Oliver Classen

@oliclassen.bsky.social

Sprecher und Projektleiter @publiceye.ch, Profi-Campaigner und Hobby-Dylanologe auf parajournalistischer Mission.

⛽ Legal, aber illegitim: Vor 10 Jahren deckte Public Eye #DirtyDiesel auf: toxische CH-Treibstoffe für Afrika. Ghana, Nigeria oder Togo haben die Grenzwerte seither deutlich gesenkt. Welche Schlupflöcher bleiben? #Podcast mit @oliclassen.bsky.social ▶️ youtu.be/SX9Z2uQHXM8 🎧 peye.link/podcast-apps

10 Jahre #DirtyDiesel: Wie Schweizer Rohstoffkonzerne in Afrika die Luft vergifteten #Podcast

YouTube video by Wir müssen reden. Public Eye spricht Klartext

youtu.be

Bei Handelsverträgen und Zollabkommen geht es heute «zuallererst um die Interessen der Schweizer Grosskonzerne», sagt @oliclassen.bsky.social. «Budliger hat sich für diese Interessen besonders vehement und erfolgreich eingesetzt. Aber es ist ja nie zu spät zum Umdenken und Karmapunkte sammeln.»

Public Eye: Stelleninserat für Helene Budliger

Die Nichtregierungsorganisation bietet der Seco-Direktorin, die Ende März 2027 zurücktritt, in einer Zeitungsanzeige einen Beraterposten an. Das Sujet ist am Donnerstag in vier Tamedia-Zeitungen ersch...

persoenlich.com

2016 deckte @publiceye.ch auf, wie CH-Rohstoffhändler in Westafrika toxische Treibstoffe aus Eigenproduktion verkauften, die hier längst verboten waren. Dank «Dirty Diesel» verschärften mehrere Staaten ihre Schadstoffstandards massiv. Nur die Schweiz foutiert sich weiter um ihre Verantwortung.

10 Jahre Dirty Diesel: Die Erfolgskampagne ist eine politische Mahnung

2016 zeigte Public Eye, wie Schweizer Rohstoffkonzerne gezielt lasche afrikanische Umweltstandards ausnutzen, um dort stark gesundheitsgefährdende Treibstoffe zu verkaufen, die sie auch noch selbst pr...

publiceye.ch

Ein politisches System, das die größte strukturelle Gefahr für sein Überleben - die akzelerierte Klimakatastrophe - nicht zum zentralen Fokus für seine Entscheidungen machen kann (ohne andere zu ignorieren), wird vor die Wand fahren.

Dank der CH-Hacktivistin @crimew.gay wissen wir, welche Topshots aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei "Dialog"-Geheimtreffen dabei waren. Damit konkurrenziert der rechtslibertäre Big-Tech-Klub das WEF und dessen neoliberale Agenda. Eine Analyse mit CH-Pointe. www.publiceye.ch/de/standpunk...

Überholt Peter Thiel das WEF auf der rechten Spur?

Das World Economic Forum (WEF) befindet sich im Umbruch. Nun bekommt es zudem einen mächtigen Wettbewerber aus den USA. Herausgefordert durch «Dialog», eine Art Bilderberg-Klub des Silicon Valley, wir...

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Als Hobby-Hanseate und Medienmensch ist mir Hamburg lange schon Wahlheimat. Zum Glück findet auch DER Branchentreff an der Elbe statt. Morgen startet die Jubiläumsausgabe #NR26, mal wieder mit grandiosem Programm. Danke auch dafür, liebes @netzwerkrecherche.org. netzwerkrecherche.org/nr26/programm

Programm - NR26

Die NR26 findet am 12. und 13. Juni 2026 beim NDR Fernsehen in Hamburg statt. Hier findest Du das aktuelle Programm der Jahreskonferenz.

netzwerkrecherche.org

Genfer Hauptsitz von Gunvor wegen Korruptionsverdachts durchsucht! Hintergrund der Ermittlungen der ist ein Milliarden-Öldeal des Rohstoffhändlers in Gabun, wie Recherchen von @publiceye.ch zeigen. Gunvor wurde in der Schweiz schon 2x wegen Korruption verurteilt. www.publiceye.ch/de/themen/ko...

Mega-Öldeal in Gabun: Gunvor erneut im Visier der Schweizer Justiz

Gunvor wurde bereits zwei Mal wegen Korruption verurteilt. Wie Public Eye erfuhr, kam es nun Mitte Mai am Genfer Hauptsitz des Rohstoffhändlers zu einer Hausdurchsuchung, angeordnet durch die Bundesan...

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Früher stellten @economiesuisse.bsky.social und @swissmem.ch den 8. Bundesrat. Heute sind die Branchenverbände @suissenegoce.commoditytraders.ch und Interpharma am mächtigsten. Dabei gilt: Je unsichtbarer sie agieren (zB bei Regulierungen & in Parlamentskommissionen), desto wirkungsvoller sind sie.

Workzeitung@workzeitung.ch · 5mo ago

Die Schweizer Wirtschaftsverbände sind nicht machtloser geworden, aber die Macht hat sich verschoben. Und zwar zum Teil massiv.

"Immer wieder tauchen in der Rohstoffbranche kleine «Pop-up-Unternehmen» auf. Oft werden sie gezielt gegründet, um von geopolitischen Verwerfungen zu profitieren." Meine Einordnung eines Schweizer Phänomens, dass @publiceye.ch seit dem Ukrainekrieg wiederholt beobachtet und analysiert hat.

NZZ@nzz.ch · 5mo ago

Erst zwei Jahre am Markt, sorgt der Rohstoffhändler Lytton mit einem spektakulären Öltransport vom Irak nach Vietnam für Aufsehen. Die Krise in Nahost beschert der Branche Rekordgewinne.

KI als Waffe gegen kritische Stimmen? objection.ai, von #Thiel finanziert, macht es einfacher denn je, Journalist*innen mit Klagen einzuschüchtern – schnell,billig, automatisiert. «Scary shit» nennt @oliclassen.bsky.social diesen Frontalangriff auf die Pressefreiheit im Blog #PublicEyeStandpunkte 👇

Eine KI-basierte SLAPP-Maschine aus dem Silicon Valley

Es ist die nächste Kampfansage von Big Tech an den Journalismus und den Rechtsstaat: Ein vom radikallibertären Milliardär Peter Thiel finanzierter Service industrialisiert Einschüchterungsklagen gegen...

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Zwölf Stunden am Tag schuften für einen Hungerlohn: Das ist die Realität auf den Zuliefer-Plantagen von #Chiquita in Guatemala. Der multinationale Konzern mit Sitz in der Schweiz muss die Situation unverzüglich verbessern! Machen wir gemeinsam Druck unter 👉 stopp-chiquita.ch #StopChiquita

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(4/6) MSD betont, bis 2025 habe man mehr als 30 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung und 14 Milliarden in die Weiterentwicklung von Keytruda investiert. @publiceye.ch hält dagegen: Die Zahl “sei absolut nicht überprüfbar“. MSD könnte “jede beliebige Zahl nennen”. www.publiceye.ch/de/themen/ph...

Eine Dosis dieses Krebsmedikaments ist teurer als eine Unze Gold

Das Medikament Keytruda des US-Pharmariesen Merck Sharp & Dohme (MSD) gibt Krebskranken und Onkolog*innen echte Hoffnung. Mit seinem exorbitant hohen Preis ist es jedoch auch ein Albtraum für Krankenv...

publiceye.ch

💊 In der Schweiz kostet das Krebsmedikament #Keytruda mehr als eine Unze Gold. Der Pharmariese MSD erzielte damit 2025 einen Umsatz von 31,7 Mia $. Wie MSD sein Monopol per «Patent-Evergreening» verlängert, zeigt unsere Recherche, publiziert zusammen mit @icij.org ➡️ www.publiceye.ch/keytruda-eve...

Eine Dosis dieses Krebsmedikaments ist teurer als eine Unze Gold

Das Medikament Keytruda des US-Pharmariesen Merck Sharp & Dohme (MSD) gibt Krebskranken und Onkolog*innen echte Hoffnung. Mit seinem exorbitant hohen Preis ist es jedoch auch ein Albtraum für Krankenv...

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Faire Agrarlieferketten brauchen Menschen, die genau hinschauen. Public Eye sucht eine*n Fachmitarbeiter*in Landwirtschaft und Ernährung (80%). Zürich oder Lausanne, Start August 2026. Bewerbung bis 10. April 👇 www.publiceye.ch/de/was-wir-t... Danke fürs Teilen! 🙏

Fachmitarbeiter*in Landwirtschaft und Ernährung (80%)

In dieser spannenden und vielfältigen Funktion leiten sie Recherche- und Policy-Projekte zu Menschenrechten in globalen Agrarwertschöpfungsketten sowie anderen Themen im Bereich Landwirtschaft und Ern...

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Wollen Sie Ihre journalistische Schreibkunst und Texterfahrung in den Dienst einer investigativen NGO stellen? Wir suchen eine*n Redaktor*in «Magazin und Publikationen» (80%) in #Zürich. Bewerben bis 4. März 👇 Danke fürs Teilen! 🙏❤️ www.publiceye.ch/de/was-wir-t... #Jobs

Redaktor*in «Magazin und Publikationen» (80%)

Wollen Sie Ihre journalistische Schreibkunst und Texterfahrung in den Dienst einer investigativen NGO stellen, deren gut erzählte Geschichten und starke Bilder in Politik und Wirtschaft regelmässig fü...

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Medienmacht für Milliardäre? Amerikanisierung der Medienlandschaft? Desinformation statt demokratierelevanter Infos in 4 Sprachen? Der neue Podcast mit @oliclassen.bsky.social zeigt, wieso es bei der #Halbierungsinitiative um mehr als Gebühren geht. ▶️ youtu.be/Z5_YB5oOuqw 🎧 peye.link/podcast-apps

Medienmacht für Milliardäre: Die Halbierungs-Initiative als Gefahr für die Demokratie #Podcast

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Vor zwei Jahren standen Glencore, Trafigura & Co noch unter heftigem Druck aus den USA. Wegen Bestechung wurden sie in NYC zu Milliardenbussen verurteilt. Trump hingegen macht gemeinsame Sache mit den Schweizer Rohstoffkonzernen, die eine Hochrisikobranche bleiben - auch geopolitisch.

Schweizer Rohstoff­händler: Heute Trumps Partner, morgen Zielscheibe?

Während die EU zögert, investiert Donald Trump Milliarden in kritische Mineralien. Schweizer Firmen wie Mercuria und Trafigura spielen dabei eine Schlüsselrolle.

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