedrich Merz kündigt an, die Vergesellschaftung von Wohnungen per Bundesgesetz verhindern zu wollen. Nach absoluter Tatenlosigkeit gegen den Mietenwahnsinn soll eine wirkungsvolle Maßnahme, welche die Berlinerinnen und Berliner per Volksentscheid entschieden haben, verhindert werden.

Die „Grundsicherung“ bedroht Mieter*innen existenziell. Wenn man ohne Übergangsfrist die strengen Anforderungen der KdU erfüllen muss, sind Verdrängung & Wohnungslosigkeit nicht weit. Wenn der Staat hier Kosten sparen will, kann die Antwort nur lauten: Bundesweiter Mietendeckel!

Die angebliche Wiederherstellung des Vorkaufsrechtes im Baugesetzbuch ist halbherzig. Wenn Kommunen vor dem Vorkauf einen Nachweis über die zukünftige soziale Nutzung erbringen müssen, ist das eine unpraktikable Regelung, die in der Praxis nicht funktionieren wird. (1/2)