Bündnis gegen Rechts Darmstadt

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Der Report „Der Holocaust als Meme" der Bildungsstätte Anne Frank analysiert, wie digitale Plattformen zunehmend zu Orten geschichts-revisionistischer Narrative werden, und welche Herausforderungen daraus für die politische Bildungsarbeit - und die Gesellschaft insgesamt - entstehen.

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Für Veränderung braucht’s Support Wir als Bündnis gegen Rechts Darmstadt kämpfen für eine bunte, vielfältige und demokratische Gesellschaft. Wo immer es nötig ist, treten wir rechten Aktivitäten, Hass und Diskrimierung entgegen. Wir organisieren Proteste, klären auf, erinnern und vieles mehr…

Bild 1: zu sehen ist ein Text in weißer schrift auf dunkelrotem Hintergrund. Der Titel lautet „Wir brauchen Eure Unterstützung!“. Darunter folgt ein Textblock, der beschreibt, dass das „Bündnis gegen Rechts“ (BgR) an vielen Stellen gegen rechte Aktivitäten arbeitet. Es werden verschiedene Tätigkeiten genannt, darunter Demonstrationen für eine freie und solidarische Gesellschaft, direkte Konfrontation mit Reichsbürger*innen, Bildungsarbeit zur Förderung eines kritischen Umgangs mit Rassismus und weitere Aktionen. Am unteren Rand befindet sich das Logo des BgR Darmstadt, bestehend aus den weissen Buchstaben „BgR“ in einem stilisierten Rahmen, daneben die ausgeschriebene Bezeichnung „Bündnis gegen Rechts Darmstadt“.Bild 2: Eine Infografik mit dem Logo des BgR Darmstadt in der Mitte, umgeben von sechs thematischen Bereichen, die mit blauen Pfeilen verbunden sind. Die Überschriften sind in gelber Schrift gehalten, während die detaillierten Punkte in weisser Schrift auf dunkelrotem Hintergrund geschrieben sind. Die Bereiche umfassen:

- **Demos:** Proteste unter dem Motto „Wir sind die Brandmauer“, „Solidarität statt Rechtsruck“ und Demonstrationen gegen den Neujahrsempfang der AfD.
- **Vorträge:** Themen sind u. a. „Burschis“ (Studentenverbindungen), das „Leibgardistendenkmal“ und „Rechter Terror in Hessen“.
- **Infostand:** Präsenz und Aufklärung vor Wahlen, beim Christopher Street Day (CSD) und beim internationalen Bürger*innenfest.
- **Veranstaltungen:** Seminare für Stammtischkämpfer*innen, Veranstaltungen unter dem Titel „Worte, die wehtun“ und ein Antidiskriminierungsseminar.
- **Gedenkveranstaltungen:** Erinnern an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau und das Gedenken an verstorbene Migrant*innen an den EU-Grenzen.
- **Aktionen:** Beispielsweise ein „Sibin“ (vermutlich eine politische Aktion) und ein „Picknick gegen die Reichsbürger*innen“.Bild 3: Ein Spendenaufruf mit weissem Text auf dunkelrotem Hintergrund. Der Text erklärt, dass das BgR finanzielle Mittel benötigt, um zB. Autos und Technik für Demos zu mieten, Referent*innen einzuladen, Räume für Vorträge zu mieten und Material für Infostände zu kaufen. Es folgt ein Hinweis, dass jede finanzielle Unterstützung willkommen ist. Die IBAN des Bankkontos ist hervorgehoben: **DE61 5519 0000 0068 0990 27**. Ebenso wird die E-Mail-Adresse für PayPal-Spenden angegeben: **info@bgr-darmstadt.de**.  

Am unteren Rand des Bildes ist eine farbige Illustration von mehreren Personen mit Protestschildern zu sehen. Die Schilder enthalten verschiedene politische Botschaften wie „Refugees Welcome“, „FCK AFD“, „Darmstadt bleibt stabil“ und das Symbol der Antifaschistischen Aktion. Über der Illustration steht gross das Wort „Danke“, begleitet von einem schwarzen Symbol einer erhobenen Faust, das als Zeichen des Widerstands und der Solidarität gilt.

Liebe Darmstädterinnen und Darmstädter,  am 17.10.2024 startet im Rahmen der „Darmstädter Offenen Lernwerkstatt für Erwachsene“ ein neuer Offener Politikclub – eine spannende Diskussionsrunde für alle, die sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzen möchten.

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Heute startete vor dem Amtsgericht in Darmstadt der Prozess gegen den Unternehmer Matthias Bührer aus Seeheim-Jugenheim wegen des Zeigens des „Hitlergrußes“ auf einer „Querdenken“-Demonstration am 3. September 2022 in Darmstadt. 1/9

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