WKÖ-Präsidentin Martha Schultz zum Doppelbudget: Wir begrüßen, dass ein weiteres Doppelbudget zustande gekommen ist 1/4
Wirtschaftskammer Österreich
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Wir vertreten die Interessen von mehr als 540.000 Unternehmen. Als starke Stimme der Wirtschaft setzen wir uns für eine zukunftsorientierte und wirtschaftsfreundliche Politik ein.
Unternehmer wollen gestalten, Kund:innen betreuen und Arbeitsplätze sichern. Doch Bürokratie kostet täglich Zeit, Geld und Energie. Im Video zeigt Florian Fuchsluger, wie stark Meldepflichten, Nachweise und komplexe Verfahren den Arbeitsalltag seiner Firma Fuchsluger belasten.
Trotz Zöllen, Unsicherheit & steigender Energiepreise bleibt die US-Wirtschaft überraschend resilient. Warum die USA für österreichische Unternehmen weiter attraktiv bleiben, erklärt Peter Hasslacher, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in den USA, im Ö1-Mittagsjournal 👉️ https://bit.ly/4uDflZm
🌍 Geopolitische Krisen, neue Machtverschiebungen und volatile Märkte verändern die Spielregeln für Unternehmen. Warum Szenarien, Resilienz und De-risking jetzt entscheidend sind, erklärt Florence Gaub im MARI€-Interview: https://bit.ly/4uYrmZb #Exporttag26 #MARIEmehrwert
Die Lehre braucht Planungssicherheit. Ausbildungsbetriebe stemmen bereits heute enorme Investitionen in die Fachkräfte von morgen. Damit Betriebe weiter ausbilden können, braucht es rasch eine nachhaltige Lösung bei der Lehrstellenförderung.
WKÖ-Präsidentin Martha Schultz hat heute (21.05.2026) den ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar getroffen. 1/4
🌍 Österreichs Exportwirtschaft fährt 2026 auf Sicht: Geopolitische Konflikte, hohe Energiepreise und neue Handelsbarrieren machen Auslandsgeschäfte anspruchsvoller. Warum Orientierung jetzt zum Wettbewerbsvorteil wird – und welche Märkte Chancen bieten 👉️ https://bit.ly/4eC3xBD
💡 EPU machen’s vor: Unternehmergeist zählt Viele gründen aus Überzeugung – für mehr Freiheit, Flexibilität und Selbstverwirklichung. Das zeigt eine aktuelle Studie. Mehr dazu im MARIE-Artikel 👇
Studie zeigt: Unternehmensspirit treibt EPU an
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Die Lohnnebenkosten werden ab 2028 gesenkt. Damit wird eine langjährige Wirtschaftskammer-Forderung umgesetzt. Warum das wichtig ist? 👇️ marie.wko.at/unternehmert...
Lohnnebenkosten sinken ab 2028: Warum Betriebe davon profitieren - marie.wko.at
Ab 2028 sollen Lohnnebenkosten um 1 Prozentpunkt sinken. Was Betriebe jetzt wissen müssen und warum der Schritt Jobs und Standort in Österreich stärkt.
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Die Bundesregierung hat die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 beschlossen. Ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Entlastung der Betriebe in Österreich. 1/5
Offener Brief an Finanzminister Markus Marterbauer, unterzeichnet durch alle WK-Präsident:innen, versendet am 23. April 2026 – Appell: Lohnnebenkosten senken. Jetzt.
Österreich hat EU-weit die fünfthöchsten Lohnnebenkosten. Schon eine Reduktion um 1 Prozentpunkt bringt 10.000 bis 12.000 Jobs (Berechnung: EcoAustria). Es gilt sämtliche Spielräume zu nutzen, um die Lohnnebenkosten zu senken. Mehr dazu: www.wko.at/lohnnebenkosten
‼️Als Wirtschaftskammern leisten wir unseren Beitrag für eine Senkung der Lohnnebenkosten. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, diesem Vorbild zu folgen. Eine breite Senkung der Lohnnebenkosten muss endlich angegangen werden! Wie entlasten die Wirtschaftskammern im Zuge der Reform? 1/3
Machtwechsel in Ungarn: Kommt jetzt ein wirtschaftspolitischer Neustart? Österreich schaut genau hin. Kaum ein Nachbarland ist als Exportmarkt, Investitionsstandort & Arbeitsmarktpartner so eng mit der heimischen Wirtschaft verflochten. 👉️ Mehr dazu: https://bit.ly/4ep8vBp
Während die Privatwirtschaft Jobs verliert, wächst die Beschäftigung bei Staat, Pflege und Verwaltung. Warum das die Budgets belastet und Reformen dringender macht, erklärt WKÖ-Experte Rolf Gleißner.👇️ www.diepresse.com/20753681/noc...
(Noch) mehr Staat, weniger privat?
Eine moderne Volkswirtschaft kann nicht davon leben, dass wir alle einander verwalten und pflegen.
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Ob Werkstatt, Hotel, Handelsbetrieb oder IT-Büro: Österreichs Unternehmen verlieren enorme Ressourcen durch Bürokratie – 21,1 Mrd. Euro und 320 Mio. Arbeitsstunden jährlich. Eine echte Wachstumsbremse für Betriebe – gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. 👉️ Mehr dazu: https://bit.ly/3Q2lMWq
Die Steuersenkung auf Treibstoffe ist ein erster Schritt. Hier ist aber noch deutlich mehr Spielraum vorhanden. 1/4
🌍 Iran-Konflikt: Steigende Energiepreise und Risiken für globale Lieferketten rücken in den Fokus. Die Spannungen im Nahen Osten wirken sich auf Handel und internationale Märkte aus – auch mit Bedeutung für Österreichs Wirtschaft. 👉 Mehr dazu: bit.ly/46EQKtn
Infolge der jüngsten militärischen Ereignisse hat sich die Lage im Nahen Osten weiter verschärft. Auch zahlreiche österreichische Unternehmen sind betroffen. Der WKÖ-Infopoint Nahost bündelt alle relevanten Informationen für Betriebe & bietet Orientierung: wko.at/nahost
Nachdem der US-Supreme Court die bisherigen Zölle für rechtswidrig erklärt hat, reagiert US-Präsident Trump mit neuen Zollankündigungen: WKÖ-USA-Expertin Irene Lack-Hageneder ordnet die Lage ein und erklärt die Folgen für Österreichs Unternehmen 👉️ https://bit.ly/4tS86wE
Die Wirtschaft muss handlungsfähig bleiben. Unsere Agenda setzt an, wo Unternehmen Unterstützung brauchen, damit Zukunftschancen ergriffen und umgesetzt werden. 👉 Erfahre alles über die interessenpolitischen Schwerpunkte 2026+ : https://www.wko.at/interessenpolitische-schwerpunkte/start
Klare Absage an eine Strafsteuer für Betriebe ohne Lehrlinge: Ausbildungsbetriebe verdienen Respekt und Unterstützung – nicht zusätzliche Belastungen. 👇 www.krone.at/4041957
WKÖ stinksauer: Strafsteuer „völlig fehl am Platz“
Die Gewerkschaft PRO-GE schlägt eine Strafsteuer für Betriebe ohne Lehrlinge vor – doch die Wirtschaftskammer kontert scharf. WKÖ-Generalsekretär ...
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Die Zahl der Unternehmensgründungen ist erneut gestiegen. 🚀 2025 wurden in Österreich 39.978 Unternehmen neu gegründet – ein Plus von 9,4% gegenüber dem Vorjahr. Was steckt hinter diesem Gründungsboom – und was bewirkt er für den Wirtschaftsstandort? 👉️ https://bit.ly/4t428Zc
EU-Indien-Abkommen: wichtiger Schritt in Zeiten wachsender Handelskonflikte. Der Abbau von Zöllen & Handelshemmnissen eröffnet neue Chancen für Österreichs Wirtschaft in einem zentralen Wachstumsmarkt - mit zusätzlichem Exportpotenzial von rd. 1,1 Mrd. €. Mehr dazu 👉️ https://bit.ly/3LQrPvK
Trotz US-Zollpolitik: „Nordamerika wird weiterhin der Chancen- & Wachstumsmarkt für österreichische Firmen sein“, sagt Peter Hasslacher, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in den USA, im Ö1-Mittagsjournal & verweist auf bestehende Exportpotenziale 👉️ https://bit.ly/45WRsl9
🌍 EU-Mercosur-Abkommen unterzeichnet: Ein wichtiger Meilenstein für Europas Handel. Der Abbau von Zöllen und Bürokratie sowie ein einfacherer Marktzugang eröffnen neue Chancen – besonders für KMU. Entscheidend ist nun die rasche Ratifizierung. 👉️ https://bit.ly/4b5B4SW
Heute wurde Martha Schultz offiziell als Präsidentin der WKÖ angelobt. Nach der interimistischen Führung setzt sie ihren Kurs fort – mit klarem Fokus auf die Reform der Organisation und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit am Standort Österreich. Mehr dazu: https://bit.ly/3NmcUtB
Neue Handelsabkommen sind ein zentraler Hebel für Wachstum und Beschäftigung. Gerade für ein exportorientiertes Land wie Österreich sind verlässliche Partnerschaften entscheidend. 1/4
„Keine Sprünge nach oben, aber ein solides Weihnachtsgeschäft“, erwartet WKÖ-Handelsobmann Rainer Trefelik im Ö1-Mittagsjournal.👇 https://oe1.orf.at/player/20251223/817037/1766489923000
Omnibus-I-Paket beschlossen: Lieferketten-Richtlinie & Nachhaltigkeitsberichterstattung werden für Unternehmen vereinfacht. Ein notwendiger Schritt zur Entbürokratisierung und zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. 👉️ https://bit.ly/4pzcZs2