Volker Hollenstein

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Politik & Kommunikation @wwf.at

Geopolitische Entwicklungen sind häufig komplexer als gedacht. Wir müssen uns daher auch die Frage stellen, ob große staatliche Akteure vermeintliche Migrationsströme gezielt nutzen, um die Demokratien der EU und ihre politischen Systeme zu destabilisieren und zu beeinflussen. #Ceuta

Unsere Flüsse stehen massiv unter Druck: Mehr als die Hälfte ist sanierungsbedürftig, nur 14 Prozent sind in sehr gutem ökologischen Zustand. Mit der Wahl zum „Fluss des Jahres“ rücken wir jetzt neun bedrohte Flussjuwele ins Rampenlicht. Jetzt abstimmen: www.wwf.at/flussdesjahres #FlussdesJahres

Fluss des Jahres 2026 wählen | WWF Österreich

Wähle den Fluss des Jahres 2026: Neun besondere Flüsse aus Österreich sind nominiert. Setze ein Zeichen für lebendige Flüsse und ihren Schutz.

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Uns haben traurige Bilder aus der Ybbs erreicht. In der jüngsten Hitzeperiode sind mehrere stark gefährdete #Huchen verendet. „Die Bilder zeigen eine gefährliche Kombination aus Hitze und verbauten Wanderwegen. Kraftwerksbarrieren können zur tödlichen Falle werden“, sagt WWF-Expertin Marie Pfeiffer.

Huchensterben in der Ybbs: WWF warnt vor tödlichen Wanderhindernissen - WWF Österreich

Fotos zeigen stark gefährdete Fische vor Kraftwerksbarrieren - WWF fordert funktionsfähige Fischaufstiege und durchgängige Flüsse als Schutz vor zunehmender Hitze

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Beinahe jeden Tag wird in der Unteren #Donau ein Stör illegal getötet. Eine neue WWF-Studie dokumentiert für 2016 bis 2025 mindestens 3.366 getötete Tiere in 509 Fällen, die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Wir fordern daher eine konsequentere Verfolgung von #Wildtierkriminalität. #Sturgeon

WWF-Studie: Massiv gefährdete Donaustöre beinahe täglich Opfer von Wildtierkriminalität - WWF Österreich

In zehn Jahren über 3.300 Störe in der Unteren Donau illegal getötet – WWF warnt vor Kollaps dieser wichtigen Vorkommen in Europa und fordert konsequentere Strafverfolgung

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Google plant für sein Rechenzentrum in Kronstorf bereits die nächsten Ausbaustufen, die Landespolitik jubelt. Wir fordern hohe Umweltstandards, volle Transparenz und eine unabhängige Prüfung der Gesamtbelastung für Boden, Wasser, Stromnetz und Region. #WWF www.wwf.at/google-reche...

Google-Rechenzentrum wird größer: WWF fordert strenge Umweltauflagen - WWF Österreich

Geplante Erweiterung in Kronstorf verschärft Druck auf Böden und Wasser der Region - WWF verlangt volle Transparenz und verbindliche Auflagen von Landesregierung

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„Viele Flüsse haben kaum noch Reserven für die heißesten Wochen des Jahres. Jeder weitere Hitzetag verschärft den Stress für Fische und andere Gewässerarten“, sagt WWF-Expertin Marie Pfeiffer unter Verweis auf extrem niedrige Pegelstände. Wir fordern ein Schutzprogramm für stark gefährdete #Flüsse!

WWF warnt: Viele Flüsse gehen mit Niedrigwasser in den Hochsommer - WWF Österreich

An rund 85 Prozent der Pegel lagen die Juni-Abflüsse unter dem langjährigen Mittel - Hohe Wassertemperaturen verschärfen Lage für Fische und Gewässerlebensräume

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Ein Forschungswolf wird erschossen, obwohl sein Sender eine unauffällige Wanderroute zeigt. Der Fall Mirco wirft mehrere kritische Fragen an das Tiroler Wolfsmanagement auf, wie eine WWF-Auswertung der Standortdaten zeigt. #Wolf www.wwf.at/wwf-analyse-...

WWF-Analyse stellt Tiroler Abschuss von Forschungswolf infrage - WWF Österreich

Auswertung der Standortdaten zeigt unauffällig wandernden Wolf abseits von Ortschaften - Forschungsleiter kritisiert Vorgehen der Behörden - WWF fordert volle Aufklärung durch Landesregierung

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Die grausame Vergiftung zahlreicher Gänsegeier im Lesachtal muss Konsequenzen haben. Gemeinsam mit @birdlife.at fordern wir eine bundesweite „Aktion scharf gegen Giftköder“: mehr Kontrollen in Problemgebieten, mehr Ressourcen für Ermittlungen und konsequente Strafverfolgung. #WildLifeCrime

WWF und BirdLife fordern „Aktion scharf gegen Giftköder“ - WWF Österreich

Grausame Geier-Vergiftung im Lesachtal muss Konsequenzen haben – Verbotenes Nervengift für 90 Prozent aller nachgewiesenen Wildtier-Vergiftungen verantwortlich – Seit Jahrzehnten verboten, aber bis he...

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Was in der Tat leider stimmt: Unauffällig und kaum kritisiert ist man als Politiker, wenn man gelegentlich bei Reden feststellt "Klimawandel ist großes Problem", gleichzeitig aber nichts unternimmt.

„Während anderswo das Management der geschützten Arten auf wissenschaftlichen Fakten basiert, bestimmt in Österreich populistische Stimmungsmache den Diskurs“, sagt unsere Expertin Sarah Layendecker im Interview mit der Tiroler Tageszeitung zum neuen WWF-Bundesländerbarometer. #Artenschutz

Kritik an Artenschutz: „Basiert anderswo auf Fakten, in Österreich auf Populismus“ | Tiroler Tageszeitung Online

Der WWF stellt Österreich kein gutes Zeugnis aus, wenn es um den Schutz bedrohter Wildtiere geht. Statt auf Konfliktmanagement zu setzen, werde allzu oft zur Waffe gegriffen – und in Tirol kann, im Fa...

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Schlechtes Zeugnis für die Bundesländer: Kein Land erreicht beim Management von Biber, Fischotter, Luchs & Wolf eine gute Gesamtbewertung, wie unsere neue Studie zeigt. Von insgesamt 35 Bewertungen entfallen 31 auf die Kategorien „teilweise umgesetzt“ oder „mangelhaft“. #Artenschutz #WWF

Artenschutz: WWF-Studie stellt Bundesländern schlechtes Zeugnis aus - WWF Österreich

WWF-Bundesländerbarometer: Nur vier von 35 Bewertungen erreichen gute Umsetzung – Große Defizite beim Management von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf – Lichtblick beim Seeadler

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Mit einer Menschenkette durch Innsbruck haben heute hunderte Tirolerinnen & Tiroler ein starkes Zeichen gegen die drohende Zerstörung des Platzertals gesetzt. „Es gibt Alternativen zum Kraftwerksausbau, aber kein zweites Platzertal", sagt Maximilian Frey vom #WWF. #Platzertalbleibt

Menschenkette in der Innsbrucker Altstadt. Credit: WWF/Evelyn Seppi

Das neue #EABG ist ein Fortschritt, mehrere Giftzähne wurden gezogen: „Der Regierungsentwurf wäre einem Blankoscheck für zusätzliche Wasserkraftprojekte in den letzten Flussjuwelen gefährlich nahegekommen. Der neue Gesetzestext verhindert diesen Rückschritt", sagt WWF-Expertin Bettina Urbanek.

WWF zu EABG-Einigung: Schutz der letzten Flussjuwele vor Aushebelung bewahrt - WWF Österreich

Untauglicher Entwurf der Koalition in parlamentarischen Verhandlungen entschärft, aber Druck auf Flüsse bleibt hoch – WWF fordert Energiewende mit naturverträglichen Standorten und mehr Effizienz

wwf.at

„Unsere #Flüsse starten mit einer schweren Hypothek in den Sommer. In allen Regionen führen sie deutlich weniger Wasser als üblich. Das zeigt, wie dringend Österreich seine natürlichen Wasserspeicher besser schützen und wiederherstellen muss“, sagt WWF-Expertin Marie Pfeiffer auf Basis neuer Zahlen.

WWF: Neun von zehn Flusspegeln mit Niedrigwasser

WWF: Neun von zehn Flusspegeln mit Niedrigwasser 90 Prozent der Pegelmessstellen mit niedrigen bis sehr niedrigen Abflüssen – Flüsse in Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark besonders betrof...

ots.at

Anlässlich des Welttags der Ozeane am 8. Juni fordern wir eine Schutzoffensive für das #Mittelmeer. „Rund 90 Prozent des Mittelmeers sind derzeit nicht geschützt. Das steht in keinem Verhältnis zur ökologischen Bedeutung dieser Meeresregion“, sagt WWF-Expertin Simone Niedermüller. ##WorldOceanDay

Welttag der Ozeane: WWF fordert Verdreifachung der Schutzgebiete im Mittelmeer

Welttag der Ozeane: WWF fordert Verdreifachung der Schutzgebiete im Mittelmeer Rund 90 Prozent der Meeresfläche im Mittelmeer derzeit nicht geschützt – Überfischung, Verschmutzung und Klimakrise bedro...

ots.at

Sieben vergiftete Gänsegeier in einem einzigen Tal, ein schwerer Fall von Wildtierkriminalität. "Jetzt muss lückenlos geklärt werden, wer hinter diesem feigen Giftanschlag steckt und welches Ziel die Täter verfolgt haben“, fordert WWF-Expertin Christina Wolf-Petre. kaernten.orf.at/stories/3357...

Gänsegeier durch Pestizid vergiftet

BirdLife hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass die sechs toten Gänsegeier, die im Lesachtal und in Osttirol gefunden worden sind, vergiftet wurden. Bei einer Obduktion sei das in der EU verbotene Pesti...

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Die Verlängerung der #Spritpreisbremse ist ein weiteres falsches Signal. Wer Haushalte & Wirtschaft dauerhaft vor Preisschocks schützen will, muss die Abhängigkeit von Öl und Gas verringern. Dort liegen die wirksamen Antworten auf hohe Energiepreise, Inflation und Versorgungssicherheit. #Regierung

„Die außergewöhnliche Trockenheit wirkt wie ein Brandbeschleuniger für ein Problem, das seit Jahrzehnten bekannt ist. Ohne ausreichend Wasser verlieren wir nach und nach jene einzigartigen Gewässer- und Aulandschaften, die den Nationalpark Donau-Auen ausmachen“, sagt WWF-Experte Michael Stelzhammer.