Albin Meyer

@albinmeyer.bsky.social

Informatikingenieur ETH Bücher: - Wie das reichste 1 % die Welt retten kann (2026) - Softwareentwicklung - Praxishandbuch (2024) - Wie funktioniert die Welt? 50 Fragen unserer Zeit (2021) Zürich (Schweiz) E-Mail: albin.meyer@protonmail.com

++ Buchverlosung ++ Wie das reichste 1 % die Welt retten kann - Call to Action Ich verlose hiermit ein signiertes Exemplar meines Buchs, inkl. Lieferung. Teilnahme per Repost bis Do, 6. Aug. um 23h.

Buchcover

Heute ist Schweizer Nationalfeiertag. Man hört heute viel über Gemeinsamkeiten und Zusammenhalt im Land. Aber ausgerechnet diejenigen, die sich gerne "patriotisch" nennen, wollen ständig mit ihrem Verbreiten von Hass die Gesellschaft spalten.

Es brennt in Südeuropa. Und auf X sind die Klimaschutzbremser wieder aktiv. Sie erzählen, nur Brandstifter seien schuld an den Waldbränden. Viele verstehen immer noch nicht, dass die menschengemachte globale Erwärmung die Wälder austrocknet, und daher Feuer begünstigt.

Katrin Rönicke@diekadda.bsky.social · 2w ago

Reality Check für eine Gesellschaft toxischer Positivität, in der sich selbst Progressive gegenseitig verboten haben, „zu negativ“ oder „alarmistisch“ zu werden, weil man damit „die Menschen nicht mitnimmt“. „Wir brauchen eine positive Zukunftserzählung“ usw… Es waren halt einfach nur Fakten

Klimakrise und bröckelnde liberale Demokratie – die grössten globalen Herausforderungen stehen in engem Zusammenhang mit den Vermögenden, die immer reicher werden, während der Rest finanziell nicht vom Fleck kommt. Mit meinem Buch lade ich die Vermögenden ein, Verantwortung zu übernehmen.

Albin Meyer@albinmeyer.bsky.social · 3w ago

«Wie das reichste 1 % die Welt retten kann – Call to Action» Mein Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich! Link zum Verlag: seismoverlag.ch/de/daten/wie...

Buchcover des Buchs

Das eigene Buch in den Händen zu halten ist ein wunderbares Gefühl. 😃 "Wie das reichste 1 % die Welt retten kann - Call to Action" Ab 17.7.26 erhältlich im Buchhandel.

Albin Meyer hält sein Buch in den Händen.

Der Produktivitätsgewinn kommt seit ca 2015 nicht mehr bei den Löhnen an. Das drückt auch auf den Konsum und die Binnenwirtschaft und belastet die Sozialsysteme, da diese hauptsächlich durch Lohn und Steuern auf Lohn gespeist werden und nicht über Kapitalerträge.

Der UBS Wealth Report 2026 ist da! Das Durchschnittsvermögen in der Schweiz ist im Vergleich zum Report von 2025 gewachsen, von 687'166 auf 910'382 USD. Aber das Medianvermögen (die Hälfte besitzt mehr, die Hälfte weniger) gesunken, von 182'248 auf 145'555. D.h. die Vermögensungleichheit wächst!

Es gibt genau zwei mögliche Gründe, die menschengemachte Klimaerwärmung auch bei Rekordhitze immer noch zu leugnen. 1) Man verdient viel Geld am Verbrennen von fossilen Ressourcen oder 2) Man wurde jahrelang durch neoliberale PR der fossilen Wirtschaft beeinflusst

Mindestens 80% vom Rest in den Industrienationen frisst aber begierig jede noch so absurde Hetzkampagne dieser Superreichen und verglüht lieber in der Hitzewelle, als irgendeine sinnvolle Politik zu unterstützen.

Das reichste 1 Prozent hat es in der Hand, die Klimakrise zu stoppen, zusammen mit den anderen 99 Prozent. Es wäre in ihrem eigenen Interesse, denn eine Klimakatastrophe vernichtet auch das Vermögen der Reichsten. Aber dessen sind sie sich (noch) nicht bewusst.

Die Vermögenden werden immer reicher, dank Renditen auf ihren Geldanlagen. Hierfür ist Wirtschaftswachstum notwendig. Jetzt gehen die Boomer in Rente. Um die Renditen zu gewährleisten, müssen die verbleibenden Erwerbstätigen mehr arbeiten. Aber: Mehr Arbeit = weniger Freizeit = weniger Wohlstand.

Häufiges Argument gegen höhere Steuern für Vermögende: Der "böse" Staat würde das Geld nur verschwenden. Aber wer ist der "böse" Staat? In westlichen liberalen Demokratien ist dessen Grundlage die Bevölkerung. Man will also bloss keine demokratischen Entscheidungen, wie das Geld verwendet wird.

Der angelsächsisch geprägte marktfundamentalistische Kapitalismus - auch Neoliberalismus genannt - fördert die wachsende Ungleichheit, die Klimakrise und den Rechtsautoritarismus. Er lässt sich nur überwinden, wenn dessen reiche Förderer begreifen, dass sie sich damit langfristig selber schaden.