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Heute jährt sich der rechte Anschlag am OEZ zum zehnten Mal, bei dem Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selçuk und Sevda aus rassistischen Motiven ermordet wurden.

Gedenkdemo am 19.7. Viele Menschen hinter einem Banner mit der Aufschrift „wer schützt uns vor rechter Gewalt?“

Antifa-Café am 9. Juli: Sozialpsychologie des Rechtsextremismus (Alexander Neupert) Offen ab 20 Uhr, der Vortrag startet um 20:30 Uhr Do. 9.7. Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 102)

Antifa-Café: Sozialpsychologie des Rechtsextremismus (Alexander Neupert)

Offen ab 20 Uhr, der Vortrag startet um 20:30 Uhr

Do. 9.7. Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 102)

Ab dem 12.6.2026 wird das neue Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) anwendbar. In Deutschland bedeutet das die massivsten Asylrechtsverschärfungen seit 1993. Darum rufen Karawane München, Abschiebeterminal MUC verhindern, BFR, Seebrücke und weitere zu einer Nachtdemo auf: 20 Uhr Odeonsplatz

Finstere Zeiten: Europa macht dicht. 12.6. 20 Uhr Odeonsplatz. Nachtdemo zur Verteidigung des Asylrechts.

In der nächsten Veranstaltung der Reihe „Antifa heißt Erinnern“ am 22.6. spricht Caro Keller über eine selbstkritische antifaschistische Auseinandersetzung mit rechtem Terror.

Caro Keller: Erinnern heißt Selbstkritik. 20:30 Uhr.
Mo. 22.6.26 Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 102)

Die Tickets für das bayerische Antifa Camp sind jetzt erhältlich. Ihr bekommt die Tickets in eurer lokalen Verkaufsstelle - in München zb im Kafe Marat - oder per Mail unter antifacamp@systemli.org

So kommt ihr an euer Ticket für das Antifa Camp

Das Antifa-Café am 4.6. gibt Einblicke in die Kontinuitäten des deutschen Antikommunismus und beleuchtet, wie dieser ideologische Konsens bis heute die politische Kultur der Bundesrepublik prägt und dabei emanzipatorische Bewegungen schwächt und die politische Vorstellungskraft einengt.

Antifa-Café: „Der Feind steht links“ – Kontinuität und Aktualität des Antikommunismus. 4.6.26 Kafe Marat, Thalkirchnerstr 102, Vortrag 20:30 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Antifa heißt Erinnern“ ist eine Broschüre entstanden. Darin haben wir einige Beiträge zu rechtem Terror in München gesammelt.

Mehrere Hefte liegen gestapelt auf einem Tisch. Auf dem Cover steht „Antifa heißt Erinnern“.

Am 11.05. soll Alexander Dobrindt auf Einladung der CSU eine Rede im Truderinger Festzelt halten. Als Bundesinnenminister setzt er sich für “mehr Schärfe und mehr Härte” in der europäischen Asylpolitik ein und will, dass Deutschland dabei eine „Führungsrolle in Europa“ einnimmt.

Kundgebung vor dem Festzelt Trudering, Mo 11.5. 18:30. Dobrindt kommt zum Biertrinken, wir kommen um Menschenrechte zu verteidigen.

In der nächsten Veranstaltung der Reihe „Antifa heißt Erinnern“ spricht Robert Andreasch über Recherche zu rechtem Terror. 22.5.26 19:30 Uhr Kulturladen Westend (Ligsalzstraße 44)

Erinnern heißt Recherche (Robert Andreasch) 22.5. 19:30 Uhr Kulturladen Westend (Ligsalzstraße 44)

Erinnern heißt Staatskritik. Dynamiken der Institutionalisierung von Erinnerung an rechte Gewalt zwischen Staat und Zivilgesellschaft. (Daniel Günther) Vortrag: 20:30 Do. 7.5. Kafe Marat (Thalkirchnerstr. 102) Nachholtermin für den 22.4., für den die Veranstaltung ursprünglich angekündigt wurde.

Erinnern heißt Staatskritik. Dynamiken der Institutionalisierung von Erinnerung an rechte Gewalt zwischen Staat und Zivilgesellschaft. (Daniel Günther)

Vortrag 20:30
Do. 7.5. Kafe Marat (Thalkirchnerstr. 102)

Nachholtermin

Die Veranstaltung mit Daniel Günther muss krankheitsbedingt leider verschoben werden. Sie wird am Donnerstag, den 7. Mai im Kafe Marat nachgeholt. Das heutige Mittwochskafe findet trotzdem statt.

Die Veranstaltung wird verschoben. Erinnern heißt Staatskritik.
Dynamiken der Institutionalisierung von Erinnerung an rechte Gewalt zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Neuer Termin: 7.5. Kafe Marat

Gestern waren wir in München auf der Straße gegen den antifeministischen Fundimarsch und für sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung. Um die 4000 Menschen stellten sich dem „Marsch fürs Leben“ mit Protesten und Blockaden entgegen.

Ein Hochtransparent mit der Aufschrift Pro Choice am Odeonsplatz Der vordere Teil der Demo. Viele Menschen und TransparenteLeute laufen im Rauch eines Rauchtopfes.Eine Sitz-Blockade. Im Hintergrund stehen TeilnehmerInnen des Fundi-Marsches

Für den 18. April steht in München wieder eine der zentralen Veranstaltungen der Anti-Choice-Bewegung im deutschsprachigen Raum auf dem Programm: der „Marsch fürs Leben“.

18.4. München: Fundis die Zähne zeigen. Make feminism a threat

Warm-Up für die feministischen Proteste am 18.4. Du hast Fragen zur Demo? Noch keine Leute, mit denen du hingehen kannst? Noch kein Demoschild? Dann komm am 31.03. um 19 Uhr in den Kulturladen Westend. Wir wollen uns kennenlernen, vernetzen und gemeinsam Schilder malen…

31.3. 19 Uhr Kulturladen Westend: warm up

Am 22.4. startet die Reihe „Antifa heißt Erinnern“ die sich mit Erinnern, rechtem Terror und seinen Ermöglichungsbedingungen auseinandersetzt. Los geht es mit einem Vortrag von Daniel Günther zu Dynamiken der Institutionalisierung von Erinnerung an rechte Gewalt zwischen Staat und Zivilgesellschaft.

Erinnern heißt Staatskritik (Daniel Günther) 22.4. Kafe Marat

Am Freitag haben über 100 Leute vor dem Frauengefängnis der JVA Stadelheim für Zübeyde demonstriert. Der 71-jährigen kurdischen Aktivistin wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Sie wurde am 17. März festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

Menschen mit Bannern und Fahnen vor der JVA. Vorne ist ein Transparent mit der Aufschrift „Free Zübeyde“ und einem Konterfei.

Die Beschäftigung mit Kontinuitäten des Nationalsozialismus innerhalb staatlicher Behörden allgemein und insbesondere der Staatsgewalt hat seit seiner militärischen Zerschlagung eine gewisse Tradition in der deutschen Linken.

Antifa-Café: Von der Räterepublik zu den Schwabinger Krawallen – Kontinuität und Bruch in der Bayerischen Bereitschaftspolizei (Niklas Lefflik) 2.4.26 Kafe Marat. Vortrag 20:30 Uhr

Armela Segashi, Can Leyla, Dijamant Zabërgja, Guiliano Kollmann, Hüseyin Dayıcık, Roberto Rafael, Sabine S., Selçuk Kılıç und Sevda Dağ. Am 22.07.2026 jährt sich das rassistische Attentat vom Münchner Olympiaeinkaufszentrum (OEZ), bei dem diese neun Menschen ermordet wurden, zum 10. Mal.

Flyer für die Veranstaltungsreihe. Schrift auf dunklem Grund: Antifa heißt Erinnern.

Vermerkt euch schon mal ganz dick den Termin: Dieses Jahr wird es wieder ein bayerisches Antifa-Camp geben. Vom 31. Juli bis zum 2. August 2026 wollen wir uns vernetzen, informieren und austauschen.

Das Plakat für das Camp. Blümchen und Pflanzen. Darüber steht Antifa Camp Bayern. 31.7. bis 2.8.2026

In München sind Montagabend zahlreiche Menschen gegen das geplante Abschiebeterminal am Münchner Flughafen auf die Straße gegangen. Vom Gärtnerplatz ging es lautstark durch die Münchner Innenstadt zum Marienplatz. Die Bundespolizei plant ein Abschiebeterminal am Münchner Flughafen.

Die Demo von schräg vorne. Banner, Fahnen und Regenschirme. Auf dem Fronttransparent steht Abschiebeterminal MUC verhindern.

Zum 8. März waren in München um die 7.000 Menschen auf der Demo von feminism unstoppable. Vom Rindermarkt ging es durch die Innenstadt ins Westend, wo der Tag mit Konzerten und DJ-Sets ausklang.

Auf dem Foto von der Demo ist das Front-Transparent mit der Aufschrift „für universelle feministische Solidarität“ abgebildet. Dahinter wehen lila Fahnen und weitere Flaggen, zum Beispiel mit dem Antifa-Logo. Auf einem Hoch-Transparent steht „Fight Patriarchy“.

Antifa-Café: Das Deutsche Demokratische Reich - Geschichtskonstruktionen der extremen Rechten (Volker Weiß) Mittwoch, 18.3.26 Kafe Marat (Thalkirchnerstr. 102) Offen ab 20 Uhr, der Vortrag beginnt um 20:30 Uhr.

Antifa-Café: Das Deutsche Demokratische Reich. Geschichtskonstruktionen der extremen Rechten (Volker Weiß)
18.3.26 Kafe Marat, Beginn: 20:00, Vortrag 20:30

Die AfD plant für Samstag, den 7. März eine größere Wahlkampf-Kundgebung in München. Unter dem Motto „High Noon am Odeonsplatz“ wollen die Rechten ab 12 Uhr die Innenstadt beschallen. Das wird nicht ohne antifaschistischen Protest über die Bühne gehen.

7.3. 12 Uhr Odeonsplatz - gegen den AfD-Wahlkampfabschluss. Keine Ruhe den Rechten!