Rund 400 Teilnehmende zogen beim ersten Auftritt der AfD-Jugend „Generation Deutschland“ durch Schwerin. Mit Parolen wie „Send them back“ und „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ erinnerte der Aufzug mehr an die „Identitäre Bewegung“ oder Neonazi-Szene.
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Am 18. Juli 2026 demonstrierten rund 300 Menschen in Frankfurt am Main unter dem Motto „Widerstand ist Völkerrecht; Palästina darf sich wehren – auch mit Steinen und Gewehren“. Aufgerufen hatten „Free Palestine FFM“ und „Migrantifa Rhein-Main“.
Viele Fragen im Fall Epstein sind noch offen, Informationen teils unter Verschluss. In arabischen Onlineräumen wird das gezielt genutzt, um antisemitische Narrative zu reaktivieren und autoritäre, frauenfeindliche sowie antiwestliche Weltbilder zu verbreiten. PDF auf democ.de
NS-Relativierung und Forderungen nach einer „Abschiebeoffensive“: Völkische Rhetorik bei AfD-Wahlkampfauftakt am 29.06.2026 am Roten Rathaus.
Rassistischer „Trauermarsch“ in Dresden: Am 6. Juni 2026 wurde der Mord an Henry Nowak unter dem Motto „White Lives Matter“ für eine rassistische Opferinszenierung genutzt. An der von Max Schreiber (Freie Sachsen) organisierten Versammlung beteiligten sich kaum mehr als 100 Personen.
Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und NS-Symbolen nach der Neonazi-Demo gegen den CSD am 30.05.2026 in Frankfurt (Oder). An dem Aufmarsch beteiligten sich lediglich 45 Personen. Damit bleiben die Teilnehmendenzahlen dieser Versammlungen weiterhin rückläufig. www.youtube.com/watch?v=0OmB...
Neonazis marschieren auf dem Bürgersteig gegen den CSD
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Islamistische Propaganda, Antisemitismus und der „Kampf gegen teuflische Mächte“: Am 24. Mai demonstrierten etwa 1500 Personen in Berlin für das iranische Regime. Auch Jürgen Grassmann, langjähriger Veranstalter der Berliner Al-Quds-Märsche, trat mit einer Rede auf. www.youtube.com/watch?v=kxpz...
Israelfeindliche und islamistische Propaganda bei Demonstration für das iranische Regime
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Rund 1.700 Personen demonstrierten am 16. Mai 2026 in Berlin anlässlich des Nakba-Tags. Linke und linksradikale Gruppen forderten Seite an Seite mit islamistischen Akteuren die Abschaffung Israels und legitimierten terroristische Gewalt als „Widerstand“. www.youtube.com/watch?v=mhVl...
Gewaltverherrlichung bei Demonstration zu palästinensischem Nakba-Tag
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Auf verschiedenen Plattformen verbreiten sich KI-generierte Videos im Lego-Stil zum Konflikt zwischen Iran, USA und Israel. Hinter satirischer und popkultureller Ästhetik finden sich häufig Vereinfachungen, propagandistische Deutungen und antisemitische Verschwörungserzählungen.
Organisiert von der russischen Botschaft fand in Wien am 9. Mai eine kremlnahe Veranstaltung zum „Tag des Sieges“ statt. Mit dabei waren ultranationalistische Gruppen und mehrere Chapter der extrem rechten „Nachtwölfe“. www.youtube.com/watch?v=ZWoP...
Putins „Schatten-Armee“ bei kremlnahem 9.-Mai-Aufmarsch in Wien
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Zum 01.07.2026 oder später suchen wir eine Projektleitung (w/d/m) für das EU-Projekt „Research and Documentation on Contemporary Holocaust Distortion“. 32 Stunden/Woche, TV-L E13, unbefristet, Arbeitsort Berlin. Bewerbungsfrist: 10.05.2026 Alle Infos: democ.de/artikel/stel...
Holocaust-Relativierung bei islamistischer Demo in Stuttgart: Am 18. April 2026 demonstrierten rund 300 Menschen unter dem Motto „Wir vergessen Gaza nicht“. Neben antisemitischen Parolen wurden Vergleiche zum Holocaust gezogen sowie zur Intifada und dem Boykott von Juden/Zionisten aufgerufen.
„Für Kaiser und Vaterland“: Rund 350 Reichsbürger zogen am 18.04.2026 durch Braunschweig und verbreiteten Verschwörungserzählungen. Unter den Teilnehmenden waren auch Anhänger der Querdenken-Szene sowie Anhänger von Donald Trump und der QAnon-Ideologie.
Propaganda, Feindbilder und antiisraelische Parolen auf Solidaritätsdemo mit dem iranischen Regime am 5. April 2026. Auch Personen aus der Palästina-Protestszene waren vor Ort und stellten sich hinter das autoritäre System der Islamischen Republik.
Neue Handreichung: Die Erben Stalins. Wie Young Struggle und Rote Jugend Deutschland autoritäre Ideologien, militante Aktionsformen und antisemitische Agitation verbinden. PDF auf democ.de
Wenn Cyberangriffe, Desinformation und antisemitische Agitation ineinandergreifen: Im Kontext des Iran-Israel-Konflikts kommt es vermehrt zu Datenleaks, Desinformation und Phishing. In Deutschland zeigt sich eine konkrete Bedrohungslage.
Neue Handreichung: Jung und militant. Rechtsextreme Jugendgruppen in Deutschland. Fokus auf Mobilisierung gegen CSD-Veranstaltungen, Online-Vernetzung, Gewalt und Schnittstellen zu Parteistrukturen. PDF auf democ.de
Am 16. März fand in Riga der jährliche „Marsch der Legionäre“ zum Gedenken an lettische Waffen-SS-Verbände statt. Eine Prozession zog vom Gottesdienst zum Unabhängigkeitsdenkmal, begleitet von nationalistischen Symbolen und internationaler rechtsextremer Beteiligung. youtu.be/UiJUuei6OuQ?...
Gedenken an die Waffen-SS im lettischen Riga
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Am 14. März 2026 fand in Frankfurt eine Versammlung zum Quds-Tag statt, organisiert von „Migrantifa Rhein-Main“. Von der Bühne aus solidarisierte man sich offen mit der Hamas und skandierte antisemitische Parolen. Die Polizei löste die Versammlung auf. youtu.be/C0Vx85EeTdU?...
Vernichtungsaufrufe auf Quds-Demo von „Migrantifa Rhein-Main“
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„Minderheiten mit entsprechender Nase“: Antisemitische Tiraden bei Neonazi-Demo in Berlin. Rund 120 Rechtsextreme demonstrierten am 14.03.2026 u.a. für die Freilassung von NSU-Unterstützer Ralf Wohlleben – darunter Szene-Kader. Redner verbreiteten offenen Antisemitismus. youtu.be/Fk4Greka-JE?...
„Minderheiten mit entsprechender Nase“: Antisemitische Tiraden bei Neonazidemo in Berlin
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Rund 500 Regime-Anhänger der Islamischen Republik Iran versammelten sich am 08.03.2026 in Frankfurt am Main. Porträts des verstorbenen Chamenei wurden als „Märtyrer“ gefeiert, israelfeindliche Parolen gerufen & Regimegegner*innen der Tod gewünscht. youtu.be/kReBOXfq5yE
Israelfeindliche Versammlung von Regime-Anhängern der Islamischen Republik Iran
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Neue Handreichung zur Hizb ut-Tahrir in Deutschland. Die Kalifatsbewegung wurde 2003 verboten, passte ihre Strategie aber an und arbeitet heute stark über Social Media, Tarnstrukturen und personenzentrierte Profile. Analyse und PDF auf democ.de
Wie begegnen wir der antisemitischen Bilderflut in sozialen Medien? Eine neue democ-Handreichung soll pädagogische Fachkräfte im Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus stärken und nimmt dabei digitale Räume als maßgeblichen Ort seiner Verbreitung in den Blick.
Am 03.03.2026 fand auf dem Alexanderplatz eine Versammlung der israelfeindlichen Szene statt, auf der nicht nur Fahnen der Islamischen Republik Iran wehten, sondern auch zahlreiche Porträts von Ali Chamenei gezeigt wurden.
Seit dem 7. Oktober prägen antiisraelische Proteste den öffentlichen Raum. Unsere neue Recherche zeigt: Islamistisch geprägte Netzwerke wie die AGD, Jugendorganisation von Millî Görüş, wirken verstärkt mit & pflegen Kontakte zur Hamas.
Am 23.02.2026 nahmen rund 200 Personen an einem extrem rechten „Trauermarsch“ für den in Lyon getöteten Aktivisten Quentin Deranque teil, darunter waren „Junge Nationalisten“ (JN) und Identitäre. Entlang der Route gab es Gegenproteste. youtu.be/j1KTcGEse-I?...
Gewaltbereite Neonazis und Identitäre bei „Trauermarsch“ für Rechtsextremen
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„Menschenfresser“: Xavier Naidoo nutzte am 17.2. eine Kundgebung vor dem Kanzleramt zu den Epstein-Akten für neue, bizarre Verschwörungserzählungen. Während Betroffene sexualisierter Gewalt Aufklärung forderten, beteiligten sich mehrere Rechtsextreme und Verschwörungsideologen.
„Menschenfresser“ – Xavier Naidoo fällt erneut mit Verschwörungserzählungen auf
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Rund 1.500 Neonazis marschierten am 14.2. beim geschichtsvesionistischen „Trauermarsch“ in Dresden. Auf Transparenten und in Reden wurden der Holocaust relativiert und antisemitische Verschwöungsideologien verbreitet. Etwa 2.000 Menschen protestierten lautstark dagegen. youtu.be/cjHpC_9Or2w?...
Opfermythen und Antisemitismus bei Neonazi-"Trauermarsch"
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„The Painter Was Right“: Wie die Epstein-Files eine antisemitische Mobilisierungswelle auslösten. Nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten am 30. Januar 2026 dokumentierten wir eine massive Welle antisemitischer Inhalte auf Instagram. 55 Videos, 114,4 Millionen Aufrufe.
Am 14.02. fand in Budapest der geschichtsrevisionistische und NS-verherrlichende „Tag der Ehre“ statt. Während antifaschistische Proteste verboten wurden, führten Blood- & Honour-Strukturen ein Kranzritual durch. youtu.be/WahtQa2jFZg?...
Deutsche Neonazis bei SS-Gedenkmarsch in Budapest
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