Hello World! Das Team des Lehrstuhls für Fränkische Landesgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist nun auch auf Bluesky! Wir informieren hier über unsere Aktivitäten und freuen darauf, interessante Posts zu lesen! #landesgeschichte #medievalsky
Max Grund
@maxgrund.bsky.social
Historiker, Archivliebhaber, begeisterter Gärtner und Spaziergänger. Forscht am liebsten zur Geschichte ländlicher Räume und zur Wirtschaft- und Sozialgeschichte des Spätmittelalters. Stolzer Papa von Bienengeschichte
Wenn der Tagebau verschwindet, verstummen auch seine Geräusche und Gerüche. Das Forum „Lausitzer Rhythmen“ fragte, wie sich solche Klanglandschaften dokumentieren, bewahren und als Teil kultureller Erinnerung neu entdecken lassen ⬇️ cet.hypotheses.org/3854 #Lausitz #Strukturwandel #Soundscapes
“Lausitzer Rhythmen: Hören, Erinnern, Leben” – Ein interdisziplinäres Forum / “Lusatian Rhythms: Listening, Remembering, Living” – An interdisciplinary forum
Wie lassen sich Prozesse eines Strukturwandels hörbar machen? Warum sind Klanglandschaften für Erinnerung, regionale Identität und kulturelles Erbe so wichtig? Wie können Klanglandschaften dokumentiert, analysiert und künstlerisch bearbeitet werden? Welche Rolle können sie konkret für das Transformationsgeschehen der Lausitz spielen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das interdisziplinäre Forum „Lausitzer Rhythmen: Hören, Erinnern, Leben“, das am…
cet.hypotheses.org
Auf dem Blog "Coding #Oberpfalz" gibt es nun erstmals auch eine Rezension. Besprechen durfte ich das neueste Werk von Richard Loibl zum #BayerischerWald. "Rezension: Grüße aus dem Wilden Osten" via @dehypotheses.bsky.social oberpfalz.hypotheses.org/995 #Bayern #Landesgeschichte #Buch
Rezension: Grüße aus dem Wilden Osten
Richard Loibl: Grüße aus dem Wilden Osten. Kulturgeschichte des Bayerischen Waldes auf Ansichtskarten. Regensburg: Verlag Friedrich Pustet 2025. 1. Auflage. Alles begann mit einer Ansichtskartensammlu...
oberpfalz.hypotheses.org
deadline naht. also nicht zögern, sondern eine bewerbung für 2027 zur erforschung der gothaer sammlungen einreichen. bis 30.9. ist gelegenheit. infos zu den stipendien gibt's hier www.uni-erfurt.de/forschungsze...
Kann auch nur immer wieder betonen, wie gut lesen einem tut. Egal welche Textform. Seid lieb zu Euch und lest was.
Wer gestresst ist, muss nicht zur Yogamatte oder zu einem heißen Bad greifen. Es reicht, ein Buch aufzuschlagen. www.nordisch.info/natur-forsch...
Ab heute hat unsere Abteilung für Mittelalterliche Geschichte einen eigenen Bluesky Account, wir freuen uns über reges Interesse! bsky.app/profile/mitt...
Recap Nummer 1 zu unserer Archivreise aus dem Juli: Drei Städte - drei Archive 🧳🔍 Der Besuch des Stadtarchivs Giengen bot uns wichtige Einblicke in die dort vorhandenen Materialien 📜 und war essenziell für die Planung der bald folgenden Erhebung der Urkunden 📸 und damit für dessen Regestierung 📑.
#Tagung: von 28. bis 30.9. geht es um traditiones - Mittelalterliche Traditionsbücher. Stand, Potentiale und Desiderata. Veranstalter sind das Institut für Bayerische Geschichte der @lmu.de und die @kblg.bsky.social: badw.de/veranstaltun... Anmeldung noch bis 16.9. #Mittelalter #Geschichte
Ein Klosterarchiv geht online #infoclioevent
Ein Klosterarchiv geht online
Ein Klosterarchiv geht online a 09. September 2026 Gut geschützt im Klausurbereich des Klosters Müstair lagern Dokumente und Handschriften von unschätzbarem Wert. Über 5000 Objekte aus 1250 Jahren Klostergeschichte werden hier sorgfältig aufbewahrt und verwaltet, darunter karolingische Handschriftenfragmente, mittelalterliche Urbare sowie Zeichnungen der Klosterfrau und Künstlerin Sr. Pia Willi. Am 11. September stellen die beteiligten Institutionen das Digitalisierungsprojekt in der Chasa Selm der Öffentlichkeit vor. Das Programm des Abends: * Ab 17.30 Uhr kann unter der Anleitung von Fachpersonen selbst auf der Plattform Porta Cultura experimentiert und im Klosterarchiv gestöbert werden * Um 18.00 Uhr Präsentation des Klosterarchives, des Digitalisierungsprojektes und der Nutzung von Porta Cultura durch Romina Ebenhöch, Stiftung Pro Kloster St. Johann, Sandro Decurtins, Staatsarchiv Graubünden und Sarah Amsler, Amt für Graubünden Kultur das Klosterarchiv * Anschliessend Apéro und Gelegenheit zum Austausch Organisiert von Kloster St. Johann Müstair UNESCO-Welterbe Sprachen der Veranstaltung Deutsch Website der Veranstaltung https://www.muestair.ch/agenda/veranstaltungen/detail/klosterarchiv-geht-online Chasa Selm Via Döss 7537 Müstair Grisons
dlvr.it
Eben begonnen, zu lesen, schon jetzt eine große Empfehlung. Man spürt auf jeder Seite die Liebe zum Thema: der Geschichte des Waldes. Der Zugriff in Mischung von Kultur- und Naturgeschichte macht das Ganze äußerst lesenswert. #Bücher #Lesetipp #Wald #Bayern #Kulturgeschichte
Dieses kleine Kapitel in Hildegards Naturkunde hat mir 10+ Jahre Rätselraten beschert, dabei lag die Antwort die ganze Zeit direkt vor meinen Augen. Das gilt allerdings auch für die gesamte Forschung seit 1817, den nur ein Autor hatte 1834 mal kurz die richtige Lösung. 59 binesuge
Ein bisschen Sommer darf es auch Anfang September noch sein. Unser Bild zum #Fotofreitag zeit einen üppigen Wiesenblumenstrauß, festgehalten von Wilhelm Schacht im Jahr 1916 und über das Steindruckverfahren reproduziert.
"Streut Zucker darauf und tragts zu Tisch": Das Kochbuch von Anna Magdalena Kindsvatter gibt Einblick in die bürgerliche Küche um 1800 - in der Zucker und Schokolade nicht mehr nur dem Adel vorbehalten blieben. Pia Eckhart über ein Buch, das durch viele Hände ging. ulm1516.hypotheses.o... #Slider
Ulmer Brodt und Schneggen Supp’
Ob das handschriftliche Kochbuch wirklich von der Ulmer Malerin Anna Magdalena Kindsvatter stammt, lässt sich nicht abschließend klären. In jedem Fall wirft es ein Schlaglicht auf ihr Leben, über das wie bei so vielen Künstlerinnen viel zu wenig bekannt ist. Und außerdem bietet es Einblicke, was man um 1800 in bürgerlichen Ulmer Haushalten gerne zubereite. Zwar gab es zu dieser Zeit bereits einen regen Markt für gedruckte Kochbücher, auf dem Frauen rege mitmischten. Rezepte wurden aber auch weiterhin handschriftlich gesammelt, abgeschrieben und weitergereicht. Was Menschen essen, sagt einiges aus über ihren gesellschaftlichen Status und ihr Konsumverhalten, über Formen der Geselligkeit und den vorherrschenden Geschmack.
ulm1516.hypotheses.org
#friendlyreminder Noch bis 7. September 2026 ist Zeit sich für die Tagung "Das Erzgebirge 1650–1800 - noch immer eine Region?" in Ústí nad Labem anzumelden. Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung: 👉 www.isgv.de/erzgebirge
Geschichtsvereinsbibliotheken linked open, unser Poster-Abstract für @saxfdm '26 wurde angenommen: #Wikisource #DresdnerGeschichtsblätter #CtheUnseen #LinkedOpenStorytelling https://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Wikisource_links_SaxFDM_2026
Projekt:Wikisource links SaxFDM 2026 – Wikiversity
de.wikiversity.org
Ich habe mich für @saxorum.bsky.social mit einer Quellengattung beschäftigt, die mir schon länger große Freude macht: "#Geschichte zum Kleben. #Werbemarken und ihr Wert für die #Landesgeschichte" saxorum.hypotheses.org/16829 @dehypotheses.bsky.social #Sachsen #SummerOfEphemera #Sammeln
Geschichte zum Kleben. Werbemarken und ihr Wert für die Landesgeschichte
Von Max Grund Wenn auf dem Blog Saxorum der „Summer of Ephemera“ ausgerufen wird, dann gilt es, diesem Ruf zu folgen. Daniel Fischer berichtete hier neulich vom Quellenwert des Bierdeckels, welcher in...
saxorum.hypotheses.org
Ich habe mich für @saxorum.bsky.social mit einer Quellengattung beschäftigt, die mir schon länger große Freude macht: "#Geschichte zum Kleben. #Werbemarken und ihr Wert für die #Landesgeschichte" saxorum.hypotheses.org/16829 @dehypotheses.bsky.social #Sachsen #SummerOfEphemera #Sammeln
Geschichte zum Kleben. Werbemarken und ihr Wert für die Landesgeschichte
Von Max Grund Wenn auf dem Blog Saxorum der „Summer of Ephemera“ ausgerufen wird, dann gilt es, diesem Ruf zu folgen. Daniel Fischer berichtete hier neulich vom Quellenwert des Bierdeckels, welcher in...
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🌊 Die verheerende #Magdalenenflut von 1342 war kein Einzelereignis: Eine neue Studie in Nature zeigt, dass Europa damals von 16 großen Hochwassern getroffen wurde. Mit dabei: Freigeist-Fellow Martin Bauch, @leibnizgwzo.bsky.social. Auch für heutigen Hochwasserschutz relevant! sohub.io/h82i
Eine Flut kommt selten allein: Die vergessenen Hochwasser von 1342 und 1343 | VolkswagenStiftungCloseWeiterWeiter
sohub.io
Zum heutigen #Bienstag berichte ich auf dem Blog über ein bisher übersehenes Zeidlereigebiet in #Floß in der #Oberpfalz. Schaut gern vorbei & lasst mir eure Gedanken da. via @dehypotheses.bsky.social bienen.hypotheses.org/1948 #Bayern #Imkerei #Zeidlerei #Landesgeschichte #Mittelalter #Geschichte
Ein unbekanntes Zeidlereigebiet im Amt Floß
Wer heutzutage die Wälder der Oberpfalz durchstreift, kann sich kaum noch ein Bild davon machen, wie geschäftig es in diesen in der Vormoderne zuging. Vielerei verschiedene Gewerke fanden in den Wälde...
bienen.hypotheses.org
An der #RuhrUniBochum sind 12 Doktorand*innen-Stellen für die Dauer von 3,5 Jahren (TV-L E13, 65%) im Rahmen des Graduiertenkollegs #GRK2945 „Wissen – Glauben – Behaupten. Wahrheitsproduktion und Wahrheitsdurchsetzung in der Vormoderne“ ausgeschrieben. Deadline 14.9 […]
Original post on fedihum.org
fedihum.org
Was treibt man an zu warmen Tagen? Genau, man kann etwas für die digitale Allmende tun. Auf jeden Fall hat die #Stadtbibliothek von #Kamenz in #Sachsen jetzt endlich einen Eintrag auf #Wikipedia. 📚🌍 Ergänzen und korrigieren erwünscht! ⤵️ de.wikipedia.org/w/index.php?...
Stadtbibliothek Kamenz – Wikipedia
de.wikipedia.org
Die letzten Wochen waren wirklich immer wieder viel zu warm. Dennoch bin ich dankbar, einige Texte abgeschlossen zu haben. Nächstes Jahr gibt es zwei neue Detailstudien zu Aspekten der Waldbienenhaltung in der #Oberpfalz und zur #Zeidlerei im #Spreewald um #Lübben. Alles in regionalen Periodika
Möchtest du die Geschichte deines Wohnorts erforschen, den Ruinen im Wald hinter deinem Haus auf die Spur gehen oder Geschichte auf moderne Weise vermitteln? Dann ist das Zertifikat „Geschichte vor Ort“ genau das Richtige für dich! Melde dich bis zum 1.9. an! jgu.to/nrqnn
Im spätmittelalterlichen #Ulm gingen erstaunlich viele Dinge verloren: Goldringe, Mäntel, Pferde, Degen – und sogar 180 Gulden. Wer sie fand, brachte sie oft zur Münsterbauorganisation, wo sie ein Jahr lang blieben, bevor sie verkauft wurden. ==> baurechnung.hypothes... #lostandfound
A much-needed restorative weekend in the Rhine valley