AfD-Verbot Jetzt!

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Menschenwürde verteidigen und Demokratie schützen. Organisierten extremen Rechten den Boden entziehen. #NieWiederIstJetzt #AfDVerbotJetzt https://afd-verbot.jetzt

24.417 Menschen haben in Bayern ein Zeichen gesetzt. Unsere Petition wurde an den Bayerischen Landtag übergeben. Jetzt ist die Politik am Zug. Als Nächstes folgen Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz. Parallel sammeln wir weiter Unterschriften für Thüringen. Jetzt unterschreiben! Link in der Bio

Grafik der Kampagne „AFD VERBOT JETZT“ mit den Überschriften „BAYERN HAT GELIEFERT! weitere folgen…“ und „24.000 Stimmen für ein AfD-Verbotsverfahren“. Darunter ist ein Foto einer Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten vor einem Denkmal zu sehen. Sie halten ein gelbes Schild mit der Aufschrift „PETITION BAYERN FÜR DAS AFD-VERBOT – 24.442 UNTERSCHRIFTEN“ sowie ein Banner mit dem Kampagnenlogo.Grafik mit der Überschrift „24.417 Menschen machen Druck“ und dem Logo „AFD VERBOT JETZT“. Der Text besagt, dass mit 24.417 Unterschriften die Petition an den Bayerischen Landtag übergeben wurde, mit der klaren Forderung, dass sich Bayern im Bundesrat für ein Prüfverfahren zum Verbot der AfD einsetzen muss, da die Verantwortung nun bei den demokratischen Parteien liege. Darunter ist ein BR24-Pressefoto mit der Einblendung „'Bayern für das AfD-Verbot': Tausende Unterschriften überreicht“, das die Übergabe der Unterlagen an Politikerinnen und Politiker auf einer Treppe zeigt.Grafik mit der Überschrift „Herr Söder, jetzt sind Sie am Zug“ und der Aufforderung an die Bayerische Staatsregierung, den Weg für eine Prüfung freizumachen und ein Verbotsverfahren im Bundesrat zu unterstützen, da letztlich das Bundesverfassungsgericht darüber entscheidet. Unten links ist ein Porträt von Markus Söder zu sehen, rechts ein Kalender-Icon mit der Aufschrift „KEINE AUSREDEN MEHR!“.Grafik mit der Überschrift „Bayern war erst der Anfang“ und dem Hinweis, dass die Petition in Bayern erfolgreich übergeben wurde und Sachsen-Anhalt sowie Rheinland-Pfalz folgen. Es wird dazu aufgerufen, jetzt die Petition in Thüringen zu unterstützen. Unten links ist eine Mappe mit der Aufschrift „Bayern für das AfD-Verbot – eine Petition an den bayerischen Landtag“ abgebildet, daneben steht der Text „Alle Links findest du in unserem Linktree.“.

Abgeordnete bieten regelmäßig Bürgersprechstunden an. Wir können diese nutzen, um unsere Abgeordneten, ob für den Bundes- oder Landtag, für's AfD-Verbot zu gewinnen und die Dringlichkeit unserer Anliegens zu vermitteln.

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(1/3) In den nächsten Monaten wird sich antifaschistische Straßen-Arbeit in Sachsen-Anhalt zentrieren. Wir begleiten zusammen mit anderen Bündnissen wie Solidarisches Magdeburg den Wahlkampf der AfD und sind überall laut, wo sie in Bürgerdialogen ihre rechtsextreme Ideologie einschleichen wollen!

Schrift: "Brauner Wahlkampf in Sachsen-Anhalt? Nicht mit uns!
Veranstaltungen in Hannover, Erlangen, Freiburg, Dessau, Magdeburg, München und Online!
Termine der kommenden 2 Wochen."
Im Hintergrund ein Foto eines Infostandes der Kampagne "AfD-Verbot Jetzt!" mit Flyern, Stickern und gesprächsbereiten Menschen.PROTEST DESSAU-ROSSLAU:
Unsere Lokalgruppe Halle unterstützt den Protest gegen den Bürgerdialog der AfD im Veranstaltungszentrum im Golf-Park Dessau.
Reist zahlreich aus dem Umland an. Sachsen-Anhalt bleibt bunt, laut und demokratisch!
Dienstag, 14.07.
16 - 19 Uhr
vor der Junkersstraße 52DU BIST DIE BRANDMAUER!
Komm zum deutschlandweiten
Neuentreffen der Kampagne.
14.7. um 19 Uhr
Online
Melde dich jetzt an:
mitmachen@afd-verbot.jetzt TREFFEN HANNOVER
Haltung zeigen – Jetzt! 
Komm vorbei und misch dich ein.
Mittwoch, 15.07.
um 18 Uhr
vor Ort
Mehr Infos zum Ort per Mail 
hannover@afd-verbot.jetzt

Vorletzten Samstag wurde #Erfurt kurz zur Hochburg des antifaschistischen Protests, und auch wir waren natürlich mit dabei! Seht im Rückblick, was die Wochen davor so alles von unseren Lokalgruppen auf die Beine gestellt wurde. Immer wieder sind wir ehrenamtlich auf den Straßen unterwegs, ...

Seit unserem letzten Rückblick haben unsere Lokalgruppen in ganz Deutschland wieder viele richtig starke Aktionen durchgeführt.
Dies ist die Frontpage, ein Foto einer kleineren Demonstration in einer Innenstadt. Regenbogenflaggen werden geschwenkt, ein Banner der Omas gegen Rechts ist zu sehen. Die Menschen stehen mit dem Rücken zur Kamera oder ihre Gesichter sind verpixelt. Darüber steht: Rückblick: Was war los?Fotos vom 24. April 2026. Ein Protest gegen den AfD Bürgerdialog in Berlin am Rathaus Treptow mit Redebeitrag von Jana von "Solidarität gegen Hass und Hetze". Keine Bühne für Nazis. Menschen mit neonpinker Warnweste mit AfD-Verbot Jetzt Logo auf dem Rücken stehen in einer kleinen Traube Menschen, AfD Verbot Jetzt Flaggen und Regenbogenflaggen werden geschwenkt.Fotos vom 28. April 2026: Blieskastel (Saarland) – Demo gegen einen AfD-Bürgerdialog
Protest gegen den AfD Bürgerdialog, die Lokalgruppe Halle hält eine Rede. Organisiert wurde der Protest von Halle gegen Rechts (HgR).Fotos vom 30. April 2026: Halle (Saale) – Protest gegen den AfD Bürgerdialog.
Rund 200 Menschen demonstrierten gegen einen AfD-Bürgerdialog, den nur ca. 50 Menschen besuchten. Eine bunte Mischung unterschiedlicher NGOs protestierte bei Gesang und Harfenklängen von Matthis Löw.

Die Debatte bewegt sich. Erstmals wird selbst in der CSU öffentlich über ein AfD-Teilverbot gesprochen. Die Beweislage lässt sich immer schwerer ignorieren. Jetzt dürfen die Konservativen diesen Schritt nicht wieder ausbremsen. Die Demokratie braucht jetzt Haltung – keine weiteren Ausreden.

Eine Ankündigungsgrafik mit der Überschrift „Do legst di nieda! Die Debatte um ein AfD-Verbot erreicht die CSU.“ Ein Ausschnitt der Süddeutschen Zeitung titelt darunter: „CSU denkt über ‚Teilverbot‘ der AfD nach“. Dazu sind die Porträts von Ilse Aigner und Klaus Holetschek mit dem Text „...und wer Druck macht“ sowie Markus Söder mit einem Fernglas und dem Text „Wer bremst...“ abgebildet, ergänzt durch das Logo „AfD Verbot Jetzt“.Eine Informationsgrafik mit dem Titel „Was ist passiert?“. Der Text erläutert, dass CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek ein Teilverbot der AfD Thüringen nicht mehr ausschließt und Unterstützung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner erhält, während Markus Söder bremst. Ein Zitat von Holetschek lautet: „Wir müssen auch genau hinschauen, wenn die Würde der Menschen, die Demokratie oder der Rechtsstaat unter Druck kommen.“ Neben einem Porträt von Holetschek ist oben das Logo „AfD Verbot Jetzt“ platziert.Eine Grafik mit der Überschrift „Liebe Konservative: Zeigt endlich klare Kante!“. Der Text besagt, dass auch unter Konservativen die Zustimmung für ein Verbot wächst, Söder und Merz jedoch nicht länger bremsen dürfen. Da der Bundesrat den Antrag stellen darf, wird dazu aufgerufen, Druck auf die Union zu machen. Der untere Teil zeigt eine schwarz-weiße Menschenmenge bei einer Demonstration sowie das Logo „AfD Verbot Jetzt“.

Die Beweislage wird immer schwerer zu ignorieren. Das GFF-Gutachten bringt neue juristische Argumente in die Debatte, immer mehr Bundesländer beschäftigen sich mit einem AfD-Verbotsverfahren und auch der politische Druck wächst. Die AfD ist weder juristisch noch politisch unantastbar.

Eine Ankündigungsgrafik auf pinkem Grund mit dem Titel „3 Good News für ein AfD-Verbot“. Der Text besagt: „Die Beweislage wird immer schwerer zu ignorieren. Drei Entwicklungen, die Mut machen.“ Darunter ist ein Gutachten-Dokument der Gesellschaft für Freiheitsrechte abgebildet, ergänzt durch die Schlagworte „GFF-Gutachten“, „Verbotsdebatte“ und „Verfassungsschutz“ sowie das Logo „AfD Verbot Jetzt“.Eine Infografik mit der Überschrift „1 Das Gutachten zeigt Wirkung“ und einem Kalender-Icon mit der Aufschrift „Keine Ausreden mehr!“. Zu sehen ist ein Porträt von Alexander Dobrindt sowie ein ntv-Zitat, in dem er die AfD als extremistische Partei einschätzt. Die Stichpunkte erklären, dass das GFF-Gutachten neue juristische Argumente bringt und selbst Dobrindt die AfD als extremistische Partei bezeichnet, auch wenn er ein Verbotsverfahren ablehnt. Der Aufruf lautet: „Jetzt braucht es den politischen Willen zu handeln.“Eine Grafik mit dem Titel „2 Der Druck im Bundesrat wächst“. Ein Zeitungsausschnitt der Ostsee-Zeitung titelt: „Landtag in MV spricht sich für AfD-Verbot aus“. Aufgeführt wird, dass Mecklenburg-Vorpommern ein Verbotsverfahren fordert, Berlin, Bremen und Schleswig-Holstein einen Verbotsantrag unterstützen und weitere Länder darüber diskutieren. Zudem warnt Kurt Beck (ehemaliger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz), dessen Porträt abgebildet ist, vor den Fehlern der Weimarer Republik. Das Fazit: „Jetzt braucht es weitere Mehrheiten im Bundesrat.“

Ein AfD-Verbot kommt nicht von allein. Es braucht Menschen, die aktiv werden und eine Bewegung, die den politischen Druck erhöht. Genau daran arbeiten wir mit Lokalgruppen, Petitionen, Aktionstagen und bundesweiter Kampagnenarbeit. Damit wir diese Arbeit fortsetzen brauchen wir deine Unterstützung.

Eine Grafik zur Kampagne „AfD-Verbot Jetzt!“ mit dem Brandenburger Tor und einer Demonstration im Hintergrund. Der Text lautet: „AfD-Verbot Jetzt! So wird’s was mit dem Antrag. Was wir tun und wie DU helfen kannst! 65 Bündnisorgas, 10 Petitionen, 28 lokale Gruppen, Abgeordnetentool.“ In einem rosa Kreis steht: „Hilf mit, unsere Bewegung zu stärken“. Ein Kalender-Icon zeigt das Motto „Keine Ausreden mehr!“.Eine Grafik mit dem Titel „Wer wir sind und was wir tun“. Der Text erklärt, dass es sich um die größte zivilgesellschaftliche Kampagne für ein AfD-Verbot handelt, die mit 28 Lokalgruppen und 65 Bündnisorganisationen politischen Druck aufbaut. Darunter ist ein schwarz-weißes Foto einer aktivistischen Gruppe zu sehen, die Schilder mit dem Logo „AfD Verbot Jetzt“ und ein Banner mit der Aufschrift „Haltung: AfD-Verbot Jetzt!“ hochhält.Eine Grafik mit der Überschrift „Keine Ausreden mehr“. Der Text beschreibt, dass ein über 1.500-seitiges Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte die verfassungswidrigen Angriffe der AfD auf Menschenwürde und Demokratie belegt und es nun an politischem Willen fehlt. Im unteren Bereich sind Grafiken eines Megafons und eines Verbotsschilds sowie Porträts von Alice Weidel und Björn Höcke neben dem blauen Gutachten-Band abgebildet.

Applaus für Abschiebungen, Jubelrufe im Parlament und eine Verordnung, vor der Menschenrechtsorganisationen warnen. Was am 17. Juni im Europäischen Parlament beschlossen wurde, ist kein Einzelfall. Es zeigt, wie weit rechte Positionen inzwischen in politische Entscheidungen hineinwirken.

Ein Teaser mit der Überschrift „Applaus für Menschenverachtung“ und der Kampagnen-Grafik „AFD VERBOT JETZT“ zeigt ein Megafon sowie das Bild applaudierender Abgeordneter im EU-Parlament. Der Text lautet: „Das EU-Parlament hat abgestimmt und die Rechten haben gejubelt. Was das über sie verrät und was wir jetzt tun müssen.“Unter der Überschrift „Was am 17. Juni 2026 beschlossen wurde“ steht folgender Text: „Das EU-Parlament stimmte mit 418 zu 218 Stimmen für die neue Rückführungsverordnung (Q1). Abschiebezentren außerhalb der EU, Haft bis zu 24 Monate, massiv geschwächter Rechtsschutz. Während 218 Abgeordnete dagegen stimmten, grölten rechte Abgeordnete im Saal ‚send them back‘. Getragen wurde dieser Beschluss von Konservativen und Rechtsextremen gemeinsam.“ Darunter ist das Plenum des EU-Parlaments abgebildet.Das Bild zeigt ein Porträt von Wiebke Judith, der rechtspolitischen Sprecherin von Pro Asyl, sowie das Logo der Verbotskampagne. Die Überschrift lautet: „‚Send them back‘ und stolz darauf“. Der Text erklärt: „Der Jubel im Saal war kein Ausrutscher. Berichterstatter Malik Azmani (Q2) erklärte danach: ‚Ich bin sehr stolz darauf.‘ Stolz auf Abschiebezentren außerhalb Europas, auf monatelange Haft, auf geschwächten Rechtsschutz.“ Dazu wird Wiebke Judith zitiert: „Außereuropäische Abschiebungzentren, massiv ausgeweitete Abschiebungshaft und schwächerer Rechtsschutz – das sind Zutaten für Menschenrechtsverletzungen.“

Seid ihr am Samstag, 27.06., auf dem CSD in München? Da könnt ihr unseren Infostand finden! Und in Hannover und München finden am 07.07. Plena statt, bei denen Neulinge herzlich willkommen sind. Wir freuen uns auf euch!

INFOSTAND CSD MÜNCHEN.
Wir brauchen eure Unterstützung für die
Demokratie in Sachsen-Anhalt - zum Erhalt der Vielfalt überall in Deutschland!
Sa, 27. Juni 2026
14-21 Uhr
PRIDE-Meile München
Kontakt: muenchen@afd-verbot.jetztPlenum Hannover
Haltung zeigen – Jetzt! 
Komm vorbei und misch dich ein.
Dienstag, 07.07.
18 Uhr vor Ort
Mehr Infos zum Ort per Mail 
hannover@afd-verbot.jetztGRUPPENTREFFEN MÜNCHEN
Die Münchner Lokalgruppe trifft sich monatlich, um neue Aktionen zu planen! Neue sind immer herzlich willkommen!
Dienstag, 07.07.
19:00 Uhr, Ort nach Anmeldung
Genaue Adresse gibt’s bei
muenchen@afd-verbot.jetzt

Ein Foto. Eine Debatte. Und eine grundsätzliche Frage. Die AfD Sachsen-Anhalt gilt als gesichert rechtsextrem. Trotzdem wird immer wieder darüber diskutiert, wie man mit ihr umgehen, sie einbinden oder normalisieren soll.

Titel „Lächeln mit der AfD?“. Ein Foto aus Sachsen-Anhalt zeigt den lachenden AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund und den CDU-Fraktionschef Guido Heuer. Der Text fragt, wie normal eine gesichert rechtsextreme Partei werden darf. Oben rechts befindet sich das Logo „AFD VERBOT JETZT“.Titel „Es geht um mehr als ein Foto“. Der Text thematisiert die Einstufung der AfD Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem durch den Verfassungsschutz und fragt nach den Konsequenzen. Unten steht die Schlagzeile „Foto mit AfD-Spitzenkandidat bringt CDU in Bedrängnis“ mit Verweis auf Quelle Q1. Oben rechts ist das Verbots-Logo.Titel „Ein Bild mit Signalwirkung“. Der Text beschreibt die bundesweite Kritik an dem Foto von Heuer und Siegmund (Q2). Die CDU sprach von einer politischen Konfrontation, was ein Video jedoch weniger eindeutig erscheinen ließ (Q3). Zuvor hatte die CDU die AfD in einer Broschüre als demokratiefeindlich eingestuft. Unten ein Foto von Guido Heuer mit verschränkten Armen.

AfD-Vizesprecher Kay Gottschalk und weitere AfD-Politiker*innen waren in Porto beim "Remigration Summit", einem internationalen, rechtsextremen Treffen. Dort traf Gottschalk unter anderem auf den ICE-Kommandeur Greg "Gestapo Greg" Bovino. Auch dabei war Martin Sellner.

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Nicht jede Nachricht über die AfD ist eine schlechte Nachricht. Im Mai gab es mehrere Entwicklungen, die zeigen: Der Druck wächst. Immer mehr Politiker sprechen über ein Verbotsverfahren, Gerichte stärken die Aufarbeitung rechter Netzwerke und die AfD wird von ihren eigenen Skandalen eingeholt.

Knallpinker Hintergrund mit der großen weißen Zahl 3 in einem Kreis und der Überschrift „GOOD NEWS FÜR EIN AFD-VERBOT“. Darunter steht der Text: „Gute Nachrichten für alle, die die Menschenwürde verteidigen und ein AfD-Verbot voranbringen wollen.“ Oben links befindet sich ein Logo mit einem grün-weißen Kreuz und dem Text „AFD VERBOT JETZT“, unten rechts ein weißer Pfeil, der nach rechts zeigt.Überschrift „Mehr Unterstützung für ein Verbotsverfahren“ mit einer grünen 1. Darunter wird eine Schlagzeile des Deutschlandfunks zitiert: „Bundesjustizministerin Hubig hält an Möglichkeit eines AfD-Verbotsverfahren fest“. Vier Stichpunkte fassen zusammen: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hält ein Verfahren weiter für möglich; Franz Müntefering spricht sich klar für die Einleitung aus; Olaf Scholz bekräftigt die Notwendigkeit einer klaren Abgrenzung; Markus Söder warnt vor „Weimarer Verhältnissen“. Der Abschlusstext besagt, dass die Debatte in der politischen Mitte angekommen ist. Unten rechts ist das „AFD VERBOT JETZT“-Logo zu sehen.Überschrift „Gericht stärkt die Aufarbeitung der AfD“ mit einer grünen 2. Darunter steht ein Correctiv-Zitat: „Kammergericht: Treffen in Potsdam darf als „Deportationskonferenz“ bezeichnet werden“. Die Stichpunkte erklären, dass das Kammergericht Berlin eine Klage dagegen abgewiesen hat und juristische Angriffe auf die Berichterstattung damit erfolglos waren. Der Abschlusstext betont, dass das Urteil die Aufarbeitung rechter Netzwerke stärkt und Einschüchterungsversuchen Grenzen setzt. Unten rechts ist das Kampagnen-Logo platziert.

Die Innenministerkonferenz steht vor der Tür – doch die AfD soll dort bislang keine Rolle spielen. Das wollen wir ändern. Nutzt unsere neue Aktionsmail im Abgeordnetentool und fordert: Die AfD und ein Verbotsverfahren gehören auf die Tagesordnung.

Eine Infografik auf hellgrünem Hintergrund. Oben steht schräg auf einem weißen Balken der Titel: „Innenministerkonferenz ohne AfD?“. Rechts daneben ist ein großes, pinkes Ausrufezeichen abgebildet. In der Mitte befindet sich ein großer pinker Kreis mit dem Text: „Mit unserem neuen Aktions-Tool kannst du jetzt direkt Druck machen, damit die AfD auf die Tagesordnung der Innenministerkonferenz kommt.“ Über dem Kreis ist eine Illustration eines geöffneten Briefumschlags mit einem Schreiben und einem Kontaktsymbol zu sehen. Ein weißer, geschwungener Pfeil zeigt nach rechts unten auf ein Logo in Form eines rosa-weißen Kreuzes mit der Aufschrift „AFD VERBOT JETZT“.Infografik auf pinkem Hintergrund. Oben links steht auf einem weißen Balken: „Die Warnungen werden lauter“, daneben rechts das Logo „AFD VERBOT JETZT“ (hier grün-weiß). Darunter sind zwei Medienberichte abgebildet. Der erste zeigt ein dunkelblaues Banner von zdfheute mit dem Titel „Landesminister warnen: AfD ein Sicherheitsrisiko“ und dem Text: „Kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt warnen Innenminister vor den Folgen eines weiteren Erstarkens der AfD...“. Der zweite Ausschnitt zeigt das Logo von DIE ZEIT auf schwarzem Grund mit dem Text: „Mehrere Innenminister warnen vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt...“. Ein weißer Pfeil unten rechts weist auf die nächste Seite hin.Infografik auf hellgrünem Hintergrund. Der Titel oben lautet auf einem weißen Balken: „Die AfD gehört auf die Tagesordnung“. Darunter steht: „Wenn Innenminister über die Sicherheit und Zukunft unserer Demokratie beraten, darf die AfD nicht ausgeklammert werden.“ In einem zentralen pinken Kasten folgt der Aufruf: „Deshalb fordern wir: Die AfD und ein mögliches Verbotsverfahren müssen Thema der Innenministerkonferenz werden.“ Im unteren Drittel fliegen zahlreiche weiße Briefumschläge mit dem kleinen rosa Logo „AFD VERBOT JETZT“ über eine Silhouette des Berliner Reichstagsgebäudes.Infografik auf hellgrünem Hintergrund mit dem Titel „Schreib den Innenminister:innen“ und dem Logo „AFD VERBOT JETZT“. Der Text erklärt: „Dafür haben wir unser Abgeordnetentool erweitert. Ab sofort findest du dort eine neue Aktionsmail zur Innenministerkonferenz...“. Unten links wird ein beispielhafter Screenshot des Tools gezeigt: Ein Profilbild von Alexander Dobrindt (CDU/CSU) mit dem Text „HILF UNS, DEINE ABGEORDNETEN VOM AFD-VERBOT ZU ÜBERZEUGEN!“. Rechts daneben steht in großen Großbuchstaben: „IN WENIGEN MINUTEN KANNST DU SELBST AKTIV WERDEN“, gefolgt von einem weißen Richtungspfeil.

💚 Termine der Woche, die ihr nicht verpassen solltet 🩷 Besucht unsere Lokalgruppen in Saarbrücken, Delmenhorst und München oder lernt die Kampagne beim Online-Call kennen! Wir freuen uns auf euch ✊️ Mehr Termine auf www.afd-verbot.jetzt/de/termine

Grafik im Design der Kampagne AfD-Verbot Jetzt mit Farbverlauf in Pink, Orange und Hellgrün. Überschrift: „Deutschland ohne AfD? So wird’s was!“. Darunter: „Wir machen mit Dir Druck für’s AfD-Verbot. Aktuelle Termine gibt’s hier.“ Auf mehreren weißen Kacheln stehen die Orte „Saarbrücken“, „München“, „Delmenhorst“ und „Online“. Ein weißer Pfeil weist nach rechts. Am unteren Bildrand steht eine Gruppe von Aktivist*innen mit Kampagnenmaterial. Das Logo „AfD Verbot Jetzt“ ist sichtbar.Grafik mit hellgrünem Hintergrund und einer schwarz-weißen Stadtansicht von Delmenhorst im unteren Bildbereich. Überschrift: „AKTION DELMENHORST“. Darunter steht: „Besucht unseren Infostand zur langen Nacht der Jugend und kommt zum antifaschistischen Stadtrundgang!“ In einer weißen Terminbox: „Freitag, 5.6., 18 Uhr, VHS Delmenhorst“. Daneben ein Kalender-Symbol. Weiter unten: „Fragen? Schreib uns! delmenhorst@afd-verbot.jetzt“. Unten rechts befindet sich das Logo „AfD Verbot Jetzt“.Foto einer Gruppe von Aktivist*innen vor einem Banner der Kampagne AfD-Verbot Jetzt. Viele tragen pinke Warnwesten und halten Schilder mit dem Kampagnenlogo hoch. Darüber steht auf farbigen Balken: „Zusammen Demokratie verteidigen? It’s a date!“. Darunter: „Lern uns kennen. Beim Online-Neuentreffen der Kampagne.“ In einer pinken Box steht: „9.6. um 19 Uhr, Online-Call“. Unten: „E-Mail an: mitmachen@afd-verbot.jetzt. Betreff: ‚Online-Neuentreffen‘“. Rechts unten befindet sich das Logo „AfD Verbot Jetzt“.Grafik mit Farbverlauf in Hellgrün, Orange und Rosa. Im unteren Bereich ist eine schwarz-weiße Aufnahme eines historischen Gebäudes in Saarbrücken zu sehen. Überschrift: „NEUENTREFFEN SAARBRÜCKEN“. Darunter: „Wir freuen uns auf neue Menschen, die mit uns die Demokratie schützen gegen die gesichert rechtsextremistische Partei wollen. Lerne uns kennen und werde Teil der Lokalgruppe Saarland!“ Rechts steht: „Fragen? Schreib uns! saarland@afd-verbot.jetzt“. In einer weißen Terminbox: „Mittwoch, 10.6., 17–18 Uhr. Grüner Raum, Cecilienstr. 11, 66111 Saarbrücken“. Das Logo „AfD Verbot Jetzt“ ist links platziert.