Beschäftigung im Strukturwandel: Der Rückgang der Industriebeschäftigung in Deutschland fällt deutlich geringer aus, als Branchenstatistiken auf den ersten Blick vermuten lassen. Produktionsnahe Tätigkeiten bleiben oftmals erhalten. 🧵(1/7) 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....
DIW Berlin
@diw.de
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Impressum: diw.de/impressum // RSS-Feed: diw.de/rss-feeds
On Tuesday, October 27th, representatives from the International Monetary Fund will visit @diw.de to present the IMF Economist Program and to conduct preliminary interviews with eligible candidates. For a detailed description of the event, please visit our website: www.diw.de/de/diw_01.c....
DIW-Ökonom Martin Gornig spricht bei tagesschau24 über mögliche Kapazitätsengpässe in der Bauwirtschaft. Sein Fazit: Ohne Produktivitätssteigerungen ist die vom Bund geplante Erhöhung der Bauinvestitionen nicht zu bewerkstelligen. 🎤 Zum Interview (ab Minute 9:28): www.tagesschau.de/multimedia/s...
"Der Boom der Finanzmärkte und die Not der Daseinsvorsorge sind extreme Widersprüche in einer Demokratie und Marktwirtschaft", schreibt @mfratzscher.bsky.social bei @zeit.de. Sorge bereitet ihm der Umstand, dass diese Entwicklung in der Politik weitgehend ignoriert wird. www.diw.de/de/diw_01.c....
DIW Berlin: So schadet der Börsenboom der Demokratie
Von hohen Aktienkursen profitieren Reiche besonders stark. Ärmere hingegen werden durch steigende Preise und Mieten zunehmend abgehängt. Das ist politisch gefährlich. Als Elon Musk Anfang Juni 2026 mi...
diw.de
Aus der "Rente mit 63" könnte bald die "Rente mit 64" werden. Dies könnte den Fiskus langfristig um mehr als 700 Mio € pro Rentnerjahrgang entlasten, wie eine @bertelsmannst.bsky.social Studie von @jgeyer.bsky.social, @phaan.bsky.social, @sbachtax.bsky.social & @lukasharder.bsky.social et al. zeigt.
Rente mit 63 wird abgeschafft: Frührente mit 64 bringt Millionen
Die Rentenkommission empfiehlt, die Frührente erst ab 64 Jahren zu erlauben. Eine DIW-Studie zeigt, was das bringen könnte und wer besonders betroffen wäre.
t-online.de
Der heutige #EarthOvershootDay markiert den Tag, an dem die Menschheit die ihr für das gesamte Jahr zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen aufgebraucht hat. Welche Umweltbelastungen der Konsum in Deutschland mit sich bringt, zeigt dieser DIW Wochenbericht: www.diw.de/de/diw_01.c....
Woran hakt es bei der Modernisierung des Strommarkts in Deutschland? Die mangelhafte Standardisierung und ein "Zuständigkeits-Ping-Pong" seien anzugehende Probleme, sagt DIW-Energieökonomin @ckemfert.bsky.social im ARD-Podcast Plusminus (Interview ab Minute 12:10): www.ardsounds.de/episode/urn:...
Podcast: Zu hohe Stromrechnung? Was hinter Abrechnungsfehlern steckt
Smart Meter im Keller, Chaos im System: Warum Deutschlands Strommarkt so fehleranfällig ist – und was ihr tun könnt, damit eure Rechnung stimmt. Die intelligenten Stromzähler sind wichtig für die En...
ardsounds.de
🔆 Our latest report on the status of the German energy transition is now also available in English: "Energy Transition Monitor: Momentum Is Still Insufficient for the Expansion of Renewables, Electrification, and Storage" 🔗 Find the full report here: www.diw.de/de/diw_01.c....) (1/2)
"Die Einigung auf die EEG-Novelle und das Netzanschlusspaket enthält wichtige Fortschritte, allerdings stimmt die Reihenfolge noch nicht: Erst Infrastruktur, dann Marktintegration." 💬 Statement von DIW-Energieökonomin @ckemfert.bsky.social: www.diw.de/de/diw_01.c....
Das DIW-Konjunkturbarometer setzt seine Achterbahnfahrt fort: Mit 91,3 Punkten liegt der Wert so niedrig wie zuletzt im Herbst 2025. Diese Entwicklung spiegele die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten wider, sagt DIW-Konjunkturchefin Geraldine Dany-Knedlik. www.diw.de/de/diw_01.c....
Mit Sorge blicken Alexander Schiersch und Alexander Kritikos auf die Entwicklung der deutschen Industrie. In der @faznet.bsky.social formulieren die beiden DIW-Ökonomen fünf Vorschläge, um dem Substanzverlust entgegenzuwirken und die Attraktivität für Hightech-Unternehmen zu erhöhen.
DIW Berlin: Warum Deutschland zurückfällt
Die deutsche Industrie verliert an Boden– viele Ursachen sind hausgemacht. Wie kann die stille Auszehrung gestoppt werden? Fünf Vorschläge. Dieser Gastbeitrag von Alexander Schiersch und Alexander S. ...
diw.de
Die wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Politik wären in den Regionen am verheerendsten, in denen die Partei die größte Zustimmung erhält. Besonders deutlich zeige sich das "AfD-Paradox" am Beispiel Sachsen-Anhalt, schreibt @mfratzscher.bsky.social in seiner aktuellen Kolumne für @zeit.de.
DIW Berlin: Sachsen-Anhalt würde sich mit der AfD selbst am meisten schaden
Eine AfD-Politik träfe die Regionen am härtesten, in denen die Partei besonders stark ist. Eine Studie zeigt, dass Sachsen-Anhalt etliche Jobs verlieren könnte. Im September wählt Sachsen-Anhalt einen...
diw.de
Der aktuelle DIW Wochenbericht als Mini-Video-Lecture mit Studienautor @wpschill.bsky.social ⬇️ Den dazugehörigen Wochenbericht gibt's hier: www.diw.de/de/diw_01.c....
Ich habe ein kleines Video gemacht zum Update unseres @diw.de Energiewende-Monitors. Bei Erneuerbaren, Elektrifizierung und Speichern reicht die Dynamik noch nicht aus. Die Voraussetzungen für eine Beschleunigung sind sehr gut - aber gerade für die Elektrifizierung sollte die Politik mehr tun.
Setzt die AfD von ihr propagierte Maßnahmen um, wären strukturschwache Regionen am stärksten von daraus resultierenden wirtschaftlichen Einbußen betroffen. Gleichzeitig erzielt die AfD genau dort die höchsten Zustimmungswerte. Das zeigt @mfratzscher.bsky.social am Beispiel Sachsen-Anhalts. 🧵(1/6)
DIW Berlin: Sachsen-Anhalt zeigt das AfD-Paradox : Strukturschwache AfD-Hochburgen würden unter ihrer Politik am stärksten leiden
Im September 2026 wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Die AfD hat gute Chancen, stärkste Kraft zu werden. Doch was würden weniger Europa, weniger Zuwanderung und geringere öffentliche Investitio...
diw.de
DIW-Forscher @wpschill.bsky.social blickt im Wochenbericht-Podcast auf das jüngste Update des DIW Energiewende-Monitor. Sein Fazit: Wo Technologieklarheit herrscht, sollte diese auch kommuniziert werden – so wäre ein höheres Tempo möglich. 🎧 Zum Podcast: diw.de/de/diw_01.c....
Zwar kommt die deutsche Energiewende weiter voran, jedoch fehlt es ihr in zentralen Bereichen an Tempo. Bei der Elektrifizierung im Verkehrs- & Wärmesektor lässt ein großer Durchbruch weiter auf sich warten. 🧵(1/9) 🔗 Zum DIW Energiewende-Monitor von @wpschill.bsky.social: www.diw.de/de/diw_01.c....
Ein weiteres unaufgeregtes Gespräch zum Reizthema #Dunkelflaute gibt's in Folge #45 des DIW-Energiewendepodcast #fossilfrei. Im Mittelpunkt der heutigen Episode steht die Frage: Wie lässt sich ein erneuerbares Energiesystem für extreme Dunkelflauten wappnen?
Für @mfratzscher.bsky.social gibt viele gute Gründe, optimistisch auf die Entwicklung der KI zu blicken. Dennoch sei gesellschaftlicher Fortschritt auch mit ihr kein Selbstläufer. Es gelte, den demokratischen Rahmen dafür zu schaffen. 🔗 Zur Kolumne für @zeit.de: www.diw.de/de/diw_01.c....
DIW Berlin: Die KI wird nicht von allein gut
Noch nie gab es eine Technologie, die so schnell gesellschaftliche Machtverhältnisse verändern kann wie KI. Jetzt ist der Moment, um sie demokratisch zu gestalten. Künstliche Intelligenz ist die größ...
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"Die EU-Kommission droht, das wichtigste Klimaschutzinstrument Europas ausgerechnet in dem Moment zu schwächen, in dem verlässliche Investitionssignale besonders wichtig wären", warnt @ckemfert.bsky.social vor den Folgen der geplanten Reform des EU-Emissionshandels: www.diw.de/de/diw_01.c....
Im letzten Jahr ist der finanzpolitische Handlungsspielraum der Bundesregierung erheblich gewachsen. Da einzelne finanzpolitische Instrumente unterschiedlich wirken, sollten sie bewusst kombiniert werden, betont DIW-Forscher Ruben Staffa im neuen Wochenbericht-Podcast: www.diw.de/de/diw_01.c....
Das Jahr 2025 markierte in Deutschland einen finanzpolitischen Kurswechsel, der mit erhöhtem Staatskonsum und Steuersenkungen für Unternehmen & Haushalte einherging. Wie wirken sich diese Veränderungen kurz- bis mittelfristig auf die Wirtschaftsleistung aus?🧵(1/8) 🔗Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....
„Technologieoffenheit ist der Niedergang der deutschen Industrie, wenn dadurch in keiner Technologie hinreichend investiert wird“, sagt DIW-Ökonom Martin Gornig. Auch deshalb habe Deutschland wichtige Entwicklungen bei der E-Mobilität verschlafen. www.handelsblatt.com/politik/deut...
Handelspolitik: DIW-Ökonom warnt: Technologieoffenheit schadet der Industrie
Ob E-Autos, Batterien oder KI: China setzt europäische Industrien inzwischen an vielen Fronten unter Druck. Wie kann Deutschland darauf reagieren? Ein DIW-Ökonom warnt vor zu einfachen Lösungen.
handelsblatt.com
Statt echte Systemwechsel bei Rente und Steuern einzuleiten, fokussiere sich das Reformpaket der Bundesregierung stark auf die Rolle vermeintlicher Sündenböcke. So werde der Status Quo zementiert und die Chance auf ein positives Narrativ verpasst, resümiert @mfratzscher.bsky.social bei @zeit.de.
DIW Berlin: Wer bezahlt die Reformen – und wer profitiert von ihnen?
Die Reformen der Bundesregierung zementieren den Status quo und schwächen das Vertrauen in die Demokratie. Denn sie behandeln verletzliche Gruppen als Sündenböcke. Das jüngst vorgestellte Reformpaket ...
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DIW-Wettbewerbsexperte @tomasoduso.bsky.social wurde vom @bundeswirtschaftsministerium.de für weitere vier Jahre in die Monopolkommission berufen. Er ist seit 2022 Mitglied und seit September 2024 Vorsitzender des Gremiums. (📸: BMWE/Andreas Mertens) 🔗Zur Meldung: www.diw.de/de/diw_01.c....
In the face of shifting geopolitical tectonics Europe needs to build autonomy in defence and deterrence. Last week, the fifth edition of the DIW-OECD Industrial Strategy Dialogue focused on the implications of this challenge for industrial policy. 📽️Re-watch the event: www.youtube.com/live/qPeyOBa...
"Wettbewerb sollte der Kompass für die Wirtschaftspolitik sein – in der Energiepolitik, bei der Förderung von Künstlicher Intelligenz sowie bei anderen Standortfaktoren." 💬 Statement von @tomasoduso.bsky.social zum 26. Hautgutachten der Monopolkommission: www.diw.de/de/diw_01.c....
In China gebaute Frachter spielen eine immer größere Rolle im Welthandel. Würden die USA diese mit einer besonderen Hafengebühr belegen, träfe dies laut @sonalichowdhry.bsky.social viele Schwellenländer, da deren Handelsflotten einen hohen "Made in China"-Anteil aufweisen. www.diw.de/de/diw_01.c....
Die US-Regierung will Chinas Dominanz im Schiffbau brechen, indem sie besondere Hafengebühren auf Schiffe aus chinesischer Herstellung erhebt. Eine neue DIW-Studie zeigt: Mit einer solchen Maßnahme könnten die USA ihre eigenen Im- und Exporte schwächen. 🧵(1/9) 🔗Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....
📢 Workshop Invitation & Call for Papers: "Firms, Workers, and Households in Times of Crisis and Digital Transformation", feat. keynotes by Christian Dustmann (@ucl.ac.uk) , @osea.bsky.social (University of Pittsburgh), & @davidpeetz.bsky.social (Griffith University). Nov 26-27, 2026 at DIW Berlin.
DIW Berlin: Firms, Workers, and Households in Times of Crisis and Digital Transformation
We are pleased to invite submissions for our workshop taking place on November 26-27, 2026 at DIW Berlin. The workshop is part of the SOEP-LEE2 project and brings together research on resilience, cris...
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Die Koalition hat sich auf Entlastungen bei der Einkommensteuer verständigt. Kindergeld soll um 13 €/Kind/Monat steigen, Kinderfreibetrag erhöht & Arbeitn.pauschbetrag um 200 €/Jahr angehoben werden. Ein Thread (1/6) 🧵⬇️ www.tagesschau.de/inland/innen... www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/S...
Wie die Koalition Steuerzahler entlasten will
Wer profitiert von den Entlastungen durch die geplante Steuerreform? Schwarz-Rot hat kleine und mittlere Einkommen im Blick - und besonders Familien mit Kindern. Was das in konkreten Zahlen bedeutet.
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