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Framework setzt bei LPCAMM2 auf modulare LPDDR5X-RAM-Module – M5 MacBook Pro bleibt bei Bandbreite vorn

Framework bringt mit LPCAMM2 einen neuen, modularen Formfaktor für LPDDR5X-Speicher in Notebooks, während Apple beim M5 MacBook Pro weiter auf verlöteten RAM setzt. Beide Ansätze haben direkte Auswirkungen auf Speicherbandbreite und KI-Leistung. LPCAMM2: Modularer LPDDR5X-Speicher mit niedrigerem Takt Der Umstieg auf den LPCAMM2-Formfaktor ermöglicht es Herstellern wie Framework, modularen Arbeitsspeicher mit LPDDR5X-Technik anzubieten. Ziel ist es, geringeren Energieverbrauch und höhere Geschwindigkeiten mit einer austauschbaren Lösung zu kombinieren, anstatt den RAM fest zu verlöten. Im Framework Laptop 13 Pro kommt LPCAMM2-RAM mit einer Datenrate von 7.467 MT/s zum Einsatz. Zum Vergleich: Das M5 MacBook Pro nutzt ebenfalls LPDDR5X, arbeitet jedoch mit 9.600 MT/s. Damit setzen beide Systeme auf denselben Speichertyp, aber mit unterschiedlichen Taktfrequenzen. Der YouTuber Alex Ziskind hat die Auswirkungen dieser unterschiedlichen Speichertaktraten mit dem STREAM-Memory-Benchmark vermessen. Der Test zeigt deutlich, wie stark sich die Bandbreite in der Praxis unterscheidet. Benchmark: Bis zu 39 Prozent mehr Bandbreite im M5 MacBook Pro Im STREAM-Benchmark erreicht das M5 MacBook Pro eine Speicherbandbreite von 136.000 MB/s. Das Framework Laptop 13 Pro kommt mit seinem aktuell eingesetzten LPCAMM2-Modul auf 97.775 MB/s. Damit liegt die Bandbreite des MacBook Pro um rund 39 Prozent höher. Ziskind führt den Unterschied auf den verlöteten Speicher im MacBook zurück. Tatsächlich ist laut dem Bericht jedoch die unterschiedliche Speichergeschwindigkeit entscheidend: Es geht um die spezifizierten Taktraten von 7.467 MT/s beim Framework-Modul gegenüber 9.600 MT/s im M5 MacBook Pro, nicht darum, ob der RAM verlötet oder modular ausgeführt ist. Würde Framework LPCAMM2-Module mit 9.600 MT/s einsetzen, wären laut Bericht ähnliche Ergebnisse möglich. Samsung-LPCAMM2-Module mit dieser Geschwindigkeit sind bereits gesichtet worden, ihre Verfügbarkeit hängt aber offenbar an Herausforderungen in Frameworks Lieferkette. Die höhere Speicherbandbreite des M5 MacBook Pro wirkt sich besonders bei KI-Anwendungen aus. Wenn dasselbe KI-Modell auf beiden Geräten läuft, liefert das MacBook Pro bei der Token-Generierung spürbar höhere Geschwindigkeiten. Modularität vs. Fixkonfiguration: Vor- und Nachteile für KI-Workloads Die fest verlöteten LPDDR5X-Chips im M5 MacBook Pro bedeuten, dass Ihr die RAM-Ausstattung nach dem Kauf nicht mehr ändern könnt. Wer sich für eine bestimmte Konfiguration entscheidet, bleibt langfristig an diese Speichermenge gebunden – inklusive der Grenzen bei besonders speicherhungrigen KI-Modellen. Das Framework Laptop 13 Pro verfolgt hier einen anderen Ansatz: Dank LPCAMM2 könnt Ihr den RAM später aufrüsten und so umfangreichere oder anspruchsvollere KI-Modelle lokal ausführen. Der Artikel weist allerdings darauf hin, dass entsprechende Aufrüstungen sehr teuer werden können. Sobald LPCAMM2-Module mit 9.600 MT/s verfügbar sind und sich in das Framework Laptop 13 Pro integrieren lassen, könnten Besitzer:innen des modularen Notebooks zusätzlich von höherer Speicherbandbreite profitieren. In diesem Szenario würde die Kombination aus Aufrüstbarkeit und gesteigerter Bandbreite die Position von Framework im Vergleich zu fest verlöteten Lösungen wie im M5 MacBook Pro weiter stärken. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: wccftech.com

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Meta bringt mit Muse Code einen neuen KI-Coding-Agent für macOS-Terminal

Mit Muse Code startet Meta ein weiteres KI-Tool für Entwickler:innen auf macOS, das vollständig über das Terminal gesteuert wird. Der Dienst soll komplexe Aufgaben in großen Code-Repositories unterstützen und erweitert Metas bestehendes KI-Portfolio. Installation per Einzeiler im Terminal Muse Code unterscheidet sich von anderen Coding-Agents wie Claude Code oder ChatGPT Codex vor allem durch die fehlende App-Oberfläche: Die Interaktion erfolgt ausschließlich über das macOS-Terminal. Die Installation ist laut Meta mit einem einzigen Befehl möglich, der direkt in das Terminal eingefügt wird: curl -fsSL https://dev.meta.ai/install.sh | bash Nach der Installation steht Muse Code als KI-Werkzeug zur Verfügung, das laut Metas Ankündigung komplexe Software-Engineering-Aufgaben über große Repositories hinweg bearbeiten können soll. Dazu gehören das Planen von Änderungen, das Schreiben von Code und die Validierung der Ergebnisse. Muse Code koordiniert dabei mehrere persistente Subagenten, die gemeinsam an Aufgaben arbeiten. Der Einsatz ist kostenpflichtig: Wer Muse Code installiert, startet im sogenannten Contributor-Tier von Meta. Das Preismodell sieht eine nutzungsbasierte Abrechnung vor. Entwickelnde zahlen 1,25 US-Dollar pro einer Million Tokens im Input und 4,25 US-Dollar pro einer Million Tokens im Output. Fokus auf KI als Werkzeug, nicht als „denkendes“ System Meta betont in der Ankündigung, dass Muse Code zur Unterstützung von Entwickelnden gedacht ist, insbesondere bei umfangreichen oder wiederkehrenden Aufgaben in der Softwareentwicklung. Die Beschreibung nutzt wie üblich Begriffe, die KI-Systeme vermenschlichen – etwa wenn von Planen oder Verstehen die Rede ist. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass solche Formulierungen nicht wörtlich zu nehmen sind. Die verwendete Sprache dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei Muse Code um ein Werkzeug handelt. KI-Modelle denken, organisieren oder verstehen nicht im menschlichen Sinne, sie sympathisieren nicht und handeln nicht aus eigener Motivation. Vielmehr verarbeiten sie Eingaben statistisch und generieren darauf basierende Ausgaben. Entwickelnde, die Muse Code einsetzen, sollten sich dieser Grenzen bewusst sein, auch wenn ein Coding-Agent im Alltag durchaus hilfreich sein kann – etwa beim Auffinden und Beheben von Bugs. Muse Spark 1.2 und Metas KI-Strategie Parallel zu Muse Code hat Meta Muse Spark 1.2 veröffentlicht, ein Modell, das speziell mit Blick auf Coding-Unterstützung trainiert wurde. Laut Meta umfasste das Training unter anderem sogenannte rejection-sampled harness trajectories sowie optimierte „Rezepte“ für Ziele, Kompaktheit und den Einsatz von Subagenten. Muse Spark 1.2 bildet damit einen technischen Baustein für die Fähigkeiten von Muse Code im Entwickleralltag. Die Einführung von Muse Code fügt sich in Metas breitere KI-Strategie ein. Das Unternehmen arbeitet seit Längerem an KI-Systemen und hat dafür auch Fachkräfte aus anderen Konzernen wie Apple abgeworben, um seine Ambitionen im Bereich sogenannter „Superintelligence“ voranzutreiben. Muse Code dient dabei auch als weiteres Standbein, um die hohen Kosten für KI-Entwicklung und -Infrastruktur zu refinanzieren. Meta hat bereits zuvor einige Premium-Abonnements mit der Nutzung von KI-Werkzeugen verknüpft. Für Euch als macOS-Nutzende bedeutet Muse Code eine zusätzliche Option im wachsenden Feld von KI-Coding-Tools. Gleichzeitig bleiben kritische Fragen offen – insbesondere zur Privatsphäre und zum Umgang mit sensiblen Daten. Meta ist für eine sehr umfangreiche Datensammlung bekannt. Auch wenn das Unternehmen nach eigenen Angaben Schutzmechanismen für seine KI-Werkzeuge implementiert, bleibt das Risiko bestehen, einer Software weitreichenden Zugriff auf Codebasis und Entwicklungsumgebung zu gewähren, die von einem Anbieter mit dieser Historie stammt. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: appleinsider.com

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Vor iPhone-18-Pro-Produktion: KI-Boom beschert Foxconn Rekordgewinne

Foxconn meldet vor dem Start der Massenfertigung des iPhone 18 Pro und eines faltbaren iPhone-Modells die höchsten Monatseinnahmen in der 52-jährigen Firmengeschichte. Der Aufschwung geht nach Unternehmensangaben vor allem auf die starke Nachfrage nach KI-Hardware zurück. Rekordmonat Juli mit starkem Wachstum Foxconn hat nach einem Bericht von Reuters im Juli 2026 Einnahmen in Höhe von 29,6 Milliarden US-Dollar ausgewiesen. Das sind 54,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und der höchste jemals gemeldete Monatswert des Auftragsfertigers. Ende Juli startete Foxconn seine jährliche Rekrutierungskampagne, um genügend Arbeitskräfte für die Produktion des kommenden iPhone 18 Pro zu gewinnen. Trotz dieses noch bevorstehenden Produktionshochlaufs erzielte das Unternehmen bereits den Rekordmonat. Details zu den einzelnen Geschäftsfeldern liegen noch nicht vollständig vor. Laut Bericht verzeichnete die Smartphone-Sparte jedoch ein deutliches Wachstum. Der eigentliche Treiber der Entwicklung war laut Foxconn aber eine „starke Pull-in-Dynamik für KI-Produkte“ – also eine besonders hohe Nachfrage von Kund:innen, die ihre Bestellungen für KI-Hardware vorziehen oder ausweiten. Nvidia-Aufträge als Motor des KI-Geschäfts Foxconn ist ein wichtiger Zulieferer für Nvidia, ein Unternehmen, das sich zuletzt im Wechsel mit Apple den Titel des wertvollsten Konzerns der Welt gesichert hat. Für Nvidia produziert Foxconn unter anderem KI-Server, GPU-Module und weitere Komponenten. In einer Einschätzung zum weiteren Jahresverlauf erklärte Foxconn, dass die Auslieferungen von AI-Racks im dritten Quartal voraussichtlich weiter wachsen werden. Gleichzeitig erwartet der Konzern, dass das Geschäft insgesamt an Fahrt gewinnt, sobald klassische ICT-Produkte (Information and Communication Technology) in ihre saisonale Hochphase eintreten. Foxconn verweist allerdings auch auf Risiken: Die global angespannte politische und wirtschaftliche Lage müsse genau beobachtet werden, um mögliche Auswirkungen auf Nachfrage und Lieferketten einschätzen zu können. Chipknappheit, steigende Preise und anstehende iPhone-Produktion Die hohe weltweite Nachfrage nach KI-Systemen hat bereits zu einer Knappheit bei Prozessoren und Speicherbausteinen geführt. Laut Foxconn wirkt sich diese Situation auf den gesamten Elektronikmarkt aus und führt zu Preissteigerungen bei Consumer-Produkten. Davon betroffen sind unter anderem Macs und iPads. Es wird zudem erwartet, dass auch iPhones und zahlreiche andere Elektronikgeräte teurer werden könnten, da die knappen Komponenten ihre Preise nach oben treiben. Für das laufende Quartal rechnet Foxconn mit weiterem Wachstum, gestützt durch die typische Spitzensaison im Elektronikgeschäft. Dazu gehört auch der Start der Produktion des iPhone 18 Pro, der in dieses Quartal fällt. Darüber hinaus laufen bei Foxconn wie in jedem Jahr die Vorbereitungen für das Feiertagsgeschäft, in dem besonders viele Consumer-Geräte gefertigt werden. Zusätzlich kursieren Berichte, dass in diesem Zeitraum auch ein faltbares iPhone – häufig als iPhone Fold bezeichnet – an den Start gehen könnte. Demnach habe es zwar Fertigungsprobleme gegeben, diese sollen aber inzwischen behoben sein. Foxconn selbst hat diese Gerüchte nicht bestätigt; die Informationen stammen aus nicht näher genannten Quellen. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: appleinsider.com

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So entfernt Ihr lokale Apple-Intelligence-Dateien vom Mac

Apple Intelligence kann auf dem Mac viele Gigabyte an lokalen Dateien belegen – selbst dann, wenn Ihr die Funktion deaktiviert habt. Ein Workaround erlaubt es, diese Daten zu entfernen, ist aber nach aktuellem Stand keine dauerhafte Lösung. Apple Intelligence belegt Speicher – auch bei deaktivierter Funktion Wird Apple Intelligence in den Siri-Einstellungen auf iPhone, iPad oder Mac aktiviert, lädt das System zahlreiche Dateien herunter und legt sie lokal ab. Diese Dateien werden unter anderem für Funktionen wie die Bildbereinigung genutzt, die auch offline arbeiten. Wer Apple Intelligence nicht verwenden möchte, kann die Funktion in den Systemeinstellungen unter Apple Intelligence & Siri deaktivieren. Nach Angaben des Autors bleiben die bereits geladenen Dateien jedoch auf dem internen Speicher und belegen weiter Platz. Wie viel Speicher Apple Intelligence benötigt, seht Ihr unter Systemeinstellungen > Allgemein > Speicher, wenn Ihr dort auf das Info-Symbol ⓘ neben „macOS“ klickt. In dem beschriebenen Fall wurden zunächst 14,03 GB für Apple Intelligence angezeigt. Nach Anwendung der unten geschilderten Schritte verschwand dieser Eintrag zunächst komplett. Wenige Momente später zeigte macOS zunächst 55 MB, dann einige Hundert Megabyte – und schließlich wieder mehr als 14 GB an, obwohl Apple Intelligence deaktiviert war, Siri nicht genutzt wurde und der betreffende Mac mini nur gelegentlich gestartet wurde. Nach einer erneuten Ausführung der Methode wurde der Speicherplatz zwar wieder freigegeben, doch der Mac lud die Apple‑Intelligence‑Dateien anschließend erneut über WLAN herunter. Das geschah laut Bericht auch dann, wenn Apple Intelligence deaktiviert war. Der Autor schließt daraus, dass sich mit der beschriebenen Methode zwar vorübergehend Speicherplatz freigeben lässt, dies aber vermutlich keine dauerhafte Lösung ist – oder aber die in den Speicher-Einstellungen angezeigten Werte nicht korrekt sind. Vor Beginn der eigentlichen Prozedur wird empfohlen, Apple Intelligence in den Systemeinstellungen zu deaktivieren oder unterschiedliche Sprachen für Siri und das System zu wählen, um Apple Intelligence zu blockieren. Zudem solltet Ihr unter Systemeinstellungen > Bildschirmzeit > Beschränkungen für Inhalte & Datenschutz (dort zunächst aktivieren) den Bereich Intelligence & Siri beziehungsweise Siri in macOS 27 öffnen und alle Schalter für KI-Funktionen wie Image Creation, Writing Tools/Writing Assistance und Extensions deaktivieren. Nach einem oder zwei Neustarts sollte macOS unter Umständen selbst einen Teil der lokalen Apple‑Intelligence‑Dateien bereinigen, ähnlich wie bei Cache- und Systemdateien. Wer wenig Speicherplatz hat, kann zusätzlich allgemeine Tipps zur Speicherbereinigung nutzen. Falls das nicht reicht, folgt im nächsten Schritt der Eingriff über den Wiederherstellungsmodus. Workaround: Apple-Intelligence-Dateien im Wiederherstellungsmodus löschen Bevor Ihr loslegt, empfiehlt es sich, den Mac neu zu starten, dann erneut die Speicherübersicht unter Systemeinstellungen > Allgemein > Speicher zu öffnen, auf das Info-Symbol ⓘ neben „macOS“ zu klicken und einen Screenshot oder ein Foto der angezeigten Apple‑Intelligence‑Größe zu machen. Der beschriebene Workaround läuft anschließend wie folgt ab: * Mac vollständig ausschalten und eine Minute warten. * In den Wiederherstellungsmodus starten, indem Ihr die Einschalttaste gedrückt haltet, bis „Lade Startoptionen“ angezeigt wird. * Optionen wählen und auf Fortfahren klicken. * Nach dem Apple-Logo und Fortschrittsbalken das Startvolume auswählen und auf Weiter klicken. * Ein Benutzerkonto auswählen, auf Weiter klicken, das Passwort eingeben und mit Fortfahren bestätigen. * Im Wiederherstellungsmodus Festplattendienstprogramm auswählen und auf Fortfahren klicken. * Das Volume des Mac einblenden, die Data-Partition auswählen und auf Aktivieren (Mount) klicken. Das Benutzerpasswort eingeben und mit Entsperren bestätigen. * Im Menü oben auf Festplattendienstprogramm klicken und Festplattendienstprogramm beenden wählen. * Über das Menü Dienstprogramme das Terminal öffnen. * Im Terminal werden anschließend ein oder mehrere Befehle eingegeben, um Apple‑Intelligence‑Dateien zu entfernen. * Danach über das Apple-Menü  auf Neustart klicken. * Nach dem Start WLAN deaktivieren oder das Ethernet-Kabel abziehen. Dann schnell unter Systemeinstellungen > Allgemein > Speicher wieder auf das Info-Symbol ⓘ neben „macOS“ klicken. Dort sollte Apple Intelligence nun keinen oder deutlich weniger Speicher belegen. Laut Erfahrungsbericht lädt macOS die Apple‑Intelligence‑Dateien nach einer erneuten WLAN-Verbindung jedoch möglicherweise wieder herunter – selbst dann, wenn Apple Intelligence und die zugehörigen Werkzeuge deaktiviert sind. Der Autor wünscht sich daher eine einfache Möglichkeit in macOS, sämtliche lokalen Apple‑Intelligence‑Dateien per Knopfdruck zu entfernen. Bis dahin bleibt nur der geschilderte Umweg. Alternative: Mac auf Werkseinstellungen zurücksetzen Wer ein aktuelles Backup über Time Machine oder eine manuell gesicherte Kopie wichtiger Daten auf einem externen Laufwerk oder in der Cloud hat, kann als radikale Alternative den Mac komplett löschen und neu aufsetzen. Ein ausführliches Tutorial führt Schritt für Schritt durch diesen Prozess, um Fehler zu vermeiden. Nach dem Zurücksetzen richtet Ihr den Mac neu ein und aktiviert Apple Intelligence weder in den anfänglichen Setup-Bildschirmen noch später in den Systemeinstellungen. Nach Darstellung des Autors sollte der Mac so vermeiden, mehr als 10 GB an Apple‑Intelligence‑Dateien lokal auf der internen Festplatte zu speichern, wenn Ihr diese Funktionen nicht nutzen wollt. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: idownloadblog.com

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Studie: Apple Vision Pro soll herkömmliche Monitore im OP übertreffen

Eine neue Studie des UC San Diego Shiley Eye Institute kommt zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von Apple Vision Pro bei bestimmten Augenoperationen klassischen Monitorlösungen überlegen ist und sich trotz hoher Anschaffungskosten lohnen kann. Die Forschenden sehen Vorteile bei Effizienz, Ergonomie und Arbeitsbelastung. Apple Vision Pro im OP-Einsatz getestet Apple Vision Pro wird seit seiner Markteinführung im Operationssaal eingesetzt, unter anderem auch in der Augenheilkunde. Chirurg:innen hatten zuvor bereits berichtet, dass das Headset im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen so leicht sei, dass es Schmerzen und Verletzungen verringern könne. Die nun veröffentlichte Studie mit dem Titel „Apple Vision Pro as a Wearable Display for Endoscopic Dacryocystorhinostomy: Surgical Experience, Efficiency, and Cost“ zählt nach Angaben der Autor:innen zu den ersten Untersuchungen, die das Gerät für endoskopische Tränenwegsoperationen bewerten. Untersucht wurden unter anderem Effizienz, Zuverlässigkeit, Gewicht und Kosten. Insgesamt führten die Forschenden 32 aufeinanderfolgende endoskopische DCR-Eingriffe durch, 16 davon mit Apple Vision Pro und 16 als größenangepasste Kontrolloperationen ohne das Headset. Bei jeder Operation waren zwei Hauptoperateur:innen beteiligt, unterstützt von drei anwesenden Chirurg:innen. Die Ergebnisse fielen deutlich zugunsten von Apple Vision Pro aus. Die Studie berichtet: * 19 Prozent kürzere Operationszeiten im Vergleich zur Monitorlösung * 100 Prozent funktioneller Erfolg ohne Komplikationen * Reduzierte Arbeitsbelastung für die Operateur:innen * Verbesserte Ergonomie während des Eingriffs Den Angaben zufolge bevorzugten alle beteiligten Chirurg:innen die Arbeit mit Apple Vision Pro gegenüber der herkömmlichen, monitorbasierten Methode. Während bei den Kontrolloperationen ein 32-Zoll-4K-Monitor am Kopfende des Operationstisches genutzt wurde, trugen bei den anderen Eingriffen sowohl die operierenden als auch die assistierenden Chirurg:innen Apple Vision Pro. Ergonomie: Weg vom verdrehten Blick zum Monitor Die Studie beschreibt, dass bei der klassischen Monitorlösung beide Chirurg:innen ihren Oberkörper um etwa 90 Grad von der normalen Blickrichtung wegdrehen mussten, um den Bildschirm sehen zu können. Dieses wiederholte Drehen und Halten einer unnatürlichen Haltung ist ein ergonomischer Nachteil. Mit Apple Vision Pro erhalten beide Operateur:innen stattdessen ein „immersives, räumlich verankertes Bild“. Dadurch entfällt das Teilen eines einzelnen Monitors und die Notwendigkeit, den Körper zu verdrehen. Die Forschenden führen diese Änderung als einen der Gründe für die verringerte Arbeitsbelastung und die bessere Ergonomie an. Kosten- und Platzvorteile im OP Ein an der Studie beteiligtes Teammitglied hat die Ergebnisse in einem Beitrag für das Investment-Research-Unternehmen Asymco zusammengefasst und dort insbesondere auf die Auswirkungen von Kosten und Platzbedarf in den beengten Operationsräumen der Augenheilkunde hingewiesen. Aus der persönlichen Erfahrung des Autors oder der Autorin werde Apple Vision Pro häufig für zwei Punkte kritisiert: zu groß und zu schwer, sowie zu teuer. In der Umgebung eines OP-Raums falle dagegen auf, dass das Headset im Vergleich zu typischer Medizintechnik „sehr klein und sehr günstig“ sei. Es sei weniger als ein Prozent der Kosten und kleiner als fast jedes andere Gerät im Raum. Die Studie verharmlost die Anschaffungskosten nicht und betont, dass der Preis von Apple Vision Pro auch für Kliniken erheblich sei. Angesichts der dokumentierten Effizienz- und Ergonomiegewinne komme das Autor:innenteam aber zu dem Schluss, dass das Headset unter diesen Bedingungen „ein Schnäppchen“ sei. Apple Vision Pro startete ursprünglich zu einem Preis ab 3.499 US-Dollar. Aufgrund eines globalen Mangels an Prozessoren und Speicherkomponenten ist der Einstiegspreis jüngst auf 3.699 US-Dollar angehoben worden. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: appleinsider.com

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Apfeltalk der Tag vom Mittwoch, 5. August 2026

In Cupertino rücken heute vor allem Sicherheit und Datenschutz in den Mittelpunkt, während Apple parallel die Weichen für das September-Event und kommende iPhone-Generationen stellt. Dazu kommen neue Betas für AirPods und ein ungewöhnlicher CarPlay-Einsatz auf dem Wasser. Schwachstellen bei iCloud Private Relay und WebKit Neue Berichte zu Datenschutzlücken betreffen gleich mehrere zentrale Apple-Technologien. Eine Analyse zu iCloud Private Relay beschreibt ein Szenario, in dem die eigentlich verschleierte IP-Adresse von Nutzer:innen unter bestimmten Bedingungen doch sichtbar werden kann. Die Schwachstelle soll zudem Auswirkungen auf „Hide my E-Mail“ haben und damit zwei kostenpflichtige iCloud-Funktionen gleichzeitig betreffen. Parallel dazu werden WebKit-Lecks in iOS und macOS bekannt, die Datenübertragungen an Proxy-Servern und iCloud Private Relay vorbeiführen können. Da auf dem iPhone alle Browser auf WebKit basieren, sind nach aktuellem Stand sämtliche Browser auf der Plattform potenziell betroffen. Die Kombination beider Berichte wirft erneut Fragen nach der Wirksamkeit von Apples Datenschutzarchitektur auf und erhöht den Druck, zeitnah Updates bereitzustellen. Apple begrenzt Bug-Bounty-Meldungen Apple passt sein Sicherheitsprogramm organisatorisch an und führt eine Obergrenze für gleichzeitig offene Schwachstellenberichte ein. Laut dem Bericht zu Apple begrenzt Anzahl offener Sicherheitsmeldungen im Bug-Bounty-Programm reagiert das Unternehmen damit auf eine stark gestiegene Zahl an Einreichungen, die zunehmend auch KI-unterstützt generiert werden. Ziel ist es, sicherheitsrelevante Funde weiterhin priorisiert und in vertretbarer Zeit bearbeiten zu können. Für Sicherheitsforscher:innen bedeutet die neue Regelung, dass sie ihre Meldungen stärker bündeln und priorisieren müssen. Gleichzeitig signalisiert Apple, dass der Fokus auf qualitativ hochwertigen Berichten liegen soll, um die internen Ressourcen effizienter zu nutzen. Die Anpassung dürfte auch Einfluss darauf haben, wie schnell künftige Lücken – etwa in WebKit oder iCloud-Diensten – offiziell adressiert werden. Vorbereitungen für das September-Event und neue iPhone-Generationen Im Hardware-Bereich verdichten sich die Hinweise auf ein umfangreiches Herbst-Line-up. Ein Bericht zu Apple bereitet September-Event rund um neues iPhone vor beschreibt interne Vorbereitungen für eine Präsenzveranstaltung im Apple Park, bei der neben iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max auch ein neues faltbares iPhone erwartet wird. Die Planungen deuten auf ein klassisches Keynote-Format mit Medien vor Ort hin. Ergänzend dazu skizziert Diese Apple-Neuheiten könnte es im September geben mögliche weitere Produkte, darunter zusätzliche Geräte mit Fokus auf Siri und KI-Funktionen. Ein separater Leak zu größeren Displays für iPhone-Modelle im nächsten Jahr stellt zudem neue Displaydiagonalen und ein nahezu randloses Design für ein Jubiläums-iPhone in Aussicht. Zusammen zeichnen die Berichte ein Bild, in dem Apple das iPhone-Portfolio sowohl kurzfristig als auch mittelfristig deutlich umbaut. AirPods-Beta bringt Funktionen aus iOS 27 Auf der Softwareseite erweitert Apple das Testprogramm für seine Kopfhörer. Mit der neuen Testversion, über die Apple veröffentlicht neue AirPods-Beta-Firmware mit iOS‑27-Funktionen berichtet, erhalten mehrere aktuelle AirPods-Modelle Zugriff auf Funktionen, die mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 „Golden Gate“ eingeführt werden sollen. Dazu zählen Verbesserungen bei der Integration ins System und neue Audio-Funktionen, die eng mit den kommenden Betriebssystemen verzahnt sind. Die Beta richtet sich wie üblich an Entwickler:innen und ausgewählte Tester:innen und setzt die Installation aktueller Vorabversionen der Apple-Betriebssysteme voraus. Für Nutzer:innen deutet die Firmware darauf hin, dass Apple die Rolle der AirPods im Ökosystem weiter ausbaut und sie stärker in neue KI- und Assistenzfunktionen einbindet. CarPlay erreicht neue Einsatzgebiete auf dem Wasser Abseits von iPhone und Mac erweitert sich der Einsatzbereich von CarPlay in eine eher ungewöhnliche Richtung. Der Bericht CarPlay kommt auf Pontonboote beschreibt, wie MasterCraft Boat Holdings das System auf kommende Pontonboote der Marken Crest und Balise bringt. In Kombination mit einem spezialisierten Navigationsdienst entsteht eine Infotainment- und Navigationslösung, die speziell für den Einsatz auf dem Wasser ausgelegt ist. Für Apple unterstreicht der Schritt, dass CarPlay zunehmend als universelle Plattform für vernetzte Displays im Mobilitätsbereich verstanden wird – unabhängig davon, ob es sich um Autos, Motorräder oder künftig eben auch Boote handelt. Langfristig könnte dies die Bedeutung von CarPlay als Schnittstelle zwischen iPhone und unterschiedlichsten Fahrzeugkategorien weiter stärken. Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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Bericht: iCloud Private Relay deckt IP-Adressen auf und trifft auch Hide my E-Mail

Apples kostenpflichtige Datenschutzfunktionen stehen erneut in der Kritik. Sicherheitsforscher:innen haben eine Lücke in iCloud Private Relay entdeckt, die echte IP-Adressen von Nutzer:innen preisgeben kann. Wie iCloud Private Relay eigentlich schützen soll iCloud Private Relay gehört zu Apples iCloud+‑Abo und soll die IP-Adresse von Nutzer:innen beim Surfen mit Safari verbergen. Laut Apple verhindert der Dienst, dass Netzbetreiber und Webseiten aus DNS-Daten und IP-Adresse Rückschlüsse auf Identität, Standort und Browserverlauf ziehen. Anders als ein klassisches virtuelles privates Netzwerk, das sämtlichen Datenverkehr eines Geräts über verschlüsselte Tunnel leitet, schützt Private Relay nur den Safari-Verkehr auf Netzwerkebene und ersetzt dabei die echte IP-Adresse durch eine andere. Die zugrunde liegende Technik basiert auf Apples Browser-Engine WebKit, die auf iOS von allen Browsern verwendet werden muss. Genau dort setzen die jetzt veröffentlichten Sicherheitsberichte an: Schwachstellen in dieser Engine sorgen dafür, dass Safari und andere auf WebKit aufsetzende Browser bestimmte Anfragen nicht über Private Relay leiten. Passkeys umgehen Schutz von Private Relay Der Sicherheitsforscher Tommy Mysk und sein Kollege Talal Haj Bakry beschreiben, dass jede Webseite, die Passkeys unterstützt oder Unterstützung vorgaukelt, die echte IP-Adresse von Nutzer:innen auslesen kann, obwohl iCloud Private Relay aktiviert ist. Passkeys gelten als sichere Alternative zu Benutzername und Passwort und setzen auf den WebAuthn‑Standard. Bei ihrer Nutzung stößt allerdings das Betriebssystem selbst eine Webanfrage an, nicht der Browser. Damit verlässt dieser Datenverkehr den durch Private Relay geschützten Pfad, weil die Anfrage vom Anmeldedienst des Betriebssystems stammt und nicht von Safari. Der Zielserver erhält dadurch in beiden Fällen die tatsächliche IP-Adresse des Geräts, auch wenn für Nutzer:innen der Anschein entsteht, sie würden ganz normal eine Webseite im Browser bedienen. In Tests mit einer eigens entwickelten Prüfseite konnte 404 Media so die reale IP-Adresse von Personen ermitteln, die sich eigentlich hinter Private Relay wähnten. Die Forscher:innen haben eine öffentlich zugängliche Website bereitgestellt, mit der Nutzer:innen prüfen können, ob sie von der Lücke betroffen sind. Dan Moren von Six Colors berichtet, dass er diese Seite nicht testen konnte, weil das von ihm genutzte WLAN Private Relay generell nicht unterstützt. Betroffen: Tor-Browser-App und zweiter iCloud+-Dienst Weil alle iOS-Browser auf Apples WebKit-Engine setzen müssen, ist nicht nur Safari betroffen. Laut den Forscher:innen trifft die Lücke auch OnionBrowser, eine iOS-App, die den Tor‑Anonymisierungsdienst nutzt. Tor leitet den Datenverkehr normalerweise über mehrere Knoten weltweit, um Rückschlüsse auf die Herkunft zu erschweren. Einige der neu beschriebenen Probleme können jedoch auch hier die echte IP-Adresse offenlegen. Die offizielle Tor-Browser-Anwendung des Tor-Projekts selbst sei von dieser speziellen Lücke nicht betroffen und gilt weiterhin als empfohlener Weg, Tor zu nutzen. Apple wurde von den Forscher:innen bereits informiert. Nach deren Angaben bezeichnete das Unternehmen die Schwachstelle als „drastisch“, ließ aber die Veröffentlichung der Ergebnisse zu, ohne einen Zeitplan für eine Korrektur zu nennen. Gegenüber 404 Media erklärte Apple, man untersuche den Bericht. Für Apple ist es die zweite bekannte Schwachstelle innerhalb kurzer Zeit, die ein kostenpflichtiges iCloud+‑Datenschutzfeature betrifft. Zuvor hatte 404 Media eine Lücke in „E-Mail verbergen“ offengelegt, bei der reale E-Mail-Adressen offenkundig wurden. Apple soll dieses Problem laut dem Bericht mehr als ein Jahr lang gekannt haben, bevor es Ende des vergangenen Monats behoben wurde. Via: sixcolors.com · www.404media.co

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Faltbare Smartphones: 20 Prozent Wachstum durch „iPhone Ultra“

Der Markt für faltbare Smartphones soll 2026 um 20 Prozent wachsen. Eine wichtige Rolle spielt dabei Apples erwarteter Einstieg mit dem ersten faltbaren „iPhone Ultra“. Wachstum trotz angespannter Smartphone-Märkte Laut Branchenquellen, auf die sich DigiTimes beruft, werden die weltweiten Auslieferungen faltbarer Smartphones in diesem Jahr um 20 Prozent gegenüber 2025 zulegen. Das geschieht, obwohl der gesamte Smartphone-Markt mit knapperen Liefermengen bei Logikchips und steigenden Speicherpreisen zu kämpfen hat. Der Teilmarkt für faltbare Geräte soll sich davon jedoch weitgehend abkoppeln und weiter zulegen. Samsung wird den Angaben zufolge seine führende Position im Segment behalten. Gleichzeitig tragen Apple, Huawei und weitere Hersteller:innen zum Wachstum bei. Besonders wichtig wird dafür das vierte Quartal 2026 eingeschätzt, das als entscheidende Verkaufsphase für faltbare Smartphones gilt. In diesem Zeitraum erwarten die Quellen den stärksten Schub für die Auslieferungen. Die Mischung aus breiter gestalteten, faltbaren Geräten und Apples Einstieg in diese Produktkategorie sorgt laut Bericht für zusätzliche Dynamik. Rund acht Jahre Produktentwicklung haben den Markt für Faltgeräte reifer gemacht. Mehr Marken sowie eine größere Auswahl an Modellen bieten Käufer:innen heute deutlich mehr Optionen und geben den Hersteller:innen Rückenwind, ihre Stückzahlen zu erhöhen. Apples erstes faltbares iPhone im Fokus Apple wird voraussichtlich im September sein erstes faltbares iPhone zusammen mit den Modellen iPhone 18 Pro vorstellen. Nach Informationen aus der Lieferkette hat Apple seine Zulieferer angewiesen, sich auf eine Produktion von rund 10 Millionen Geräten im Jahr 2026 vorzubereiten. Diese Produktionsplanung fließt direkt in die optimistischen Wachstumsprognosen für den Markt ein. Der Analyst Ming-Chi Kuo aus der Lieferkette geht davon aus, dass das faltbare iPhone frühestens im vierten Quartal 2026 vorbestellt werden kann. Dieser Zeitplan deckt sich mit der Einschätzung von DigiTimes, wonach das Jahresendquartal das wichtigste Wachstumsfenster für faltbare Smartphones darstellt. Damit dürfte der Marktstart des „iPhone Ultra“ unmittelbar in die Phase fallen, in der die Nachfrage besonders stark anzieht. Vorbestellungen, Preiserwartungen und Nachfrage Samsung hat laut Bericht gezeigt, dass frühe Vorbestellaktionen für faltbare Smartphones zu hohen Verkaufszahlen direkt zum Marktstart führen können. Das größte Wachstumspotenzial sehen die Branchenquellen aber im vierten Quartal, wenn mehrere Faltmodelle verschiedener Marken zeitgleich am Markt sind. Dieser Zeitraum gilt als entscheidende Chance, die Gesamtnachfrage für Faltgeräte zu erhöhen und die Auslieferungen deutlich zu steigern. DigiTimes berichtet außerdem, dass viele Verbraucher:innen bereits mit steigenden Gerätepreisen rechnen. Solange die Preiserhöhungen in einem als angemessen wahrgenommenen Rahmen bleiben, soll die Nachfrage nach faltbaren Smartphones stabil bleiben. Unter diesen Voraussetzungen erwarten die Quellen, dass das Segment trotz eines insgesamt angespannten Smartphone-Marktes weiter wächst. Via: https://www.macrumors.com Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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Chinesischer Speicherhersteller CXMT wächst schneller als alle DRAM-Konkurrenten

Der chinesische Speicherproduzent CXMT hat im zweiten Quartal weltweit das stärkste Wachstum im DRAM-Markt erzielt. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Counterpoint Research. Samsung holt sich Spitze im DRAM-Markt zurück Counterpoint Research berichtet, dass Samsung im zweiten Quartal 2026 im globalen DRAM-Geschäft wieder an die Spitze zurückgekehrt ist. Der Marktanteil nach Umsatz lag in diesem Zeitraum bei 39 Prozent, womit Samsung der größte DRAM-Hersteller weltweit bleibt. Der Zuwachs ging zulasten von SK hynix. Deren Anteil sank binnen eines Jahres um 13 Prozentpunkte auf nun 26 Prozent. Laut Counterpoint passierte das, obwohl der Umsatz von SK hynix im selben Zeitraum um 214 Prozent im Jahresvergleich anstieg. Auch Micron konnte seinen Anteil deutlich ausbauen und rückte damit eng an SK hynix heran. Das Unternehmen erreichte im zweiten Quartal einen Marktanteil von 25 Prozent und stand damit kurz davor, SK hynix beim Umsatz als zweitgrößten DRAM-Lieferanten der Welt zu überholen. DRAM spielt eine zentrale Rolle im KI-Markt, da mehrere Schichten zu Hochbandbreitenspeicher (HBM) kombiniert werden. Dieser findet in leistungsstarken KI-Grafikprozessoren Einsatz und ist damit ein entscheidender Faktor für die Versorgung der Branche. CXMT legt beim DRAM-Umsatz um 716 Prozent zu Besonders auffällig ist das Wachstum von CXMT. Nach Angaben von Counterpoint war der chinesische Hersteller im zweiten Quartal der am schnellsten wachsende DRAM-Anbieter weltweit. Der DRAM-Umsatz von CXMT stieg im Jahresvergleich um 716 Prozent. Auf Platz zwei folgt der taiwanische Speicherhersteller Nanya Technology, der seine Erlöse im gleichen Zeitraum um 690 Prozent steigern konnte. Laut Analyse ist CXMT vor allem dank einer starken Inlandsnachfrage in China und dem Ausbau seiner Produktionskapazitäten zur derzeit am schnellsten wachsenden DRAM-Firma geworden. Wie Chinas Auftragsfertiger SMIC gilt auch CXMT als wichtiger Baustein in den Bemühungen des Landes, eine eigenständige Halbleiterindustrie aufzubauen. Im Unterschied zu SMIC soll CXMT laut mehreren Berichten zudem in der Lage sein, besonders fortschrittliche Speicherchips zu fertigen, darunter LPDDR6-Speicher. Kapazitätsausbau, neues Werk und Interesse von Apple Nach seinem Börsengang Anfang des Jahres treibt CXMT den Ausbau der eigenen Fertigung aggressiv voran. Berichten zufolge befindet sich das Unternehmen in einer frühen Phase beim Aufbau eines neuen Produktionsstandorts in Peking. Zusätzlich zeigt der Elektronikkonzern Apple Interesse daran, Speicherchips von CXMT zu beziehen. Grund ist die generelle Knappheit am Markt, die Apple bereits zu Preiserhöhungen für eigene Produkte gezwungen hat. CXMT arbeitet laut Berichten daran, LPDDR6-Speicher mit Datenraten von bis zu 12,8 Gigabit pro Sekunde in die Massenfertigung zu bringen, nachdem die Entwicklungsüberprüfung abgeschlossen wurde. Neil Shah, Vizepräsident Forschung bei Counterpoint, verknüpft den Kapazitätsausbau mit der Möglichkeit, dass CXMT die globale Speicherlandschaft merklich verändern könnte. Er äußerte sich optimistisch und erklärte, die Frage laute nicht „wie“, sondern „wann“ CXMT in den „Großen Drei“-Speicherclub aufsteigen werde. Via: https://wccftech.com Titelbild KI (Zur Illustration) Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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Signal erlaubt jetzt mehrere Smartphones pro Konto

Der sichere Messenger Signal unterstützt ab sofort mehrere Smartphones mit derselben Rufnummer. Damit könnt Ihr Eure Chats parallel auf mehreren iPhones und Android-Geräten nutzen. Mehrere Telefone mit einem Signal-Konto verknüpfen Signal erweitert die bisherigen Möglichkeiten zur Geräteverknüpfung deutlich. Bislang konntet Ihr zwar Desktop-Rechner und iPads an ein bestehendes Konto koppeln, zusätzliche Smartphones waren jedoch ausgeschlossen. Mit dem aktuellen Update lassen sich nun weitere Android-Telefone und iPhones mit derselben Telefonnummer verbinden. Über die verknüpften Geräte könnt Ihr eingehende Nachrichten auf allen Smartphones gleichzeitig empfangen, lesen und beantworten. Die Synchronisierung läuft dabei über das bestehende Signal-Konto, sodass Ihr nicht zwischen verschiedenen Accounts wechseln müsst. Damit reagiert der Messenger auf ein häufiges Nutzungsszenario, bei dem Personen etwa ein privates und ein berufliches Telefon parallel verwenden. Optionale Übertragung alter Chats auf neue Geräte Beim Einrichten eines neuen, verknüpften Geräts habt Ihr die Wahl, ob frühere Nachrichten auf dieses Gerät übertragen werden sollen oder nicht. Auf Wunsch wird eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kopie Eurer bisherigen Chats erstellt und auf das neue Smartphone übertragen. Signal betont, dass diese Funktion dazu dient, das Risiko auf gemeinsam genutzten, verlorenen oder kompromittierten Geräten zu verringern. Wenn Ihr die Übertragung ablehnt, erhaltet Ihr auf dem neuen Gerät zwar alle neuen Nachrichten, aber keinen Zugriff auf den bisherigen Chatverlauf. So könnt Ihr für jedes zusätzliche Smartphone individuell entscheiden, wie viel Historie Ihr dort speichern möchtet. Die Kernfunktionen wie verschlüsselte Kommunikation und Gerätesynchronisation bleiben davon unberührt. Optimierungen für große Displays und Tablets Parallel zur Unterstützung weiterer Smartphones arbeitet Signal an einer besseren Darstellung auf großen Bildschirmen. Das Unternehmen spricht von deutlichen Verbesserungen der Benutzeroberfläche, die insbesondere auf großen Geräten und faltbaren Smartphones zum Tragen kommen. Diese Anpassungen waren laut Signal auch eine Voraussetzung dafür, die App auf Android-Tablets zu unterstützen. Gleichzeitig weist Signal darauf hin, dass die Version für große Bildschirme unter Android noch nicht fertiggestellt ist. Die Oberfläche werde weiter optimiert, unter anderem für den Einsatz auf Chromebooks. Nutzer:innen können also bereits von den ersten Anpassungen profitieren, müssen aber mit weiteren Änderungen und Verfeinerungen der Tablet- und Chromebook-Oberfläche rechnen. Das Update mit den neuen Funktionen wird derzeit verteilt. Auf Android benötigt Ihr dafür Signal in Version 8.20, auf iPhone und iPad ist Version 8.22 erforderlich. Via: https://www.theverge.com Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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Telegram-Chef macht „Lösch-Erpresser“ für kurzfristiges App-Store-Aus verantwortlich

Telegram ist in dieser Woche kurzzeitig aus dem App Store verschwunden. Firmenchef Pawel Durow hat nun öffentlich erklärt, was aus seiner Sicht dahintersteckt. Kurzes Verschwinden aus dem App Store Telegram-Gründer Pawel Durow hat sich in sozialen Netzwerken zu den Umständen der kurzfristigen Entfernung der App aus dem App Store geäußert. Er erklärte, der Dienst sei von einer Person ins Visier genommen worden, die er als „Lösch-Erpresser“ bezeichnet. In einem ausführlichen Beitrag auf X schilderte Durow, wie ein mutmaßlich böswilliger Akteur vorgegangen sein soll. Dieser habe eine ältere Nachricht in einem weiterhin aktiven Gruppenchat nachträglich bearbeitet, um dort „KI-veränderte illegale Inhalte“ einzufügen. Laut Durow waren diese Inhalte für die übrigen Gruppenmitglieder nicht sichtbar und wurden daher auch nicht gemeldet. Erst so sei die Grundlage für einen Erpressungsversuch geschaffen worden. Ziel sei gewesen, Telegram zu Zahlungen zu bewegen, um weitere Schritte zu verhindern. Demnach habe die Person angekündigt, mit einer großen Anzahl automatisierter Konten genau diesen eigenen Beitrag bei Apple zu melden, falls das Unternehmen kein Geld zahle. So sollte offenbar Druck aufgebaut werden, indem Apple zu einer Reaktion veranlasst wird. Vorwurf: Überreaktion von Apple Durow wirft Apple in seinem Beitrag vor, sich von diesem Vorgehen beeinflussen zu lassen. „Erpresser:innen haben einen Weg gefunden, Apple zu einer Überreaktion zu verleiten“, schreibt er. Apple habe Telegram aus dem App Store entfernt, bevor das Unternehmen überhaupt kontaktiert worden sei. Aus Durows Sicht entsteht dadurch ein grundsätzliches Risiko für alle mobilen Apps, die Inhalte von Benutzer:innen hosten. Wenn einzelne Meldungen ohne vorherige Rücksprache zu solch drastischen Schritten führen, könnten ähnliche Angriffe auch andere Plattformen treffen. Durow spricht in diesem Zusammenhang von einem „potenziellen systemischen Risiko“ für alle Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten. Der Fall Telegram versteht er damit als Beispiel für ein breiteres Problem. Nach seiner Darstellung reicht es, wenn ein einzelner böswilliger Akteur Inhalte manipuliert und anschließend massenhaft Meldungen auslöst, um Konsequenzen in den App-Marktplätzen anzustoßen. Alte Debatte, neue Werkzeuge Die Frage, wer für nutzergenerierte Inhalte verantwortlich ist, beschäftigt soziale Netzwerke und Plattformbetreiber:innen seit Jahren. Immer wieder geht es darum, wie weit die Pflichten von Diensten reichen, illegale oder problematische Inhalte zu verhindern oder zu entfernen. Telegram und Durow standen selbst bereits mehrfach im Fokus solcher Diskussionen. Die aktuellen Vorwürfe knüpfen somit an eine bekannte Debatte an. Neu ist vor allem, dass laut Durow Werkzeuge mit Künstlicher Intelligenz das Vorgehen von Erpresser:innen erleichtern können. Zwischen Video- und Bildbearbeitung in Chatbots und der Geschwindigkeit, mit der sogenannte Aufgaben-Agenten heute arbeiten, sei es einfacher geworden, entsprechende Inhalte zu erzeugen und zu verbreiten. Die Kombination aus KI-gestützter Bearbeitung, nachträglicher Änderung älterer Nachrichten und automatisierten Meldungen könnte Angriffe dieser Art begünstigen. Durow stellt den jüngsten Vorfall daher in einen größeren Zusammenhang technischer Entwicklungen, ohne über diesen konkreten Fall hinaus ins Detail zu gehen. Via: https://www.engadget.com

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MacBook, ThinkPad oder Googlebook: Welches KI‑Notebook passt 2026 zu Euch?

2026 drängen gleich mehrere Hersteller mit dem Versprechen des perfekten KI‑Notebook auf den Markt. Zwischen MacBook, ThinkPad X9‑15p und erstem Googlebook fällt die Wahl zunehmend schwer. Wir ordnen die wichtigsten Fakten zu Display, Leistung, KI‑Funktionen, Akkulaufzeit und Datenschutz ein und zeigen, welches System sich für welche Aufgaben eignet. MacBook im Apple‑Ökosystem: Stärken und Grenzen MacBook Air und MacBook Pro bleiben für viele von Euch die naheliegende Wahl, wenn Ihr bereits tief im Apple‑Ökosystem steckt. Die Geräte profitieren von der engen Verzahnung mit iPhone, iPad, AirPods und Diensten wie iCloud. Aktuelle Angebote, etwa Preisnachlässe auf das MacBook Air 15 Zoll, zielen klar auf preisbewusste Käufer:innen, die dennoch ein leichtes, mobiles Arbeitsgerät mit guter Performance suchen. Ein wichtiges Thema bleibt die Zusammenarbeit mit Windows KI‑Notebooks. Apple arbeitet auf Druck der EU an einer Interoperabilitätsfunktion für iOS, die Copy‑and‑Paste zwischen iPhone und Windows‑PC ermöglichen soll. Die Zwischenablage‑Integration soll bis 2028 verfügbar sein und adressiert eine seit Jahren bestehende Kompatibilitätslücke. Für Euch heißt das: Wer im Alltag zwischen MacBook, iPhone und Windows‑Arbeitsplatz wechselt, kann mittelfristig mit weniger Reibungsverlusten rechnen, muss sich aktuell aber noch mit Umwegen behelfen. Gleichzeitig stehen bei Apple Sicherheitsthemen im Fokus. Forschende haben mehrere Schwachstellen in der WebKit‑Engine aufgedeckt, die auch iCloud Private Relay betreffen und trotz aktiver Schutzmechanismen Nutzerdaten gefährden können. Angriffe wie DarkSword auf iOS und der XCSSET‑Trojaner, der Mac‑Entwickler:innen ins Visier nimmt, zeigen, dass Schutzfunktionen regelmäßig aktualisiert und aufmerksam genutzt werden müssen. Lenovo ThinkPad X9‑15p: OLED‑Panel gegen das MacBook Lenovo positioniert das ThinkPad X9‑15p Gen 1 in der Aura Edition direkt als Alternative zum MacBook. Erste Tests bescheinigen dem Gerät eine starke Leistung und ein helles OLED‑Display. Das Panel dürfte besonders für Content‑Creation, also Bild‑ und Videobearbeitung sowie Medienkonsum, interessant sein, wenn Ihr Wert auf kräftige Farben und hohen Kontrast legt. Alltagstauglichkeit hängt aber nicht nur an CPU und Display. Beim ThinkPad X9‑15p werden Schwächen bei SSD und Webcam genannt, was sich im beruflichen Einsatz bemerkbar machen kann, etwa bei Videokonferenzen oder großen Projekten mit vielen Daten. Wer viel unterwegs arbeitet, sollte zudem auf die Praxisberichte zur Akkulaufzeit achten, die bislang noch nicht im Detail vorliegen. Ein weiterer Aspekt: Lenovo steht parallel mit dem Handheld Legion Go in den Schlagzeilen. Ein kritisches BIOS‑Update führt dort zu Black‑Screen‑Problemen und teuren Reparaturen außerhalb der Garantie, bislang ohne offizielle Stellungnahme. Das betrifft zwar nicht direkt das ThinkPad X9‑15p, zeigt aber, wie sensibel Firmware‑Pflege für die Zuverlässigkeit von Geräten ist. Erstes Googlebook: Android‑ChromeOS‑Fusion mit Gemini‑Taste Das erste Googlebook markiert einen grundlegenden Strategiewechsel bei Google. Android und ChromeOS werden zu einem neuen, KI‑getriebenen „Computer‑Erlebnis“ verschmolzen. Leaks zu einem Lenovo Googlebook 15 zeigen, wie diese KI‑Notebook Plattform konkret aussehen könnte. Auffällig ist eine dedizierte Gemini‑Taste, ergänzt um 14 Funktionstasten und zwei USB‑C‑Anschlüsse. Gemini Spark, ein KI‑Agent von Google, läuft inzwischen direkt im Chrome‑Browser und übernimmt länger laufende Aufgaben im Hintergrund. Nutzer:innen berichten von einer deutlich flüssigeren Integration, seit die Plattform tief in Chrome eingebettet ist. Übertragen auf ein Googlebook ist naheliegend, dass KI‑Funktionen dort zentral für wiederkehrende Online‑Aufgaben, Recherche oder automatisierte Workflows werden. Für mobiles Arbeiten könnte diese enge Verknüpfung von Betriebssystem, Browser und KI interessant sein, etwa wenn Ihr viele Routineaufgaben im Web erledigt. Beim Thema Datenschutz bleiben jedoch Fragen offen. Parallel arbeitet die US‑Regierung an einem Rahmenwerk für KI‑Cybersicherheit, hält Details aber zurück und will die Kriterien nur mit betroffenen Unternehmen teilen. Für Euch als Anwender:innen ist damit nicht transparent, nach welchen Maßstäben KI‑Modelle bewertet werden. Am Ende hängt die Alltagstauglichkeit davon ab, welche Prioritäten Ihr setzt: MacBook für nahtlose Integration ins Apple‑Ökosystem, ThinkPad X9‑15p für starke Leistung mit OLED‑Display unter Windows oder Googlebook für ein stärker KI‑zentriertes, webbasiertes Arbeiten. Via: www.ad-hoc-news.de · www.techspot.com · osxdaily.com

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Diese Apple-Neuheiten könnte es im September geben

Apple bereitet für das traditionelle iPhone-Event im September mehrere neue Geräte vor. Neben mindestens fünf Produkten könnten weitere Modelle mit Fokus auf Siri-KI folgen. iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max Das iPhone 18 Pro soll optisch weitgehend dem iPhone 17 Pro entsprechen, allerdings mit einer kleineren Dynamischen Insel. Neu ist eine Weitwinkelkamera mit variabler Blende, die mehr Kontrolle über Licht und Hintergrundunschärfe bieten soll. Dazu kommt ein schnellerer A20-Pro-Chip, der gemeinsam mit einem aufgewerteten LTPO+-OLED-Display für längere Akkulaufzeit sorgen könnte. Außerdem sind ein neues C2-Modem und ein N2-Netzwerkchip im Gespräch. Als Sonderfarbe wird Dunkelkirsche erwartet. Das iPhone 18 Pro Max übernimmt alle genannten Funktionen des iPhone 18 Pro, fällt aber größer aus. Mehrere Gerüchte deuten darauf hin, dass es etwas dicker wird als das iPhone 17 Pro Max und auch dicker als das iPhone 18 Pro, weil eine größere Batterie geplant ist. Sowohl iPhone 18 Pro als auch iPhone 18 Pro Max könnten zwischen 100 und 200 US-Dollar (rund 90 bis 180 Euro) teurer werden als ihre direkten Vorgänger. Apple hat die Preise für Macs und iPads bereits erhöht und könnte die iPhone-Preisanpassung auf das September-Update verschieben. Faltbares iPhone und neue Apple Watch-Modelle Apples erstes faltbares iPhone steht offenbar kurz vor dem Start. Das gemunkelte „iPhone Ultra“ soll im zugeklappten Zustand ein 5,5-Zoll-Display besitzen und aufgeklappt auf 7,8 Zoll kommen. Das Bildformat von 4:3 orientiert sich am iPad, wodurch die Nutzung im aufgeklappten Zustand einem iPad mini ähneln soll. Apple setzt angeblich auf ein Design, das die Falz möglichst unauffällig macht, und integriert einen A20-Chip in 2-Nanometer-Technik. Im Inneren sollen zwei Akkus arbeiten, auf der Rückseite ist jedoch nur ein Kamerasystem mit zwei Linsen vorgesehen. Das Gerät ist zu dünn für das TrueDepth-Kamerasystem, weshalb statt Face ID ein Touch-ID-Sensor erwartet wird. Der Preis wird zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar (rund 1.800 bis 2.250 Euro) vermutet. Berichte über Fertigungsprobleme könnten dazu führen, dass das faltbare iPhone zwar im September vorgestellt, aber erst später ausgeliefert wird – ähnlich wie beim iPhone X im Jahr 2017. Auch bei der Apple Watch steht ein Update an. Die Apple Watch Series 12 soll keine Designänderungen erhalten, dafür aber einen schnelleren S‑Chip. Dieser könnte Verbesserungen bei Gesundheits- und Fitnessfunktionen ermöglichen, ergänzt um einen größeren Akku für längere Laufzeit. Die Apple Watch Ultra 4 soll denselben Chip erhalten. Ein Bericht von DigiTimes spricht außerdem von einem dünneren Gehäuse und besseren Sensorfunktionen, wobei die Trefferquote der Quelle nicht immer hoch ist. Weitere Produkte und Terminplanung Zusätzlich arbeitet Apple an mehreren Produkten für den Smart-Home-Bereich und neue Macs, die eher in einem zweiten Event im Oktober oder November erwartet werden. Dazu zählt ein neuer Heim-Hub mit 7‑Zoll-Quadratdisplay, mit dem sich Smart-Home-Geräte steuern, Fotos ansehen, Videotelefonate führen und Informationen anzeigen lassen. Der Hub soll vollständig mit Siri-KI verknüpft sein, Apple-Apps ausführen und könnte frühestens 2026 erscheinen, eventuell aber auch erst Anfang 2027. Ein neues Apple TV 4K mit schnellerem Chip, mehr Arbeitsspeicher und neuem Netzwerkchip ist ebenso in Planung wie ein aktualisierter HomePod mini mit schnellerem Chip und neuen Farbvarianten. Auch der große HomePod könnte einen neuen Chip bekommen. Zudem entwickelt Apple eine eigene Smart-Home-Kamera, die gemeinsam mit dem Heim-Hub auf den Markt kommen könnte. Für Ende 2026 werden außerdem ein iPad mini mit OLED-Display, ein aktualisiertes 14‑Zoll-MacBook Pro mit M6-Chip, ein iMac mit M6, ein hochpreisiges MacBook Pro mit OLED-Display und Touchscreen, ein neuer Mac mini und ein neuer Mac Studio diskutiert. Diese Modelle gelten jedoch als sehr unwahrscheinlich für das September-iPhone-Event. Nicht erscheinen sollen in diesem Herbst ein reguläres iPhone 18, das iPhone 18e und das iPhone Air 2. Diese Geräte sind stattdessen für das Frühjahr 2027 vorgesehen. Die Apple Watch SE erhält dieses Jahr ebenfalls kein Update. Beim Termin folgt Apple voraussichtlich dem üblichen Muster. Wahrscheinlich ist ein Event am Dienstag, 8. September, oder Mittwoch, 9. September. Der 7. September ist in den USA ein Feiertag, daher dürfte Apple Medienvertreter:innen an diesem Tag eher nicht reisen lassen. Findet die Präsentation am 9. September statt, würden die Vorbestellungen am 11. oder 12. September starten, mit einem Marktstart am 18. September. Via: https://www.macrumors.com Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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macOS 27 „Golden Gate“ gefahrlos testen: Virtuelle Maschine mit VirtualBuddy einrichten

Ihr wollt macOS 27 „Golden Gate“ in der Beta ausprobieren, ohne Euren Mac komplett umzustellen? Eine virtuelle Maschine ist dafür der einfachste und sicherste Weg. So testet Ihr das neue System getrennt vom Alltags‑macOS. Warum sich macOS 27 als virtuelle Maschine lohnt Eine Beta von macOS bringt oft neue Funktionen, aber auch Risiken und Stabilitätsprobleme mit sich. Nicht jede:r möchte das eigene Arbeits- oder Privatgerät sofort vollständig auf macOS 27 „Golden Gate“ umstellen. In solchen Fällen ist eine virtuelle Maschine besonders sinnvoll. Virtuelle Maschinen laufen abgeschottet vom restlichen System. Sie sind in sich geschlossen und vom Host‑macOS sowie von Euren Dateien getrennt. So verhindert Ihr, dass Fehler oder Probleme innerhalb der VM das eigentliche System beschädigen oder Daten gefährden. Wenn Ihr die virtuelle Maschine nicht mehr benötigt, löscht Ihr sie einfach komplett. Für diese Anleitung kommt die Virtualisierungs‑App VirtualBuddy zum Einsatz. Die Anwendung ist kostenlos, leicht zu bedienen und lädt alle benötigten macOS‑27‑Bestandteile direkt im Programm herunter. Ihr müsst also keine separaten IPSW‑ oder Installationsdateien für macOS 27 suchen und manuell einbinden. Voraussetzung ist allerdings, dass der Host‑Mac macOS 27 grundsätzlich unterstützt. Das ist bei praktisch allen Macs mit Apple‑Silicon‑Chip der Fall. Intel‑Macs werden von macOS 27 nicht mehr unterstützt und können daher auch nicht als Host für eine entsprechende VM dienen. Schritt-für-Schritt: macOS 27 „Golden Gate“ mit VirtualBuddy installieren Bevor Ihr startet, solltet Ihr Euren Mac auf macOS Tahoe 26.6 oder eine neuere Version aktualisieren. Anschließend ladet Ihr von Apple das Paket „Device Support for macOS 27.0 beta“ herunter und installiert es. Diese Geräteunterstützung ist zwingend erforderlich, damit sich eine macOS‑27‑VM überhaupt anlegen lässt. Falls Ihr VirtualBuddy noch nicht nutzt, ladet Ihr die App von GitHub herunter und installiert sie auf Eurem Mac. Startet anschließend VirtualBuddy und legt eine neue macOS‑virtuelle Maschine an. In der Auswahl wählt Ihr „macOS Golden Gate“ und entscheidet Euch für die aktuellste Entwicklerbeta. Danach klickt Ihr auf „Fortfahren“. Standardmäßig schlägt VirtualBuddy 12 GB Arbeitsspeicher und 64 GB virtuellen Speicher für die VM vor. Ihr könnt diese Einstellungen übernehmen oder nach Euren Anforderungen anpassen und dann erneut auf „Fortfahren“ klicken. Anschließend lädt VirtualBuddy automatisch die passende IPSW‑Datei und beginnt mit der Installation von macOS 27 in der virtuellen Maschine. Dieser Vorgang entspricht im Ablauf einer normalen macOS‑Installation und sollte ungestört durchlaufen. Sobald die Erstellung abgeschlossen ist, startet Ihr die VM, indem Ihr sie doppelt anklickt und auf die Abspiel‑Schaltfläche drückt. Danach führt Euch der übliche Einrichtungsassistent von macOS „Golden Gate“ durch Spracheinstellungen, Benutzer:innenkonto und weitere Optionen. Am Ende landet Ihr auf dem gewohnten macOS‑Willkommensbildschirm und arbeitet innerhalb der virtuellen Installation von macOS 27 „Golden Gate“. Falls VirtualBuddy bei der Auswahl der Version rote Hinweise wie „Geräteunterstützung erforderlich“ einblendet und die Installation blockiert, fehlt vermutlich das zuvor genannte „Device Support for macOS 27 beta“. Ladet dieses Paket dann über die Apple‑Entwicklerseite, installiert es und startet VirtualBuddy danach erneut. Leistung und Updates der macOS‑27‑VM Die Performance einer macOS‑VM auf einem Apple‑Silicon‑Mac ist in der Regel gut, erreicht aber nicht ganz die Geschwindigkeit einer nativen Installation. Entscheidend ist vor allem die Menge an Arbeitsspeicher, die Euer Host‑Mac bietet. Mit wenig RAM solltet Ihr keine zu hohe Leistung erwarten. In einem Beispiel mit 24 GB RAM im Host‑Mac werden 12 GB der VM zugewiesen, und macOS‑27‑VMs laufen unter diesen Bedingungen flüssig. macOS 27 „Golden Gate“ lässt sich in der virtuellen Maschine wie ein normales System nutzen, inklusive regulärer Updates der Beta. Wenn Euch der Test in der VM überzeugt, könnt Ihr später jederzeit komplett auf die Beta umsteigen. Erstellt davor in jedem Fall ein vollständiges Backup Eures Macs, bevor Ihr macOS 27 als Hauptsystem installiert. In der virtuellen Maschine bleibt macOS 27 dagegen eine abgeschottete Testumgebung, die Ihr wie eine normale App starten und beenden könnt. Via: https://osxdaily.com

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Ted Lasso Staffel 4, Folge 1: Gelungener Auftakt zwischen Heimat und neuer Aufgabe

Die erste Folge der vierten Staffel von Ted Lasso führt Ted nach Kansas City im US-Bundesstaat Missouri zurück. Dort zeigt die Serie, wie er sein Leben mit Sohn Henry bewusst bodenständig gestaltet und gleichzeitig vor einer wichtigen Entscheidung steht. Zwischen Familienalltag und Missverständnissen Schon die ersten Szenen greifen den bekannten Humor der Serie auf. Ted begegnet bei der Arbeit ungewöhnlichen Kund:innen, reagiert auf einen ertappten Ladendiebstahl und trifft einen ehemaligen Schützling, der ihn weiterhin als wichtigen Mentor betrachtet. Für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgt ein Termin in Henrys Schule. Gemeinsam mit seiner Ex-Partnerin Michelle erfährt Ted, dass vermeintlich beunruhigende Notizen seines Sohnes in Wirklichkeit missverstandene Rap-Texte sind. Die Situation verbindet Humor mit einem Blick auf Elternschaft, Autoritäten und kulturelle Missverständnisse, ohne den leichten Ton der Serie zu verlieren. Ein neues Angebot aus Richmond Überraschend reisen Rebecca, Keeley und Higgins nach Kansas City. Zwischen Barbecue, Gastfreundschaft und einer gemeinsamen Erkundung der Stadt bitten sie Ted, die neu gegründete Frauenmannschaft in Richmond aufzubauen. Dabei wird deutlich, dass dieses Angebot aus echter Überzeugung entsteht. Parallel richtet die Folge den Blick auf die Dynamik des Frauenfußballs. Stadionbesuche und die Atmosphäre eines Spiels unterstreichen die Begeisterung für den Sport. Higgins besucht zudem das Negro Leagues Baseball Museum und begegnet dort Geschichten über Würde, Ausdauer und den Gedanken, dass niemand gewöhnlich sein müsse. Dieses Motiv spiegelt Rebeccas Wunsch wider, Frauen im Fußball sichtbarer zu machen. Auch die bekannten Figuren entwickeln sich weiter. Keeley steckt voller neuer Ideen, während ihre Beziehung zu Roy weiterhin kompliziert bleibt. Rebecca führt eine Fernbeziehung, die sie mit Offenheit und Humor meistert. Verantwortung, Heimat und Zukunft Auch Teds Privatleben erhält viel Raum. Seine Mutter Dorothy bereitet den Abschied vom Elternhaus vor. Während eines Trödelverkaufs fällt ein einfacher Satz, der die Folge prägt: Es ist gut für einen Jungen zu sehen, wie sein Vater etwas liebt. Hinzu kommt Teds Erfahrung am Spielfeldrand bei Henrys Spiel. Dort erlebt er unmittelbar den Unterschied zwischen der Rolle als Trainer und der als Vater. Die Episode stellt dabei die Frage, was Heimat eigentlich bedeutet und wie sich Verantwortung für die Familie mit einer Aufgabe verbinden lässt, die Sinn stiftet und andere Menschen wachsen lässt. Die Auftaktfolge endet ohne Zynismus, dafür mit Wärme, Humor und kleinen Anspielungen. Gleichzeitig bereitet sie die kommenden Entscheidungen vor, ohne zu viel vorwegzunehmen. Ted wird mit einer neuen Perspektive konfrontiert und muss abwägen, ob seine Zukunft in der Heimat oder erneut in Richmond liegt. Ted Lasso Season 4 Episode 1 ist ab sofort auf AppleTV verfügbar. Gesehen und geschrieben von Michael Reimann / Danke an Apple für den Vorabzugang Alle Fotos: AppleTV / Apple Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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ESR CryoBoost 3-in-1 Charging Stand – 35 Watt für drei Geräte

Mein ausprobiert testet den ESR Qi2.2 25W CryoBoost 3-in-1 Charging Stand, der iPhone, Apple Watch und AirPods gleichzeitig lädt und dabei die Wärmeentwicklung beim kabellosen Laden reduzieren soll. Der ESR Qi2.2 25W CryoBoost 3-in-1 Magnetic Charging Stand richtet sich an Nutzende, die iPhone, Apple Watch und AirPods an einem festen Platz laden möchten. Das Konzept überzeugt: Der iPhone-Ladeplatz arbeitet mit bis zu 25 Watt, ein Lüfter soll die beim kabellosen Laden entstehende Wärme reduzieren, und der Lieferumfang enthält bereits ein 65 Watt GaN Netzteil. Im Alltag zeigt sich jedoch, dass nicht jede Neuerung gleich große Vorteile bringt. Ausgepackt ESR liefert den Ladeständer mit USB-C-Kabel, 65 Watt GaN Netzteil und einem abnehmbaren Ladegerät für die Apple Watch. Das ist erfreulich vollständig, denn gerade bei leistungsfähigen Qi2-Ladegeräten liegt der passende Netzadapter selten bei. Das kompakte Netzteil kann auch andere USB-C-Geräte versorgen. Der Ladeständer selbst ist schwarz gehalten und wirkt durch die Metalloberfläche hochwertig. Die Standfläche besitzt rutschhemmende Gummifüße, der iPhone-Ladepuck sitzt erhöht und ermöglicht die Nutzung von StandBy. Die Apple-Watch-Ladeeinheit wird auf der Rückseite eingesetzt und lässt sich abnehmen. Sie kann auch an jedem anderen USB-C-Anschluss betrieben werden. Die kleine Schutzkappe für den Anschluss sollte allerdings nicht verloren gehen. Auf der Vorderseite befindet sich die Ladefläche für AirPods. Ein Statuslicht signalisiert, ob diese tatsächlich erkannt wurden. Das ist nützlich, weil die Ladeanzeige des AirPods-Gehäuses nicht immer gut zu sehen ist. Im Vergleich zur älteren 15-Watt-Version ist der neue Stand kompakter und leichter. Gleichzeitig wurde die Ladefläche für die AirPods vereinfacht: Bei der älteren Ausführung unterstützten Magnete die Positionierung, beim neuen Modell fehlen diese Magnete. Das ist kein Nachteil, auch wenn bei kabellosen Ladesystemen eine eindeutige Ausrichtung wünschenswert wäre. Die Daten Technisch ist der iPhone-Ladepuck Qi2.2 zertifiziert und liefert bei kompatiblen iPhones bis zu 25 Watt. Diese Leistung steht nicht jedem Modell zur Verfügung: Für die volle Geschwindigkeit werden aktuelle iPhone-Modelle und die passende Software vorausgesetzt. Ältere iPhones laden weiterhin, aber mit den für sie vorgesehenen niedrigeren Leistungsstufen. Die drei Ladeflächen arbeiten mit unterschiedlichen Leistungswerten: maximal 25 Watt für das iPhone sowie jeweils bis zu 5 Watt für AirPods und Apple Watch. Die Geräte können gleichzeitig geladen werden. Im Test wurde der iPhone-Akku zumeist deutlich schneller geladen als mit einem 15-Watt-Qi2-Ladegerät. Ich kam bei meinem iPhone 17 Pro  max von null auf 50 Prozent auf etwas mehr als eine halbe Stunde. Die entscheidende Ergänzung ist CryoBoost. Ein integrierter Lüfter führt Luft hinter dem magnetischen Ladebereich entlang und soll dadurch die Temperatur des iPhones begrenzen. Das ist keine aktive Kühlung wie bei einem Kühlschrank, sondern eine Unterstützung der Wärmeabfuhr. ESR nennt eine Temperaturreduzierung von bis zu 6 Grad Celsius.  Messungen anderer Tests zeigten folgenden Effekt: Mit CryoBoost war ein iPhone 17 beim Laden etwas mehr als zwei Grad Celsius kühler als mit Apples 25-Watt-MagSafe-Ladegerät. Mit einem dünnen ESR-Case verlängerte sich die Ladezeit geringfügig. Diese Ergebnisse gelten allerdings nicht automatisch für jede Hülle, insbesondere nicht für sehr dicke oder stark isolierende Modelle. Auch wenn die UVP seitens ESR bei run d 130 Euro liegt, findet sich Stand bei Amazon aktuell für 93,49 Euro, also einem beachtlichen 28 Prozent Rabatt. Im Alltag Die magnetische Verbindung hält das iPhone sicher am Ladeplatz. Das erleichtert die tägliche Nutzung und funktioniert im Hoch- wie im Querformat. Wer das iPhone als Uhr, Kalender oder Wecker verwendet, profitiert von der festen Positionierung. Der Standfuß ist stabil genug für Schreibtisch und Nachttisch. Der wichtigste Vorzug liegt in der Kombination von Ordnung und Geschwindigkeit. Drei einzelne Kabel werden durch einen zentralen Lader ersetzt. Gerade am Arbeitsplatz oder neben dem Bett ist das angenehm, weil iPhone, Uhr und Kopfhörer morgens typischerweise gleichzeitig startklar sein sollen. Die Watch-Ladeeinheit sitzt hinter dem iPhone-Puck und nimmt nicht zusätzlich die Breite eines seitlich angeordneten Ladegeräts ein. Die 25 Watt sind vor allem dann nützlich, wenn kurzfristig nachgeladen werden soll. Für nächtliches Laden ist der Unterschied zu 15 Watt dagegen weniger relevant. Wer das iPhone acht Stunden auf dem Ladeplatz liegen lässt, benötigt keine maximale Ladegeschwindigkeit. In diesem Fall wäre auch ein günstigeres 7,5- oder 15-Watt-System ausreichend. Der Lüfter bleibt bei normaler Nutzung leise, ist in stillen Räumen aber wahrnehmbar. Ein Druck auf die Taste schaltet Lüfter und Statusbeleuchtung ab. Das ist praktisch am Bett, beendet aber den Vorteil der aktiven Kühlung. Eine mehrstufige Lüfterregulierung wäre deshalb sinnvoller gewesen als lediglich „an“ oder „aus“. Genau hier liegt einer der wenigen Kritikpunkte: Die Kühlung ist nützlich, ihre Steuerung bleibt jedoch schlicht. Ein weiterer Nachteil ist der feste Winkel des iPhone-Pucks. Schade, dass sich der Ladepuck nicht neigen oder an unterschiedliche Sitzpositionen anpassen lässt. Wer das Smartphone häufig in der Hand bewegt oder einen anderen Blickwinkel benötigt, findet teurere und flexiblere Alternativen. Das passende Case ESR empfiehlt für optimale Ladeleistung eine Hülle mit weniger als zwei Millimetern Rückseitenstärke und einem magnetischen Ring. Das ESR Hybrid Magnetic Stand Case, das ich hier zuletzt ausprobierte erfüllt diese Voraussetzung. Der Geschwindigkeitsverlust mit der Hülle überschaubar: Von null auf 80 Prozent dauerte der Vorgang nur wenige Minuten länger als ohne Case. Für dicke Outdoor-Hüllen lässt sich das jedoch nicht verallgemeinern. Das Hybrid Magnetic Stand Case kombiniert einen festen Kunststoffrücken mit flexiblen TPU-Rändern. Hinzu kommen ein kräftiger Magnetring, erhöhte Kanten und ein aus Metall gefertigter Stash Stand rund um das Kameramodul. Der Ständer schützt geschlossen zugleich die Kamera und lässt sich für Videos, FaceTime oder Rezepte ausklappen. Im Querformat funktioniert diese Konstruktion überzeugend; hochkant ist sie weniger stabil und auf unebenen Flächen anfälliger für Wackeln. Im Vergleich zu einer Apple-Silikonhülle ist das ESR-Case schwerer und funktionaler. Sehr schlanke Modelle von Pitaka reduzieren Gewicht und Volumen, verzichten dafür auf die Standfunktion. Robustere OtterBox-Varianten schützen konsequenter gegen Stürze, sind aber deutlich dicker. Auch Spigens Ultra Hybrid MagFit ist eine interessante Alternative. Sie bietet eine starke MagSafe-Verbindung, bleibt aber am Displayrand und bei der Bedienung der Kamerasteuerung nicht überzeugend. Das ESR-Case bringt mehr Zusatzfunktion, dafür aber auch mehr Gewicht und eine exponierte Metallkonstruktion am Kamerabereich. Was gegen den Stand spricht Der größte Einwand betrifft den Nutzen der 25 Watt. Die höhere Geschwindigkeit ist messbar, aber der Sprung gegenüber der älteren 15-Watt CryoBoost-Version fällt geringer aus als erwartet: Der Zeitgewinn lag bei ungefähr vier Minuten bis 80 Prozent und fünf Minuten bis 100 Prozent. Die höhere durchschnittliche Ladeleistung führte zudem nicht zu niedrigeren Temperaturen. Auch gegenüber kabelgebundenem Laden bleibt ein Abstand. Im Test war die Qi2.2-Lösung bei der vollständigen Ladung vergleichbar, bis 80 Prozent aber ungefähr 13 Minuten langsamer als USB-C. Der Vorteil liegt somit weniger in absoluter Geschwindigkeit als in der Kombination aus Komfort, magnetischer Ausrichtung und geringerer Wärmeentwicklung. Die Apple Watch lädt mit dem neuen Modul deutlich besser als mit der Vorgängerversion, erreicht aber nicht ganz das Niveau des originalen Apple-Ladegeräts. Für die meisten Nutzer dürfte der Abstand akzeptabel sein, wer maximale Watch-Ladeleistung sucht, sollte das berücksichtigen. Fazit Der ESR Qi2.2 25W CryoBoost 3-in-1 Magnetic Charging Stand ist eine durchdachte Lösung für Menschen mit iPhone, Apple Watch und AirPods. Er reduziert Kabelsalat, lädt drei Geräte gleichzeitig und bringt die kabellose iPhone-Ladung etwas näher an die Geschwindigkeit eines Kabels. Das mitgelieferte 65 Watt GaN Netzteil, der abnehmbare Watch-Lader und die Temperaturregulierung sprechen für das Gesamtpaket. Die Einschränkungen sind überschaubar, aber relevant: Der iPhone-Winkel ist nicht verstellbar, der Lüfter bleibt trotz niedriger Lautstärke hörbar, und die volle 25 Watt-Leistung setzt ein kompatibles iPhone mit geeigneter Hülle voraus. Für ein Ladegerät am Nachttisch ist der Geschwindigkeitsvorteil wenig relevant. Wer bereits eine 15 Watt Qi2-Station besitzt, muss nicht wechseln. Beim Neuerwerb ist der ESR-Stand jedoch sinnvoll, wenn drei Apple-Geräte regelmäßig gemeinsam geladen werden und kurzfristiges Nachladen wichtig ist. Das Hybrid Magnetic Stand Case passt gut dazu, sollte aber nur gewählt werden, wenn der integrierte Ständer tatsächlich genutzt wird. Der ESR Qi2.2 25W CryoBoost 3-in-1 Charging Stand wurde uns von ESR für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an den Hersteller. Zu den Einkaufstipps: Mit dem Kauf oder Download über Links in diesem Artikel unterstützt Du Apfeltalk mit einem kleinen Teil des unveränderten Kaufpreises. Um mehr über die Refinanzierung von Apfeltalk zu erfahren, klicke bitte hier. Bilder Autor   Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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Intel-Mac übrig? 6 sinnvolle Wege, ihn weiter zu nutzen

Viele von Euch haben noch einen Intel-Mac zu Hause, der nach dem Support-Ende nicht einfach verstauben muss. Mit ein paar Anpassungen könnt Ihr die Geräte weiterhin sinnvoll einsetzen. Support-Ende für Intel-Macs: Was heißt das? Ein Intel-iMac des Autors steht ungenutzt im Schrank, obwohl er macOS Tahoe problemlos ausführt und weiterhin leistungsfähig ist. Er wurde nur durch einen Mac Studio ersetzt, für den im Büro mehr Platz ist. Tahoe ist jedoch das letzte macOS-Update für Intel-Macs. Neue Funktionen kommen nicht mehr, und einige Apps werden vermutlich nach und nach Probleme machen oder nicht mehr korrekt funktionieren. Das bedeutet zwar nicht, dass Euer Mac plötzlich ausfällt, aber Ihr solltet Euch Gedanken über den weiteren Einsatz machen. Linux, Cloud und Medienserver: Neuer Einsatzzweck für alte Hardware Eine Möglichkeit ist, Linux auf dem Intel-Mac zu installieren. Auf älteren Macs kann eine schlanke Linux-Distribution wie Lubuntu dem Gerät spürbar neues Leben einhauchen. Das System läuft oft schneller als zuvor, erhält noch viele Jahre Updates und bietet zahlreiche kostenlose Programme. Ihr müsst allerdings auf die enge Verzahnung mit iPhone und Apple Watch verzichten, und professionelle Anwendungen wie Photoshop laufen nicht. Alternativen wie GIMP oder Affinity können aber viele Aufgaben abdecken. Achtet vor der Installation darauf, welches Baujahr Euer Mac hat und ob die gewünschte Distribution WLAN- und Bluetooth-Chips unterstützt. Falls nicht, helfen ein kompatibler WLAN-USB-Stick oder ein USB‑C‑zu‑RJ45-Adapter für Ethernet. Ihr könnt Euren Intel-Mac auch als private Cloud im Heimnetz einsetzen. Dazu lässt sich etwa Nextcloud auf dem Gerät installieren. Unter macOS richtet Ihr dazu MAMP (macOS, Apache, MySQL, PHP) ein, startet die Serverdienste, ladet Nextcloud herunter und führt den Installer aus. So entsteht eine eigene Cloud-Lösung, die Ihr mit zusätzlichen Apps erweitern könnt, etwa für Chat mit Audio und Video, KI-Funktionen, Projektmanagement oder E-Mail. Nextcloud kann damit Dienste wie Google Workspace lokal ersetzen. Alternativ bietet sich ein Heim-Medienserver an. So sammelt Ihr Musik- und Videodateien zentral und streamt sie an Geräte im Netzwerk. Unter macOS könnt Ihr dafür den Mediaplayer Elmedia als DLNA-Server nutzen. Ihr öffnet das Programm, klickt auf das Server-Symbol, wählt das Zielgerät, öffnet eine Datei und startet die Wiedergabe. Die Gratis-Version streamt allerdings nur fünf Minuten am Stück, für längere Streams ist eine Pro-Lizenz für 19,99 US‑Dollar (ca. 18,50 Euro) nötig. Mehr Funktionen, aber auch mehr Aufwand, bietet der Kodi-Medienserver. Smart-Home-Steuerzentrale, weiter nutzen oder eintauschen Euer Intel-Mac kann außerdem als zentrales Smart-Home-Dashboard dienen. Wenn Ihr zu Hause viele smarte Geräte nutzt, steuert Ihr sie so gebündelt von einem festen Platz aus. Dafür installiert Ihr HomeKit und die Home-App auf dem Mac. Achtet darauf, die Installationsanweisungen genau zu befolgen, damit alle Komponenten korrekt zusammenarbeiten. Aktiviert zudem die Zwei-Faktor-Authentifizierung für mehr Sicherheit, und stellt sicher, dass mindestens macOS Mojave installiert ist, da ältere Versionen nicht unterstützt werden. Ihr könnt den Intel-Mac auch einfach weiterverwenden. Zwar kommen keine neuen macOS-Versionen oder Funktionen mehr, aber Apple liefert voraussichtlich bis etwa 2028 Sicherheitsupdates. So könnt Ihr den Mac noch einige Jahre produktiv nutzen. Wenn einzelne Programme ausfallen, stehen meist Alternativen bereit, etwa LibreOffice statt Pages oder GIMP statt Photoshop. Sobald keine Sicherheitsupdates mehr erscheinen, empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen die Installation von Linux, um den Rechner weiter gefahrlos verwenden zu können. Via: https://www.zdnet.com Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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Apple Angebote des Tages – 05.08.2026

So günstig wie nie: Apple Watch Series 11 42 mm fällt bei Amazon auf 339 Euro. So günstig war das Modell zuvor noch nie. Ebenfalls einen Blick wert: Apple Studio Display für 2.119 Euro (neuer Bestpreis) und gleich drei iPhone 17 Pro zum tiefsten Preis seit 7 Monaten (ab 1.169 Euro). Außerdem dabei: iPad Pro 11" M5 zum tiefsten Preis seit 3 Monaten und Apple Watch Ultra 3 49 mm zum tiefsten Preis seit 6 Monaten. Ebenfalls stark reduziert: AirPods Max für 399 Euro, 31 Prozent unter der UVP. Unten warten insgesamt zehn Deals, darunter zwei neue Bestpreise. ★ Top 10 Deals des TagesTäglich neu gemischt nach Preis-Tiefe, Bewegung und Bestpreis-Nähe.1Apple Watch Series 11 42 mm – GPS, DiamantschwarzApple Watch •  Neuer Bestpreis339,00 EUR2iPhone 17 Pro – 256 GB, TiefblauiPhone •  Tiefster Preis seit 7 Monaten1.169,00 EUR3iPhone 17 Pro Max – 2 TB, Cosmic OrangeiPhone •  Tiefster Preis seit 5 Monaten2.249,00 EUR4iPad Pro 11" M5 – 2 TB, WiFi + Cellular, Space SchwarziPad •  Tiefster Preis seit 3 Monaten2.479,00 EUR5iPhone 17 Pro – 1 TB, Cosmic OrangeiPhone •  Tiefster Preis seit 5 Monaten1.629,00 EUR6Apple Watch Ultra 3 49 mm – WiFi + Cellular, SchwarzApple Watch •  Tiefster Preis seit 6 Monaten789,00 EUR7AirPods Max – BlauAirPods •  Tiefster Preis seit 1 Monat399,00 EUR8iPad Air 13" M4 – 128 GB, WiFi + Cellular, ViolettiPad •  Heute −18%929,00 EUR9iPad Air 13" M4 – 128 GB, WiFi + Cellular, PolarsterniPad •  Heute −18%929,00 EUR10Apple Studio Display – Standardglas, Neigungs- und höhenverstellb…Zubehör •  Neuer Bestpreis2.119,00 EUR Zu den Links: Mit dem Kauf oder Download über Links in diesem Artikel unterstützt Du Apfeltalk mit einem kleinen Teil des unveränderten Kaufpreises. Um mehr über die Refinanzierung von Apfeltalk zu erfahren, klicke bitte hier.

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Experimentelles Jailbreak-Tool bringt macOS nativ auf ausgewählte iPads

Ein neues Jailbreak-Projekt ermöglicht es, macOS nativ auf bestimmten M1- und M2-iPads mit iPadOS 16 auszuführen – allerdings in einem stark experimentellen Zustand. Wer Sidecar nicht genug findet, kann so einen direkten Blick auf macOS auf iPad-Hardware werfen, geht dabei aber erhebliche Risiken ein. macOS auf dem iPad: Nur für sehr spezielle Geräte und Setups Seit der Einführung des ersten iPad Pro wird darüber diskutiert, ob das Gerät mit iPadOS zu eingeschränkt ist und ob macOS nicht die passendere Plattform wäre. iPadOS basiert auf iOS und ist deutlich stärker abgeschottet als macOS. Mit der Software „Virtual Mac on iPad“ gibt es nun eine Möglichkeit, macOS direkt auf bestimmten iPads laufen zu lassen. Das Projekt nutzt eine Schwachstelle in iPadOS 16 bis iPadOS 16.3.1 aus. Damit sind nur ganz bestimmte Konfigurationen überhaupt nutzbar. Erforderlich ist ein iPad mit M1- oder M2-Chip, etwa ein iPad Pro oder iPad Air dieser Generation. Empfohlen wird ein iPad Pro mit mindestens 1 TB Speicher, auch wenn das Tool grundsätzlich auch auf anderen M1- oder M2-iPads funktionieren soll. Über das GitHub-Repository von „Virtual Mac on iPad“ erhalten Interessierte die nötigen Informationen, um macOS zu installieren. Unterstützt werden Versionen von macOS Monterey bis macOS „Golden Gate“, wobei sich laut Projektbeschreibung der Einsatz von macOS Ventura bis macOS Sequoia für mehr Stabilität anbietet. Für Xcode gilt: Es muss jeweils die zum installierten macOS passende Version verwendet werden. Ein Magic Keyboard ist für die Nutzung nicht zwingend erforderlich, wird aber empfohlen. macOS ist nicht für reine Touch-Bedienung ausgelegt, sodass ohne Hardware-Tastatur und Trackpad teils ungewöhnliche und umständliche Eingabelösungen mit der virtuellen Tastatur nötig sind. Deutliche Einschränkungen und Sicherheitsrisiken Der Ansatz basiert auf einem Jailbreak und einer inoffiziellen macOS-Installation. Dadurch ist es nicht möglich, sich mit einer Apple-ID anzumelden. Auch andere Funktionen können eingeschränkt sein oder gar nicht funktionieren. Die Entwickler:innen sehen „Virtual Mac on iPad“ ausdrücklich als experimentelle Software, die im aktuellen Zustand nur eingeschränkt alltagstauglich ist. Jailbreaking kann generell zu Instabilitäten, Sicherheitslücken und weiteren Problemen führen. Die Nutzung erfolgt daher auf eigenes Risiko. Wer lediglich neugierig ist, ob und wie macOS auf einem iPad laufen kann, könnte sich laut Einschätzung im Quellartikel auch auf entsprechende YouTube-Videos beschränken, statt das eigene Gerät zu modifizieren. Als risikoärmere Alternative bleibt Sidecar: Darüber lässt sich ein iPad als externes Display für einen Mac nutzen und macOS-Inhalte können so auf dem iPad dargestellt werden, ohne dass das Tablet selbst verändert wird. Damit läuft zwar kein echtes macOS nativ auf dem iPad, aber das Gerät bleibt funktionstüchtig und unverändert. Proof of Concept – und ein weiter offener Grundsatzstreit Das GitHub-Projekt ist offen und nimmt Beiträge aus der Community an. Zu den Zielen gehören unter anderem die Unterstützung von iPadOS 15 sowie Möglichkeiten, das Konzept auch auf spätere iPadOS-Versionen auszuweiten. Damit versteht sich „Virtual Mac on iPad“ vor allem als technischer Machbarkeitsnachweis dafür, dass macOS grundsätzlich auf iPad-Hardware laufen kann. Der Quellartikel verweist darauf, dass Apple bislang klar zwischen Mac- und iPad-Produktlinien unterscheidet und nicht erwarten lässt, dass macOS offiziell auf iPads kommen wird – auch nicht in Form eines hybriden Systems. Gleichzeitig hat Apple in der Vergangenheit wiederholt Strategiewechsel vollzogen, sodass die Debatte um macOS auf dem iPad weitergeführt wird. Parallel dazu stehen Gerüchte um ein MacBook Pro mit Touchscreen im Raum. Ob Nutzer:innen überhaupt ein vollwertiges macOS auf einem Tablet wie dem iPad wollen oder benötigen, bleibt damit weiterhin eine offene Frage. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: appleinsider.com

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WebKit-Lecks in iOS und macOS umgehen Proxys und iCloud Private Relay

Ein Bericht weist auf drei unterschiedliche Datenlecks in WebKit hin, die unter iOS und macOS Informationen an Diensten vorbei übertragen können – trotz Proxy-Nutzung oder iCloud Private Relay. Da Apple auf dem iPhone alle Browser zur Nutzung von WebKit verpflichtet, sind nach aktuellem Stand alle Browser auf der Plattform betroffen. Drei Schwachstellen in WebKit betreffen Safari, Tor-Browser und Proxy-Apps Wer Proxy-Browser oder Tor einsetzt, erwartet weitgehende Anonymität beim Surfen. Laut einem Beitrag im Mysk-Blog können jedoch drei Mechanismen in WebKit Daten über Euch preisgeben: DNS Prefetching, WebAuthn für Passkeys und WebTransport. Betroffen sind Tor-Browser, Proxy-Apps und Safari unter iOS und macOS. Die beschriebenen Lecks greifen auch dann, wenn iCloud Private Relay aktiv ist. Nicht betroffen sind Verbindungen über klassisch konfigurierte VPNs, da diese auf Systemebene arbeiten und den gesamten Datenverkehr verschlüsseln. Ausgangspunkt der Analyse war ein Hinweis eines Nutzenden der Proxy-App Psylo, der einen DNS-Leak meldete. Bei der Untersuchung stieß der verantwortliche Entwickler auf alle drei Probleme und dokumentierte sie im Detail. Wie DNS Prefetching, WebAuthn und WebTransport Daten preisgeben Dem Bericht zufolge funktionieren die Lecks wie folgt: * DNS Prefetching: Unter iOS 26 werden Hostnamen im Rahmen des DNS Prefetching über den normalen DNS-Pfad aufgelöst, statt den konfigurierten Proxy zu nutzen. Dadurch können DNS-Anfragen außerhalb des eigentlich vorgesehenen Tunnels sichtbar werden. * WebAuthn für Passkeys: Diese Funktion, die mit iOS 18 eingeführt wurde, lädt zur Validierung von Passkeys eine Datei direkt vom Gerät. Dabei wird die echte IP-Adresse des Geräts offengelegt, obwohl ein Proxy genutzt wird. * WebTransport: Seit iOS 26.4 baut WebTransport eine direkte HTTP/3-Verbindung zu einem Server auf. Auch hier kann die reale IP-Adresse sichtbar werden, weil die Verbindung die Proxy-Konfiguration umgeht. Die drei Systeme sollen eigentlich für mehr Geschwindigkeit und Komfort beim Zugriff auf Webinhalte sorgen. In der aktuellen Umsetzung beeinträchtigen sie jedoch die Anonymität, wenn Ihr Euch auf Proxys, Tor oder iCloud Private Relay verlasst. Eine Ausnahme nennt der Bericht für den Onion Browser: Dessen Sicherheitsstufe „Silver“ versetzt WebKit in einen Modus, der Lockdown Mode ähnelt. In dieser Konfiguration ist der Browser laut Analyse nicht von dem beschriebenen WebTransport-Leck betroffen. Reaktionen der App-Entwicklung und mögliche Schritte von Apple Der beteiligte Entwickler arbeitet an der Proxy-App Psylo und teilt mit, dass alle drei Schwachstellen dort in der aktuellen Version behoben seien. Die Lösung besteht darin, die betroffenen WebKit-Funktionen zu deaktivieren. Nutzende müssen diese Features in der App nun bei Bedarf für einzelne Websites gezielt wieder einschalten. Zur Überprüfung stellt der Entwickler eine Proof-of-Concept-Website bereit, über die Ihr testen könnt, ob Euer Setup von den Lecks betroffen ist. Konkrete Details zu dieser Testseite nennt der Bericht allerdings nicht. Apple muss die drei WebKit-Probleme in zukünftigen Updates adressieren. Wie schnell das passiert, ist offen. Da die Details nun öffentlich sind, könnte der Zeitplan für entsprechende Korrekturen im WebKit-Code beeinflusst werden. Für Euch bedeutet das: Proxys und Tor allein reichen derzeit nicht zwingend aus, um alle Informationen zu verbergen. Wer sicherstellen möchte, dass keine Daten das Gerät unverschlüsselt verlassen, sollte zusätzlich ein VPN einsetzen. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: appleinsider.com

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CarPlay kommt auf Pontonboote

MasterCraft Boat Holdings bringt Apple CarPlay auf kommende Pontonboote der Marken Crest und Balise. Gemeinsam mit dem Navigationsanbieter Savvy Navvy soll so eine integrierte Infotainment- und Navigationslösung aufs Wasser kommen. CarPlay-Integration für ausgewählte 2027er-Modelle MasterCraft Boat Holdings hat angekündigt, dass ausgewählte Pontonboote der Modellgeneration 2027 von Crest und Balise mit CarPlay ausgestattet werden. Käufer:innen bestimmter 2027er-Modelle dieser Marken erhalten damit Zugang zu CarPlay mit vielen der aus dem Auto bekannten Funktionen. Die Integration erfolgt in Zusammenarbeit mit Savvy Navvy. Die mobile App des Navigationsanbieters wird in CarPlay eingebunden und soll direkt neben anderen CarPlay-Apps nutzbar sein. Nutzer:innen können damit auf dem Bootsdisplay unter anderem nautische Karten, GPS-Tracking, intelligentes Routing und Live-Wettervorhersagen anzeigen lassen. Im Unterschied zu Apple Maps bietet Savvy Navvy auf dem Wasser spezialisierte Navigationsfunktionen. Apple Maps stellt in CarPlay selbst keine Wasser-Navigation zur Verfügung, diese Lücke schließt Savvy Navvy mit seiner App. Standardausstattung bei Balise und Crest Laut MasterCraft wird Apple CarPlay in Verbindung mit Savvy Navvy ab dem Modelljahr 2027 zur Standardausstattung auf allen neuen Balise- und Crest-Modellen der Baureihen Conquest und Caribbean gehören. Käufer:innen dieser Boote erhalten zudem ein begrenztes Savvy-Navvy-Premium-Abonnement. Jelte Liebrand, Gründer und CEO von Savvy Navvy, betont in diesem Zusammenhang die Nachfrage nach moderner Unterhaltungselektronik an Bord: Bootsfahrer:innen hätten sich seit Jahren ein zeitgemäßes Infotainmentsystem gewünscht. Die Idee dahinter: Die Fahrt soll sich zu Hause planen lassen, um dann an Bord unmittelbar zur Verfügung zu stehen, ohne komplizierte Synchronisationsschritte. Liebrand beschreibt Savvy Navvy für CarPlay als Lösung, die sowohl auf iOS als auch auf Android mit jedem kompatiblen Display funktioniere. Er begrüßt es ausdrücklich, dass Crest und Balise CarPlay ihren Kund:innen auf den Booten zugänglich machen. Savvy Navvy jetzt weltweit für CarPlay verfügbar Die Savvy-Navvy-App steht ab sofort weltweit für die Nutzung mit CarPlay zur Verfügung. Sie funktioniert mit jedem kompatiblen CarPlay-Display, einschließlich entsprechender Nachrüstlösungen wie marinen Head Units. Damit richtet sich das Angebot nicht nur an Käufer:innen der neuen Pontonboote von Crest und Balise ab 2027, sondern auch an Bootsbesitzer:innen, die bereits über ein mit CarPlay kompatibles System verfügen und ihre Bootsnavigation mithilfe von Savvy Navvy erweitern möchten. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: macrumors.com

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OpenAI weist Apples Vorwürfe zum Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen zurück

OpenAI hat auf Apples Klage wegen angeblich gestohlener Hardware-Geheimnisse ausführlicher reagiert und einen eigenen Blogbeitrag mit E-Mails und Nachrichtenverläufen veröffentlicht. Damit legt das Unternehmen erstmals detaillierter dar, wie es die Vorwürfe bewertet. Hintergrund: Klage und erste Reaktionen Apple hatte am 10. Juli eine Klage gegen OpenAI eingereicht und dem Unternehmen vorgeworfen, durch ehemalige Apple-Beschäftigte systematisch Geschäftsgeheimnisse für künftige OpenAI-Hardware abgegriffen zu haben. Am selben Tag antwortete OpenAI zunächst nur mit einer kurzen Erklärung und betonte, kein Interesse an Geschäftsgeheimnissen anderer Firmen zu haben und sich auf die Entwicklung eigener Technologien zu konzentrieren. Am 14. Juli legte OpenAI nach und erklärte, bislang keine Belege für die von Apple erhobenen Vorwürfe gesehen zu haben. In der Nacht auf den 4. August folgte nun ein ausführlicher Blogpost, überschrieben mit „Apple is getting this wrong“ und mit „OpenAI“ unterzeichnet. Darin geht das Unternehmen konkreter auf zentrale Punkte der Klageschrift ein und verlinkt begleitende Dokumente sowie Nachrichtenverläufe. Streit um Kommunikation und Datenzugriffe Zu Beginn beschreibt OpenAI die Klage als „careless, aggressive, and oddly personal“ und stellt sie damit in deutlichen Kontrast zur aus Sicht von OpenAI sonst detailorientierten Arbeitsweise von Apple. Ein Schwerpunkt des Blogposts ist die Frage, ob Apple OpenAI vor Einreichung der Klage angemessen informiert habe. Laut OpenAI gab Apple zwar an, das Unternehmen im Februar kontaktiert zu haben, räume inzwischen aber ein, dass externe Anwält:innen versehentlich die falsche Person angeschrieben hätten, nachdem zwei asiatische Nachnamen verwechselt worden seien. Zudem habe Apple eine angebliche Unterhaltung mit der OpenAI-Rechtsabteilung eingeräumt, die es laut OpenAI nie gegeben habe. Statt konkrete Vorwürfe zu benennen, habe Apple damals erklärt, „any issues“ zu lösen – danach habe OpenAI fünf Monate lang nichts mehr gehört, bis die Klage eingereicht worden sei. Im nächsten Schritt geht OpenAI auf die von Apple monierten Datenzugriffe ein. So wirft Apple dem ehemaligen Apple-Mitarbeitenden Chang Liu vor, nach seinem Ausscheiden weiterhin auf vertrauliche Daten zugegriffen zu haben. OpenAI hält dem entgegen, Apple lasse nun erstmals erkennen, dass sich eigene Beschäftigte an Liu gewandt und ihn gebeten hätten, Informationen aufzuspüren. Die dazugehörigen Nachrichten sind im Beitrag verlinkt. Apple versuche den Vorgang nun als Problem „residual access“ darzustellen, verschweige aber, dass es sich dabei laut OpenAI um ein generelles, aus unzureichendem Zugriffsmanagement beim Offboarding resultierendes Apple-Problem handle. Verteidigung von Tang Tan und Ausblick Eine zentrale Rolle in Apples Klage spielt die Führungskraft Tang Tan. OpenAI betont in seinem Beitrag, Tan habe intern immer klar gemacht, dass keine vertraulichen Informationen anderer Unternehmen gewünscht oder verwendet werden dürften. Tan habe mehr als 24 Jahre bei Apple gearbeitet und sei dort als eine der innovativen Führungspersönlichkeiten bekannt gewesen. Gegen Ende der Stellungnahme kritisiert OpenAI, Apple habe die nun diskutierten Punkte nicht vorab direkt angesprochen. Man habe die Vorwürfe ernst genommen und angeboten, gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Stattdessen versuche Apple, die eigene Darstellung zu verändern und mit vagen Anschuldigungen gegenüber weiteren ehemaligen Mitarbeitenden zu arbeiten. Den Antrag auf eine einstweilige Verfügung bezeichnet OpenAI als auf falschen Informationen beruhend und unnötig, da man keine Apple-Geschäftsgeheimnisse besitze oder haben wolle. Bei der aktuellen Veröffentlichung handelt es sich nicht um eine formale juristische Erwiderung, sondern um eine öffentliche Einordnung mit begleitenden Dokumenten. Den vollständigen Beitrag von OpenAI findet Ihr auf der Website des Unternehmens, Apples ursprüngliche Klageschrift ist weiterhin über 9to5Mac abrufbar. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: 9to5mac.com

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Apple begrenzt Anzahl offener Sicherheitsmeldungen im Bug-Bounty-Programm

Apple reagiert auf eine Zunahme KI-unterstützter Schwachstellenmeldungen und hat sein Bug-Bounty-Programm angepasst. Ziel ist es, die Flut an Berichten besser zu steuern und sicherheitsrelevante Funde weiterhin zügig prüfen zu können. Neues Limit und 30-tägige Sperrfrist für Meldungen Gegenüber der Financial Times hat Apple bestätigt, dass das Unternehmen eine Obergrenze für offene Sicherheitsmeldungen eingeführt hat. Zusätzlich gilt eine 30-tägige Cooldown-Periode für Einreichungen über das interne Security-Portal. Wer mehr offene Berichte benötigt, muss künftig eine Erhöhung des eigenen Kontingents beantragen. Die im Juni umgesetzten Änderungen sollen einer branchenweiten Entwicklung begegnen: Immer leistungsfähigere Large Language Models (LLMs) unterstützen Sicherheitsforschende dabei, Schwachstellen zu finden, zu kombinieren und auszunutzen. Die Zahl der gemeldeten Bugs steigt dadurch stark an, während die Teams, die diese Berichte prüfen, mit dem Volumen Schritt halten müssen. Beschleunigte Updates und KI-Tools als Helfer Erst vor wenigen Wochen hatte Apple angekündigt, Sicherheitsupdates schneller auszuliefern, um auf neue, KI-gestützte Angriffsformen zu reagieren. So wurden Fixes in iOS 26.5.2 und den entsprechenden Systemen bereits vorgezogen, obwohl sie ursprünglich für die Version 26.6 in der darauffolgenden Woche geplant waren. In den Sicherheitsnotizen zu diesen Updates nennt Apple explizit Forschende, die bei der Entdeckung von Schwachstellen KI-Werkzeuge eingesetzt haben. Genannt werden dabei unter anderem Tools und Modelle von OpenAI, Anthropic und Z.ai. Zu den Teams, die in den jüngsten Sicherheitsupdates erwähnt werden, gehört auch Calif.io. Das Unternehmen hatte im Mai erklärt, mit Hilfe des Modells Mythos Preview von Anthropic innerhalb von fünf Tagen einen funktionierenden Speicherfehler-Exploit für den macOS-Kernel auf M5-Silizium entwickelt zu haben. Der Bericht der Financial Times erscheint kurz nachdem GitHub eine gestufte Struktur für sein eigenes Bug-Bounty-Programm eingeführt hat. Damit sollen KI-generierte, wenig hilfreiche Meldungen („AI slop“) begrenzt und Beiträge verifizierter Security-Forschender besser eingeordnet werden. Fall Bynario und Apples Stellungnahme Die Financial Times schildert am Beispiel des Cybersecurity-Start-ups Bynario, wie sich die Änderungen konkret auswirken können. Das siebenköpfige Team nutzt aktuelle KI-Tools und -Modelle, um Schwachstellen aufzuspüren. In diesem Jahr meldete Bynario fünf Bugs an Apple, im vergangenen Jahr waren es acht – eine der gemeldeten Lücken wurde im November per Software-Update geschlossen. Nach den jüngsten Anpassungen im Programm wurden weitere Einreichungen des Start-ups jedoch blockiert. Als Reaktion auf die Recherchen der Financial Times steht Apple nun mit Bynario in Kontakt und prüft die vorgelegten Funde erneut. Dazu gehört auch eine Exploit-Kette zur Privilegienerweiterung, mit der Angreifende potenziell die vollständige Kontrolle über einen Mac erlangen könnten. In einer Stellungnahme zu den Änderungen am Bug-Bounty-Programm erklärte Apple gegenüber der Zeitung, man habe angesichts des wachsenden Volumens KI-generierter Sicherheitsmeldungen branchenweit die Zahl der neuen Berichte begrenzt, die eine forschende Person gleichzeitig offen haben kann. Forschende könnten jedoch jederzeit unkompliziert eine Erhöhung dieses Limits beantragen, damit kritische Meldungen weiterhin bei den Security-Teams ankommen. Den vollständigen Bericht der Financial Times könnt Ihr unter diesem Link nachlesen. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: 9to5mac.com

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Größere Displays für iPhone-Modelle im nächsten Jahr erwartet

Apple arbeitet laut einem chinesischen Leak an zwei neuen iPhone-Displays mit größeren Diagonalen, die für das 20. Jubiläums-iPhone vorgesehen sein sollen. Neben neuen Größen sind auch ein nahezu randloses Design und weitere technische Neuerungen im Gespräch. Prototypen mit 6,4 und rund 7 Zoll Der auf der chinesischen Plattform Weibo aktive Leaker „Digital Chat Station“ berichtet, dass Apple derzeit zwei neue Display-Panels testet. Eines davon soll eine Diagonale von etwa 6,4 Zoll haben und könnte im „iPhone 20 Pro“ zum Einsatz kommen. Das zweite sei ein bereits zuvor kolportiertes Panel mit rund 7 Zoll, das für ein größeres „iPhone 20 Pro Max“ vorgesehen sein soll. Dem Leak zufolge sollen die physischen Bildschirmgrößen in der gesamten 20th-Anniversary-Modellreihe wachsen, während das Seitenverhältnis unverändert bleibt. Zugleich ist von einem neuen Design mit „borderless“-Optik die Rede: Das Display soll auf allen vier Seiten gekrümmte Kanten erhalten und so nahezu randlos wirken. Diese Angaben decken sich mit früheren Berichten, nach denen Apple an einem Edge-to-Edge-Display mit rundum gebogenem Glas arbeitet. Schrittweise Vergrößerung der Pro-Displays Ein 6,4-Zoll-Display wäre ein leichter Zuwachs gegenüber den aktuellen 6,3 Zoll der derzeitigen iPhone 17 Pro-Modelle und des erwarteten iPhone 18 Pro. Für das iPhone 18 Pro wird in diesem Jahr keine Änderung der Displaygröße erwartet. Apple hatte die Bildschirmdiagonalen seiner Premium-Modelle zuletzt mit dem iPhone 16 Pro-Lineup im Jahr 2024 erhöht. Damals wuchs das iPhone 16 Pro von 6,1 auf 6,3 Zoll, während das iPhone 16 Pro Max von 6,7 auf 6,9 Zoll zulegte. Die nun genannten Größen würden diese Entwicklung hin zu größeren Displays fortsetzen. Bereits im Vormonat meldete Bloomberg, dass Apple die Arbeit an zwei Größen des 20th-Anniversary-iPhone intensiviert habe. Die aktuellen Angaben von „Digital Chat Station“ reihen sich in diese Berichte ein, lassen aber weiterhin offen, welche Varianten Apple am Ende tatsächlich vorstellen wird. Erwartete Technik: Under-Display-Face-ID und neue Komponenten Neben größeren Displays werden für die 20th-Anniversary-Modelle weitere technische Änderungen erwartet. So sollen die Geräte laut aktuellem Bericht Face ID unter dem Display integrieren und auf einen von Apple entwickelten eigenen Bildsensor setzen. Darüber hinaus ist von haptischen Tasten die Rede, also Bedienelementen ohne mechanischen Hub, die ihr Feedback über Vibrationen geben. Im Inneren sollen der A21-Chip, ein Speicher mit höherer Bandbreite sowie eine reine Silizium-Batterie zum Einsatz kommen. Konkrete Details zu Leistungsdaten, Laufzeiten oder Markteinführung liegen allerdings noch nicht vor. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: macrumors.com

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Apple bereitet September-Event rund um neues iPhone vor

Apple hat mit den Vorbereitungen für sein September-Event begonnen, bei dem neue iPhone-Modelle vorgestellt werden sollen – darunter das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und ein vollständig neues faltbares iPhone. Erste interne Maßnahmen deuten auf eine Präsenzveranstaltung mit Medien vor Ort im Apple Park hin. Internes Lotterieverfahren für Retail-Mitarbeitende Zur Vorbereitung des Events führt Apple in den USA ein sogenanntes Event Support Experience Program als Lotterie durch. Daran können Retail-Mitarbeitende teilnehmen, die zum Apple Park reisen möchten, um das Medien-Event vor Ort zu unterstützen. Laut einem Bericht von Bloomberg sollen ausgewählte Mitarbeitende unter anderem Warteschlangen organisieren, Gäste einchecken, Wegbeschreibungen geben, Besucher:innen begrüßen und die Sicherheitsteams unterstützen. Apple informiert die Teilnehmenden darüber, dass das iPhone-Event in der ersten Septemberhälfte stattfinden soll. Ein genauer Termin wurde intern jedoch nicht genannt. Mitarbeitende können sich bis zum 8. August für die Teilnahme an der Lotterie registrieren. Die Benachrichtigung der ausgewählten Personen ist für den 17. August geplant. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die jeweiligen Retail-Mitarbeitenden nicht bereits bei der Worldwide Developers Conference oder beim iPhone-Start im Jahr 2025 im Einsatz waren. Wer bei einem dieser früheren Events vor Ort war, ist von der aktuellen Lotterie ausgeschlossen. Mögliche Termine und organisatorische Details Offiziell hat Apple bislang keinen exakten Termin für das September-Event bekanntgegeben. Auf Basis interner Informationen und üblicher Planungsmuster wird ein Termin in der ersten Septemberhälfte erwartet. Dem Bericht zufolge dürfte Apple die Veranstaltung an einem Dienstag oder Mittwoch abhalten. Als wahrscheinliche Optionen gelten der 8. oder 9. September. Der 7. September fällt in den USA auf den Feiertag Labor Day. Apple räumt den Medien häufig einen zusätzlichen Reisetag ein, weshalb der 9. September in diesem Jahr ein mögliches Zieldatum ist. Eine Bestätigung durch Apple liegt dazu allerdings nicht vor. Es wird davon ausgegangen, dass Apple die Reise- und Übernachtungskosten für die ausgewählten Mitarbeitenden übernimmt, die zum Apple Park reisen, um das Medien-Event zu unterstützen. Konkrete Details dazu nennt der Bericht jedoch nicht. Erwartete iPhone-Neuvorstellungen Im Mittelpunkt des September-Events sollen neue iPhone-Modelle stehen. Erwartet werden laut Bericht die Vorstellung des iPhone 18 Pro, des iPhone 18 Pro Max sowie eines komplett neuen faltbaren iPhone-Modells. Weitere technische Details oder Ausstattungsmerkmale dieser Geräte werden in dem Bericht nicht genannt. Für Euch bedeutet das: In den kommenden Wochen ist mit einer offiziellen Ankündigung von Apple zum genauen Event-Termin zu rechnen. Dann dürfte auch klar sein, in welcher Form das Unternehmen die Präsentation streamen wird und welche weiteren Produktneuheiten neben den neuen iPhones auf der Agenda stehen. Bis dahin bleiben die bislang bekannten Informationen auf interne Hinweise und die Berichterstattung von Bloomberg beschränkt. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: macrumors.com

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Apple veröffentlicht neue AirPods-Beta-Firmware mit iOS‑27-Funktionen

Apple stellt eine neue Beta-Firmware für mehrere aktuelle AirPods-Modelle bereit. Die Testversion bringt Funktionen aus iOS 27, iPadOS 27 und macOS Golden Gate auf die Kopfhörer. Vierte Beta für aktuelle AirPods-Modelle Apple hat die vierte Version der Beta-Firmware für die AirPods Pro 2, AirPods Pro 3, AirPods 4 und AirPods Max 2 veröffentlicht. Die Firmware richtet sich an Entwickler:innen und trägt die Build-Nummer 9A5336b. Sie wird parallel zu den Betriebssystem-Betas getestet und ist klar auf die neuen Audiofunktionen der kommenden Softwaregeneration zugeschnitten. Neue Oberfläche, Anpassbarer Modus und eigener Equalizer Mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS Golden Gate führt Apple eine überarbeitete AirPods-Oberfläche ein. Die neue Firmware ergänzt die Kopfhörer um die dafür nötige Unterstützung. Nutzer:innen erhalten unter anderem einen Schieberegler für den Anpassbaren Modus, der bisherige Vorgaben flexibler machen soll. Außerdem unterstützt die Beta-Firmware eine benutzerdefinierte Klangregelung, sodass ein eigener Equalizer genutzt werden kann. Darüber hinaus macht Apple die AirPods mit der neuen Siri-KI kompatibel. Wer ein entsprechendes Gerät mit den aktuellen Systemversionen nutzt, kann die erweiterten Siri-Funktionen damit direkt über die Kopfhörer verwenden. Die Firmware ist daher vor allem für alle interessant, die die neuen Audio- und Sprachfunktionen in den kommenden Betriebssystemen testen wollen. So lässt sich die AirPods-Beta installieren Um die Beta-Firmware zu installieren, müssen die AirPods mit einem iPhone, iPad oder Mac gekoppelt sein, auf dem mindestens iOS 26, iPadOS 26 oder macOS 26 läuft. In den AirPods-Einstellungen der jeweiligen Systeme findet ihr eine Option für Testversionen der Firmware. Wenn ihr die Beta-Updates dort aktiviert, können eure AirPods die neue Firmware beziehen. Der eigentliche Update-Vorgang bleibt wie gewohnt im Hintergrund. Ihr müsst die AirPods mit einem Apple-Gerät verbinden und sie gleichzeitig an eine Stromquelle anschließen. Eine manuelle Softwareaktualisierung, wie ihr sie von iPhone, iPad oder Mac kennt, gibt es für AirPods weiterhin nicht. Entsprechend kann es einige Stunden dauern, bis die neue Beta-Firmware tatsächlich installiert ist und die neuen Funktionen zur Verfügung stehen. Wer die Beta nutzen möchte, sollte daher etwas Geduld mitbringen und im Hinterkopf behalten, dass es sich um eine Testversion handelt. Änderungen an Funktionsumfang und Verhalten der AirPods sind bis zur finalen Veröffentlichung von iOS 27, iPadOS 27 und macOS Golden Gate möglich. Via: https://www.macrumors.com Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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Apfeltalk der Tag vom Dienstag, 4. August 2026

Apple steht heute gleich mehrfach im Fokus von Regulierungsbehörden weltweit, während sich zugleich neue Funktionen und Produkte im Ökosystem abzeichnen. Zudem werden zentrale Weichen für die künftige Konzernführung und die internationale Produktionsstrategie gestellt. Apple stellt sich erneut gegen iCloud-Backdoors im Vereinigten Königreich Apple hat im Vereinigten Königreich eine neue rechtliche Beschwerde gegen eine Anordnung der Regierung eingereicht, die Zugriff auf verschlüsselte iCloud-Backups ermöglichen soll. Im Kern geht es um die Anwendung des Investigatory Powers Act und die Frage, ob Apple technische Hintertüren in seine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einbauen müsste. Apple geht erneut rechtlich gegen Forderung nach iCloud-Backdoor im Vereinigten Königreich vor beschreibt, dass Apple vor allem die Sicherheit und Vertraulichkeit von Nutzerdaten gefährdet sieht, sollte der Konzern zu einer Schwächung der Verschlüsselung verpflichtet werden. Die Auseinandersetzung könnte weitreichende Folgen für die Ausgestaltung von Cloud-Diensten und Sicherheitsstandards im gesamten Apple-Ökosystem haben. Parallel dazu wird der Konflikt auch unter dem Aspekt betrachtet, ob nationale Vorgaben zu einer Fragmentierung von Funktionen führen könnten, wenn Apple bestimmte Sicherheitsfeatures in einzelnen Märkten einschränken müsste. Apple wehrt sich erneut gegen britische iCloud-Hintertüren Neue KI-Funktion „Erweitern“ in Apple-Fotos angekündigt Mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 Golden Gate führt Apple eine neue KI-gestützte Funktion in der Fotos-App ein, die Bildinhalte über den ursprünglichen Ausschnitt hinaus ergänzen kann. Unter dem Namen „Erweitern“ sollen fehlende Bildbereiche automatisch generiert und nahtlos eingefügt werden. Fotos mit Apple‑Intelligenz auf iPhone und Mac erweitern erläutert, dass die Funktion direkt in die System-Fotos-App integriert wird und damit ohne zusätzliche Drittanbieter-Software zur Verfügung steht. Für Nutzer:innen im Apple-Ökosystem könnte dies die Bildbearbeitung deutlich vereinfachen und zugleich Fragen nach Transparenz und Kennzeichnung KI-generierter Inhalte aufwerfen. AirPods mit integrierten Kameras rücken näher Apple arbeitet offenbar an AirPods mit eingebauten Kameras, die früher auf den Markt kommen könnten als bislang erwartet. Hinweise in iOS 27 und interne Codenamen deuten darauf hin, dass sich mindestens zwei Varianten in Entwicklung befinden. AirPods mit Kameras könnten früher kommen als erwartet berichtet, dass die neuen Modelle zusätzliche Sensorik und möglicherweise AR-Funktionen unterstützen sollen. Für das Apple-Ökosystem wären solche AirPods ein weiterer Baustein in der Verzahnung von Wearables, räumlichem Computing und Assistenzfunktionen, gleichzeitig aber auch ein potenzieller Auslöser neuer Datenschutzdebatten. Apple passt App-Store-Umgang mit Telegram an Der Messenger Telegram war am Montagabend kurzzeitig nicht im App Store verfügbar und tauchte wenig später wieder auf. Apple begründet den Schritt mit Verstößen gegen die Richtlinien, insbesondere im Zusammenhang mit Missbrauchsdarstellungen. Apple entfernt Telegram kurzzeitig aus dem App Store wegen Missbrauchsdarstellungen zeigt, wie Apple seine Inhaltsrichtlinien gegenüber großen Plattformen durchsetzt und welche Rolle der App Store als Kontrollinstanz spielt. Ein weiterer Artikel fasst die kurzzeitige Entfernung ohne nähere Begründung zusammen und unterstreicht, wie sensibel der Zugang zu zentralen Kommunikations-Apps im Apple-Ökosystem ist. Telegram verschwindet kurzzeitig aus Apples App Store ohne Erklärung Rechtliche und regulatorische Fronten in Brasilien und Russland In Brasilien sieht sich Apple einer Zivilklage über umgerechnet rund 59 Millionen US-Dollar gegenüber. Der Vorwurf lautet, dass Kinder Casino-ähnliche Spiele aus dem App Store laden können, ohne dass eine wirksame Altersprüfung greift. Brasilien: Klage gegen Apple wegen fehlender Alterskontrollen bei Casino-Apps macht deutlich, dass App-Store-Kuratoren zunehmend auch für die Ausgestaltung von Jugendschutzmechanismen in die Verantwortung genommen werden. Parallel dazu hat Russland ein neues Kartellverfahren gegen Apple eröffnet, weil der Konzern sich weigert, staatlich geförderte Apps auf seinen Geräten vorzuinstallieren. Russland eröffnet neues Kartellverfahren gegen Apple wegen staatlicher Apps beschreibt, dass im Raum Strafen in Millionenhöhe stehen und der Fall die Frage berührt, wie weit Staaten in die Gestaltung der Nutzeroberfläche und der vorinstallierten Software eingreifen können.

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Apple wehrt sich erneut gegen britische iCloud-Hintertüren

Apple geht erneut juristisch gegen eine Forderung der britischen Regierung nach Zugriff auf verschlüsselte iCloud-Backups vor. Im Zentrum steht der Umgang mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und hinterlegten Zugangsmöglichkeiten. Neuer Rechtsstreit vor dem Investigatory Powers Tribunal Apple hat im Juli 2026 beim britischen Investigatory Powers Tribunal (IPT) eine neue Beschwerde eingereicht. Dieses unabhängige Gericht befasst sich mit Fällen rund um staatliche Überwachung. Laut Financial Times richtet sich die Beschwerde gegen eine sogenannte „Mitteilung über technische Fähigkeiten“, die auf Grundlage des Gesetzes über Überwachungsbefugnisse erlassen wurde. Diese geheime Anordnung soll Apple verpflichten, britischen Sicherheitsbehörden Zugang zu verschlüsselten iCloud-Backups zu verschaffen, die durch Erweiterte Datensicherheit geschützt sind. Im Unterschied zu einer früheren, weltweiten Anordnung soll die aktuelle Maßnahme nicht für amerikanische Konten gelten. Die britische Regierung versucht damit offenbar, Bedenken aus Washington zu berücksichtigen. Apple hält dennoch daran fest, dass jede Hintertür die Sicherheit aller Nutzer:innen schwächt und betont, nie eine Hintertür oder Generalschlüssel in seine Produkte eingebaut zu haben und dies auch nicht zu tun. Weder Apple noch das Innenministerium dürfen sich rechtlich zu diesen Mitteilungen äußern. Dennoch hat das Gericht die Menschenrechtsorganisation Privacy International über die neue Beschwerde informiert. Privacy International und die Organisation Liberty führen bereits ein paralleles Verfahren gegen solche Anordnungen. Für den kommenden Monat ist eine Verfahrenskonferenz angesetzt, in der geklärt werden soll, wie beide Beschwerden weiter behandelt werden. Hintergrund: Streit um Erweiterte Datensicherheit in iCloud Der Konflikt reicht bis Anfang 2025 zurück. Damals hatte die britische Regierung Apple heimlich angewiesen, Zugriff auf Daten zu ermöglichen, die durch die Erweiterte Datensicherheit von iCloud geschützt sind. Diese Funktion nutzt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sodass weder Apple noch andere Dritte die Inhalte einsehen können. Da Apple die Schlüssel nicht besitzt, hätte eine Umsetzung der Anordnung eine Schwächung oder grundlegende Neugestaltung des Dienstes erfordert. Apple reagierte darauf, indem das Unternehmen die Erweiterte Datensicherheit im Vereinigten Königreich deaktivierte und die Anordnung vor dem Investigatory Powers Tribunal anfocht. Nach starkem Druck aus den USA zog Großbritannien die ursprüngliche weltweite Forderung zurück. Später wurde bekannt, dass im Oktober 2025 eine neue, nur auf britische Nutzer:innen beschränkte Anordnung erlassen wurde. Diese überarbeitete Anordnung ist nun Gegenstand der aktuellen Beschwerde, deren Details nicht öffentlich sind. Ein Zeitplan für eine Entscheidung liegt bisher nicht vor. Grundsätzlicher Konflikt um Verschlüsselung und Hintertüren Im Jahr 2024 hatte das Vereinigte Königreich seine Gesetze so geändert, dass Behörden Apple nicht nur offen, sondern auch verdeckt zur Unterstützung bei der Überwachung von iPhone-Nutzer:innen weltweit verpflichten können. Nach Interventionen aus den USA nahm die Regierung erste Forderungen zurück, griff das Thema jedoch mit der Anordnung von Oktober 2025 erneut auf. Dabei nutzt sie erneut die Mitteilung über technische Fähigkeiten, die eine Hintertür verlangen soll, die formell keine amerikanischen Konten betrifft. Apple argumentiert in der aktuellen wie in der früheren Auseinandersetzung, dass jede Hintertür in iOS oder iCloud von Angreifer:innen missbraucht werden könnte. Selbst wenn die Maßnahme offiziell nur nicht-amerikanische Nutzer:innen betreffen soll, könnten darüber geteilte Daten auch Informationen aus den USA offenlegen. Die britische Regierung hat dem bisher ihre Einschätzung entgegengesetzt, wonach solche Hintertüren Sicherheit und Privatsphäre nicht gefährden. Eine nähere Begründung dafür ist bislang nicht öffentlich geworden. Apple ist nicht das einzige Unternehmen, das sich gegen die Mitteilungen über technische Fähigkeiten wendet. Neben Privacy International gibt es weitere Kritik an den erweiterten Überwachungsbefugnissen. Für Nutzer:innen im Vereinigten Königreich hat der Streit bereits konkrete Folgen: Apple hat die Erweiterte Datensicherheit dort deaktiviert, um keine Hintertür einbauen zu müssen, wodurch der Schutz von iCloud-Daten im Vergleich zu anderen Ländern geringer ausfällt. Via: techcrunch.com · www.iClarified.com · appleinsider.com Titelbild: KI (zur Illustration) Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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Brasilien: Klage gegen Apple wegen fehlender Alterskontrollen bei Casino-Apps

Apple sieht sich in Brasilien einer Zivilklage über 300 Millionen R$ (rund 59 Millionen US-Dollar / ca. 54 Mio. Euro) gegenüber. Der Vorwurf: Kinder können Casino-ähnliche Spiele aus dem App Store laden, ohne wirksame Altersprüfung. Behörden und Verbände kritisieren Altersfreigaben Bereits im vergangenen Monat setzten brasilianische Behörden Apple eine Frist von fünf Werktagen, um detailliert offenzulegen, wie das Unternehmen Glücksspiel-Apps prüft, den App Store überwacht und Minderjährige vom Zugriff auf altersbeschränkte Inhalte fernhält. Die Anfrage folgte drei Monate, nachdem das Nationale Sekretariat für Digitale Rechte und das Nationale Verbraucherschutzsekretariat Apple und Google erstmals zu Wett-Apps befragt hatten, die angeblich für Kinder zugänglich waren. Wenige Tage nach der jüngsten Anfrage deckte eine Untersuchung von 9to5Mac rund 100 Apps auf, die Glücksspiel-Plattformen hinter harmlos wirkenden Spielen und Dienstprogrammen versteckten, um die App-Store-Prüfung zu umgehen. Viele dieser Anwendungen waren für Kinder verfügbar. Nun steht Apple laut einem Bericht von Tilt, zitiert von MacMagazine, erneut im Fokus der brasilianischen Öffentlichkeit, weil Glücksspiel-Apps im App Store Minderjährigen zugänglich sein sollen. Zivilklage fordert wirksame Altersprüfung für Casino-Spiele Nach Angaben der Berichte haben die Nationale Vereinigung der Zentren zur Verteidigung von Kindern und Jugendlichen (Anced), Educafro Brasil und das Menschenrechtszentrum Santo Dias am 30. Juli eine Zivilklage eingereicht. Sie verlangen von Apple die Einführung eines wirksamen Systems zur Altersverifikation für alle Casino-Spiele, die über den App Store vertrieben werden. Zusätzlich fordern die Kläger:innen laut der Zeitung Estadão 300 Millionen R$ an immateriellem Schadenersatz. In der Klage wird die App „Casino Roulette: Roulettist“ genannt, die offiziell nur für Nutzer:innen ab 18 Jahren freigegeben ist. Zugleich halten die Kläger:innen fest, dass zu keinem Zeitpunkt ein Altersnachweis, eine Dokumentenprüfung oder eine Gesichtserkennung erforderlich gewesen sei, um auf die Inhalte zuzugreifen. Tilt berichtet, dass die App verschiedene Casino-Spiele anbietet, darunter Poker, Bakkarat, Roulette und Spielautomaten, mit In-App-Käufen von bis zu 599,90 R$ (rund 118 US-Dollar / ca. 108 Euro). Obwohl dies die einzige App ist, die in der Klage ausdrücklich genannt wird, erklärt der Anwalt von Anced, es gebe mindestens sechs weitere Apps, die Casinos simulieren und trotz einer Altersfreigabe ab 18 Jahren von Minderjährigen heruntergeladen werden könnten. Forderungen an Apple und drohende Geldstrafe In der Klage verlangen die Organisationen außerdem, dass Apple verhindert, dass neue Casino-Spiele ohne Altersprüfung im App Store erscheinen. Bestehende Titel sollen kontinuierlich überwacht werden, zudem sollen regelmäßig Berichte über die Durchsetzung der Vorgaben vorgelegt werden – im Abstand von jeweils sechs Monaten. Sollte Apple die geforderten Maßnahmen nicht innerhalb von zehn Tagen umsetzen, beantragen die Kläger:innen beim Gericht eine tägliche Geldstrafe von 500.000 R$ (rund 98.000 US-Dollar / ca. 90.000 Euro). Auf Anfrage verwies Apple gegenüber Tilt auf die vorhandenen Kindersicherungen innerhalb der Familienfreigabe. Außerdem teilte das Unternehmen mit, in Brasilien derzeit ein Altersverifikationssystem zu testen, das in den kommenden Monaten per Software-Update allen Nutzer:innen zur Verfügung gestellt werden soll. Via: https://9to5mac.com Titelbild KI (Zur Illustration)

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Fotos mit Apple‑Intelligenz auf iPhone und Mac erweitern

Mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 Golden Gate führt Apple eine neue KI-Funktion in Fotos ein: „Erweitern“. Damit ergänzt Ihr Bilder jenseits ihres ursprünglichen Bildausschnitts. Die Funktion nutzt Apple‑Intelligenz, arbeitet aber anders als klassische KI-Bildgeneratoren und gibt Euch nur begrenzten Einfluss auf das Ergebnis. Was die Funktion „Erweitern“ leistet und wo ihre Grenzen liegen Viele von Euch kennen bereits KI-Werkzeuge wie Apples App „Bild-Spielwiese“, die komplette Bilder aus Textbefehlen erzeugen. Die neue Funktion „Erweitern“ in der Fotos-App ist verwandt, geht aber einen anderen Weg. Statt ein Bild per Texteingabe zu generieren, ergänzt „Erweitern“ vorhandene Fotos um neue Inhalte am Rand. Die KI füllt die fehlenden Bereiche automatisch aus und fügt Bildteile hinzu, die ursprünglich nicht vorhanden waren. Ihr könnt jedoch keine Textbefehle eingeben und steuert die Erweiterung nur über Zoom- und Zuschnittwerkzeuge. So legt Ihr fest, wie viel zusätzlicher Bereich entstehen soll. Pro Bildseite sind maximal 25 Prozent zusätzliche Fläche möglich. In Tests mit verschiedenen Motiven wirkten die Ergebnisse sehr gelungen. Falls Ihr mit dem Resultat unzufrieden seid, könnt Ihr die Bearbeitung jederzeit rückgängig machen und zum Ausgangsbild zurückkehren. Apple setzt außerdem eine tägliche Nutzungsgrenze für das KI-Werkzeug „Erweitern“. Die genaue Anzahl der möglichen Vorgänge kommuniziert das Unternehmen nicht. Ein Abo für iCloud+ oder Apple One erhöht das Kontingent für alle KI-Funktionen, also auch für „Erweitern“, ohne dass Apple die neuen Grenzwerte nennt. Unterstützte Geräte und Nutzung auf iPhone, iPad und Mac „Erweitern“ basiert auf Apple‑Intelligenz und steht deshalb nur auf bestimmten Geräten zur Verfügung. Unterstützt werden iPhone 15 Pro und neuer mit iOS 27, iPad mini mit A17‑Pro‑Chip sowie iPad Air und iPad Pro mit Apple‑Silizium-Chip unter iPadOS 27. Auf dem Mac benötigt Ihr einen Rechner mit Apple‑Silizium-Chip der Serien M1 bis M6 oder ein MacBook Neo mit A18‑Pro‑Chip und macOS 27 Golden Gate, Intel-Macs sind ausgeschlossen. Auf iPhone und iPad öffnet Ihr die Fotos-App, wählt ein Bild und tippt auf „Bearbeiten“. Unter dem Reiter „Werkzeuge“ findet Ihr „Erweitern“. Per Fingergeste zum Zoomen oder durch Ziehen der Seitenregler legt Ihr fest, wie stark die KI das Foto vergrößern soll. Anschließend tippt Ihr auf den gelben Button „Erweitern“ und wartet, bis die Bearbeitung abgeschlossen ist. Über einen Tipp auf das neue Bild könnt Ihr es mit dem Original vergleichen. Gefällt Euch das Resultat, bestätigt Ihr mit Häkchen und schließt mit „Fertig“ ab. Die Funktion arbeitet immer mit dem Originalfoto und legt keine separate Kopie an. Das Bild bleibt daher an seiner bisherigen Position in Eurer Mediathek. In iOS 27 Beta 4 gibt es noch keine eigene Kategorie wie „Erweitert“ oder „Bearbeitet“, um alle KI-optimierten Fotos gesammelt zu sehen. Ihr könnt jedoch auf einem Foto wischen. Wurde es mit „Erweitern“ angepasst, blendet die App den Hinweis „Bearbeitet mit Erweitern“ ein. Auf dem Mac läuft es ähnlich ab: Öffnet die Fotos-App unter macOS 27, wählt ein Bild und klickt auf „Bearbeiten“. Im Reiter „Werkzeuge“ steht die Option „Erweitern“ bereit. Ihr könnt ein Seitenverhältnis auswählen oder die Ränder manuell auf der Leinwand ziehen. Mit einem Klick auf „Erweitern“ startet Ihr die KI-Berechnung. Danach sichert Ihr das Ergebnis über „Änderungen sichern“ und „Fertig“. Auf dem Mac erkennt Ihr solche Fotos ebenfalls am Hinweis „Bearbeitet mit Erweitern“, den Ihr im Infofenster über das Info-Symbol ⓘ oder mit der Tastenkombination Befehl + I seht. Bearbeitung rückgängig machen Falls Ihr Eure Entscheidung bereut, könnt Ihr auf iPhone, iPad oder Mac jederzeit wieder in den Bearbeitungsmodus der Fotos-App wechseln und die Taste „Wiederherstellen“ in Rot wählen. Damit setzt Ihr das Bild auf seinen ursprünglichen Zustand zurück. Via: https://www.idownloadblog.com Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

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