Ulrike Prinz

@prinzulrike.bsky.social

Ethnologin, RiffReporterin, put the periphery and the centre! Umwelt- und Klimagerechtigkeit

Grete Stern floh 1933 vor den Nazis nach Argentinien. Die jüdische Bauhaus-Fotografin schuf revolutionäre Traumserien und dokumentierte 1964 das Leben indigener Gemeinschaften im Gran Chaco mit würdevollen Porträts. @prinzulrike.bsky.social über ein Leben zwischen Avantgarde und Dokumentation:

Eine Bauhaus-Fotografin prägte die argentinische Fotografie

Die Bauhaus-Fotografin Grete Stern dokumentierte das Leben indigener Gemeinschaften im Gran Chaco mit Porträts, die bis heute emotionale Kraft besitzen.

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Neue GPS-Studie zeigt: Der Seeregenpfeifer fliegt 2500km zwischen Spanien und Westafrika. Doch in Gefahr ist er an unseren Stränden. Er ist ein Biomarker: ein winziger Vogel mit großer Botschaft über den Zustand unserer Küsten. www.riffreporter.de/de/umwelt/se... @riffreporter.bsky.social

GPS-Studie zeigt dramatischen Rückgang des Seeregenpfeifers

Der Seeregenpfeifer legt 2.500 Kilometer zwischen Spanien und Mauretanien zurück. Doch die größte Gefahr lauert an den Stränden, wo wir Urlaub machen.

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Eine Klage gegen Grundschleppnetzfischerei im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer bringt den #Meeresschutz erneut vor Gericht. Katja Trippel zeigt, warum es dabei nicht nur um geschädigte Meeresböden geht – sondern auch um die Zukunft der Fischerei selbst.

Umweltverbände klagen für besseren Meeresschutz im Watt

Der Dialog ist gescheitert, nun kämpfen DUH und EJF vor Gericht für ein Verbot von Grundschleppnetzen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

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Ich bin seit Jahren begeisterte Genossenschafterin bei @riffreporter.bsky.social und habe so viel Spass beim Recherchieren und Schreiben mit meinen Kolleginnen @latamreporter.bsky.social @prinzulrike.bsky.social und #katharinawojczenko. #Südamerika-Korrespondentinnen-Power

Sandra Weiss@latamreporter.bsky.social · 2mo ago

1. Wir @riffreporter.bsky.social sind ein besonderes Journalistïnnen-Kollektiv. Ich bin erst seit Kurzem dabei, aber ich liebe dieses Projekt. Statt Konkurrenz und grellem Clickbait gibt es bei uns gründliche Recherche und Kooperation.

Ich war in einer Talkshow und habe meinen Frust über Klimawandel-Verharmlosung rausgelassen. Seit Jahrzehnten warnt der Weltklimarat immer dringlicher vor den Gefahren und dennoch sitzen 2026 Leute in Talkshows und sprechen über "Klimapanik" oder "Klimahysterie". Ich kann das alles nicht mehr hören!

Die CDU erstellt eine Broschüre, die Bürger*innen für die Feindseligkeit der AfD sensibilisieren soll, lässt aber tragende Säulen rechter Mobilisierung unerwähnt: - Antifeminismus - Queerfeindlichkeit - davon insb. Transfeindlichkeit. Dass diese Aspekte fehlen, hat eine eigene ideolog. Botschaft.

Vor 25 Jahren starb Elisabeth Eidenbenz. Die Schweizer Lehrerin rettete 1939–1944 in Südfrankreich fast 600 Kinder von Flüchtlingsfrauen aus Internierungslagern – über 200 jüdische Kinder, Sinti und Roma. Ihre letzte Warnung: „Das Exil hat Zyklen und es wird wiederkommen.“

Junge Frau mit strenger Frisur und weißer Schürze lächelt ein Baby auf ihrem Arm an

Historischer Moment in Santa Marta, #Kolumbien: 57 Länder gründen eine #Koalition für den Ausstieg aus fossilen Energien – ohne die üblichen Blockierer. Das Neue: Wissenschaftlerïnnen und Zivilgesellschaft sitzen gleichberechtigt mit am Verhandlungstisch. @latamreporter.bsky.social berichtet:

57 Länder einigen sich auf Ausstieg aus fossilen Energien

Auf der Konferenz TAFF in Santa Marta einigen sich 57 Länder auf konkrete Schritte zur Energiewende. Wissenschaftler und Zivilgesellschaft dürfen mitreden.

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Das Problem ist, dass dieser Kanzler nicht sagt, ich möchte ein Rentensystem, mit dem alle in Würde altern können. Er sagt es nicht, weil er so nicht denkt. Und das lässt ahnen, das neue Konzepte, darauf auch nicht angelegt sind.

#Kolumbien genehmigt die Keulung von über 80 #Nilpferden, die von Drogenboss Pablo #Escobar stammen. Die invasive Population hat sich unkontrolliert vermehrt und bedroht einheimische Arten und Menschen. Katharina Wojczenko über einen komplexen Umweltkonflikt mit politischen Folgen:

Über 80 Narco-Nilpferde sollen in Kolumbien gekeult werden

Das Umweltministerium will das tierische Erbe von Drogenboss Pablo Escobar keulen. Die invasive Art bedroht einheimische Tiere und gefährdet Menschen.

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