Caritas Schweiz

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700 Mio. Menschen leben weltweit in extremer Armut. Wir engagieren uns dafür, ihre Lebensgrundlagen zu verbessern und die Armut zu lindern.

Der Zugang zur medizinischen Grundversorgung darf nicht vom Portemonnaie abhängen. Daher ist es erfreulich, dass der Ständerat die geplante 50-Franken-Gebühr für Notfallstationen heute klar und deutlich abgelehnt hat. Eine solche Gebühr hätte vor allem Menschen mit knappem Budget getroffen.

CIVIVA zeichnet regelmässig aussergewöhnliches Engagement für den Zivildienst mit der Verleihung des Prix CIVIVA aus. Der 12. Prix CIVIVA wird in diesem Jahr an @caritasschweiz.bsky.social verliehen. Anmeldungen bis zum 26. November unter yasemin.amorim.esenli@civiva.ch an. Wir freuen uns 🎉

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Nach Monaten massiver Einschränkungen konnten unsere lokalen Partner wieder erste Lastwagen mit lebensnotwendigen Gütern in den Gazastreifen fahren. Diese Unterstützung ist dringend nötig. Denn trotz Waffenruhe bleibt die humanitäre Lage dramatisch!

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Widersprüchliche Zeichen: Der Bundesrat verlängert den Status S – ein wichtiges Signal! Gleichzeitig erklärt er Regionen trotz Beschuss für «sicher» und verweigert Menschen aus diesen Gebieten den Status S. Das widerspricht der humanitären Tradition.

Die Schweiz hat sich in einer UNO-Konvention dazu verpflichtet, 0,7 % des Bruttoinlandprodukts für Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit einzusetzen. Daran erinnert zurecht eine Motion, die heute in den Ständerat kommt. Aktuell wird das Ziel bei Weitem verfehlt.

Für Familien mit geringem Budget sind Kindertagesstätten noch immer zu teuer. Caritas begrüsst, dass der Ständerat Betreuungszulagen einführen will. Aber er geht zu wenig weit, um armutsbetroffene Familien wirksam zu entlasten.

Fast überall in der Schweiz herrscht inzwischen Wohnungsnot, wie neue Zahlen des BFS zeigen. Für alle, die wenig verdienen, ist inzwischen praktisch unmöglich, eine bezahlbare Wohnung zu finden. www.caritas.ch/de/wohnkosten-verursachen-mehr-armut/

Das Positive zuerst: Wir begrüssen es, dass wieder humanitäre Hilfsgüter nach #Gaza gelassen werden und Israel eine tägliche 10-stündige Feuerpause angekündigt hat. Aber: 1. Das reicht noch bei weitem nicht. Und 2. ist der Abwurf von Gütern aus Flugzeugen absolut inakzeptabel. ⬇️

In #Gaza ist heute eine Kirche bombardiert worden, wo unser Partner Menschen mit psychosozialer Hilfe betreut. 2 Personen wurden getötet, mehrere sind verletzt. Wir verurteilen Angriffe auf humanitäre Einrichtungen aufs Schärfste und fordern einen sofortigen Waffenstillstand!

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Auch wir sind in #Sevilla, wo heute die 4. internationale UNO-Entwicklungsfinanzierungskonferenz (#FfD4) beginnt. Die Frage, wie die ärmeren Länder mehr eigene Mittel aufbringen können, steht im Zentrum. Unsere Medienmitteilung finden Sie hier: www.alliancesud.ch/de/die-schwe... #FfD4People

Die Schweiz darf in Sevilla keine Siesta einlegen

In Sevilla beginnt heute die vierte internationale UNO-Entwicklungsfinanzierungskonferenz (FfD4). Am Sonntagabend demonstrierten zivilgesellschaftliche Organisationen aus der ganzen Welt für eine gere...

alliancesud.ch

90 Tage nach dem Beben vom 28.3. beginnt in Myanmar in den betroffenen Regionen der Wiederaufbau. Nachdem wir bisher Hilfsgüter verteilt und Material für Notunterkünfte bereitgestellt haben, bilden wir nun lokale Fachkräfte für die Instandsetzung zerstörter Häuser weiter.

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