Benji Maroder

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Ziegen, Geschichte, Kultur, Köln

Was geschah im Gremberger Wäldchen? Zwischen 1942 und dem 8. April 1945 befand sich im Gremberger Wäldchen, unmittelbar neben der Autobahn A4, ein sogenanntes „Krankensammellager" für Zwangsarbeiter:innen, überwiegend Menschen aus der Sowjetunion und Polen.

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Gedenken an den Brandanschlag auf eine Roma-Familie in einer Notuntetkunft in der Lüderichstraße in Köln-Gremberg am 26. Januar 1994. In der Folge starben Jasminka (12 Jahre) und Raina (61 Jahre). Den Hinweisen auf ein rassistisches Motiv wurde nicht weiter nachgegangen, die Tat blieb unaufgeklärt

Bild der ehemaligen Unterkunft. Am Zaun Blumen und eine Kerze.

Erinnerungskultur in Köln. Die Schwelle, ein Kunstwerk und Mahnmal von Gunter Demnig und der Initiative „Die Bahn erinnern“, das an die Rolle der (Reichs)Bahn im Holocaust erinnert wird dem Verfall und der Zerstörung überlassen.

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