Wolf 🐺 Molkentin

@blueeyedsailor.bsky.social

#AmYisraelChai 🖤 #7Oct 🇮🇱 #AfDVerbotJetzt 🤢 #fckBSW 🇺🇦 gegen den Faschismus: #keineAngst 🫂 Profilbild: stilisierte Nachtaufnahme des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, Häuser, Straßenlaternen, Baumkrone Avatar: Kopf mit Brille no #alttext > no rp

Ich will eine Regierung, die - Ohne Faschos und Haredim auskommt - Die Versäumnisse der IDF und der Regierung, die den 7.10. haben geschehen lassen schonungslos aufklärt, Verantwortliche zur Rechenschaft zieht und ein „lesson-learned“ betreibt - Allgemeine Wehrpflicht für alle ⤵️

Dogwhistles entstehen meist bewusst, manchmal auch zufällig. Die Rote Nelke hat natürlich ihre eigene Geschichte und wird bei weitem nicht exklusiv in Israel als Symbol genutzt. Deswegen ist sie ein idealer Kandidat für eine Dogwhistle. Der Davidstern etwa ist es nicht, zu eindeutig, zu bekannt.

Eliyah Havemann@eliyah.ha.vemann.de · 3w ago

Diese Doppeldeutigkeit ist genau das Prinzip einer Dogwhistle. Niemand kann genau sagen, was gemeint ist, aber diejenigen, die es verstehen sollen, wissen, was gemeint ist. Hier kommt dazu noch die Besetzung etablierter Symbolik der Gegenseite.

taz.de/Schul-Exkurs... Es geschieht. Es geschieht im Westen. Es geschieht in Regionen, wo ihr gedacht habt, politisch sicher zu sein. Das mit dem #niewieder. Es geschieht jetzt, es erodiert. Nicht merklich für alle, weil regional. Es geschieht jetzt.

Schul-Exkursion zur AfD-Prüf-Demo: Demokratie lernen abgesagt

Eine Hamburger Schule wollte den Besuch einer Demo gegen die AfD zum Unterrichtsstoff machen. Die AfD protestierte, die Schulbehörde sagte den Ausflug ab.

taz.de

eins dieser sonderbaren Extras, mit denen SPON eine Preiserhöhung rechtfertigen wollte gut, dass ich diesmal dennoch reingeschaut habe, denn unerwartet tauchte mittendrin dieser herzerwärmende Beitrag auf damit lässt sich doch nun gut der Sonntag beginnen - habt alle einen richtig schönen Tag ☀️

Anna K., 42, Pflegedienstleiterin aus Hamburg

»Mein Mann hat einen westafrikanischen Nachnamen, den ich bei unserer Hochzeit angenommen habe. Ich habe mir damals keine Sorgen darüber gemacht, ob sich in meinem Alltag durch den als nicht deutsch gelesenen Namen etwas verändern könnte. Rückblickend sehe ich darin mein weißes Privileg: Ich habe mich in meinem Weißsein offenbar so sicher gefühlt, dass mir diese Gedanken gar nicht gekommen sind.
Dass mein Mann meinen Nachnamen annimmt, stand nicht zur Debatte - von meiner Seite aus. Ich mochte meinen Namen nie besonders und wollte ihn nicht zu unserem Familiennamen machen.Wir sind nun seit neun Jahren verheiratet.
Negative Momente erlebe ich durch den Namen ab und zu am Telefon mit Menschen, die mich nicht kennen: Da merke ich, dass ich mich manchmal besonders deutlich artikulieren muss, um ernst genommen zu werden. Das habe ich mit meinem früheren - sehr deutschen
- Nachnamen nicht erlebt.
Es kommt öfter vor, dass sich weiße Menschen durch den Namen eingeladen fühlen, mir von ihren Safarireisen zu berichten und dann pauschale, teils rassifizierende Aussagen über Schwarze Menschen tätigen. Das lasse ich nicht stehen und konfrontiere sie damit.
Wenn ich mich Schwarzen Menschen im beruflichen Kontext vorstelle, ist der Name manchmal ein Eisbrecher. Sie sehen vor sich eine weiße Frau, hören aber den westafrikanischen Nachnamen und fühlen sich dadurch vielleicht etwas sicherer. Wir erleben aktuell einen gesellschaftlichen Rechtsruck, da symbolisiert der Name vielleicht: Ah, diese Person hat mir gegenüber vermutlich keine Vorbehalte.«