Jürgen Czernohorszky

@chairnohorsekey.bsky.social

Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal // Wien Executive City Councilor for Climate, Environment, Democracy and Personnel // Vienna

Eine moderne Stadt muss leistbar, lebenswert und klimafreundlich sein und den Menschen gehören, die in ihr leben. Bei der re:publica habe ich mit der Ökonomin Sigrid Stagl und der belgischen Politikerin Barbara Trachte darüber gesprochen, was Städte voneinander lernen können, um das zu erreichen.

Jürgen Czernohorszky, Sigrid Stagl & Barbara Trachte: The City of Tomorrow – re:publica Vienna 2026

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Erstaunlich, dass Minister Hattmannsdorfer die „Wiener Bubble“ offenbar so schlecht findet: Ich finde, in dieser Bubble lebt es sich ziemlich gut! Bei uns braucht niemand ein Auto, nur um sich schnell eine Wurstsemmel zu holen oder die Kids in die Schule zu bringen. Weil wir klare Klimaziele haben!

Bildschirmfoto aus einem Interview im Standard. 

STANDARD: Hätte die ÖVP die Elektrifizierung früher gepusht und nicht gebremst, wären wir weiter.

Hattmannsdorfer: Ich bin aus Oberösterreich und muss immer wieder den Kopf schütteln über die Sicht des Lebens, die man vor allem in Wien hat, wo man glaubt, man kann überall in Österreich mit der U-Bahn hinfahren.

STANDARD: Moment, ich rede von E-Autos.

Hattmannsdorfer: Es kann sich aber nicht jede Familie schnell eben mal ein Elektroauto kaufen. Man muss die Lebensrealitäten der Menschen anerkennen und nicht aus der Wiener-Bubble heraus moralisieren.

Großartige Nachrichten und eine echte Bestätigung für unseren Weg in Richtung fossilfreie Zukunft. Der Ausstieg aus Gas bedeutet weniger klimaschädliche Emissionen, weniger Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und stabile Rahmenbedingungen für alle Wienerinnen und Wiener.

Gasausstiegsranking: Wien auf Platz drei

In einem europäischen Städteranking der Umweltorganisation Greenpeace zum Gasausstieg beim Heizen ist Wien unter 15 Hauptstädten auf dem dritten Platz gelandet. Der hohe Gasanteil in der Fernwärme und...

wien.orf.at

„Der beste Werkzeugkasten für richtige Klimagerechtigkeit ist die Demokratie. Es gilt, Mehrheiten für progressive, starke Forderungen zu schaffen und zu zeigen, dass Änderung möglich ist.“ Super gesprochen von David Jablonski bei der re:publica!

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#Budgetsanierung läuft weiter nach Plan. Defizit ist heuer voraussichtlich sogar etwas niedriger als erwartet. Unsere Wirtschaftspolitik ist aber erst dann erfolgreich, wenn neben dem Budgetdefizit auch Inflation, Treibhausgasemissionen & Arbeitslosigkeit sinken. www.derstandard.at/story/300000...

Finanzministerium verbessert Defizitprognose leicht

Statt von 4,2 Prozent geht das Ministerium für heuer von 4,1 Prozent Defizit aus. Grund ist ein höheres BIP

derstandard.at

😍 Der Türkenschanzpark ist als Wiener Kandidat für 9 Plätze 9 Schätze nominiert. Als einziger Wiener Kandidat mit echter Krokenwiese muss er natürlich gewinnen. 🥹 Quelle: Instagram Wiener Stadtgärten

Weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund informiert über eine Abstimmung:

Ab 2. Oktober, 19 Uhr, könnt ihr mitvoten:

* Türkenschanzpark: 0901 05 909 22.
* Schulgarten Kagran: 0901 05 909 24.

Das Voting läuft bis 6. Oktober, 23:59 Uhr. Ein Anruf oder eine SMS kostet 50 Cent.

Am 26. Oktober um 20:15 Uhr treten die Landessieger in der großen Finalrunde live auf ORF 2 gegeneinander an. Am Ende wird der Österreich-Sieger gekürt. Kleine Symbole zeigen einen grünen Zweig, eine rosa Blüte und einen Fernseher.

Der Mann rechts unten im Bild ist James Taylor vom Heartland Institute, einem US-Thinktank, der die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Klimakrise immer wieder infrage stellt. Am 6. Oktober lädt ihn die Wiener FPÖ zu einer Veranstaltung ins Rathaus.

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Heute ist ein guter Tag für unsere Lebensqualität. Das Bundes-Klimagesetz geht in Begutachtung! Übrigens nach weit mehr als 2.000 Tagen, seit es die letzte Bundesregierung erstmals angekündigt hat. Danke an die Verhandelnden der Regierungsparteien, die diesen Meilenstein ermöglicht haben!

2021 sagte Karl Nehammer als Bundeskanzler noch: „Atomkraft ist weder ‚grün‘ noch nachhaltig.“ Heute bezeichnet er sie als Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank als „stabil und sauber“. Diese Kehrtwende ist für mich völlig unverständlich. Was damals galt, gilt auch heute.

2 Millionen Besucher*innen in unseren Wiener Bädern! Das zeigt wieder einmal, wie wichtig unsere Bäder für die Wienerinnen und Wiener sind – gerade während Hitzewellen. Sie sind mehr als nur ein beliebter Freizeitort: Sie bieten Abkühlung und Erholung für alle Menschen.

Bäder knackten Zweimillionenmarke

Mit Sonntag geht die Saison für die Bäder in Wien zu Ende. Die städtischen Freibäder schließen. Zum Badeschluss wurde am Samstag die Zweimillionenmarke bei den Gästen geknackt. Die Eintrittspreise sol...

wien.orf.at

Wien wächst. Und auch wenn die Wiener*innen schon ziemlich gut im Mülltrennen sind, müssen wir dafür sorgen, dass wir auch in Zukunft mit dem Müll aus unserer Stadt gut umgehen können. Deshalb starten wir jetzt die Planungen für eine neue, moderne Abfallbehandlungsanlage in der Donaustadt.

Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt macht mir große Sorgen. 43,8 Prozent für eine Partei, deren Landesverband als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird. Eine Partei, deren Spitzenkandidat 2023 am berüchtigten Potsdamer Geheimtreffen teilgenommen hat und die mit "Remigration" Wahlkampf macht.

Wien steht klar zur EU-Wiederherstellungsverordnung. Wir haben umfassend am Entwurf des nationalen Wiederherstellungsplans mitgearbeitet. Denn gesunde Ökosysteme sind unser wirksamster Schutz vor Extremwetter und Hitzewellen und bilden damit die Grundlage für Klimaschutz und Klimaanpassung.

"Arierknochen", NS-Rassenlehre, Holocaust-Verherrlichung und Hitlerjugend-Parolen. Dieses menschenfeindliche Gedankengut findet sich im Umfeld der Identitären und der Freiheitlichen Jugend und hat mit unserer demokratischen Gesellschaft nichts mehr zu tun. www.derstandard.at/story/300000...

Geheime Dokumente belegen Pakt zwischen FPÖ-Jugend und Identitären sowie braune Umtriebe

Die FPÖ-Jugend nutzt die identitäre Tarnorganisation "Aktion 451" als Kaderschmiede, während dort "Arierknochen" vermessen werden. Whistleblower packen aus, die FJ reagiert empört

derstandard.at

Österreich hat ein Klimagesetz und damit die wichtigste Grundlage für die Klimaneutralität 2040! Wir sehen was möglich ist, wenn sich die Vernünftigen durchsetzen und sich nicht von Blockaden beirren lassen. Besonderer Dank gilt Norbert Totschnig, Michael Bernhard, Markus Marterbauer und Julia Herr!

Nur damit das klar ist: mit ihrer Blockadehaltung zu einem wirksamen Klimagesetz und dem Ziel, Österreich bis 2040 raus aus der fossilen Abhängigkeit zu bringen, stemmt sich die Industriellenvereigung und der Wirtschaftsflügel gegen das Regierungsprogramm. Dafür habe ich kein Verständnis.

Klimaschutz ist eine Frage unserer wirtschaftlichen und sozialen Sicherheit. Die Schäden durch die Trockenheit sind in Österreich enorm und extreme Wetterereignisse werden keine Ausnahme bleiben. Wien hat deshalb früh Verantwortung übernommen.

Rekord-Temperaturen, Ernteausfälle und niedrige Wasserstände sind offenbar nicht genug Gründe, um die absolute Notwendigkeit für ein starkes Klimagesetz zu erkennen. Weil es um den Schutz unser aller Lebensqualität geht, fordere ich wie Julia Herr gestern in der ZIB 2 ein Ende dieser Blockade!

Im Kongressbad wurde das ikonische Musikvideo zum Sommerhit „Kabinenparty“ von Skero gedreht. Wart ihr auch schon dort?

Das rot weiße Kongressbad mit Wasserrutschen und Menschen, die auf Liegestühlen im Freien sitzen.

Kindererziehung ist kein Hobby wie Tennisspielen. Kindererziehung ist ein Full-Time-Job! Der noch immer hauptsächlich von Frauen gemacht wird, oft neben Job & gratis. Gerade wenn Aufgaben nicht fair zwischen Partner*innen verteilt sind, ist es schwer, Beruf und Elternsein unter einen Hut zu kriegen.

Klimafreundliche Müllverwertung besteuern, klimaschädliche Deponien verschonen? Das setzt die falschen Anreize. Die EU-Kommission will die thermische Abfallverwertung mit einem CO₂-Preis belegen, die deutlich klimaschädlichere Deponierung aber ausnehmen. 1/3

Der Wasserverbrauch in Wien liegt wieder im Normalbereich und die Maßnahmen der Stadt konnten heute beendet werden. Danke an alle Wiener*innen, die bewusst mit Trinkwasser umgegangen sind und auch weiterhin einen wichtigen Beitrag zum Schutz dieser wertvollen Ressource leisten.

Update zum Wasserverbrauch in Wien.
Der tägliche Wasserverbrauch in Wien liegt wieder
im Normalbereich. Deshalb konnten die vorsorglichen
Maßnahmen der Stadt heute beendet werden.

Dank des reduzierten Wasserbedarfs der städtischen
Dienststellen, des kühleren Wetters am vergangenen
Wochenende und eu

🧵 Die anhaltende Hitzewelle führt in Wien aktuell zu einem außergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Der tägliche Wasserbedarf liegt damit rund 45 Prozent über dem durchschnittlichen Tagesverbrauch – was die Wiener Wasserversorgung auch prinzipiell abdecken kann. 1/5