André Kühnlenz

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Das wird eine lustige Steuerschätzung Ende Oktober: Das IfW Kiel erwartet für 2026 und 2027 gegenüber dem Frühjahr 16 Mrd. € weniger Steuern (Gesamtstaat), das Ifo München dagegen 33 Mrd. € mehr... Der Bund kann also würfeln: ob 6 Mrd. € weniger oder 13 Mrd. € mehr...

André Kühnlenz@keinewunder.de · 5d ago

Was ohne «Reformkurs» möglich ist: Datenrevisionen, höhere Inflation und stärkeres Wachstum führen dazu, dass die Deutschen 2026 und 2027 jeweils 100 Mrd. € mehr im Jahr verdienen als von Ökonomen im Frühjahr erwartet.. Die Steuerlast bleibt aber nahezu konstant...

Vergleich nominaler Prognosen für Deutschland 2025–2028: rote Balken zeigen Frühjahrsprognose 2026, blaue die Herbstprognose 2026; links Bruttoinlandprodukt (Mrd. €), rechts Steuereinnahmen (Mrd. €), Quellen IfW/Ifo/Destatis.

Das wird eine lustige Steuerschätzung Ende Oktober: Das IfW Kiel erwartet für 2026 und 2027 gegenüber dem Frühjahr 16 Mrd. € weniger Steuern (Gesamtstaat), das Ifo München dagegen 33 Mrd. € mehr... Der Bund kann also würfeln: ob 6 Mrd. € weniger oder 13 Mrd. € mehr...

André Kühnlenz@keinewunder.de · 5d ago

Was ohne «Reformkurs» möglich ist: Datenrevisionen, höhere Inflation und stärkeres Wachstum führen dazu, dass die Deutschen 2026 und 2027 jeweils 100 Mrd. € mehr im Jahr verdienen als von Ökonomen im Frühjahr erwartet.. Die Steuerlast bleibt aber nahezu konstant...

Vergleich nominaler Prognosen für Deutschland 2025–2028: rote Balken zeigen Frühjahrsprognose 2026, blaue die Herbstprognose 2026; links Bruttoinlandprodukt (Mrd. €), rechts Steuereinnahmen (Mrd. €), Quellen IfW/Ifo/Destatis.

Was ohne «Reformkurs» möglich ist: Datenrevisionen, höhere Inflation und stärkeres Wachstum führen dazu, dass die Deutschen 2026 und 2027 jeweils 100 Mrd. € mehr im Jahr verdienen als von Ökonomen im Frühjahr erwartet.. Die Steuerlast bleibt aber nahezu konstant...

Vergleich nominaler Prognosen für Deutschland 2025–2028: rote Balken zeigen Frühjahrsprognose 2026, blaue die Herbstprognose 2026; links Bruttoinlandprodukt (Mrd. €), rechts Steuereinnahmen (Mrd. €), Quellen IfW/Ifo/Destatis.

Was ohne «Reformkurs» möglich ist: Datenrevisionen, höhere Inflation und stärkeres Wachstum führen dazu, dass die Deutschen 2026 und 2027 jeweils 100 Mrd. € mehr im Jahr verdienen als von Ökonomen im Frühjahr erwartet.. Die Steuerlast bleibt aber nahezu konstant...

Vergleich nominaler Prognosen für Deutschland 2025–2028: rote Balken zeigen Frühjahrsprognose 2026, blaue die Herbstprognose 2026; links Bruttoinlandprodukt (Mrd. €), rechts Steuereinnahmen (Mrd. €), Quellen IfW/Ifo/Destatis.

EZB hebt Wachstums- und Inflationsprognosen ab 2027 an – nach der heutigen Zinserhöhung zeichnet sich eine Tendenz zu weiteren Zinserhöhungen ab: Vorhergesagte Kernrate liegt 2028 merklich über 2%... (Vollständige Projektionen mit Dots der Ökonomen kommen erst nach der PK...)

Bild

Ein BIP-Rückgang im 3. Quartal ist eher unwahrscheinlich – Produktion und Umsätze dürften die Sondereffekte vom Juli im August und September wieder wettmachen. Am Ende bliebe bei einem Minus im Sommer für 2026 trotzdem ein Plus von 1,3% stehen... Stand heute...

Konjunkturmomentum in Deutschland, Vergleich mehrerer Indikatoren über Quartale: Ifo-Echtzeitschätzer zeigt Erholung (+0,85%) und Jahresrate 2026 von 1,3%, aktuelles Wachstum −0,11% im 3. Quartal; realer Industrieumsatz Juli −1,5%; Linien für BIP und Maut-Indizes.