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Ein Sturm hat Nordfrankreich heimgesucht, Straßen überschwemmt und Flüsse über die Ufer treten lassen. In Nordfrankreich, in der Nähe von Calais leben weiter viele fliehende Menschen in Zelten, in der Hoffnung, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu kommen. Photo: Utopia 56

Foto eines Zeltes im Schlamm. In einem weißen Kasten steht "Situation in Nordfrankreich nach Sturm katastrophal. Fliehende Menschen müssen im Schlamm leben". In der rechten unteren Ecke ist das Seebrücke-Logo in weiß auf orange.

Morgen soll um 12 Uhr eine Sammelabschiebung vom Flughafen Frankfurt in den Irak stattfinden. Haltet euch fest: Abgeschoben werden sollen überwiegend Ezid:innen. Also Menschen, einer Gruppe, die vor dem Völkermord der IS-Terrormiliz nach Deutschland geflohen war. Ein Skandal!

Half a million people in London right now. Jewish activists in New York last night. Polls in both countries overwhelmingly support a ceasefire in Gaza. Cannot imagine this level of support even five years ago. Whatever happens, the Palestinians are no longer alone.

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Ich frage alle, die gegen eine Waffenruhe sind: Wie viele Kinder sollen noch sterben? Und alle, die sagen, diese Zahlen stimmen nicht. Ich fürchte, es sind sogar mehr. In den Gazakriegen der letzten 15 Jahre waren die Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums akkurat. t.co/8cOAAaO3L4 in der FAZ

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In einem Film reden die Leute über Jaffa in Palästina/Israel. Ich denk so - witzig, wie Jaffa Kekse. Ich Keks. Heute habe ich gelernt, dass der Name von Jaffa-Orangen kommt, in Palästina angebaut und von der Hafenstadt Jaffa aus exportiert.

📢 Es gibt nicht genug Wasser: Die Situation für Geflüchtete aus dem Sudan im Camp Adré im Tschad ist prekär- es fehlt an sauberem Trinkwasser! Wir sind vor Ort aber es reicht nicht. Wir fordern andere NGOs & Geberländer auf, umgehend zu handeln, um diese drängende humanitäre Krise zu bewältigen.

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Das türkische Regime bombardiert kurdische Gebiete in #Nordsyrien - die Welt schaut schweigend zu. Regelmäßig erreichen uns Horrornachrichten. Unter anderem das Wasserwerk in Xenaserê, die Weizensilos in Amunde und das größte Gasförderzentrum der Region wurden zerstört.