ankebuettner

@ankebuettner.bsky.social

leitet die Monacensia im Hildebrandhaus und arbeitet für: Literarisches Gedächtnis der Stadt #LiteraturArchiv #FemaleHeritage #MunichHeritage #OpenMuseum #Künstler*innenvilla #Wissensgerechtigkeit Mehr Monacensia im neuen Online-Magazin www.mon-mag.de

Wer heute hier klickt mon-mag.de findet tolle Artikel über Literatur und über/von Autor*innen. Passend dazu ein mega Programm im Newsletter. Obwohl ich es ja gut kenne, hab ich mich gerade im Newsletter und Magazin festgelesen. DAnke Rebecca Faber, @fe-friedrich.bsky.social @tanjapraske.bsky.social

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Das MON Mag ist das Online-Magazin der Monacensia München – mit Beiträgen zu Literatur, Ausstellungen, Stadt, Archiv und Female Heritage.

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Die Biografien von Frauen der ersten & zweiten Generation sog. »Gastarbeiterinnen« sind kaum dokumentiert. Dabei haben sich viele selbst ermächtigt: 1984 kamen in Frankfurt über 1.000 Frauen mit migrantischer Biografie zum ersten »Ausländisch-deutschen Frauenkongress« zusammen. #FemaleHeritage

Schreib-Residency mit Karnik Gregorian: Sprechen, Zuhören und die Lebensgeschichten von «Gastarbeiterinnen»

Karnik Gregorian verbindet persönliche Erinnerung mit der Kraft des Zuhörens.

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Wie wird Theater zu einem Ort, an dem sich wirklich alle gemeint fühlen? Dramaturgin Rania Mleihi spricht über ihre Arbeit zwischen Syrien und Deutschland, den Habibi Kiosk und „My Personal Ten Years“. Neu im MON Mag

Rania Mleihi: Anderen eine Bühne geben – Theater zwischen Syrien und Deutschland | #AtelierMonaco-Szene

Rania Mleihi über Theater in Syrien und Deutschland, den Habibi Kiosk in München und ihre Solo-Performance «My Personal Ten Years».

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Ihren Namen hat Karnik Gregorian vielleicht zwei-, dreimal ausgesprochen. Mayram. Er war vier, als seine Mutter 1976 starb. Für seine Schreib-Residency in der Monacensia geht er ihrer Geschichte nach – und den kaum erzählten Leben von »Gastarbeiterinnen«. #SchreibResi #FemaleHeritage

Schreib-Residency mit Karnik Gregorian: Sprechen, Zuhören und die Lebensgeschichten von «Gastarbeiterinnen»

Was bleibt, wenn eine Familie schweigt? Karnik Gregorian verbindet in seiner Schreib-Residency persönliche Erinnerung mit der Kraft des Zuhörens.

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In Göttingen hatte die AfD so wenig Stimmen, selbst eine linke Splittergruppe hatte mehr als die Rechtsextremen, aber keine einzige Schlagzeile dazu? Jeder zweite Platz in einer Dorfwahl von der AfD geht viral, aber die vielen Niederlagen der AfD berichtet niemand. volksverpetzer.de/aktuelles/af...

Die AfD blamiert sich in Göttingen - und keiner kriegt es mit?!

In Göttingen hatte die AfD so wenig Stimmen, selbst eine linke Splittergruppe hatte mehr Stimmen als die Rechtsextremen, aber ich lese keine einzige Schlagzeile dazu. Jeder zweite Platz in einer Dorfw...

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"Als der Jüdische Verlag 1992 neu gegründet wurde, sollte etwas wieder sichtbar werden, das in Deutschland fast ausgelöscht worden war. Zur inhaltlichen Gestaltung des erneuerten Jüdischen Verlages trug von Beginn an Rachel Salamander bei.." mon-mag.de/juedische-ve... @monacensia.bsky.social

Wie jüdische Verlage nach 1945 neu entstanden

Wie konnte jüdisches Verlagswesen nach 1945 in Deutschland wieder entstehen – und welche Rolle spielte dabei der Jüdische Verlag?

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Zahlen aus Berlin, Hamburg oder München zu den Protesten heute kennen wir. Aber: In Halle (Saale) waren 7000 Menschen beim CSD. Die größte Pride in der Geschichte der Stadt - und das eine Woche nach der Landtagswahl. 💜

Uwe Englert folgt Volha Hapeyeva, Fabienne Imlinger und Katrin Diehl und schreibt die Reihe “Erkundungen” für das Online-Magazin MON Mag weiter. Als Skandinavist blickt er entsprechend auf die Münchner Literaturszene. #FemaleHeritage mon-mag.de/helene-raff-...

Helene Raff: Ein selbstbestimmtes Leben für Kunst und Literatur

Trotz verschlossener Kunstakademie lebte Helene Raff von Kunst und Literatur. Wie gelang ihr der Weg zur Malerin, Autorin und Redakteurin?

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Die Pläne für eine ethnische Säuberung Deutschlands der AfD zu kritisieren, weil sie "ganze Wirtschaftszweige lahmlegt" (Kanzler Merz), ist in etwa so, wie das Sinken der Titanic zu beklagen, weil dadurch das Abendessen nicht bis zum Schluss serviert werden konnte. Nicht alles ist Wirtschaft.

Vor 80 Jahren, am 18. September 1946, wurde in Warschau der erste Teil des Untergrundarchivs des Warschauer Ghettos gefunden. Gemeinsam mit @markusroth.bsky.social habe ich über das Archiv, über die Menschen und Dokumente, geschrieben. Morgen in der Printausgabe, heute schon online:

Untergrundarchiv in Warschau: »Falls keiner von uns überlebt«

Vor 80 Jahren werden die ersten Dokumente aus dem Untergrundarchiv des Warschauer Ghettos geborgen. Sie zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen des Holocausts.

zeit.de

To all who know how to engage with our past in a responsible, courageous, and forward-looking manner: Register for our international EUSTORY Past Forward Festival in Hamburg! From 7-11 Sept 2026, we will discuss solutions to challenges of history and civic education in Europe and beyond. (1/4)

EUSTORY Past Forward Festival writtten in white. Different shapes in pink, wine red and darf blue. 7-11 Sept 2026 in the bottom left. The logos of the Körber-Stifung and EUSTORY on the bottom right.