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🌲 Unsere Wälder stehen unter Druck und trotzdem will Albert Rösti bei ihrem Schutz sparen. Trockenheit, Hitze und Waldbrände nehmen zu. Fachleute warnen seit Jahren: Unsere Wälder müssen an den Klimawandel angepasst werden. Doch genau bei diesen Massnahmen soll jetzt gekürzt werden.

Wütender Waldbrand im Hintergrund mit blauem Banner, das zur Unterschrift einer Petition auffordert; Appell, unsere Wälder zu schützen, nachdem Bundesrat Rösti Mittel für klimatauglichen Wald gestrichen hat.

⚠️ Trigger- und Inhaltswarnung: Gewalt Die Schweizer Behörden schlagen Alarm: Eine neue Form des Extremismus breitet sich aus – der gewalttätige Nihilismus.

Zwei vermummte Personen in schwarzer Kleidung vor unscharfem Hintergrund; sichtbare Trigger- und Inhaltswarnung sowie Überschrift kündigen einen Bericht über Gewalt, Extremismus und gewalttätigen Nihilismus in der Schweiz an.

«Einfach mehr bauen.» Dieses Argument hören wir seit Jahren. Jetzt wurden über 52'000 Wohnungen bewilligt und trotzdem steigen die Mieten weiter. Warum? Weil es nicht nur darum geht, wie viel gebaut wird, sondern was, wo und für wen.

Zeitungsseite mit Überschrift über 52'000 neue Wohnungen bewilligt und die Mieten steigen trotzdem; darunter gut gekleidete Männer (Vermieter/Investoren) lachen bei einem Empfang, dazu ironisches Zitat: «...und dann haben wir ihnen gesagt: Wir müssen einfach mehr bauen, dann sinken die Mieten ganz bestimmt!»

⚠️ Trigger- und Inhaltswarnung: Gewalt, sexualisierte Gewalt Während sich neun europäische Länder im Projekt Medusa zusammengeschlossen haben, um Täter-Netzwerke aufzuspüren und zu zerschlagen, bleibt die Schweiz bisher aussen vor.

Aufruf zur Petition: Marmorbüste der Medusa mit Schlangenhaaren vor rosa Verlauf, oben rechts türkise Box „JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!“ und großer Text, der eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke fordert.

Was ist die Manosphere? Die Manosphere ist ein Netzwerk aus Influencern, Foren und Online-Communities, das traditionelle Geschlechterrollen propagiert und Frauen für gesellschaftliche Probleme verantwortlich macht. Unter dem Deckmantel von «Selbstoptimierung» oder «Männerrechten» werden Misogynie,

Kampagnen-Grafik mit enger Nahaufnahme zweier Männer (Andrew und Tristan Tate), überlagert von der Botschaft, dass die "Manosphere" Frauenhass als Männlichkeit verkauft und Millionen junger Männer erreicht; oben eine Trigger- und Inhaltswarnung, unten das Campax-Logo.

⚠️ Trigger- und Inhaltswarnung: Gewalt, sexualisierte Gewalt Wer unter dem Einfluss von K.-o.-Tropfen Opfer sexualisierter Gewalt wird, gilt versicherungstechnisch nicht als verunfallt, sondern als krank. Das hat für Betroffene fatale Folgen:

Kampagnenbild: Hand reicht ein rosa Cocktailglas — Überschrift „K.-o.-Tropfen-Opfer im Stich gelassen“ und großer Text „Für die SVP sind Opfer sexualisierter Gewalt zu teuer“, oben Triggerwarnung vor Gewalt und Campax-Logo.

Das VBS will unter keinen Umständen auf das US-Flugabwehrsystem Patriot verzichten. Ein internes Papier zeigt nun die brisanten Hintergründe: Es geht dabei weniger um unsere Sicherheit, sondern vielmehr um politischen Druck und wirtschaftliche Abhängigkeit.

Titel: "Angst vor Washington? Warum das VBS beim Patriot‑Deal stur bleibt." Donald Trump vor US‑Flagge; oben links kreisförmig ein startender Patriot‑Luftabwehrraketenwerfer.

Hinter den Kulissen grosser Stadion-Shows läuft etwas, das kaum jemand sieht: Tonnenweise Diesel. 🚛💨 Für ein einziges grosses Open-Air-Konzert im Letzigrund werden zwischen 1'500 und 3'000 Liter Diesel verbrannt. Warum ist das so?

Hinweis der Kampagne Campax: Für die Stromversorgung des Letzigrund-Konzerts werden bis zu 3'000 Liter Diesel verbrannt; silhouetten eines jubelnden Publikums vor orangefarbenen Bühnenlichtern.

Ein Arzt, der Leben rettet, kämpft jetzt um sein eigenes 🚨 Der palästinensische Kinderarzt und Krankenhausleiter Dr. Hussam Abu Safiya wird seit über eineinhalb Jahren willkürlich von den israelischen Behörden festgehalten.

Aufruf zur Freilassung von Dr. Hussam Abu Safiya: stilisiertes Schwarz-Weiß-Porträt mit türkisem Banner „Jetzt bei Amnesty-Aktion mitmachen“ und Campax-Logo, Kampagnenmotiv für seine Freilassung.

Brennende Hitze, verdorrte Wiesen: Die Klimakrise ist längst auf den Schweizer Bauernhöfen angekommen. 🌾🍂 Wenn selbst SVP-Bauernpolitiker wie Alois Huber und Martin Hübscher dringenden Handlungsbedarf beim Klimawandel sehen, erübrigt sich jede Debatte über das "Ob".

Vertrocknete Kartoffelpflanze auf ausgedörrtem Acker; überlagert von Text, der Klimaschutzmaßnahmen fordert ("Jetzt fordert die SVP Klimaschutzmassnahmen") und warnt, dass Kartoffeln nicht mehr wachsen, Gras verdorrt und Kühe am Winterheu fressen.

Die Schlagzeilen sprechen für sich: Rekordtemperaturen, Tropennächte, ausgetrocknete Böden, Gewässer am Limit und mehr als 1300 Hitzetote in Europa in nur einer Woche.

Albert Rösti mit abwehrender Geste und dem Zitat „Man darf es auch nicht übertreiben“, vor einer Collage von Zeitungsüberschriften über historische Hitzerekorde, Rekordtemperaturen und aufgeheizte Gewässer.

Donald Trump investierte Millionen in den Taser-Hersteller Axon. Kurz darauf kündigte seine eigene Regierung an, einen Auftrag über bis zu 220 Millionen Dollar für Tausende Taser zu prüfen.

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36 Grad und es wird noch heisser...☀️ Der Beton glüht, die Natur leidet und die Hitze bedroht unsere Gesundheit. Deswegen fordern wir eine nationale Hitzeschutz-Offensive von Städten & Gemeinden: Mehr Bäume, weniger Asphalt und echter Schutz für alle! 🌳💧 Jetzt unterschreiben: buff.ly/AQ9clMa

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Wir unterstützen die Initiative „Fristenlösung Liechtenstein“ aus tiefer Überzeugung. Körperliche Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar! 💜 🗳️ Liechtensteiner*innen: Jetzt unterschreiben! 📢 Alle anderen: Mit Liechtensteiner*innen teilen! Alle Infos: www.xn--fristenlsung-cjb.li

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Der Kanton ZH sagt Nein zu Mieterschutz, obwohl 84% Angst vor Leerkündigungen haben. Wenn das Gesetz uns nicht schützt, wehren wir uns selbst! 💥 Betroffen? Starte jetzt eine Petition oder melde dich bei uns: ✍️ buff.ly/utOfzrH 📧 info@campax.org

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Donald Trump Jr. kam vergangene Woche für einen exklusiven Wirtschaftsanlass nach Zürich. Der Besuch führte zu einem Grossaufgebot von Polizei und Sicherheitskräften, Strassensperrungen und Einschränkungen im öffentlichen Verkehr.

Grafik mit einem grossen Porträt von Donald Trump Jr. im Vordergrund. Im Hintergrund ist ein Gebäude in der Zürcher Innenstadt zu sehen, an dessen Fassade ein Transparent mit der Aufschrift «GO HOME you Grüsel» hängt. Über dem Bild steht in einem türkisfarbenen Balken «Donald Trump Jr. in Zürich». Darunter die grosse weisse Überschrift: «Warum bezahlen wir seine Sicherheitskosten?». Unten links ist das Campax-Logo platziert, unten rechts ein Pfeil zum Weiterwischen. Die Grafik thematisiert die öffentliche Finanzierung der Sicherheitsmassnahmen während des Besuchs von Donald Trump Jr. in Zürich.

Das Berner Kantonsparlament hat mit 82 zu 64 Stimmen eine Motion von SVP-Grossrat Thomas Fuchs angenommen, die das Verbot der "Antifa" und des "Schwarzen Blocks" fordert. Unterstützt wurde der Vorstoss von einer rechts-bürgerlichen Mehrheit aus SVP, FDP, Mitte und EVP.

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Im November 2025 reisten Schweizer Wirtschaftsvertreter zu Donald Trump ins Oval Office. Im Gepäck: Goldbarren, eine Rolex und Versprechen über Milliardeninvestitionen. Gleichzeitig hält das SECO wichtige Dokumente zu diesem Zolldeal unter Verschluss.

Porträtbild von Donald Trump vor einer US-Flagge neben Helene Budliger. Über dem Bild steht in einem türkisfarbenen Kasten „Jetzt Petition unterzeichnen!“. Gross eingeblendeter Text: „Transparenz beim Trump-Zolldeal! SECO Dokumente jetzt offenlegen!“. Unten links ist das Campax-Logo sichtbar.

🏘️ Jede 20. Wohnung in der Stadt Zürich wurde in den letzten 10 Jahren leergekündigt. 11’614 Wohnungen sind verschwunden – und mit ihnen tausende Menschen aus ihren Quartieren verdrängt worden.

Grafik eines Campax-Posts zur Wohnschutz-Initiative im Kanton Zürich. Zu sehen ist ein Screenshot eines Tages-Anzeiger-Artikels mit der Schlagzeile: «In zehn Jahren wurde jede zwanzigste Wohnung in der Stadt leergekündigt». Darüber steht: «Kanton Zürich: Ja zur Wohnschutz-Initiative am 14. Juni». Im unteren Teil ist ein Wohnhaus in Zürich abgebildet, darüber der Text: «Zwischen 2015 und 2024 wurden in der Stadt Zürich insgesamt 11’614 Wohnungen leergekündigt». Unten links das Campax-Logo, unten rechts die Quellenangabe «tagesanzeiger.ch».

🚨 Schweizer Aktivist*innen rechtswidrig festgesetzt: Cassis muss handeln! 🚨 Vier Schweizer Aktivist*innen wurden am 18. Mai an Bord der Global Sumud Flotilla in internationalen Gewässern von Israel festgesetzt. Bis heute fehlen offizielle Informationen über ihren Aufenthaltsort und ihren Zustand.

Freiheit für die von Israel festgenommenen Schweizer Aktivist*innen!

Gestern wurden vier Schweizer Aktivist*innen an Bord der Global Sumud Flotilla von Israel in internationalen Gewässern festgesetzt. Für den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu stellten sie…

act.campax.org

Trump greift nach dem nächsten Stein in seinem imperialen Monopoly: Venezuela soll der 51. Bundesstaat der USA werden. 🙄 Nach Kanada und Grönland steht nun das nächste Land auf seiner "Einkaufsliste". Die Begründung? Schamlose Gier nach den massiven Ölreserven.

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Urteil zum Feminizid Binningen: Am Mi, 13.5., tragen wir violett. 💜 Feminizide sind kein Einzelfall, sondern ein systemisches Problem. Wir zeigen Solidarität und setzen ein Zeichen gegen die Normalisierung patriarchaler Gewalt. ✊ Trag am Mittwoch Violett! #NiUnaMenos

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Brisante Enthüllung vor der Abstimmung zur 10-Millionen-Initiative! 👇 Albert Rösti wollte das Abstimmungsbüchlein umschreiben und zwar so, dass kritische Punkte für die Initiative der SVP weniger deutlich klingen.

Schwarz-weißes Porträt des Schweizer Bundesrats Albert Rösti, der mit erhobenen Händen in einem Sessel sitzt. Über dem Bild liegt ein grafisches Banner mit dem Text: „Eklat um das Abstimmungsbüchlein – Bundesrat Rösti wollte die Fakten zur 10-Millionen-Initiative beschönigen“. Unten links befindet sich das Logo der Organisation „CAMPAX – make change happen“ sowie ein weißer Pfeil, der nach rechts weist.

Ab heute ist die Opferhilfenummer 142 in Betrieb. Ein wichtiger Schritt, denn ausgerechnet das eigene Zuhause ist für Frauen der gefährlichste Ort. Häusliche Gewalt wird in den meisten Fällen von (Ex-)Partnern ausgeübt. Die neue Nummer 142 kann Leben retten. Doch sie allein reicht nicht.

ab heute in Betrieb: Opferhilfenummer 142