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CALB überarbeitet Qualitätsprozesse nach Batterieproblemen

Der chinesische Batteriehersteller CALB überarbeitet nach Problemen mit aufgequollenen Batteriezellen in Fahrzeugen von GAC Aion seine Qualitäts- und Sicherheitsprozesse. Nach einem Bericht des chinesischen Mediums Auto Time betreffen die Änderungen die Fertigung, die Rückverfolgbarkeit sowie die Qualitätsorganisation. Hintergrund ist die im Juli bekannt gewordene „Banana Battery“-Kontroverse. Dem Bericht zufolge verschärft CALB unter anderem die Fertigungstoleranzen, baut die Überwachung von Feuchtigkeit bei der Zellproduktion aus und verbessert die Rückverfolgbarkeit von Produktionschargen. Zudem überprüft das Unternehmen Materialien und Rezepturen aus den Jahren 2022 und 2023 und verzichtet künftig auf Formulierungen mit geringen Sicherheitsreserven. Qualitätsabteilung erhält mehr Befugnisse Auch organisatorisch zieht CALB Konsequenzen. Nach Angaben von Auto Time kann die Qualitätsabteilung Produktionschargen künftig stoppen, wenn sie die internen Vorgaben nicht erfüllen. Außerdem wurde ein Qualitätsteam für Pkw-Kunden eingerichtet, das gemeinsam mit Fahrzeugherstellern Daten der Batteriemanagementsysteme auswertet. Reaktion auf „Banana Battery“-Kontroverse Auslöser der Maßnahmen waren Probleme mit 177-Ah-LFP-Batteriezellen in GAC-Aion-S-Fahrzeugen. Nach Laufleistungen zwischen 150.000 und 300.000 Kilometern wurden unter anderem Zellaufblähungen, Elektrolytlecks und Leistungsverluste gemeldet. GAC Aion verlängerte daraufhin die Batteriegarantie für betroffene Fahrzeuge auf acht Jahre beziehungsweise 300.000 Kilometer. CALB kündigte an, die Verantwortung für die Zellqualität zu übernehmen. Quelle:https://cnevpost.com/2026/08/06/calb-banana-battery-quality-overhaul/ Der Beitrag CALB überarbeitet Qualitätsprozesse nach Batterieproblemen erschien zuerst auf Battery-News.

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Samsung SDI startet US-Produktion von LFP-Batteriezellen im Oktober

Samsung SDI will nach eigenen Angaben im Oktober 2026 mit der Produktion prismatischer Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) für stationäre Batteriespeicher (BESS) in den USA beginnen. Die Fertigungslinie befindet sich derzeit in der Qualitätsvalidierung für die Serienproduktion. Die ersten Auslieferungen der Samsung Battery Box (SBB) 2.0 sollen noch vor Jahresende erfolgen. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen, dass die Nachfrage ab 2028 die verfügbaren Produktionskapazitäten übersteigen wird. Bereits im vergangenen Jahr hatte Samsung SDI angekündigt, bis Ende 2026 eine jährliche Produktionskapazität von 30 GWh für BESS-Zellen in den USA aufzubauen. Vor diesem Hintergrund prüft das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits zusätzliche Kapazitäten. FEOC-konforme Lieferkette im Fokus Nach Angaben von Samsung SDI wurde die Lieferkette für LFP-Kathodenmaterial und weitere Schlüsselkomponenten gemeinsam mit Partnern aus Südkorea und den USA aufgebaut, um die US-Vorgaben zu sogenannten Foreign Entities of Concern (FEOC) zu erfüllen. Hintergrund sind geänderte US-Regelungen, die den Einsatz bestimmter importierter Batteriezellen bei steuerlich geförderten Speicherprojekten einschränken. Laut Unternehmen sichern die bislang eingegangenen Aufträge bereits einen erheblichen Teil der geplanten Produktionskapazitäten bis 2029. Zusätzlich wurden im zweiten Quartal langfristige Lieferverträge mit Kunden aus dem US-Batteriespeichermarkt abgeschlossen. Quelle:https://www.energy-storage.news/samsung-sdi-on-track-with-us-lfp-cell-production-expects-demand-to-outstrip-production/ Der Beitrag Samsung SDI startet US-Produktion von LFP-Batteriezellen im Oktober erschien zuerst auf Battery-News.

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Altech stellt CERENERGY-Projekt in Sachsen ein

Die Altech Advanced Materials AG hat das CERENERGY-Batterieprojekt in Sachsen eingestellt. Nach Angaben des Unternehmens fiel die Entscheidung, nachdem die über neun Monate laufende Suche nach einem strategischen Partner erfolglos geblieben war. Die Chancen auf eine Finanzierung und die Inbetriebnahme seien inzwischen so gering, dass weitere Betriebskosten nicht mehr gerechtfertigt seien. Geplant war die Produktion von Natrium-Aluminiumoxid-Festkörperbatterien für stationäre Energiespeicher. Das Gemeinschaftsprojekt von Altech und der Fraunhofer-Gesellschaft sollte Batteriesysteme für Stromnetze sowie die Speicherung von Energie aus Wind- und Solaranlagen hervorbringen. Vorgesehen war zunächst eine Jahreskapazität von 100 Megawattstunden mit späteren Ausbaustufen. Projektgesellschaft wird abgewickelt Mit dem Projekt wird auch die Altech Batteries GmbH abgewickelt, die die Vermögenswerte des Vorhabens hält. Das Grundstück in Spreetal soll an die Kommunalverwaltung zurückverkauft werden. Die Patentrechte an der CERENERGY-Technologie verbleiben bei der Fraunhofer-Gesellschaft, die mit 25 Prozent an der Projektgesellschaft beteiligt ist. Quellen:https://www.altechadvancedmaterials.com/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-30-CERENERGY-Projekt-Eingestellt.pdfhttps://www.altechadvancedmaterials.com/wp-content/uploads/2023/04/Geschaeftsbericht-AAM_2022_fin_Upload.pdf Der Beitrag Altech stellt CERENERGY-Projekt in Sachsen ein erschien zuerst auf Battery-News.

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EU startet Förderaufruf für Batteriezellfabriken mit 1,5 Milliarden Euro

Die Europäische Kommission hat einen Förderaufruf im Rahmen der Battery Booster Facility gestartet. Für Batteriezellfertigungsprojekte im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) stehen zinsfreie Darlehen in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden Euro bereit. Finanziert wird das Programm aus dem Innovationsfonds, der sich aus Einnahmen des EU-Emissionshandelssystems speist. Anträge können bis zum 30. September 2026 eingereicht werden. Förderung für die Hochlaufphase der Produktion Die Darlehen richten sich an Projekte in der Hochlaufphase zwischen Vorserienfertigung und kommerziellem Regelbetrieb. Laut Kommission soll diese Phase finanziell abgesichert werden, damit Unternehmen ihre Produktion schneller ausweiten und zusätzliche private Investitionen gewinnen können. Förderfähig sind Batteriezellfertigungsprojekte im EWR, die Batteriezellen für Elektrofahrzeuge herstellen. Voraussetzung ist unter anderem, dass sich das Projekt bereits in der Hochlaufphase befindet und das erste Vorhaben des Antragstellers für eine kommerzielle Großserienproduktion von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge weltweit darstellt. Zudem muss eine geplante Jahreskapazität von mindestens 10 GWh erreicht werden. Erfolgreiche Antragsteller können zinsfreie Darlehen von bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Pro Projekt sind maximal 500 Millionen Euro vorgesehen. Die Battery Booster Facility ist Teil einer umfassenderen Strategie der EU zur Stärkung der europäischen Batterieindustrie. Nach Angaben der Kommission umfasst diese weitere Maßnahmen zur Förderung von Investitionen, zum Ausbau der vorgelagerten Wertschöpfungskette, zur Unterstützung von Innovationen und Qualifizierung sowie zur stärkeren Koordinierung der Aktivitäten innerhalb Europas.Quellen:https://single-market-economy.ec.europa.eu/news/commission-seeks-projects-fund-under-battery-booster-facility-2026-07-28_enhttps://single-market-economy.ec.europa.eu/calls-proposals/battery-booster-facility-call-proposals_en Der Beitrag EU startet Förderaufruf für Batteriezellfabriken mit 1,5 Milliarden Euro erschien zuerst auf Battery-News.

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Samsung SDI plant Serienfertigung von Feststoffbatterien ab 2027

Samsung SDI hat seinen Zeitplan für die Kommerzialisierung von Feststoffbatterien konkretisiert. Nach Angaben des Unternehmens soll die Serienproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2027 im südkoreanischen Werk Ulsan beginnen. Bereits Anfang Juli hatte Samsung SDI einen Investitionsplan für den Zeitraum von 2026 bis 2040 vorgestellt. Demnach sollen insgesamt 25 Billionen Won (etwa 17 Milliarden US-Dollar) in die Standorte Ulsan und Cheonan fließen. Davon sind 16 Billionen Won für den Ausbau des Werks Ulsan vorgesehen. Dort sollen Produktionslinien für Feststoffbatterien, Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) für Energiespeicher sowie Natrium-Ionen-Batterien entstehen. Weitere 9 Billionen Won sind für den Standort Cheonan eingeplant, der als Technologie- und Validierungszentrum dient. Pilotfertigung als Grundlage für den Produktionsstart Für die Vorbereitung der Serienfertigung hat Samsung SDI nach eigenen Angaben am Forschungs- und Entwicklungsstandort Suwon eine 6.500 Quadratmeter große Pilotanlage errichtet. Dort wurden mehrere Entwicklungs- und Validierungsphasen für Materialien und Fertigungsprozesse abgeschlossen. Die Produktionslinie in Ulsan soll auf diesen Ergebnissen aufbauen. Technologisch setzt das Unternehmen auf sulfidbasierte Festelektrolyte. Als Ziel nennt Samsung SDI eine Energiedichte von mehr als 900 Wh/L. Nach Angaben des Unternehmens wurden bereits Musterzellen an potenzielle Kunden aus den Bereichen Elektrofahrzeuge, verkörperte Künstliche Intelligenz und humanoide Robotik zur Erprobung ausgeliefert. Samsung SDI plant nach eigenen Angaben zunächst die Kommerzialisierung in Südkorea. Anschließend soll das Produktionsmodell schrittweise auf internationale Werke übertragen werden, sobald die Skalierung erprobt ist. Quelle:https://autonews.gasgoo.com/articles/ev/samsung-sdi-to-start-mass-production-of-all-solid-state-batteries-in-2027-2083191483950661633 Der Beitrag Samsung SDI plant Serienfertigung von Feststoffbatterien ab 2027 erschien zuerst auf Battery-News.

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Factorial und SK On prüfen Zusammenarbeit bei der Fertigung von Feststoffbatterien

Der US-amerikanische Batterieentwickler Factorial Energy und der südkoreanische Batteriehersteller SK On wollen künftig im Bereich der Feststoffbatterien zusammenarbeiten. Ziel ist es, zu untersuchen, ob und wie sich die bestehenden Produktionsanlagen von SK On für die Herstellung von Feststoffbatterien nutzen lassen. Die konkreten Bedingungen sollen erst in späteren Verträgen festgelegt werden. Im Mittelpunkt steht die technische Bewertung der Feststoffbatterietechnologie FEST von Factorial. Bestehende Produktionskapazitäten im Fokus Die Unternehmen wollen nach eigenen Angaben untersuchen, welche Anforderungen sich für die Fertigung ergeben und ob vorhandene Lithium-Ionen-Produktionslinien dafür geeignet sind. Das Unternehmen möchte einen kapitalarmen Ansatz verfolgen, der auf die Nutzung bestehender Produktionsanlagen setzt, anstatt neue Fabriken aufzubauen. SK On verfügt weltweit über eine jährliche Produktionskapazität von mehr als 200 GWh, davon rund 100 GWh in den USA. Zu den US-Standorten gehören Produktionskapazitäten in Commerce im Bundesstaat Georgia sowie Anlagen in Tennessee. Prüfung der industriellen Umsetzbarkeit Die Kooperation konzentriert sich zunächst auf die technische Machbarkeit und die Anforderungen an die Fertigung. Ob daraus eine industrielle Produktion entsteht, bleibt offen. Nach Angaben von Factorial ist dies die erste auf die Fertigung ausgerichtete Partnerschaft des Unternehmens mit einem globalen Batteriehersteller. Die Unternehmen wollen zudem Möglichkeiten für den Einsatz von Feststoffbatterien in Mobilitätsanwendungen und weiteren leistungsintensiven Märkten prüfen. Quelle:https://factorialenergy.com/press-releases/factorial-and-sk-on-sign-mou-to-explore-solid-state-battery-manufacturing/ Der Beitrag Factorial und SK On prüfen Zusammenarbeit bei der Fertigung von Feststoffbatterien erschien zuerst auf Battery-News.

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Hongqi meldet Fortschritte bei Ultra-Schnellladebatterie

Die chinesische Automarke Hongqi hat nach eigenen Angaben eine neu entwickelte Batterie getestet, die sich besonders schnell laden lässt. Dem Unternehmen zufolge erreicht der Akku bei einer Umgebungstemperatur von 25 Grad Celsius einen Ladezustand von 10 auf 70 Prozent in 3 Minuten und 41 Sekunden. Von 10 auf 97 Prozent sollen 8 Minuten und 3 Sekunden vergehen. Einen Zeitplan für die Serienfertigung oder Angaben zum ersten Fahrzeugmodell mit der neuen Batterie machte Hongqi jedoch nicht. Eigene Zelltechnik und Thermomanagement Nach Angaben von Hongqi entstand die Batterie gemeinsam mit China Automotive New Energy Battery Technology (CNET) und wurde überwiegend in Eigenentwicklung konzipiert. Das Unternehmen führt die hohen Ladeleistungen auf eine neu entwickelte Anode zurück, die eine maximale Laderate von 12C ermöglichen soll. Zudem habe Hongqi einen eigenen Elektrolyten entwickelt, der den Transport von Lithium-Ionen erleichtern soll. Weiterhin verweist das Unternehmen auf eine modifizierte Zellkonstruktion. Durch eine Kombination aus Beschichtung und Materialanpassungen sei der Innenwiderstand der Zellen im Vergleich zu ähnlichen Batteriezellen um 15 Prozent reduziert worden. Dadurch sollen sich Ladeeffizienz und Reaktionsgeschwindigkeit verbessern. Sicherheitsfunktionen sollen Schnellladen absichern Für die Temperaturregelung setzt Hongqi nach eigenen Angaben auf ein intelligentes Flüssigkeitskühlsystem. Während des Schnellladens soll die Temperaturdifferenz innerhalb des Batteriepakets unter drei Grad Celsius bleiben. Zusätzlich soll eine adaptive Schnellladestrategie die Zelltemperatur und die Ladeleistung kontinuierlich überwachen. Bereits Ende vergangenen Jahres hatte die Marke zudem einen Prototyp mit einer Festkörperbatterie vorgestellt. Quelle:https://cnevpost.com/2026/07/28/faw-hongqi-battery-charges-10-70-3-mins-41-secs/ Der Beitrag Hongqi meldet Fortschritte bei Ultra-Schnellladebatterie erschien zuerst auf Battery-News.

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BMW startet Serienfertigung von iX5-Batterien in Woodruff im Dezember

BMW will im Dezember 2026 im neuen Werk Woodruff im US-Bundesstaat South Carolina mit der Serienproduktion der Hochvoltbatterien für den vollelektrischen BMW iX5 beginnen. Nach Angaben des Unternehmens laufen dort bereits Test- und Vorserienbatterien vom Band. Die Batterien werden anschließend an das nahegelegene Fahrzeugwerk Spartanburg geliefert, wo der iX5 gefertigt wird. Das Werk ist Teil der globalen Produktionsstrategie „Local for Local“, bei der Batterien in der Nähe der jeweiligen Fahrzeugwerke montiert werden. Neben Woodruff entstehen beziehungsweise bestehen entsprechende Standorte in Deutschland, China, Mexiko und Ungarn. KI und digitale Planung sollen Batteriemontage verbessern Laut BMW setzt das Werk Woodruff auf KI-gestützte Produktionsprozesse, digitale Zwillinge und Virtual-Reality-Anwendungen. Mehr als 300 Beschäftigte und 250 Roboter sollen an der Montage der Hochvoltbatterien arbeiten. Das Unternehmen gibt an, dass sämtliche Fertigungsschritte kontinuierlich überwacht und in Echtzeit dokumentiert werden. KI-Assistenten sollen die dabei entstehenden Daten auswerten und die Produktion unterstützen. Gen6-Batterie mit 800-Volt-Technik für den BMW iX5 Die Batterien basieren auf der sechsten Generation der BMW-Hochvoltbatterie. Dabei werden zylindrische Rundzellen nach dem sogenannten Cell-to-Pack-Prinzip direkt in die Batterie integriert. Der batterieelektrische BMW iX5 erhält die sechste Generation der BMW-eDrive-Technologie mit 800-Volt-Architektur. Die Hochvoltbatterie verfügt laut Unternehmensangaben über einen nutzbaren Energiegehalt von 144 kWh in den USA beziehungsweise 141 kWh in Europa und ist damit die bislang größte Batterie eines vollelektrischen BMW-Modells. Quelle:https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0459239DE/erste-einblicke-in-die-produktion:-bmw-group-werk-woodruff-montiert-die-hochvoltbatterien-fuer-den-neuen-bmw-ix5 Der Beitrag BMW startet Serienfertigung von iX5-Batterien in Woodruff im Dezember erschien zuerst auf Battery-News.

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Gotion verhandelt laut Branchenmedium über Einstieg bei PowerCo-Werk in Sagunto

Der chinesische Batteriehersteller Gotion führt laut dem spanischen Fachmedium La Tribuna de Automoción fortgeschrittene Verhandlungen mit Volkswagen über eine Beteiligung am Batteriezellwerk der Konzerntochter PowerCo im spanischen Sagunto. Dem Bericht zufolge wird ein Modell geprüft, bei dem Gotion die Mehrheit an einem Gemeinschaftsunternehmen für den Standort übernehmen könnte, während PowerCo beteiligt bliebe. PowerCo wollte den Bericht gegenüber Reuters nicht kommentieren und erklärte lediglich, regelmäßig strategische Möglichkeiten sowie Kooperationen mit Partnern zu prüfen. Zugleich betonte ein Sprecher, dass keine Pläne bestünden, die Kontrolle über den Standort abzugeben. Gotion äußerte sich zunächst nicht. Branchenbericht nennt mögliche Mehrheitsbeteiligung Nach Angaben von La Tribuna de Automoción laufen die Gespräche bereits seit mehreren Monaten. Das Fachmedium beruft sich auf Branchenquellen, denen zufolge Gotion-Chef Li Zhen den Standort besucht und sich mit Vertretern von PowerCo ausgetauscht habe. Dem Bericht zufolge wurden dabei sowohl technische als auch wirtschaftliche Aspekte einer möglichen Beteiligung bewertet. Die Verhandlungen beziehen sich laut dem Fachmedium ausschließlich auf das Werk in Sagunto und nicht auf die gesamte Batteriesparte PowerCo. Batteriewerk ist Teil von Volkswagens Europa-Strategie Das Werk in Sagunto zählt zu den zentralen Projekten von PowerCo. Volkswagen hatte 2023 den Baubeginn der Batteriezellfabrik bekanntgegeben. Nach Angaben des Unternehmens ist zunächst eine Produktionskapazität von 40 Gigawattstunden pro Jahr geplant, die später auf bis zu 60 Gigawattstunden erweitert werden könnte. Die dort produzierten Batteriezellen sind unter anderem für die spanischen Fahrzeugwerke des Konzerns vorgesehen. Nach derzeitigem Stand ist der Produktionsstart für Ende 2026 vorgesehen. Derzeit laufen die Inbetriebnahme der Fertigungsanlagen sowie der Einbau der Rein- und Trockenräume. Quellen:https://www.reuters.com/world/china/volkswagen-takeover-talks-with-chinese-partner-spanish-battery-plant-trade-2026-07-27/https://www.latribunadeautomocion.es/2026/07/gotion-negociaciones-powerco-sagunto/https://www.volkswagen-group.com/en/press-releases/gigafactory-valencia-powerco-gives-starting-signal-for-construction-of-second-cell-factory-17033https://www.eldiario.es/comunitat-valenciana/economia/powerco-reajusta-inicio-produccion-gigafactoria-sagunto-finales-ano_1_13380485.html Der Beitrag Gotion verhandelt laut Branchenmedium über Einstieg bei PowerCo-Werk in Sagunto erschien zuerst auf Battery-News.

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ACCUREC erweitert Standort in Krefeld mit Investition von 5,5 Millionen Euro

Die ACCUREC Recycling GmbH hat den offiziellen Start für den finalen Ausbau ihres Standorts in Krefeld bekannt gegeben. Mit einem symbolischen Spatenstich begann nach Unternehmensangaben die letzte Ausbaustufe an der Bataverstraße. Das Unternehmen investiert dafür 5,5 Millionen Euro. Die Erweiterung soll die Betriebsfläche am Standort verdoppeln und zusätzliche Kapazitäten für das Batterierecycling schaffen. ACCUREC reagiert mit dem Ausbau nach eigenen Angaben auf einen steigenden Bedarf an Recyclingkapazitäten im Zuge der Elektromobilität und des wachsenden Einsatzes von Energiespeichern. Ziel sei es, die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Altbatterien auszubauen und die vorhandenen Recyclingprozesse weiterzuentwickeln. Ausbau knüpft an frühere Erweiterungen an Der Standort Krefeld wurde in den vergangenen Jahren schrittweise erweitert. ACCUREC verlegte 2016 seinen Hauptsitz dorthin und nahm ein Werk für das Recycling von Lithium-Batterien in Betrieb. Ab 2020 folgte eine größere Erweiterung mit zusätzlichen Gebäuden sowie Anlagen für die Sortierung, Demontage und Aufbereitung von Altbatterien. Später ergänzte das Unternehmen den Standort um eine Anlage zur Lithium-Rückgewinnung. Mit der nun begonnenen Ausbaustufe soll diese Entwicklung abgeschlossen werden. Das Unternehmen bezeichnet den aktuellen Bauabschnitt als finalen Ausbau des Standorts. Quelle:https://accurec.de/startschuss-fuer-den-finalen-ausbau Der Beitrag ACCUREC erweitert Standort in Krefeld mit Investition von 5,5 Millionen Euro erschien zuerst auf Battery-News.

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Sila sichert 300 Millionen US-Dollar für Silizium-Anodenproduktion

Der US-Batterietechnologieanbieter Sila hat nach eigenen Angaben 300 Millionen US-Dollar in einer privaten Finanzierungsrunde eingeworben. Das Kapital soll den Ausbau der Produktion von Silizium-Kohlenstoff-Anoden am Standort Moses Lake im US-Bundesstaat Washington beschleunigen und die geplante zweite Ausbaustufe der Anlage unterstützen. Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von Atreides Management und Sutter Hill Ventures. Weitere bestehende und neue Investoren beteiligten sich ebenfalls. Ausbau der Fertigung in Washington Die Produktionsanlage in Moses Lake nahm laut Unternehmensangaben im Herbst 2025 den Betrieb auf und befindet sich derzeit im Hochlauf. In der ersten Ausbaustufe ist eine Produktionskapazität von zwei Gigawattstunden vorgesehen. Innerhalb der kommenden fünf Jahre soll die Kapazität auf bis zu 250 Gigawattstunden steigen. Sollte dieses Ziel erreicht werden, wäre die Anlage nach Angaben des Unternehmens die weltweit größte Produktionsstätte für Anodenmaterial. Silizium-Anoden als Alternative zu Graphit Sila entwickelt Silizium-Kohlenstoff-Anoden unter dem Namen “Titan Silicon”. Nach Unternehmensangaben erreicht das Material im Vergleich zu herkömmlichen Graphit-Anoden eine um 20 bis 40 Prozent höhere Energiedichte. Dadurch könnten Batterien kleiner und leichter ausfallen oder bei gleicher Baugröße mehr Energie speichern. Außerdem stellt Sila schnellere Ladezeiten in Aussicht. Silizium gilt grundsätzlich als leistungsfähigeres Anodenmaterial als Graphit. Allerdings dehnt sich das Material beim Laden und Entladen deutlich aus und zieht sich wieder zusammen. Diese Volumenänderungen können die Alterung der Batterie beschleunigen. Deshalb setzen heutige Lithium-Ionen-Batterien in der Regel nur begrenzte Mengen Silizium ein, die mit Graphit kombiniert werden. Quellen:https://www.businesswire.com/news/home/20260721561478/en/Sila-Secures-$300-Million-in-Private-Funding-to-Ramp-Gigascale-Anode-Manufacturing-and-Strengthen-Americas-Technology-Sovereigntyhttps://insideevs.com/news/802397/sila-silicon-anode-lithium-ion/ Der Beitrag Sila sichert 300 Millionen US-Dollar für Silizium-Anodenproduktion erschien zuerst auf Battery-News.

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CATL und Solarpro planen 2-GWh-Projekt für Natrium-Ionen-Speicher in Osteuropa

CATL und das osteuropäische Unternehmen Solarpro haben eine strategische Vereinbarung über die Lieferung von Natrium-Ionen-Energiespeichersystemen mit einer Gesamtkapazität von 2 GWh geschlossen. Nach Angaben der Unternehmen sollen die Systeme in Projekten in Mittel- und Osteuropa eingesetzt werden. Ziel ist es, das erste groß angelegte Natrium-Ionen-Speicherprojekt der Region umzusetzen und die Technologie unter den dortigen Netz- und Klimabedingungen zu erproben. Die Vereinbarung baut auf einer bestehenden Zusammenarbeit auf. Bereits im Mai 2026 nahmen CATL und Solarpro ein Batteriespeicherprojekt mit einer Kapazität von 602 MWh in Bulgarien in Betrieb. Dieses soll die Speicherkapazität des Landes um zehn Prozent erhöht haben. Fokus auf Einsatz unter schwierigen Klimabedingungen Laut CATL sollen die Natrium-Ionen-Speicher insbesondere für Regionen mit niedrigen Temperaturen geeignet sein. Das Unternehmen verweist zudem auf eine hohe Zyklenfestigkeit als weiteren Vorteil der Technologie. Gemeinsam mit Solarpro will CATL Speicherlösungen entwickeln, die auf die Anforderungen der Stromnetze sowie die klimatischen Bedingungen in Mittel- und Osteuropa zugeschnitten sind. Solarpro übernimmt dabei nach Angaben der Unternehmen die Projektentwicklung, Systemintegration sowie den langfristigen Betrieb und die Wartung der Anlagen. CATL erhofft sich durch die Zusammenarbeit Erkenntnisse über regionale Marktanforderungen und mögliche weitere Einsatzfelder für Natrium-Ionen-Batterien. Mit der Vereinbarung setzt CATL den Ausbau seiner Natrium-Ionen-Technologie in Europa fort. Es handelt sich um den zweiten Auftrag für diese Speichertechnologie in Europa innerhalb kurzer Zeit. Quellen:https://www.catl.com/en/news/6916.htmlhttps://cnevpost.com/2026/07/21/catl-sodium-battery-storage-deal-solarpro/ Der Beitrag CATL und Solarpro planen 2-GWh-Projekt für Natrium-Ionen-Speicher in Osteuropa erschien zuerst auf Battery-News.

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cylib übernimmt Batterie-Recyclingstandort in Bayern

Das Aachener Batterierecycling-Unternehmen cylib hat eine Anlage zur Entladung, Demontage und mechanischen Aufbereitung von Elektroauto-Batterien in Wernberg-Köblitz übernommen. Nach Unternehmensangaben kann der Standort künftig bis zu 10.000 Tonnen Altbatterien pro Jahr verarbeiten. Die Übernahme erfolgte im Rahmen eines Insolvenzverfahrens und umfasst die Prozesslinie sowie Gebäude und Grundstück. Der Betrieb soll im vierten Quartal 2026 starten, sofern die erforderliche Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz vorliegt. Anlage ergänzt Standort in Dormagen Mit der Übernahme erweitert cylib nach eigenen Angaben seine Wertschöpfungskette im Batterierecycling. Die in Bayern erzeugte sogenannte Black Mass soll künftig an den derzeit entstehenden hydrometallurgischen Standort in Dormagen geliefert werden. Dort sollen daraus Rohstoffe wie Lithium, Graphit, Nickel, Kobalt und Mangan zurückgewonnen werden. Laut Angaben des Unternehmens bildet der Standort in Wernberg-Köblitz den ersten Baustein eines Netzes zur Sammlung und mechanischen Vorbehandlung ausgedienter Traktionsbatterien. Die Anlage liegt im Umfeld wichtiger Automobil- und Batterieproduktionsstandorte in Süddeutschland und Mitteleuropa. Damit will sich das Unternehmen den Zugang zu größeren Mengen ausgedienter Batterien sichern. Eine volle Auslastung der Anlage wird nach Unternehmensangaben bis Ende 2027 erwartet. Quelle:https://www.cylib.de/post/cylib-brings-its-end-to-end-battery-recycling-vision-to-industrial-scale-closing-the-gap-between-end-of-life-batteries-and-critical-material-recovery Der Beitrag cylib übernimmt Batterie-Recyclingstandort in Bayern erschien zuerst auf Battery-News.

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Voltavision stellt kompakten Prüfstand für Batteriezelltests vor

Voltavision hat einen neuen Prüfstand für Zelltests vorgestellt. Nach Angaben des Unternehmens soll das System eine hohe Testkapazität mit einer kompakten Bauweise und einem energieeffizienten Betrieb verbinden. Der Prüfstand richtet sich an Anwendungen in der Batterieentwicklung, Validierung und industriellen Zellprüfung. Das System verfügt über zwei unabhängig nutzbare Prüfräume in einer zweistöckigen Bauweise. Beide Prüfräume lassen sich separat temperieren und decken laut Unternehmen einen Temperaturbereich von -30 bis +90 Grad Celsius ab. Die kompakte Konstruktion soll insbesondere Laboren mit begrenzten Platzverhältnissen eine höhere Testdichte ermöglichen. Zentrale Kälteversorgung statt einzelner Kältekompressoren Ein wesentliches Merkmal des neuen Prüfstands ist nach Angaben von Voltavision die Anbindung an eine zentrale Kälteversorgung. Dadurch entfällt eine separate Kälteeinheit für jeden Prüfraum. Das Unternehmen gibt an, dass sich so natürliche Kältemittel wie CO₂ einsetzen lassen. Zudem sollen Energieverbrauch und Geräuschentwicklung im Betrieb sinken. Mit dem neuen Prüfstand erweitert Voltavision nach eigenen Angaben sein Portfolio an Testsystemen für Batteriezellen. Das Unternehmen erklärt zudem, dass die Entwicklung der Lösung vollständig im eigenen Haus erfolgt sei und sie für Prüflabore, Entwicklungsabteilungen sowie industrielle Anwender vorgesehen ist. Quelle:https://www.konstant.de/pressefach/voltavision/pruefstand-zelltests/ Der Beitrag Voltavision stellt kompakten Prüfstand für Batteriezelltests vor erschien zuerst auf Battery-News.

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China beendet Steuerprivileg für Lithium-Ionen-Batterien

China führt ab September 2026 eine Verbrauchssteuer auf Lithium-Ionen-Batterien ein und beendet damit eine seit 2015 geltende Steuerbefreiung. Nach Angaben des chinesischen Finanzministeriums werden Lithium-Ionen-Batterien zunächst mit zwei Prozent besteuert. Ab September 2027 steigt der Satz auf vier Prozent. Gleichzeitig bleiben Natrium-Ionen-Batterien, Feststoffbatterien und Brennstoffzellen bis Ende 2028 von der Verbrauchssteuer befreit. Steuerliche Vorteile verlagern sich auf neue Batterietechnologien Von der neuen Verbrauchssteuer betroffen sind neben Lithium-Ionen-Batterien auch Lithium-Primärbatterien, quecksilberfreie Primärbatterien, Nickel-Metallhydrid-Batterien und Vanadium-Redox-Flow-Batterien. Während diese Produkte künftig schrittweise besteuert werden, gelten für Natrium-Ionen-Batterien und Feststoffbatterien zwischen September 2026 und Ende 2028 Steuerbefreiungen. Damit endet für Lithium-Ionen-Batterien eine elfjährige Ausnahmeregelung. Die künftig vorgesehene Steuer von vier Prozent entspricht dem Satz, der bereits seit 2015 für andere Batteriekategorien galt. Nach Angaben der chinesischen Behörden müssen Batterien die jeweiligen nationalen Standards erfüllen. Unternehmen müssen außerdem Prüfberichte vorlegen, um Steuervergünstigungen erstmals in Anspruch nehmen zu können. Anpassung der Industriepolitik China begründet die Änderungen laut staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua mit dem Ziel, die Industrie weiterzuentwickeln und den Umweltschutz zu fördern. Reuters verweist zudem darauf, dass die chinesische Regierung seit Längerem versucht, Überkapazitäten unter anderem in der Batterieindustrie einzudämmen. Die Steueranpassung folgt außerdem auf weitere Änderungen bei Fördermaßnahmen für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und deutet auf eine schrittweise Verringerung staatlicher Steuervergünstigungen im Batteriesektor hin. Quellen:https://www.reuters.com/legal/transactional/china-levy-consumption-tax-on-lithium-ion-batteries-solar-cells-2026-07-17/https://cnevpost.com/2026/07/17/china-to-impose-consumption-tax-lithium-batteries/ Der Beitrag China beendet Steuerprivileg für Lithium-Ionen-Batterien erschien zuerst auf Battery-News.

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Alfen und CATL planen 5 GWh Natrium-Ionen-Batteriespeicher in Europa

Der chinesische Batteriehersteller CATL und der niederländische Energieinfrastrukturanbieter Alfen wollen ab 2027 Natrium-Ionen-Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von 5 GWh in den Niederlanden und weiteren westeuropäischen Ländern einsetzen. Laut den Unternehmen handelt es sich dabei um die ersten Installationen des Energiespeichersystems „Tener Sodium“ auf dem europäischen Markt. CATL hatte das Speichersystem Ende Juni erstmals vorgestellt und bezeichnet es als feldvalidierte Natrium-Ionen-Lösung für stationäre Energiespeicher. Die ersten Auslieferungen in China sollen im September beginnen. Bis Ende 2026 rechnet das Unternehmen mit Lieferungen von insgesamt 1 GWh. Der weltweite kommerzielle Rollout ist für Juni 2027 vorgesehen. Validierung im europäischen Stromnetz Laut CATL verfügt das System über eine geplante Lebensdauer von 25 Jahren und erreicht eine um nahezu zwei Prozent höhere Round-Trip-Effizienz als der aktuelle Stand der Technik. Die Speicherkapazität liegt bei mehr als 30 MWh pro System. Je nach Projekt sollen Speicherzeiten zwischen einer und acht Stunden möglich sein. Laut CATL ist das System zudem mit Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) kompatibel. Dadurch kann Alfen unterschiedliche Batterietechnologien einsetzen und die Abhängigkeit von Schwankungen der Lithiumpreise verringern. CATL möchte die Zusammenarbeit außerdem nutzen, um Erfahrungen mit Natrium-Ionen-Batterien in europäischen Stromnetzen zu sammeln und die Systeme an europäische Netzanforderungen anzupassen. Quellen:https://alfen.com/en-de/news/alfen-and-catl-reach-5-gwh-sodium-ion-battery-storage-partnership-in-europehttps://cnevpost.com/2026/07/16/catl-sodium-battery-storage-europe-alfen-deal/ Der Beitrag Alfen und CATL planen 5 GWh Natrium-Ionen-Batteriespeicher in Europa erschien zuerst auf Battery-News.

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Hyundai und SK On starten Batterieproduktion in Georgia

Das US-Gemeinschaftsunternehmen der Hyundai Motor Group und SK On hat die Serienproduktion von Batteriezellen aufgenommen. Laut einem Bericht der Atlanta Journal-Constitution begann Hyundai SK Battery Manufacturing America im Juni mit der Massenproduktion. Die Batteriezellen werden an die Hyundai Motor Group „Metaplant America” geliefert. Dort entstehen Elektrofahrzeuge für den US-Markt. Das Batterie-Joint-Venture wurde 2023 gegründet. Beide Partner investierten zusammen fünf Milliarden US-Dollar in den Standort. Der Bundesstaat Georgia unterstützte das Projekt mit Steuervergünstigungen und weiteren Hilfen im Umfang von 641 Millionen US-Dollar. Kapazität von 35 Gigawattstunden geplant Das Werksgelände umfasst etwa drei Millionen Quadratmeter. Rund 3.500 Menschen arbeiten dort. Nach dem vollständigen Produktionshochlauf soll die Jahreskapazität 35 Gigawattstunden erreichen. Derzeit befindet sich die Fertigung jedoch noch in einer frühen Phase. Die produzierten Zellen sollen anschließend von Hyundai Mobis zu Batteriepaketen montiert werden. Diese Batteriepacks sind für Elektroautos der Marken Hyundai, Kia und Genesis vorgesehen, die in den USA gefertigt werden. Georgia baut Batterieindustrie weiter aus Mit dem neuen Werk wächst die koreanische Batterieproduktion in Georgia. Bereits heute betreibt SK Battery America dort Anlagen für Fahrzeugbatterien und Komponenten. Zudem errichten Hyundai und LG Energy Solution ein weiteres Batteriewerk nahe der Metaplant. Der Bau hatte sich verzögert, nachdem die US-Einwanderungsbehörde zahlreiche koreanische Beschäftigte auf der Baustelle festgenommen hatte. Quelle:https://www.koreaherald.com/article/10809681 Der Beitrag Hyundai und SK On starten Batterieproduktion in Georgia erschien zuerst auf Battery-News.

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Industrieverbände fordern bessere Bedingungen für Batteriezellfertigung

Vier deutsche Industrieverbände verlangen eine stärkere politische Unterstützung beim Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batterieindustrie. KLiB, VCI, VDMA und ZVEI sehen vor allem Defizite bei der Skalierung und beim Übergang von der Forschung zur industriellen Massenproduktion. Anlass ist das Richtfest der „Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle” am 13. Juli 2026. Nach Darstellung der Verbände verfügt Deutschland über Forschungskompetenz, spezialisierte Unternehmen und eine relevante industrielle Nachfrage. Dennoch scheitern Unternehmen häufig beim Markteintritt. Verbände kritisieren fehlende Skalierungsbedingungen Als zentrale Probleme nennen die Verbände strukturelle Standortnachteile und unzureichende Bedingungen für den Produktionshochlauf. Forschungsergebnisse allein führten nicht automatisch zu industrieller Wertschöpfung. Die Organisationen fordern deshalb gezieltere industriepolitische Instrumente. Diese müssten sich stärker an den Anforderungen neuer Industriezweige orientieren. Ohne geeignete Rahmenbedingungen könnten Wissen, Patente und Produktionskapazitäten in andere Weltregionen abwandern. Die im Regierungsprogramm für Aufschwung und Beschäftigung angekündigte Förderung müsse nun konkretisiert werden. Abhängigkeit bei Batterien betrifft mehrere Branchen Laut den Verbänden ist die globale Batterienachfrage in den vergangenen fünf Jahren durchschnittlich um 43 Prozent pro Jahr gestiegen. Batterien werden unter anderem für Elektromobilität, Energieversorgung, Rechenzentren, Bahntechnik, Robotik und Raumfahrt benötigt. Die Verbände warnen deshalb vor einer wachsenden Abhängigkeit von außereuropäischen Lieferanten. Besondere Risiken sehen sie bei kritischer Infrastruktur und Wehrtechnik. Aus ihrer Sicht soll eine europäische Batterieproduktion Lieferketten absichern und technologische Abhängigkeiten begrenzen. Quelle:https://klib-org.de/pressemitteilung-klib-vci-vdma-zvei/ Der Beitrag Industrieverbände fordern bessere Bedingungen für Batteriezellfertigung erschien zuerst auf Battery-News.

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FFB Fab in Münster feiert Richtfest

Mit dem Richtfest am 13. Juli 2026 hat die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) den nächsten Bauabschnitt der FFB Fab erreicht. Damit nimmt der zweite Teil des Batterieforschungsstandorts in Münster sichtbar Gestalt an. Auf dem rund 39.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen mehr als 20.000 Quadratmeter Produktionsfläche. Dort sind Anlagen vorgesehen, die die Batteriezellproduktion bis zum Gigawatt-Maßstab abbilden sollen. Das Projekt wechselt damit von der bisherigen Pilotfertigung zur Forschung unter deutlich größeren Produktionsbedingungen. PreFab bereits seit 2024 in Betrieb Der erste Bauabschnitt, die FFB PreFab, ist seit Anfang 2024 in Betrieb. Nach Angaben der Einrichtung sind dort inzwischen mehr als 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tätig. Die digitalisierte Forschungsfabrik bildet den Produktionsprozess vom Wareneingang bis zur formierten Batteriezelle ab. Möglich sind Laborproben, erste Muster und Kleinserien auf einer Pilotlinie. Die neue FFB Fab soll diese Infrastruktur ergänzen. Unternehmen und Forschungseinrichtungen sollen dort seriennahe Prozesse, Zellkonzepte und Anlagentechnik unter größeren Produktionsbedingungen erproben können. Rund eine Milliarde Euro für den Gesamtstandort Bund und Nordrhein-Westfalen stellen für das Gesamtvorhaben zusammen rund eine Milliarde Euro bereit. Der Bund fördert Forschungsanlagen und Projekte mit bis zu 750 Millionen Euro. Das Land investiert rund 320 Millionen Euro in Grundstücke und Neubauten. Fraunhofer führt das Projekt gemeinsam mit der Universität Münster, der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich durch. Auf dem insgesamt rund 56.000 Quadratmeter großen Gelände sollen Labor-, Pilot- und großskalige Produktionsforschung miteinander verbunden werden. Vorgesehen ist die Arbeit an Rundzellen, prismatischen Zellen und Pouchzellen. Quelle:https://www.ffb.fraunhofer.de/de/news/Pressemitteilungen/Startschuss_fuer_die_FFB_Fab.html Der Beitrag FFB Fab in Münster feiert Richtfest erschien zuerst auf Battery-News.

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Dongfeng plant 50.000 Elektroautos mit Feststoffbatterien bis 2027

Der chinesische Automobilhersteller Dongfeng Motor will bis 2027 insgesamt 50.000 Fahrzeuge mit selbst entwickelten Feststoffbatterien ausliefern. Zuvor sollen bis Ende 2026 rund 100 Demonstrationsfahrzeuge entstehen. Damit nennt der Konzern konkrete Zwischenziele, datiert die eigentliche Serienreife aber klar in die Zukunft. Laut Zhang Wei, dem Verantwortlichen für Batterien am Dongfeng-Forschungsinstitut, ist eine kleinskalierte Massenproduktion erst um 2030 vorgesehen. Eine Großserienproduktion und flächendeckende Adaption erwartet das Unternehmen demnach erst ab 2035. Die für 2027 genannten 50.000 Fahrzeuge dürften daher vor allem der Erprobung und frühen Industrialisierung dienen. Feststoffbatterie aus eigener Entwicklung Im Mittelpunkt für die Demonstrationsfahrzeuge steht eine Feststoffbatterie mit einer Energiedichte von 350 Wh/kg. Dongfeng hat damit eigenen Angaben zufolge im Januar 2026 Wintertests in Fahrzeugen abgeschlossen. Der Einsatz in ersten Fahrzeugen ist für das vierte Quartal geplant. Das Unternehmen erklärt zudem, die Batterie bereits stabil in Chargen fertigen zu können. Elektroden, Festelektrolyt und die Integration des vollständigen Batteriepakets seien demnach intern entwickelt worden. Dongfeng gibt an, dass die Batterie eine Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern ermöglichen soll. Seit Juni 2025 betreibt das Unternehmen ein Feststoffbatterie-Labor sowie eine Pilotanlage mit einer Kapazität von 0,2 GWh. Quelle:https://cnevpost.com/2026/07/08/dongfeng-50000-solid-state-battery-cars-2027/ Der Beitrag Dongfeng plant 50.000 Elektroautos mit Feststoffbatterien bis 2027 erschien zuerst auf Battery-News.

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Feststoffbatterien „Made in Europe“: Wie ProLogium in Dünkirchen Fakten schafft

Die Feststoffbatterie gilt seit Jahren als großer Hoffnungsträger der Elektromobilität – höhere Energiedichte, mehr Sicherheit, schnelleres Laden. Während viele Hersteller noch im Labor- und Prototypenstadium verharren, schafft ein taiwanesisches Unternehmen in Nordfrankreich bereits physische Fakten: Im Februar 2026 fand im Hafen von Dünkirchen der offizielle Spatenstich für die erste europäische Gigafactory von ProLogium statt – und damit für eine der ersten Serienfertigungen von Feststoffzellen auf dem Kontinent überhaupt. Das 2006 gegründete taiwanesische Unternehmen zählt zu den weltweit am weitesten fortgeschrittenen Anbietern von Lithium-Keramik-Batterien. Anders als viele Wettbewerber betreibt ProLogium mit seiner Gigafactory im taiwanesischen Taoyuan bereits seit 2024 eine Serienlinie und hat nach eigenen Angaben mehr als 800.000 Zellen ausgeliefert. Mit einem Investitionsvolumen von rund 5,2 Milliarden Euro und einer perspektivischen Ausbaukapazität von bis zu 48 GWh soll der Standort Dünkirchen zum Herzstück der europäischen Feststoff-Fertigung werden – flankiert von Kooperationen mit Mercedes-Benz, Mahle und Rimac. Am Rande der Battery Show sprachen wir mit Vincent Yang, Gründer und CEO von ProLogium, und Christina Chen, Head of Business Management, über die Europa-Strategie des Unternehmens: über den Weg von der Technologieführerschaft zur industriellen Skalierung, über die Standortentscheidung für Frankreich – und darüber, was die europäische Batterieindustrie von einem der ersten Feststoff-Serienhersteller lernen kann. Warum Europa, warum jetzt Für ProLogium ist Europa vor allem aus einem Grund attraktiv: Stabilität. Im Vergleich zu den USA und China, wo politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sich immer wieder kurzfristig ändern, beschreibt Yang Europa als verlässlichen Anker – gerade auch mit Blick auf die geopolitischen Spannungen rund um Taiwan und China. Der Spatenstich Anfang Februar 2026 markierte für das Unternehmen den Übergang von der Planungs- in die Bauphase des ersten Werks außerhalb Taiwans. Hafen, Atomstrom und ein Ökosystem, das passt Bei der Standortwahl innerhalb Europas nennt Yang mehrere Faktoren: Bis 2030 sollen am Standort rund 3.000 direkte und 12.000 indirekte Arbeitsplätze entstehen. ProLogium ist bereits seit 2024 mit einem Büro in Paris in Europa aktiv. Die Technologie: Keramischer Separator statt klassischem Elektrolyt Kern der ProLogium-Technologie ist eine Feststoffbatterie mit keramischem Separator, die nach Unternehmensangaben auch bei hohen Temperaturen und unterschiedlichen Stromstärken stabil bleibt. Ein zentrales Sicherheitsargument: Selbst wenn die Zelltemperatur stark ansteigt, komme es nicht zum thermischen Durchgehen („Runaway“) – die Batterie sei zwar danach nicht mehr funktionsfähig, das Fahrzeug bzw. die Insassen blieben aber sicher. Besonders stolz ist ProLogium auf sein exklusives Beschichtungsverfahren, bei dem der Separator direkt auf die Elektrode aufgebracht wird – anstelle des klassischen Verfahrens, bei dem eine separate Separatorfolie platziert werden muss. Ein eigener Name existiert dafür nicht; entscheidend ist, dass der Schritt der Separatorfolien-Platzierung entfällt und sich dadurch ein effizienter Roll-to-Roll-Prozess mit automatischem Rollenwechsel realisieren lässt. Elektrode und Separator werden bei ProLogium so als vorgefertigte Einheit gestapelt und laminiert.Ein wichtiges Argument für ProLogium: Das Unternehmen zeigt nach eigener Aussage nicht nur Laborergebnisse, sondern bereits laufende Serienproduktion – in Taiwan seit 2024, mit entsprechend ausgereiften Prozessen. Das unterscheidet ProLogium von vielen stärker gehypten, aber noch nicht serienreifen Wettbewerbern. Europäische Partner statt chinesischer Abhängigkeit Für den Aufbau der europäischen Lieferkette sucht ProLogium aktiv lokale Partner – etwa im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders wichtig ist dem Unternehmen dabei, Equipment und Assemblierung möglichst vor Ort in Europa zu realisieren, um nicht in Abhängigkeit von chinesischen Zulieferern zu geraten. Bis 2028 will ProLogium eigenes Equipment am Standort Frankreich installiert haben; Interessenten aus dem europäischen Maschinenbau könnten sich hier noch einbringen. Über die klassische Automobilindustrie hinaus sieht ProLogium besonderes Potenzial in Anwendungen wie maritimer Nutzung, Drohnen und Robotik. Ausblick: Was jetzt zählt ProLogium positioniert sich als einer der wenigen Feststoffbatterie-Hersteller, die bereits den Sprung von der Ankündigung zur physischen Serienfertigung schaffen. Mit dem Spatenstich in Dünkirchen, dem Investitionsvolumen von 5,2 Milliarden Euro und Partnerschaften mit Mercedes-Benz, Mahle und Rimac unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, zu einem zentralen Baustein der europäischen Batterie-Souveränität zu werden. Ob und wie schnell sich dieser Anspruch in Serienproduktion und Marktanteilen niederschlägt, wird sich in den kommenden Jahren zeigen – erste Kapazitäten in Dünkirchen werden für 2028 erwartet. Der Beitrag Feststoffbatterien „Made in Europe“: Wie ProLogium in Dünkirchen Fakten schafft erschien zuerst auf Battery-News.

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AESC startet Serienproduktion von 46120-Zellen für BMWs „Neue Klasse”

Der japanische Automobilzulieferer AESC hat die Serienproduktion seiner großformatigen 46120-Rundzellen aufgenommen. Die Batteriezellen sollen mehrere Modelle der BMW Group auf Basis der Neue-Klasse-Plattform versorgen. Als erstes Modell mit diesen Zellen nennt AESC den vollelektrischen BMW iX5. Die Zellen haben einen Durchmesser von 46 Millimetern und eine Höhe von 120 Millimetern. Laut dem Unternehmen steigt die nutzbare Energie pro Zelle gegenüber früheren Formaten um knapp 30 Prozent. Gleichzeitig soll die geringere Zahl an Komponenten im Batteriepack die Systemintegration vereinfachen. Dadurch erhalten Fahrzeughersteller mehr Spielraum bei der Verpackung der Batterie im Fahrzeug. Zellchemie für große Elektro-SUVs AESC positioniert die 46120-Zelle vor allem für Premium-Elektrofahrzeuge und größere SUV-Modelle. Die Zelle nutzt eine Kathode mit hohem Nickelanteil und eine mit Silizium dotierte Anode. Die angegebene Energiedichte liegt bei bis zu 310 Wh/kg. Die Serienproduktion soll an modernen Fertigungsstandorten anlaufen. In den Produktionslinien seien mehr als 1.000 CCD-Prüfpunkte integriert. Zudem wird jede Zelle per Röntgenprüfung auf Fremdkörper kontrolliert. Ein magnetisch gelagertes Hochgeschwindigkeits-Transfer- und Positioniersystem ermöglicht nach Angaben des Unternehmens eine Maßgenauigkeit von bis zu 0,01 Millimetern. Quelle:https://www.aesc-group.com/newsInfo?id=AESC+Starts+Mass+Production+of+46120+Large+Cylindrical+Batteries+to+Support+BMW+Group%E2%80%99s+Neue+Klasse+Platform Der Beitrag AESC startet Serienproduktion von 46120-Zellen für BMWs „Neue Klasse” erschien zuerst auf Battery-News.

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Nio plant Batterieforschungszentrum in Shanghai

Der chinesische Elektroautohersteller Nio will in der zweiten Jahreshälfte mit dem Bau einer neuen Forschungs- und Entwicklungsbasis für Batterien in Shanghai beginnen. Das Projekt ist im Stadtbezirk Jiading angesiedelt und soll sich auf Batterietechnologien der nächsten Generation konzentrieren. Diese Informationen stammen aus einem Beitrag des WeChat-Kanals der Bezirksregierung von Jiading. Demnach soll die Anlage nach Fertigstellung 31 Testlabore für Lithiumbatterien, eine Pilotlinie für Lithium-Ionen-Zellen sowie eine Linie für Batteriepacks umfassen. Nio ist seit mehr als zehn Jahren in Jiading vertreten und betreibt dort auch seine globale Entwicklungszentrale für Serienfahrzeuge. Das Unternehmen hat im Bezirk bereits mehrere Testzentren mit insgesamt mehr als 60.000 Quadratmetern Fläche errichtet. Fokus auf Batterietechnik und Solid-State-Ansätze Im März unterzeichneten die Verwaltung von Anting in Jiading und Nio eine Kooperationsvereinbarung für das Batterieprojekt. Etwa zur gleichen Zeit wurde die Nio Battery Technology (Shanghai) Co. registriert. Das Unternehmen gehört vollständig zu Nio und verfügt über ein registriertes Kapital von 100 Millionen Yuan (knapp 15 Millionen USD). Laut einem Bericht der „China Times” soll die neue Gesellschaft unter anderem an Festkörperbatterien arbeiten. Eine Nio-Quelle ging damals davon aus, dass diese Technologie nach 2027 in größerem Umfang eingesetzt werden könnte. Nio prüft demnach mehrere technische Ansätze, darunter oxidische und sulfidische Systeme. Quelle:https://cnevpost.com/2026/07/07/nio-to-start-construction-shanghai-battery-facility-h2/ Der Beitrag Nio plant Batterieforschungszentrum in Shanghai erschien zuerst auf Battery-News.

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CATL stellt Schnellladebatterie für leichte Nutzfahrzeuge vor

Der chinesische Batteriehersteller CATL hat eine neue Batterie für leichte elektrische Nutzfahrzeuge vorgestellt. Die „Tectrans-II” ist für schnelles Laden ausgelegt und richtet sich vor allem an Logistikanwendungen. Laut Unternehmensangaben soll sie bis zu 80 Prozent Ladezustand in 6 Minuten und 48 Sekunden erreichen. Eine vollständige Ladung soll 8 Minuten und 56 Sekunden dauern. Fokus auf Logistik und kurze Standzeiten Als zentrale Probleme elektrischer leichter Logistikfahrzeuge nennt das Unternehmen langsames Laden, begrenzte Batterielebensdauer, schwächere Winterleistung und nicht passende Ladeleistung der Ladesäulen. Die neue Batterie soll diese Punkte adressieren. CATL gibt eine Garantie von bis zu zehn Jahren bzw. einer Million Kilometern. Damit soll die Lebensdauer der Batterie näher an die Lebensdauer des Fahrzeugs heranrücken. Laut CATL liegt der Innenwiderstand der Zellen bei nur 50 Prozent des Branchendurchschnitts. Dadurch soll beim Schnellladen weniger Wärme entstehen. Zudem verweist das Unternehmen auf eine veränderte Grenzfläche der Graphitpartikel. Diese Maßnahme soll den Verlust aktiven Lithiums verringern und die Alterung bremsen. Bei niedrigen Temperaturen nennt CATL eine zusätzliche Ladezeit von 2 Minuten und 30 Sekunden bei minus 20 Grad Celsius. Ladeinfrastruktur bleibt entscheidend Parallel zur Batterieentwicklung baut CATL ein Netz integrierter Ultra-Schnelllade- und Batteriewechselstationen auf. Diese sogenannten „Choco-Stationen” sollen sowohl Pkw als auch Nutzfahrzeuge unterstützen. Die Stationen sollen mit angepassten Schnellladesäulen ausgestattet werden, die unter anderem über verlängerte Kabel für Micro-Vans und leichte Lkw verfügen. Dadurch sollen Fahrer ihr Fahrzeug nicht zusätzlich rangieren müssen, um laden zu können. CATL plant eigenen Angaben zufolge, in diesem Jahr 4.000 solcher integrierten Stationen in fast 190 chinesischen Städten zu errichten. Quelle:https://cnevpost.com/2026/07/06/catl-unveils-tectrans-ii-battery Der Beitrag CATL stellt Schnellladebatterie für leichte Nutzfahrzeuge vor erschien zuerst auf Battery-News.

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Gotion plant Batterieprojekt in Valladolid mit rund 950 Millionen Euro

Der chinesische Batteriehersteller Gotion plant in Valladolid ein Industrieprojekt für die Herstellung von Batteriematerialien und deren Recycling. Laut der spanischen Regierung beläuft sich das Investitionsvolumen auf mehr als 940 Millionen Euro. Vorgesehen sind eine Anlage für Kathodenmaterialien und eine Anlage zum Recycling von Batterien. Staatliche Förderung stützt Ansiedlung Das Projekt wurde in Valladolid von Spaniens Industrie- und Tourismusminister Jordi Hereu sowie Verkehrsminister Óscar Puente vorgestellt. Es soll über das Förderprogramm PERTE VEC mit 138 Millionen Euro öffentlichen Mitteln unterstützt werden. Die Gelder stammen aus einem staatlichen Programm für Elektrofahrzeuge und vernetzte Mobilität. Baubeginn soll 2027 erfolgen Der Industriekomplex soll auf einem zwölf Hektar großen Gelände nahe Valladolid entstehen. Der Bau soll 2027 beginnen. Zunächst ist eine Recyclinganlage geplant, die bis zu 200.000 Tonnen Batteriematerial pro Jahr verarbeiten kann. In einer zweiten Phase soll eine Anlage für Kathodenmaterialien folgen. Auch hier wird eine Jahreskapazität von 200.000 Tonnen genannt. Einen Zeitplan zur Fertigstellung dieser Bauphasen teilt das Unternehmen nicht mit. Quellen:https://www.electrive.com/2026/07/03/gotion-to-build-battery-facilities-in-spain-next-year/https://www.mintur.gob.es/es-es/GabinetePrensa/NotasPrensa/2026/Paginas/20260701-presentacion-proyecto-gotion-valladolid.aspx Der Beitrag Gotion plant Batterieprojekt in Valladolid mit rund 950 Millionen Euro erschien zuerst auf Battery-News.

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Forge Nano und Samsung SDI planen Batteriefertigung in North Carolina

Forge Nano möchte mit Unterstützung von Samsung SDI eine Batteriefabrik in Morrisville im US-Bundesstaat North Carolina errichten. Die Anlage soll eine jährliche Kapazität von drei Gigawattstunden erreichen und ab 2028 produzieren. Samsung SDI werde Forge Nano beim Aufbau sowie beim Start des Betriebs unterstützen. In der Fabrik sollen sowohl Samsung-SDI-Zellen als auch eigene Zellprodukte von Forge Nano hergestellt werden. Die Vereinbarung umfasst außerdem einen bedingten Beschaffungsvertrag. Demnach will Samsung SDI ab 2028 Batteriezellen aus der geplanten Anlage kaufen, sofern die vereinbarten Bedingungen erfüllt werden. Zusätzlich soll Forge Nano als autorisierter Distributor Samsung-SDI-Zellen auf dem US-Markt vertreiben. Investition mit DOE-Förderung Forge Nano beziffert die Investition in die Fabrik auf 300 bis 330 Millionen US-Dollar. Davon sollen 100 Millionen US-Dollar über eine Förderung des US-Energieministeriums (DOE) abgedeckt werden. Die Anlage soll vor allem nicht konsumentennahe Automobilanwendungen, industrielle Anwendungen sowie Verteidigungsanwendungen adressieren. Samsung SDI arbeitet außerdem daran, die von Forge Nano entwickelte Atomic-Armor-Technologie in künftige Batterieprodukte einzubeziehen. Forge Nano beschreibt Atomic Armor als nanoskaliges Beschichtungssystem auf Basis der Atomic-Layer-Deposition-Technologie. Quelle:https://www.globenewswire.com/news-release/2026/06/25/3317520/0/en/forge-nano-forms-landmark-strategic-partnership-with-samsung-sdi-to-enable-u-s-production-of-advanced-battery-cells.html?hss_channel=lcp-12907090 Der Beitrag Forge Nano und Samsung SDI planen Batteriefertigung in North Carolina erschien zuerst auf Battery-News.

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„Wir brauchen eine neue Gründerzeit“

Achim Kampker über Zukunftsfrust, den langen Atem der Batterieindustrie – und warum Europa jetzt anpacken muss Achim Kampker ist Professor an der RWTH Aachen und Leiter des Lehrstuhls PEM (Production Engineering of E-Mobility Components). Als Miterfinder des StreetScooter weiß er, was es bedeutet, eine Technologie aus der Forschung in die Wirklichkeit zu bringen. Sein neues Buch „Zukunftsfrust – Zukunftsmut“ ist gerade erschienen – ein wirtschaftspolitischer Strategie-Atlas, der den Stillstand beim Namen nennt und trotzdem auf Aufbruch setzt. Battery News hat ihn zum Gespräch getroffen. Herr Kampker, Ihr Buchtitel klingt nach einem inneren Widerspruch – Frust und Mut gleichzeitig. Wo stehen wir denn gerade? Nach meinem ersten Buch – Zukunftslust –, das wirklich durchweg positiv war und gezeigt hat, dass wir durch Technologie unsere Herausforderungen lösen können, habe ich in vielen Gesprächen zwar Zustimmung gespürt, aber eben auch viel Frust. Das Gefühl, nicht loslegen zu können, irgendwo eingehängt zu sein, dass um einen herum nicht passiert, was man sich eigentlich wünscht. Vielleicht auch ein bisschen Frust über sich selbst – das hat ja immer zwei Seiten. Diese Stimmung wollte ich nicht ignorieren. Ich wollte nicht einfach weitermachen und sagen: Komm, schieben wir das alles beiseite, gute Laune, weiter Gas. Denn das ist nicht das, was ich in meinem Umfeld wahrnehme. Und der Mut? Der kommt aus Schritt zwei: Was tue ich damit? Da kommt die Eigenverantwortung, das Anpacken. Wir haben unsere Zukunft – das, was morgen und übermorgen passiert – zumindest mit in der Hand. Nicht alleine, aber mit. Darum geht es mir: die Menschen dort abzuholen, wo wir gerade stehen, dann aber nach vorne zu schauen, was wir wirklich gestalten können. Für das Buch haben Sie mit einer ungewöhnlichen Mischung gesprochen – Hildegard Müller, Rafael Laguna, Andreas Pinkwart, Boris Palmer. Was verbindet diese Menschen? Insgesamt habe ich für das Buch mit 14 Personen aus ganz unterschiedlichen Ecken gesprochen. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen, die alle eint. Erstens sind viele tatsächlich unzufrieden mit dem Status quo. Aber zweitens – und das war mir entscheidend – sind das keine miesepetrigen Menschen, die alles schlecht reden. Sie sezieren, wo wir stehen, und haben dann jeweils eine Perspektive nach vorne, die sie auch selbst leben. Ich wollte nicht mit Menschen sprechen, die nur fordern, was andere tun sollen, sondern mit solchen, die selbst dazu beigetragen haben, etwas zu bewegen. Und was trennt sie? Die Themen, die Perspektiven, die Wege. Boris Palmer als Politiker mit viel Gegenwind, aber dem Willen, etwas voranzutreiben. Hildegard Müller aus der Sicht von Verbandsarbeit und Industrie. Dann Unternehmer, die zwischen Hochschule und Unternehmertum gewechselt sind, bis hin zu Gründern. Ich habe bewusst Widersprüche drin gelassen – nicht alle haben die gleiche Meinung. Aber was alle eint: Sie wollen vorankommen. Und sie tun es. Sie beschreiben in Ihrem Buch ein Paradox: Technologisch ist fast alles möglich – aber kollektiv tun wir zu wenig oder das Falsche. Was bedeutet das konkret für die Batterieindustrie? Wir sind technologisch nach wie vor sehr stark, auch wenn das teilweise zerredet wird. Aber schauen wir uns die Batterietechnologie an: Wir sind enthusiastisch gestartet – und haben es doch erst mal ein bisschen verschlafen. Das ist symptomatisch: Wir versuchen oft, auf Züge aufzuspringen, die schon aus dem Bahnhof rausgefahren sind. In der Batteriethematik haben wir jahrelang diskutiert, ob das überhaupt Sinn macht, ob wir nicht beim Verbrenner bleiben sollten. Wir führen alle Risiken auf. Das ist das europäische Vorsorgeprinzip: Erst wenn alle Risiken gelöst sind, geht’s weiter. Und dann kommt die Regulierung dazu? Genau. Die Regeln für den Werksbau – Umweltschutz im Prinzip richtig und wichtig – sorgen dafür, dass ein Werk in Deutschland ein Vielfaches kostet. Und sie werden von Bundesland zu Bundesland noch mal anders interpretiert. Ein Werk in Niedersachsen bedeutet nicht, dass ich dasselbe Werk in Bayern bauen könnte, selbst bei ähnlichen Rahmenbedingungen. Da stehen wir uns selbst im Weg. Und dann der Wettbewerb aus Asien. Der ist bitterer Ernst. Gerade im Batteriebereich – aber auch im Maschinen- und Anlagenbau, der immer eine Kernstärke Deutschlands war – steht auf einmal ein ernstzunehmender Wettbewerber aus China da. Der hat strategisch sehr klug die gesamte Wertschöpfungskette geplant, Technologien vorangetrieben und das vor allem auch umgesetzt. Wir sind jetzt nicht mehr der Anführer, der eine neue Technologie skaliert, sondern der Herausforderer. Das ist ein Rollenwechsel, den wir erst verinnerlichen müssen. Northvolt war Europas große Hoffnung in der Batteriezellproduktion – und ist gescheitert. Was lehrt uns das? Dass es per se normal ist, wenn eine Branche aufgebaut wird, dass Unternehmen scheitern – das ist Marktwirtschaft. Know-how und IP werden dabei aufgebaut, und es findet sich jemand, der sagt: Das kann ich brauchen. Das kann ein völlig normaler Prozess sein. Die Krux ist aber: Es ist kein deutsches oder europäisches Unternehmen, das da einsteigt und auf das aufbaut, was schon da ist – sondern jemand von außen. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen. Immer wieder, auch bei vielen anderen Startups: Die wachsen auf eine bestimmte Größe und werden rausgekauft, weil bei uns niemand bereit ist, dafür ordentlich Geld auf den Tisch zu legen. Obwohl das Geld da wäre? Ja. Es gibt viele gesunde Bereiche in Industrie und Wirtschaft, wo Möglichkeiten bestünden zu investieren. Signifikante Summen in die Hand nehmen – das ist Punkt eins. Und nicht immer nach dem Staat rufen. Diese Subventionslogik – der Staat sorgt für die Basis, ich lege etwas drauf – funktioniert nicht dauerhaft. Der Staat kann unterstützen und Bürokratie abbauen. Aber der Wille der Industrie, selbst zu investieren und über einen langen Zeitraum durchzuhalten, der muss da sein. Was muss strukturell dazukommen? Ökosysteme. Das versuchen wir in Aachen massiv, im Schulterschluss auch mit Münster: Kleine Startups brauchen eine Andockstelle. Das Gesamtsystem Batterie muss da sein – dann können sie ihre Teilbeiträge einbringen. Damit das in den Markt kommt, reicht es nicht, eine neuartige Komponente zu fertigen. Ich brauche alles drumherum, damit ein Investor einsteigt und sagt: Daran glaube ich. Und dann braucht es den letzten Schritt: europäisch denken. Wenn ich wirklich Unabhängigkeit in der Wertschöpfungskette fordere – für kritische Infrastruktur, Der Beitrag „Wir brauchen eine neue Gründerzeit“ erschien zuerst auf Battery-News.

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CATL nimmt Lithium-Mine in Jiangxi wieder in Betrieb

Der chinesische Batteriehersteller CATL hat die Jianxiawo-Lithium-Mine in Yichun in der Provinz Jiangxi wieder in Betrieb genommen. Damit kommt zusätzliche Kapazität in einen Markt, der bereits seit längerer Zeit von einem Überangebot geprägt ist. Laut chinesischer Medienberichte erhielt das Unternehmen am 29. Juni die erforderliche Sicherheitsgenehmigung. Am Abend desselben Tages soll die Produktion wieder angelaufen sein. Die Mine zählt zu den größten einzelnen Lepidolith-Vorkommen weltweit. Ihre jährliche Kapazität liegt bei rund 100.000 Tonnen Lithiumcarbonat. Vor der Stilllegung deckte Jianxiawo etwa 8 bis 10 Prozent der chinesischen Lithiumcarbonat-Produktion ab. Neustart verzögerte sich mehrmals CATL hatte die Produktion am 10. August 2025 ausgesetzt, da eine zentrale Bergbaulizenz am Vortag abgelaufen war. Das Unternehmen erklärte damals, die Verlängerung der Genehmigung voranzutreiben. Zugleich hieß es, die Auswirkungen auf das Gesamtgeschäft seien gering. Der Neustart verzögerte sich jedoch mehrfach. Eine für das chinesische Neujahrsfest im Februar erwartete Wiederaufnahme blieb aus. Nach Einschätzung des Mysteel-Analysten Li Pan könnte die Mine im zweiten Halbjahr mehr als 45.000 Tonnen zusätzliche Lithiumcarbonat-Kapazität beisteuern, sofern der reguläre Betrieb ab Juli aufgenommen wird. Quelle:https://cnevpost.com/2026/07/01/catl-restarts-jiangxi-lithium-mine/ Der Beitrag CATL nimmt Lithium-Mine in Jiangxi wieder in Betrieb erschien zuerst auf Battery-News.

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IBPC 2026 verlängert Call for Abstracts bis 10. Juli

Die 9. International Battery Production Conference (IBPC) hat die Frist für die Einreichung von Abstracts verlängert. Beiträge können bis zum 10. Juli 2026 über die offizielle Einreichungsseite eingereicht werden. Die Konferenz findet am 4. und 5. November 2026 im Steigenberger Parkhotel in Braunschweig statt. Im Mittelpunkt stehen technische und wissenschaftliche Fragen der Batterieproduktion. Fachbeiträge zur Batterieproduktion gesucht Der Call for Abstracts richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie, die aktuelle Arbeiten zur Batterieproduktion vorstellen möchten. Laut Veranstalter umfasst das Themenspektrum Batteriesysteme der nächsten Generation, nachhaltige Produktionsverfahren, Prozessoptimierung in der Lithium-Ionen-Batteriefertigung, Recycling sowie Modellierung und KI-gestützte Produktionsansätze. IBPC findet 2026 erneut in Braunschweig statt Die IBPC wird von der Innovationsgesellschaft Technische Universität Braunschweig mbH gemeinsam mit Partnern aus dem BLB+-Netzwerk, der TU Braunschweig und dem Fraunhofer IST organisiert. Zudem erfolgt die Veranstaltung in Kooperation mit dem VDMA Battery Production. Die Konferenz ist als internationale Plattform für den Austausch zur Batterieproduktion konzipiert. Sie bringt Akteure aus Wissenschaft, Industrie und anwendungsnaher Forschung zusammen. Weitere Informationen stellt der Veranstalter auf der offiziellen Website der International Battery Production Conference bereit. Der Beitrag IBPC 2026 verlängert Call for Abstracts bis 10. Juli erschien zuerst auf Battery-News.

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Ford-CATL-Batterieprojekt in Michigan startet Produktion

Das gemeinsam von Ford und CATL aufgebaute Batteriewerk in den USA ist laut Angaben von CATL-Vizepräsident Meng Xiangfeng im Juni fertiggestellt worden und hat die Produktion aufgenommen. Dabei handelt es sich nicht um ein Joint Venture, sondern um ein Lizenz- und Dienstleistungsmodell. Ford besitzt das Werk und CATL liefert die Technologie für Lithium-Eisenphosphat-Zellen sowie Unterstützung beim Aufbau und Betrieb. Ursprünglich hatte Ford im Februar 2023 angekündigt, 3,5 Milliarden US-Dollar in das Werk im US-Bundesstaat Michigan zu investieren. Die geplante Jahreskapazität lag damals bei 35 Gigawattstunden. Damit sollten Batterien für rund 400.000 Elektrofahrzeuge entstehen. Nach politischem Druck wurde das Projekt jedoch vorübergehend gestoppt. Im November 2023 nahm Ford die Planung wieder auf, reduzierte jedoch die Investition und die Kapazität auf 2 Milliarden US-Dollar bzw. 20 Gigawattstunden. Teil der Kapazität soll Energiespeicher bedienen Laut Caixin blieb das LFP-Projekt mit CATL im Kern bestehen. Ein Teil der Kapazität soll jedoch nach der aktuellen Planung auf Energiespeicherprodukte entfallen. Mitte Juni teilte Ford mit, dass die vollständige Prozess-Erprobung der ersten prismatischen LFP-Zellen im Werk abgeschlossen wurde. Die Zellen werden derzeit nach CATL-Spezifikationen validiert. Die ersten Batterien für Fahrzeuge sollen noch dieses Jahr geliefert werden. Sie sind für den Einsatz in preisgünstigen und mittelgroßen elektrischen Pick-up-Modellen von Ford geplant. Ford plant außerdem, ein bestehendes Werk für Traktionsbatterien auf Basis von CATL-Technologie für stationäre Speicher umzurüsten. Quelle:https://cnevpost.com/2026/06/30/ford-catl-backed-battery-plant-completed/ Der Beitrag Ford-CATL-Batterieprojekt in Michigan startet Produktion erschien zuerst auf Battery-News.

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