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Beschäftigung im Strukturwandel: Der Rückgang der Industriebeschäftigung in Deutschland fällt deutlich geringer aus, als Branchenstatistiken auf den ersten Blick vermuten lassen. Produktionsnahe Tätigkeiten bleiben oftmals erhalten. 🧵(1/7) 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

Infografik zum DIW Wochenbericht 32/2026: Nach Massenentlassungen: Einkommensverluste von Industriebeschäftigten sind dann hoch, wenn sie nicht nur
in den Dienstleistungssektor, sondern auch in einen Dienstleistungsberuf wechseln

DIW-Ökonom Martin Gornig spricht bei tagesschau24 über mögliche Kapazitätsengpässe in der Bauwirtschaft. Sein Fazit: Ohne Produktivitätssteigerungen ist die vom Bund geplante Erhöhung der Bauinvestitionen nicht zu bewerkstelligen. 🎤 Zum Interview (ab Minute 9:28): www.tagesschau.de/multimedia/s...

Martin Gornig im Video-Interview bei tagesschau24.

"Der Boom der Finanzmärkte und die Not der Daseinsvorsorge sind extreme Widersprüche in einer Demokratie und Marktwirtschaft", schreibt @mfratzscher.bsky.social bei @zeit.de. Sorge bereitet ihm der Umstand, dass diese Entwicklung in der Politik weitgehend ignoriert wird. www.diw.de/de/diw_01.c....

DIW Berlin: So schadet der Börsenboom der Demokratie

Von hohen Aktienkursen profitieren Reiche besonders stark. Ärmere hingegen werden durch steigende Preise und Mieten zunehmend abgehängt. Das ist politisch gefährlich. Als Elon Musk Anfang Juni 2026 mi...

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Woran hakt es bei der Modernisierung des Strommarkts in Deutschland? Die mangelhafte Standardisierung und ein "Zuständigkeits-Ping-Pong" seien anzugehende Probleme, sagt DIW-Energieökonomin @ckemfert.bsky.social im ARD-Podcast Plusminus (Interview ab Minute 12:10): www.ardsounds.de/episode/urn:...

Podcast: Zu hohe Stromrechnung? Was hinter Abrechnungsfehlern steckt

Smart Meter im Keller, Chaos im System: Warum Deutschlands Strommarkt so fehleranfällig ist – und was ihr tun könnt, damit eure Rechnung stimmt. Die intelligenten Stromzähler sind wichtig für die En...

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🔆 Our latest report on the status of the German energy transition is now also available in English: "Energy Transition Monitor: Momentum Is Still Insufficient for the Expansion of Renewables, Electrification, and Storage" 🔗 Find the full report here: www.diw.de/de/diw_01.c....) (1/2)

DIW Energy Transition Monitor: Large-scale batteries leap forward; Renewables and electric mobility progress
too slowly

Das DIW-Konjunkturbarometer setzt seine Achterbahnfahrt fort: Mit 91,3 Punkten liegt der Wert so niedrig wie zuletzt im Herbst 2025. Diese Entwicklung spiegele die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten wider, sagt DIW-Konjunkturchefin Geraldine Dany-Knedlik. www.diw.de/de/diw_01.c....

DIW-Konjunkturbarometer setzt Achterbahnfahrt im Juli fort

Mit Sorge blicken Alexander Schiersch und Alexander Kritikos auf die Entwicklung der deutschen Industrie. In der @faznet.bsky.social formulieren die beiden DIW-Ökonomen fünf Vorschläge, um dem Substanzverlust entgegenzuwirken und die Attraktivität für Hightech-Unternehmen zu erhöhen.

DIW Berlin: Warum Deutschland zurückfällt

Die deutsche Industrie verliert an Boden– viele Ursachen sind hausgemacht. Wie kann die stille Auszehrung gestoppt werden? Fünf Vorschläge. Dieser Gastbeitrag von Alexander Schiersch und Alexander S. ...

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Die wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Politik wären in den Regionen am verheerendsten, in denen die Partei die größte Zustimmung erhält. Besonders deutlich zeige sich das "AfD-Paradox" am Beispiel Sachsen-Anhalt, schreibt @mfratzscher.bsky.social in seiner aktuellen Kolumne für @zeit.de.

DIW Berlin: Sachsen-Anhalt würde sich mit der AfD selbst am meisten schaden

Eine AfD-Politik träfe die Regionen am härtesten, in denen die Partei besonders stark ist. Eine Studie zeigt, dass Sachsen-Anhalt etliche Jobs verlieren könnte. Im September wählt Sachsen-Anhalt einen...

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Der aktuelle DIW Wochenbericht als Mini-Video-Lecture mit Studienautor @wpschill.bsky.social ⬇️ Den dazugehörigen Wochenbericht gibt's hier: www.diw.de/de/diw_01.c....

Wolf-Peter Schill@wpschill.bsky.social · 2w ago

Ich habe ein kleines Video gemacht zum Update unseres @diw.de Energiewende-Monitors. Bei Erneuerbaren, Elektrifizierung und Speichern reicht die Dynamik noch nicht aus. Die Voraussetzungen für eine Beschleunigung sind sehr gut - aber gerade für die Elektrifizierung sollte die Politik mehr tun.

Setzt die AfD von ihr propagierte Maßnahmen um, wären strukturschwache Regionen am stärksten von daraus resultierenden wirtschaftlichen Einbußen betroffen. Gleichzeitig erzielt die AfD genau dort die höchsten Zustimmungswerte. Das zeigt @mfratzscher.bsky.social am Beispiel Sachsen-Anhalts. 🧵(1/6)

DIW Berlin: Sachsen-Anhalt zeigt das AfD-Paradox : Strukturschwache AfD-Hochburgen würden unter ihrer Politik am stärksten leiden

Im September 2026 wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Die AfD hat gute Chancen, stärkste Kraft zu werden. Doch was würden weniger Europa, weniger Zuwanderung und geringere öffentliche Investitio...

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Ein weiteres unaufgeregtes Gespräch zum Reizthema #Dunkelflaute gibt's in Folge #45 des DIW-Energiewendepodcast #fossilfrei. Im Mittelpunkt der heutigen Episode steht die Frage: Wie lässt sich ein erneuerbares Energiesystem für extreme Dunkelflauten wappnen?

Für @mfratzscher.bsky.social gibt viele gute Gründe, optimistisch auf die Entwicklung der KI zu blicken. Dennoch sei gesellschaftlicher Fortschritt auch mit ihr kein Selbstläufer. Es gelte, den demokratischen Rahmen dafür zu schaffen. 🔗 Zur Kolumne für @zeit.de: www.diw.de/de/diw_01.c....

DIW Berlin: Die KI wird nicht von allein gut

Noch nie gab es eine Technologie, die so schnell gesellschaftliche Machtverhältnisse verändern kann wie KI. Jetzt ist der Moment, um sie demokratisch zu gestalten.  Künstliche Intelligenz ist die größ...

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Im letzten Jahr ist der finanzpolitische Handlungsspielraum der Bundesregierung erheblich gewachsen. Da einzelne finanzpolitische Instrumente unterschiedlich wirken, sollten sie bewusst kombiniert werden, betont DIW-Forscher Ruben Staffa im neuen Wochenbericht-Podcast: www.diw.de/de/diw_01.c....

Podcast-Zitat von Ruben Staffa: “Der Staatskonsum ist geeignet für eine kurzfristige konjunkturelle Stabilisierung, steuerliche Entlastungen für stärkere Impulse über die mittlere Frist.”

Das Jahr 2025 markierte in Deutschland einen finanzpolitischen Kurswechsel, der mit erhöhtem Staatskonsum und Steuersenkungen für Unternehmen & Haushalte einherging. Wie wirken sich diese Veränderungen kurz- bis mittelfristig auf die Wirtschaftsleistung aus?🧵(1/8) 🔗Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

Infografik zum DIW Wochenbericht 29/2026: Ein zusätzlicher Euro Staatskonsum lässt das Bruttoinlandsprodukt rasch um rund einen Euro steigen, ein Euro Steuersenkung wirkt zeitlich verzögert, aber stärker.

„Technologieoffenheit ist der Niedergang der deutschen Industrie, wenn dadurch in keiner Technologie hinreichend investiert wird“, sagt DIW-Ökonom Martin Gornig. Auch deshalb habe Deutschland wichtige Entwicklungen bei der E-Mobilität verschlafen. www.handelsblatt.com/politik/deut...

Handelspolitik: DIW-Ökonom warnt: Technologieoffenheit schadet der Industrie

Ob E-Autos, Batterien oder KI: China setzt europäische Industrien inzwischen an vielen Fronten unter Druck. Wie kann Deutschland darauf reagieren? Ein DIW-Ökonom warnt vor zu einfachen Lösungen.

handelsblatt.com

Statt echte Systemwechsel bei Rente und Steuern einzuleiten, fokussiere sich das Reformpaket der Bundesregierung stark auf die Rolle vermeintlicher Sündenböcke. So werde der Status Quo zementiert und die Chance auf ein positives Narrativ verpasst, resümiert @mfratzscher.bsky.social bei @zeit.de.

DIW Berlin: Wer bezahlt die Reformen – und wer profitiert von ihnen?

Die Reformen der Bundesregierung zementieren den Status quo und schwächen das Vertrauen in die Demokratie. Denn sie behandeln verletzliche Gruppen als Sündenböcke. Das jüngst vorgestellte Reformpaket ...

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In the face of shifting geopolitical tectonics Europe needs to build autonomy in defence and deterrence. Last week, the fifth edition of the DIW-OECD Industrial Strategy Dialogue focused on the implications of this challenge for industrial policy. 📽️Re-watch the event: www.youtube.com/live/qPeyOBa...

Blick von hinten auf das Publikum während des Vortrags von Johannes BinderDie Diskutantinnen und Diskutanten sitzen während der Panel-Diskussion  auf der Bühne.

Die US-Regierung will Chinas Dominanz im Schiffbau brechen, indem sie besondere Hafengebühren auf Schiffe aus chinesischer Herstellung erhebt. Eine neue DIW-Studie zeigt: Mit einer solchen Maßnahme könnten die USA ihre eigenen Im- und Exporte schwächen. 🧵(1/9) 🔗Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

Infografik zum DIW Wochenbericht 28/2026: Globaler Seehandel: US-Hafengebühren für in China gebaute Schiffe hätten weltweit negative Auswirkungen

📢 Workshop Invitation & Call for Papers: "Firms, Workers, and Households in Times of Crisis and Digital Transformation", feat. keynotes by Christian Dustmann (@ucl.ac.uk) , @osea.bsky.social (University of Pittsburgh), & @davidpeetz.bsky.social (Griffith University). Nov 26-27, 2026 at DIW Berlin.

DIW Berlin: Firms, Workers, and Households in Times of Crisis and Digital Transformation

We are pleased to invite submissions for our workshop taking place on November 26-27, 2026 at DIW Berlin. The workshop is part of the SOEP-LEE2 project and brings together research on resilience, cris...

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