Catherin Persing

@catherinpersing.bsky.social

Researcher @ruhr-uni-bochum.de | Growing PhD Project on "Performing Plants" | #PerformanceStudies #EnvHum #Ecocriticism #PlantStudies

Mein Beitrag „Living After an End of the World: Eco-Trauma and Transspecies Solidarity“ ist im Sammelband Performing Waste erschienen. Der Band fragt, wie sich über Abfall jenseits von Narrativen von Entsorgung & Verschwinden nachdenken lässt-aus Perspektiven von Performance & künstlerischer Praxis.

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Join @nitzkesolvejg.bsky.social and me for a talk about her new book 'Making Kin with Trees'. 🌳

Solvejg Nitzke (sie/she)@nitzkesolvejg.bsky.social · 8mo ago

SAVE THE DATE: You're invited to an evening of trees and people 🌳 @catherinpersing.bsky.social and I will talk about "Making Kin with Trees. A Cultural Poetics of Interspecies Care". Join us online on 22 January, 2026 - 7pm-8pm Register here: eveeno.com/116407009 and share widely 💚

Blue background with book cover (shadows and bare tree branches behind a wall)

Book Talk:

Making Kin with Trees. A Cultural Poetics of Interspecies Care

by Solvejg Nitzke (Ruhr-University Bochum)

Moderation: Catherin Persing (Ruhr-University Bochum)

Thursday January 22, 2026
Online

Nachdem ich im März die Vortragsreihe "Myths, Humans and Nature" eröffnen durfte, sprechen am 08. April Harald Gaski, Professor für samische Literatur, und der Photograph Yannick Cormier über Mensch-Natur-Verhältnisse und die Notwendigkeit, diese im Kontext ökologischer Katastrophen neu zu denken.

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Zurück aus Hamburg, wo ich die Ausstellung "Unendlichkeit - Leere - Lebendigkeit" besucht habe, kuratiert von meiner Kollegin Anne Hemkendreis. Treibt die Idee der Grenzenlosigkeit innovative & nachhaltige Forschung an, oder verschärft sie aktuelle Krisen? Diese Frage steht im Fokus der Ausstellung.

Die Fotografie zeigt die Rückenansicht einer Frau im roten Kleid, die vor einem stilisierten Sternenhimmel steht und ihre Röcke rafft. Am Himmel sind neben Gestirnen auch die Starlink-Satelliten von Space X deutlich zu sehen.

Was, wenn wir Rohstoffe nicht nur als Arbeitsmaterial, sondern als materielle Zeugen der weitreichenden, oft unsichtbaren Folgen von Extraktivismus begreifen würden? Mit Olande Byamungu & Henriette Gunkel habe ich dazu anhand zweier Rohstoffe und Orte des Extraktivismus gesprochen. ©Caroline Brünen

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