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Hitzewelle, Dürre – und mitten in OÖ baut Google eines der größten KI-Rechenzentren Europas. Die Folgen für Wasser, Energie & Umwelt sind unklar. Deshalb fordert die BI Rechenzentrum Kronstorf eine Prüfung des Projekts. Harald von der BI war heute dazu bei @fm4.orf.at: fm4.orf.at/beitrag/3142...

Ein Besuch bei der Google-Rechenzentrum-Baustelle in Kronstorf

fm4.ORF.at: Berichte und Kommentare zu Musik, Popkultur, Film, Literatur, Games und Politik.

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Google will in Kronstorf Unmengen an Strom und Grundwasser aufbrauchen – ausgerechnet jene Ressourcen, die in immer heißeren Sommern ohnehin knapp werden. Schon über 18.000 Menschen fordern eine Überprüfung des Projekts:

Jetzt unterzeichnen: GOOGLE Kronstorf. Wir fordern eine transparente Gesamtprüfung aller Risiken!

Der Bau des Google Rechenzentrums in Krontsdorf braucht mehr Transparenz und Kontrolle. Denn die Folgen für Wasser, Stromversorgung und Böden sind noch nicht ausreichend geklärt.

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Wertvolles Ackerland, hunderte Liter Grundwasser – die Kosten für die Google-KI-Fabrik in Kronstorf sind enorm. "Wir wollen mitreden, wenn Großprojekte, wie das Rechenzentrum gebaut werden sollen", fordert die BI @kronstorf.bsky.social sky.social mit mehr als 12.000 Menschen:

Jetzt unterzeichnen: GOOGLE Kronstorf. Wir fordern eine transparente Gesamtprüfung aller Risiken!

Der Bau des Google Rechenzentrums in Krontsdorf braucht mehr Transparenz und Kontrolle. Denn die Folgen für Wasser, Stromversorgung und Böden sind noch nicht ausreichend geklärt.

mein.aufstehn.at

Wenn nach über einem Jahr Kampagne zum Thema endlich über das zweithöchste Amt der Republik auf der Standard-Titelseite geschrieben wird, dann ist das ein großer Erfolg. Die fehlende Abwahlmöglichkeit des NR-Präsidenten ist in der Tat in Demokratieproblem! Und das wollen wir bei @aufstehn.at ändern!

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“Ein Nationalratspräsident, der sich alles leisten kann, ist eine Gefahr für unsere Demokratie. Denn Demokratie lebt davon, dass Macht kontrolliert werden kann. Ausgerechnet für das 2. höchste Amt der Republik fehlt diese Kontrolle. Das ist eine Lücke, die wir schließen müssen” Fatima Jost #aufstehn

Unglaublich, was sich am Mittwoch beim Lueger-Denkmal abgespielt hat. Antisemitische Angriffe wie diese machen einmal mehr klar: Ein Ehrendenkmal für den Judenhasser Karl Lueger hat in Wien keinen Platz.

Samuel Winter@samuelwinter04.bsky.social · last mo.

Antisemitische Attacken und Anzeigen gegen den jüdischen Künstler @alonishay.bsky.social sowie die Vize-Rektorin der Angewandten Gerhild Steinbuch. Unfassbare Szenen die sich am Mittwoch vor dem Denkmal für das antisemitische Hitler-Vorbild Karl Lueger abspielten.

Kundgebung vor ÖVP-Zentrale: Aktivist_innen geben "Nachhilfestunde" "Die ÖVP behauptet, trans Menschen vor Konversionsmaßnahmen zu schützen, sei zu kompliziert. Aber es ist nicht kompliziert. Menschenrechte sind nicht kompliziert. Der Schutz vor Gewalt ist nicht kompliziert" Leonie Stein, #aufstehn

(c) Hannah Mayr / #aufstehn

"Eine Gesellschaft wird nicht sicherer, wenn immer mehr Menschen bewaffnet sind. Sie wird sicherer, wenn ihre demokratischen Institutionen funktionieren – und die Bevölkerung ihnen vertraut.", schreibt #aufstehn- Geschäftsführerin @mariamayrhofer.bsky.social über ein Waffenverbot für Privatpersonen.

Maria Mayrhofer@mariamayrhofer.bsky.social · 2mo ago

Ich hab da was geschrieben: über Waffen, die die „Freiheit“ schreien, aber über das System wettern – und was das mit unserer Demokratie zu tun hat. Erschienen im @kurier.at.

Nachhilfe für die ÖVP: Queer sein ist keine Krankheit – Kundgebung & Dragperformance vor ÖVP-Zentrale (Di 23. Juni, 12 Uhr) - ÖVP blockiert Umsetzung von Verbot von Konversionsmaßnahmen - #aufstehn und queere Organisationen fordern Umsetzung von Regierungsversprechen

🗣️ „Im Stiftungsrat herrscht so wie er derzeit bestellt wird immer eine Dominanz der Regierungsparteien und das gehört einfach geändert. Dann sparen wir uns diese Debatten.“ @danielakraus.bsky.social war heute anlässlich der GD-Kür von Clemens Pig Studiogast von @reinerreitsamer.bsky.social.

Kraus (Concordia): ORF braucht passendes Budget - ORF III AKTUELL vom 12.06.2026

Daniela Kraus vom Presseclub Concordia analysiert die Pläne des designierten ORF-Chefs Clemens Pig. Kraus spricht unter anderem über die finanziellen Herausforderungen.

on.orf.at

Der ORF gehört uns allen – nicht den Parteien. Die Wahl des neuen ORF-Generaldirektors hinterlässt für viele den Eindruck parteipolitischer Postenbesetzung. Das ist kein persönlicher Vorwurf an Clemens Pig, sondern legt ein strukturelles Problem offen.

Über 15.000 Menschen fordern Verbot von Konversionsmaßnahmen - Politische Angriffe auf queere Menschen nehmen zu - ÖVP blockiert umfassendes Verbot von Konversionsmaßnahmen - #aufstehn fordert rasches Handeln der Regierung

Heute wird die neue ORF-Generaldirektion bestellt. Der Stiftungsrat kann zeigen, ob es so weitergeht wie bisher – dass er auf Zuruf von Parteien entscheidet. Oder: Dass Erfahrung, Qualifikation und Vision mehr zählen als politische Nähe. Zweiteres wäre sicher mehr im Sinne von uns Bürger_innen.

Es wird immer absurder: Stiftungsrät_innen bekommen vor der morgigen GD-Bestellung Rechtstipps, dass sie unabhängig und nach Qualifikation entscheiden sollen. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein. Schließlich gehört der ORF nicht Parteien oder Top-Manager, sondern uns Bürger_innen.

ORF-Wahl: Stiftungsräte erhielten warnende Rechtstipps für Generalsbestellung

Anwalt Johannes Zink erklärt, er habe seine Rechtsmeinung über nicht sachliche Entscheidungen von Stiftungsräten auf anonyme Anfrage zusammengestellt

derstandard.at

Der ORF muss Millionen sparen. Voraussichtlich bei Personal & Inhalten, also journalistischer Qualität. Gleichzeitig soll ein hochdotierter Generalsekretär installiert werden, mit Politiknähe. So wird das Vertrauen verspielt, wenn sich Politiker_innen & Top-Manager_innen lukrative Posten zuschanzen.

Kaviar, Austern, Champagner und … Tampons?! Was auf den 1. Blick nicht zusammenpasst, hatte früher eine Gemeinsamkeit: einen hohen Steuersatz. Doch seit 1.1.2026 ist die Tamponsteuer in Österreich Geschichte. Allerdings kommen die günstigeren Preise nicht immer bei den Kundinnen an.

Eine Milliarde Euro weniger für freie Wissenschaft und Forschung – und das in Zeiten von Wissenschaftsfeindlichkeit und Desinformation. Die Petition der @bundesoeh.bsky.social gegen den Sparkurs der Regierung haben inzwischen schon über 15.000 Menschen unterzeichnet:

Jetzt unterzeichnen: #unisretten – keine Kürzungen bei den Universitäten!

Die Regierung plant massive Einsparungen bei den Universitäten. Forschung, Lehre und freie Wissenschaft stehen jetzt auf dem Spiel.

mein.aufstehn.at

Die Zusammensetzung des Stiftungsrats dürfe nicht widerspiegeln, welche Freunde man habe, welchen Bünden man angehöre oder welche Eigeninteressen man hege. @danielakraus.bsky.social hat gestern bei der @aufstehn.at-Demo für einen unabhängigen ORF gesprochen.

Demo für unabhängigen ORF vor Kanzleramt in Wien

Ex-ORF-Journalistinnen und Interessensvertreter erinnerten vor ORF-Wahl an wichtige Funktion des ORF. Schmidtkunz: "ORF sicherlich kein Spielzeug der Politik"

derstandard.at

❌ Der ORF gehört nicht: Parteien, Regierung, PR-Beratern im Stiftungsrat oder megalomanen Führungskräften, ✔️ Der ORF gehört: Uns allen. Der Zeitpunkt für seine Entpolitisierung ist jetzt! 📢 Heute, 18h: @aufstehn.at-Kundgebung für einen unabhängigen ORF, ua. mit @danielakraus.bsky.social

Kundgebung für einen unabhängigen ORF: Sei dabei!

21. Mai, 18:00 Uhr, Ballhausplatz: Qualifikation statt Parteibuch. Für eine faire Wahl und unabhängige Spitze für den ORF.

aufstehn.at

"Die Politik ist allerdings, wenn es nach dem Verfassungsgesetz Rundfunk und ORF-Gesetz geht, nicht für Beschwerden über den ORF zuständig – für Besetzungen allerdings ebenso wenig." Stimmt. Deshalb morgen um 18h Kundgebung am Ballhausplatz "Der ORF gehört uns!"  www.derstandard.at/story/300000...

Schaulaufen der ORF-Generalsanwärter beim Heurigen von ÖVP-Landeschef Stelzer

Gesichtet wurden Clemens Pig, Lisa Totzauer, Markus Breitenecker und Philipp König – die drei Herren tauschten sich länger draußen aus

derstandard.at