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Wisst ihr was noch die Stadt aufheizt? Die >700.000 Autos in Wien, die literarisch fossile Brennstoffe verbrennen um sie ineffizient in Bewegung umzuwandeln. UND eine Klimaanlage haben. Autos verbieten.

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Europa erschrickt über das kurzfristige Eindringen von 60.000 Flüchtlingen auf EU-Boden mehr als über die verbreiteten Waldbrände, die zehntausenden Hitzetoten und die angebrochene Klimakatastrophe. Der extremen Rechten ist es gelungen, Europas Kopf und Herz schwer zu beschädgen.

Was fällt Menschen nur ein, überall ihren Müll zu hinterlassen. Wie besch*ssen kann man nur sein?! Im wahrsten Sinne des Wortes… nicht nur die menschlichen Exkremente…auch noch die Tücher und Verpackung. Auf eine Wiese wo ein Schild klar sagt: Naturschutzfläche. Pah.

Die beiden Fotos zeigen einen alten Weide- oder Wiesenübergang mit einem hölzernen Zaun in einer ländlichen Hügellandschaft. Der Zaun besteht aus verwitterten Holzpfosten und waagerechten Rundhölzern. Davor und daneben wachsen hohes Gras, Wildkräuter und gelb blühende Pflanzen.

Erstes Bild:
Links ist an einem dicken Holzpfosten ein türkisfarbenes Hinweisschild mit der Aufschrift „VORSICHT!“ befestigt. Darauf ist ein kleiner Vogel abgebildet; der Text weist darauf hin, dass hier Braunkehlchen brüten und Hunde bitte angeleint werden sollen. Hinter dem Zaun erstreckt sich eine sattgrüne Wiese, dahinter ein dichter Fichtenwald. Im Vordergrund liegt eine alte Holztrittplatte des Zaunübergangs, die teilweise von Pflanzen überwachsen ist. Zwischen den Pflanzen sind außerdem achtlos weggeworfene Gegenstände zu erkennen, darunter eine orangefarbene Getränkekappe und ein blaues Stück Plastikmüll.Der Zaunübergang ist aus der Gegenrichtung fotografiert. Im Vordergrund liegen deutlich sichtbare Abfälle im Gras – unter anderem eine weiße Verpackung sowie weiterer Müll, der teilweise mit einem Kackhaufen-Emoji verdeckt wurde. Die Holztrittplatte wirkt verwittert und ist von Vegetation umgeben. Im Hintergrund öffnen sich weite, grüne Wiesen mit einzelnen Bäumen. Darüber zieht eine dramatische Wolkenfront auf, während am Horizont die Abendsonne den Himmel in gelb-orangefarbenes Licht taucht.

Die Bilder zeigen den Kontrast zwischen einer naturnahen, artenreichen Kulturlandschaft – die sogar durch ein Hinweisschild auf eine gefährdete Vogelart geschützt werden soll – und achtlos entsorgtem Müll unmittelbar daneben.

Ich glaube, mehr Third Places - Räume, in denen man abseits von Arbeitsplatz und Zuhause Zeit verbringt, standardmäßig Leute trifft, ungezwungen sozial sein kann - wäre der beste Schutz gegen Faschismus. Wir haben den Stammtisch im Dorfgasthaus zerstört, und die Alternative ist nur Social Media.

Der Islamismus braucht die AfD und die AfD braucht den Islamismus. Beide sind sich darin einig, dass Frauen, Queere und andere einfach weniger wert sind. Beide nehmen dankbar an, dass ihre Mitglieder durch den anderen radikalisiert werden.

Zu Stelzers Google-Rechenzentrum in Kronstorf würde mich ja auch noch interessieren, welche europäischen Länder sich noch um deren Ansiedlung bemüht hätten, und wie hoch die erwartete Steuerleistung ist?