Elena Kolb

@elenakolb.bsky.social

climate reporter for @correctiv.org contact me via: elena.kolb@correctiv.org

2026 ist ein tödliches Hitzejahr. Die Gesamtzahl der hitzebedingten Sterbefälle wird vom RKI im neuen Wochenbericht mit 9800 angegeben. Damit ist dieses Jahr bereits tödlicher als das Gesamtjahr 2018

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Extreme Hitze, wie sie im Juni in Deutschland herrschte, gefährdet vor allem Kinder, Alte, Kranke. Eigentlich eine Binse. Aber was der Satz im wahren Leben bedeutet, macht eine aktuelle Umfrage des Paritätischen Gesamtverbandes deutlich. In Kitas war die Luft so heiß, ... (1/x)

#Hitze an Schulen: Bis zu 45 Grad in Klassenräumen, aber keine bundeseinheitlichen Regeln für Hitzeschutz oder Hitzefrei. Während Büros ab 26°C nachrüsten müssen, gibt's für Schulen nur unverbindliche Empfehlungen. Recherche meiner Kolleginnen: correctiv.org/aktuelles/bi...

Fehlender Hitzeschutz an Schulen als bildungspolitisches Problem

Bis 45 Grad Celsius in Klassenräumen: Schulen sind nicht auf den Klimawandel eingestellt. Statt Schutzmaßnahmen gibt es Hitzefrei.

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Ich hatte gerade die Gelegeheit, Friedrich Merz in der Bundespressekonferenz zu seinem bisherigen Schweigen zu den Hitzetoten und zu den Forderungen aus seiner Partei nach einem Verschieben des deutschen Klimaziels zu fragen. Ein paar kurze Anmerkungen zu seinen Antworten im Thread (1/5)

Klimapolitik die fassungslos macht: Wir blicken zurück auf eine Hitzewelle mit über 4.310 Hitzetoten. Reaktion der Regierung: Sie kürzt heute ihre Klimagelder für nächstes Jahr. 2,7 Milliarden aus dem Klimafonds sollen in den Kernhaushalt fließen – fehlen also zB bei der Förderung von Wärmepumpen 🧵

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal zeigt eine @correctiv.org-Abfrage: Bauen in Überschwemmungsgebieten ist weiterhin möglich. Mehrere Städte berichten von Genehmigungen – können allerdings nicht sagen, wie häufig sie solche Vorhaben zulassen.

Bauen trotz Hochwasserrisiko: Städte genehmigen weiterhin Ausnahmen

Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut zeigt eine CORRECTIV-Abfrage: Städte genehmigen weiterhin Bauvorhaben in Überschwemmungsgebieten.

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Heute vor fünf Jahren ereignete sich die verheerende #Flutkatastrophe im #Ahrtal. Seitdem haben viele Städte ihre #Hochwasservorsorge verbessert. Doch eine CORRECTIV-Abfrage zeigt: Städte ermöglichen nach wie vor Bauvorhaben in Überschwemmungsgebieten – und viele wissen nicht, wie oft.

Bauen trotz Hochwasserrisiko: Städte genehmigen weiterhin Ausnahmen

Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut zeigt eine CORRECTIV-Abfrage: Städte genehmigen weiterhin Bauvorhaben in Überschwemmungsgebieten.

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Heute jährt sich die Flut-Katastrophe im #Ahrtal. Eine Abfrage von mir und @katahuth.bsky.social zeigt: Immernoch wird in Überschwemmungsgebieten gebaut. Geht zwar nur mit Ausnahemegenehmigung – aber die erteilen deutsche Städte wohl. Von der Donau bis zum Rhein: correctiv.org/aktuelles/kl...

Bauen trotz Hochwasserrisiko: Städte genehmigen weiterhin Ausnahmen

Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut zeigt eine CORRECTIV-Abfrage: Städte genehmigen weiterhin Bauvorhaben in Überschwemmungsgebieten.

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Mehr als 80 Landkreise und Städte rufen zum Wassersparen auf, es drohen Bußgelder bis zu 100.000 Euro. Doch während Privatpersonen sich einschränken müssen, dürfen Industriekonzerne meist weiter uneingeschränkt pumpen. Recherche meiner Kollegin @katahuth.bsky.social: correctiv.org/aktuelles/ka...

Wasserstress: Sparen sollen die anderen

CORRECTIV zeigt: Wasserverbote nehmen zu. Doch während Bürger sparen sollen, bleiben die Wasserrechte der Industrie weitgehend unangetastet.

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Interne Dokumente zeigen: In Brüssel und Berlin tobt eine Lobbyschlacht um den Europäischen Emissionshandel, angeführt von der chemischen Industrie. Es geht um Milliarden. „Alle Geschütze werden aufgefahren“, bestätigt ein Lobbyist uns gegenüber. Neue Recherche: correctiv.org/aktuelles/lo...

Erst kassieren, dann attackieren: Angriff der Chemie-Lobby auf den EU-Emissionshandel

Der EU-Emissionshandel steht vor einer Richtungsentscheidung. Interne Dokumente zeigen, wie die Chemieindustrie das Klimaschutzinstrument abschwächen will.

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Die Koalition will alle Vorschläge der Rentenkommission umsetzen. Sie plant, dafür auch Geld am Kapitalmarkt anzulegen. Offenbar könnten dabei Mittel auch in klimaschädliche Industrien fließen. @correctiv.org Klimareporterin Elena Kolb hat auswertet:

Reform der Rente: Mehr Geld für klimaschädliche Industrien

Die Koalition will die Vorschläge der Rentenkommission umsetzen. Warum das deutsche Rentengeld in klimaschädliche Industrien fließen könnte.

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Bei #Rente denkt man nicht als erstes an #Klima. Die Regierung will aber mit den neuen #Reformen verstärkt auf den #Kapitalmarkt setzen. Wenn wir jetzt nicht aufpassen, könnte darüber in Zukunft Rentengeld an klimaschädliche Industrien fließen: correctiv.org/aktuelles/kl...

Reform der Rente: Mehr Geld für klimaschädliche Industrien

Die Koalition will die Vorschläge der Rentenkommission umsetzen. Warum das deutsche Rentengeld in klimaschädliche Industrien fließen könnte.

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Gerade treffen sich in London Vertreter der extremen Rechten, Abtreibungsgegner und Klimaleugner. Mitten drin nicht nur britische Spitzenpolitiker, sondern auch Besuch aus Deutschland, Ralf Höcker etwa. Und, sogar als Speaker: Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer.

@correctiv.org gibt es ab heute zum Hören 💥 🎧Im täglichen Podcast ‘Was zählt’ ordnen unsere Hosts neue Recherche und die wichtigsten Nachrichten des Tages ein 🤝 Jetzt überall, wo’s Podcasts gibt und hier auf Spotify: open.spotify.com/show/033C6fh...

CORRECTIV - Was zählt

Podcast · CORRECTIV · Neue Schlagzeilen, neue Debatten, neue Entwicklungen – aber was davon zählt wirklich? In diesem Podcast ordnen Reporterinnen und Reporter von CORRECTIV aktuelle Entwicklungen ein...

open.spotify.com

Lesen hier Lokaljournalist*innen mit, die sich für Klima-Themen interessieren? 📣 Bewerbt euch jetzt für die @correctiv.org Dialogwerkstatt! 💪 Mehr Power für lokale Klima-Themen: Wir unterstützen 25 Journalistinnen über mehrere Monate. Mehr Infos im 🧵 correctiv.org/themen/klima...

Klima vor Ort: Die CORRECTIV Dialogwerkstatt

CORRECTIV bringt 25 Lokaljournalistinnen und -journalisten zusammen, die neue Formate und Strategien für konstruktive Klimaberichterstattung entwickeln und in ihren Redaktionen testen.

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Bei einer Veranstaltung in Berlin vernetzten sich in den vergangenen Jahren Trump-Fans und Orbán-Unterstützer. Danach wurde es still um den Organisator. Nun kündigte er an, das Event im Herbst wieder zu organisieren. @correctiv.org-Story von @annikajoeres.bsky.social und @elenakolb.bsky.social.

Berliner Konferenz mit Trump-Fans soll wieder stattfinden

Bei einer Konferenz kamen in den letzten Jahren Fans von Trump und Orbán zusammen. In diesem Jahr soll das Event wieder stattfinden.

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Wer vernetzt sich in 🇩🇪 mit #Trumps klimaleugnerischem MAGA-Lager? Ganz vorne mit dabei ist die Berliner Denkfabrik "The Republic". Im Herbst will sie wieder eine Konferenz organisieren - dort trafen sich in den letzten Jahren Trump-Fans und Orbán-Unterstützer: correctiv.org/aktuelles/in...

Berliner Konferenz mit Trump-Fans soll wieder stattfinden

Bei einer Konferenz kamen in den letzten Jahren Fans von Trump und Orbán zusammen. In diesem Jahr soll das Event wieder stattfinden.

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