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Der Text von Mario Draghis wichtiger Rede an die Europäer: Das Neoliberale Zeitalter ist vorbei - sagt der Mann von Goldman Sachs! -, wir brauchen eine neue gemeinsame Wirtschaftspolitik und eine Rückbesinnung auf die freiheitlichen, demokratischen Werte. legrandcontinent.eu/de/2025/08/2...

Mario Draghi: Den Kurs unseres Kontinents ändern - Der Grand Continent

Irgendwo zwischen Trump und Gaza-Tragödie: Ist Europa dazu verdammt, Zuschauer zu bleiben? Nein, sagt Mario Draghi. Er zieht eine schonungslose Bilanz. Und öffnet Perspektiven.

legrandcontinent.eu

Hätte irgendwer vor einem Jahr gedacht, dass wir heute bei einem Diskurs angekommen sind, der sowas zulässt? Ich habe das Gefühl dafür verloren, wie schnell die Welt sich verändern kann, seitdem sie sich in Richtung Barabrei entwickelt.

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Nö, die Bundesregierung sagt da mal gar nix dazu, ist nämlich „zu aufwändig.“ Zu aufwändig? Aha. Na ja, es geht auch um fast nichts. Klar. Es ist halt wie bei der Vermögenssteuer. Die zu erheben wäre auch „zu aufwändig“. Brächte halt auch kaum was. Ja, is klar. correctiv.org/dasspahnnetz...

Regierung verweigert Auskunft zu Spahn-Kontakten mit Angermayer und CompuGroup

Nach den CORRECTIV-Recherchen zu Verbindungen Spahns forderten die Grünen Aufklärung. Die Bundesregierung teilt mit: Dies sei zu aufwändig.

correctiv.org

Da kann ja echt nix mehr schief gehen. Leudde, wir haben so gute Ökonom:innen! Auch wenn’s schwer fällt, aber auch die würden ihre Ideen für die Bild-Zeitung auf einen knackigen Slogan runter brechen. Der hätte dann aber einen unterscheidbare Inhalt.

Klawittar@stephanklawitter.bsky.social · 11mo ago

Die BILD hat "Top-Experten" zur dramatischen Wirtschaftslage Deutschlands gefragt, was jetzt zu tun ist. Die Experten sind sich einig, die Lösung heißt: Phrasen dreschen. Immerhin haben wir dafür die richtige Regierung aktuell, also sollte das laufen!

Auszug aus Bild-Artikel:
"Für Michael Heise (68), Chefökonom von HQ Trust ist Deutschland „wie ein Frachtschiff, das seinen Anker hinter sich her schleift und rechts und links überholt wird.“ Trotzdem sieht er auch Positives: „Immerhin wird Deutschland international wieder wahrgenommen“, so Heise.

Für Moritz Kraemer (59), Chefvolkswirt bei der LBBW,  ähnelt Deutschland dagegen einem „leicht angerosteten VW Golf 2, dessen TÜV-Zulassung jedes Mal knapper wird.“ 

Er kritisiert die Aufweichung der Schuldenbremse, wodurch der Staat weiter prassen könne, statt konsequent zu investieren. Es gelte jetzt, sich „münchhausenhaft selbst aus dem Sumpf zu ziehen“. Dafür sei es aber nötig, „dass man die Realitäten schonungslos anerkennt.“

Axel Angermann (57), Chefvolkswirt des Vermögensverwalters Feri, vergleicht die deutsche Wirtschaft mit einem „leistungsfähigen, aber rostenden Schiff in schwerer See“. 

Auch er stellt fest: „Noch immer scheut man sich, der Mannschaft klar zu sagen, wie die Lage ist und welcher Anstrengungen es bedarf, um das Schiff wieder in ruhigere Gewässer lenken zu können.“"

As Bürgergeld soll unmenschlich gering ausfallen, weil B es nicht verdient? Was für eine Logik ist das, Herr Polenz? Und warum kein Wort dazu, was für eine fürchterliche Debatte das ist, und warum sie geführt wird? Was soll daran besser sein als die so genannte „Migrationsdebatte“?

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