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Demokratie braucht Pressefreiheit. Wir trainieren Sicherheit mit Journalist:innen. Modular und bedürfnisorientiert. formerly: https://heaff.de. Impressum: https://actsafer.org/impressum Kontakt: kontakt@actsafer.org Threema: HFN3TS8E | fon +49 160 98684

Infopost: es gibt einen auf die Sicherheit von Journalist*innen in Kriegs- und Krisengebieten spezialisierten Akteur. Der ist sogar gemeinnützig: @actsafer.org Als Trainer dort würde ich einige Narrative, die das Altpapier aufmacht, so nicht aus meinen Informationen ziehen.

Altpapier@altpapier.bsky.social · 2mo ago

3. Die besonders für freie Kriegsreporter*innen gravierenden Kürzungen bei der Auslandsberichterstattung. Denn: Die notwendige Maßnahmen für die eigene Sicherheit sind teuer. (4/x)

Journalismus wird weltweit immer häufiger kriminalisiert. Zum ersten Mal fallen in der Rangliste von Reporter ohne Grenzen über die Hälfte aller Länder in die schlechtesten Kategorien. Trump hat dabei einen weltweiten Negativ-Effekt auf die Pressefreiheit. netzpolitik.org/2026/reporte...

Niedergang der Pressefreiheit setzt sich dramatisch fort

Journalismus wird weltweit immer häufiger kriminalisiert. Auch in demokratischen Ländern. Zum ersten Mal fallen in der Rangliste von Reporter ohne Grenzen über die Hälfte aller Länder in die schlechte...

netzpolitik.org

Nach dem jetzt mehr Informationen dazu eitrudeln: Solidarität mit den Betroffenen. Ich hoffe sie kommen gut raus und verarbeiten das gut. Dass SpiegelTV da kein solides Sicherheitsteam mitgeschickt hat, dass es kein Konzept gab, solche Schäden zu verhindern, hinterlässt mich ratlos.

Heike Kleffner@heikekleffner.bsky.social · 4mo ago

Vor fast genau 8 Jahren wurden 2 Journalisten schwer verletzt, als sie ein Neonazi-Treffen bei Thorsten Heise in #Fretterode dokumentierten. Heute gab es dort erneut einen brutalen Angriff auf Journalisten. #Pressefreiheit 1/2 www.tagesschau.de/inland/regio...

Für alle Journalist*innen, die der Job belastet, gibt es die Helpline. Ruf uns an, wenn du etwas loswerden willst oder vor einem konkreten Problem stehst. Wir sind für dich da! Kostenlos und anonym. ☎️030-75437633 oder 📧 helpline@nrch.de Weitere Infos: nrch.de/helpline

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Sie berichten im Dunkeln. Bei minus 20 Grad. Unter Drohnenbeschuss. Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs arbeiten Journalist*innen in der #Ukraine weiter unter extremen Bedingungen. Innerhalb von vier Kriegsjahren dokumentierten wir 175 Attacken auf Medienschaffende und Redaktionen.

"4 Jahre Krieg in der Ukraine - so gefährlich ist Russlands Invasion für Medienschaffende" zu sehen ist ein schwarzer aufgebahrter Sarg, auf ihm liegen Blumen."In der Ukraine ist jede*r Medienschaffende Kriegsreporter*in" zu sehen sind zwei Portraits von Frauen. Eine von ihnen ist in Camouflage gekleidet. Die Portraits stehen vor einer Menschenmenge. "Besetzte Gebiete drohen zur Blackbox zu werden" zu sehen ist ein eingerahmtes Bild eines Trümmerfeldes."Russische Streitkräfte bombardieren Redaktionen ins Dunkle" zu sehen ist eine dunkle Stadt, es brennt nur in wenigen Fenstern Licht. "26 ukrainische Medienschaffende sitzen in russischer Haft" zu sehen ist eine Person in einer Zelle.

Realtalk, ein Thread: Ein rein journalistisches Team wird wahrscheinlich nicht so überrascht wie eine Einzelperson. Aber wenn es Angreifer drauf anlegen hat man halt ein komplettes verletztes Team. Richtig ist: Sicherheit muss mitgedacht werden. Ein paar Fakten dazu 👇

Deutscher Journalisten-Verband (DJV)@djv.de · 6mo ago

Keine Story ist es wert, dass du verletzt wirst. Demos und Recherchen in extremistischen Milieus sind für Journalist*innen besonders gefährlich. Das zeigt auch der aktuelle Bericht von Reporter ohne Grenzen: Übergriffe passieren vor allem dort – häufig mit Schlägen und Tritten.

Polizei und Justiz in Sachsen tun nicht immer genug gegen diese Angriffe. Wir als Initiative Between The Lines bieten freien Journalist*innen in Sachsen ehrenamtlichen Begleitschutz auf Demonstrationen an um Berichterstattung in der Fläche zu ermöglichen. Dafür sind wir auf Unterstützung angewiesen.

Bild mit Spendenaufruf für Between The Lines.

Fahrtkosten in eine sächsische Kleinstadt: 15€
Erste-Hilfe-Päckchen: 29,95€
Freie Berichterstattung sichern: Unbezahlbar

Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Für Auslagen gibt es das Spendenkonto:

Between The Lines Deutschland
DE81 8306 5408 0005 4334 01
BIC GENODEFISLR

2025 erreichten RSF fast 100 Hinweise auf Gewalt gegen Journalist*innen, 55 davon wurden verifiziert – meist bei Demos und Parteiveranstaltungen. Besonders gefährlich bleibt die Berichterstattung aus dem extrem rechten Milieu.

Wo wurden in Deutschland 2025 am meisten Medienschaffende angegriffen? Das führende Bundesland war mal wieder Berlin (20), gefolgt von Sachsen (9), Sachsen-Anhalt (5), Nordrhein-Westfalen (4), Hessen (4), Niedersachsen (3), Hamburg (2), Thüringen (1) und Bayern (1).Reporter ohne Grenzen schaut sich seit mehreren Jahren bereits die Angriffe auf Medienschaffende in Deutschland an. Aus fast 100 Hinweisen konnte RSF für 2025 nun 55 Angriffe verifizieren.

Drei Nahaufnahme-Themen aus 2025: 1. Journalist*innen wurden 2025 immer wieder bedrängt, bespuckt, geschubst oder angegriffen. Besonders gefährdet sind Lokalreporter*innen, vor allem in Ostdeutschland. Viele haben sich zurückgezogen oder berichten noch mit Schutz über rechtsextreme Versammlungen.

Grafik einer zerstörten Kamera + Text "Angriffe auf Medienschaffende: Besonders gefährdet sind Lokalreporter*innen, vor allem in Ostdeutschland, die über rechtsextreme Versammlungen berichten."

That fascists are trying to dox and harass journalists who are embedded in rapid response chats to get realtime info is a good argument for why journalists embedding in activist spaces should do so anonymously and operate a secondary device for non-activist spaces/work. Opsec applies to you, too!

Wie berichten wir aus dem ARD-Studio Kyjiw, wenn Russland die Stromversorgung kaputt schießt? Wie gelingt es uns, den Strömungen aus Desinformation standzuhalten und Entwicklungen sorgfältiger einzuordnen? Das diskutieren @holgi.bsky.social und ich im @uebermedien.de Podcast „Holger ruft an“.

Podcast: Ukraine-Reporter ringen um Aufmerksamkeit

Wie frei können Korrespondenten aus der Ukraine berichten? Und dringen sie überhaupt noch durch? Gespräch mit ARD-Korrespondent Vassili Golod.

uebermedien.de

WORKSHOP Recherche zur extremen Rechten Dauer: 3 - 3 1/2 Stunden Fokus: OSINT-Recherche im Netz 1 Stunde Input u.a. zu rechtlichen Voraussetzungen, Sicherheit für euch und eure Daten, Quellen und Theorie Ca. 2 Stunden OSINT-Schnitzeljagd nach einer fingierten Spur im Netz. Interesse? Meldet euch

Titelbild Workshop Recherche zur extremen Rechten für NGOs, Redaktionen, Gruppen,...

Photo by Pierre Lavie. Yes this is me. And I threw my Leica. It landed on the bass plate with hardly a scratch. Another Photographer grabbed it along with my phone and I was able to track him later. I was held face down tear gas deployed right in front of me and pepper sprayed directly into the eye.

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