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Le Alpi e la scienza in epoca barocca: Johann Jakob Scheuchzer e i suoi informatori in Val Bregaglia #infoclioevent

Le Alpi e la scienza in epoca barocca: Johann Jakob Scheuchzer e i suoi informatori in Val Bregaglia

Le Alpi e la scienza in epoca barocca: Johann Jakob Scheuchzer e i suoi informatori in Val Bregaglia Conferenza di Simona Boscani Leoni, professoressa di storia moderna all'Università di Losanna Il medico e naturalista svizzero Johann Jakob Scheuchzer (1672-1733) fu il primo a esplorare le Alpi con l'ausilio di strumenti scientifici quali il barometro, il termometro e l'igrometro. Il suo lavoro riflette un'epoca in cui la scienza stava diventando globale, spinta dalla curiosità e dall'esplorazione che seguirono la scoperta dell'America da parte degli europei. Le sue ricerche adottarono i nuovi metodi delle accademie scientifiche moderne: viaggi, corrispondenza, indagini e scrittura in lingua vernacolare. Un ruolo importante per le sue ricerche fu svolto dai contatti con gli abitanti delle regioni di montagna, molti dei quali risiedevano nei Grigioni. Confrontando piante, animali e minerali alpini con esemplari esotici, Scheuchzer ne rivelò le virtù e i benefici medicinali e terapeutici, mettendo in evidenza le ricchezze del territorio alpino. Nel dicembre del 2025 Simona Boscani ha pubblicato «Interconnected Worlds – Johann Jakob Scheuchzer and the Scientific Discovery of the Alps (1500-1730)» presso la Casa editrice Viella. L’ingresso è libero, alla fine della conferenza verrà offerto un aperitivo.    Organisiert von Una cooperazione del icg e della Fondazione Garbald CS 03. August 2026 Villa Garbald 7608  Castasegna Website der Veranstaltung Programma Image for Content

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We the People – America in Disorder #infoclioevent

We the People – America in Disorder

We the People – America in Disorder Im Gespräch mit Claudia Franziska Brühwiler, Expertin für amerikanische Kultur und Politik, zeichnet Jill Lepore die Geschichte Amerikas als Geschichte seiner Verfassung und der politischen Konflikte um ihre Auslegung nach. Die USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit – und ringen zugleich um ihre demokratische Zukunft. Jill Lepore zeichnet die Geschichte Amerikas als Geschichte seiner Verfassung und der politischen Konflikte um ihre Auslegung nach. Mit historischem Scharfsinn und erzählerischer Kraft zeigt sie, warum die Verfassung bis heute im Zentrum der Auseinandersetzung um das «wahre» Amerika steht. Jill Lepore ist David-Woods-Kemper-’41-Professorin für amerikanische Geschichte an der Harvard University und Professorin für Rechtswissenschaften an der Harvard Law School. Ausserdem ist sie als Redakteurin bei The New Yorker tätig. Zu ihren zahlreichen Büchern gehört «These Truths: A History of the United States» (2018), ein internationaler Bestseller, der vom Time Magazine zu einem der zehn besten Sachbücher des Jahrzehnts gekürt wurde. Ihr Buch «The Deadline» wurde mit dem PEN-Preis für Essayistik ausgezeichnet. «We the People: A History of the U.S. Constitution» ist ein Bestseller der New York Times. 2026 erscheint ihr nächstes Buch: «The Rise and Fall of the Artificial State». Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. Voranmeldung nicht nötig. Platzreservation nicht möglich. Das Security-Personal behält sich das Recht vor, Taschen/Rucksäcke zu kontrollieren. Foto- und Filmaufnahmen sind ohne Bewilligung verboten und sind zu unterlassen. Die Veranstaltung wird ausserdem live übertragen und zum Replay zur Verfügung gestellt Organisiert von Schweizerisches Institut für Auslandforschung CS 03. August 2026 Universität Zürich mit Live-Stream Rämistrasse 71 8006  Zürich Website der Veranstaltung Programm Eintritt frei Image for Content

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Lehren aus vergangenem Unrecht #infoclioevent

Lehren aus vergangenem Unrecht

Lehren aus vergangenem Unrecht Die Jahrestagung der Schweizerischen Sektion der Internationalen Juristenkommission (ICJ-CH) zum Thema «Lehren aus vergangenem Unrecht» findet am 6. November 2026 in Kooperation mit der SGG im Kuppelraum der Universität Bern statt (09:30–17:15 Uhr) statt. Wie Gesellschaften mit historischem Unrecht umgehen, ist eine der drängendsten Fragen unserer Zeit. Die Tagung bringt rechtliche, kriminologische, historische, soziologische und psychologische Perspektiven zusammen, um diese Frage interdisziplinär zu beleuchten. Nach einem Einführungsreferat zu Transitional Justice und den Wegen zur Umsetzung des Rechts auf Wahrheit und Gerechtigkeit gliedert sich die Tagung in drei Module. Referate aus verschiedenen Disziplinen eröffnen jeweils die Diskussionen zunächst im Panel, dann mit dem Publikum. Das erste Modul behandelt die systematische Verfolgung der Jenischen und Sinti vor allem im 19. und 20. Jahrhundert in unserem Land sowie die Diskriminierungen in der Gegenwart. Das zweite Modul fragt nach den kolonialen Verflechtungen der Schweiz. Die gewählten Beispiele weisen verschiedene Unrechtsstrukturen aus und stellen damit unterschiedliche Herausforderungen an den heutigen Umgang mit dem jeweiligen historischen Unrecht. Die damit verbundenen komplexen Problemstellungen werden an der Tagung im interdisziplinären Austausch diskutiert. Schliesslich wird das dritte Modul versuchen, die Beziehung zwischen Recht und Geschichte sowie zwischen Geschichte und Recht im Hinblick auf die Umsetzung der Lehren zu beleuchten und die Wege und Schwierigkeiten der Erinnerungsarbeit zum historischen Unrecht aufzuzeige – dies auch unter Einbezug internationaler Erkenntnisse und Erfahrungen. Wir bitten um eine Anmeldung an info@icj-ch.org. Anmeldetalon hier herunterladen. Organisiert von SGG-Tagung «Lehren aus vergangenem Unrecht» in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Sektion der Internationalen Juristenkommission (ICJ-CH) CS 29. Juli 2026 Universität Bern, Hauptgebäude Kuppelraum (501) 3012  Bern Website der Veranstaltung Programm Image for Content

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CfP: Special Issue on Disability Memory #infoclioevent

CfP: Special Issue on Disability Memory

CfP: Special Issue on Disability Memory The aim of this Special Issue is to bring the histories and memories of disability into the mainstream of European history. Inspired by how historians of sexuality have sought to queer the field of memory studies, this special issue seeks to ‘disable’ existing European narratives by uncovering and integrating memories around disability and disabled citizens into European history. What happens when we look for the memory of disability beyond Anglophone hegemonic contexts? And when we turn to markers of memory beyond statues and memorials? How can disability memory go beyond stereotypes of either the individual who ‘overcame’ their disability, or the tragic victim of ableist norms and policies? Are there instances in which the memory of disability also relates to a sense of community, joy, elation, or nurture? These and other questions stand at the core of this special issue. Potential topics could include, but are not limited to: * Memory through archives and archiving practices * Memory of activist groups and protests * Memory through deaf and other languages * Memory through media such as music, photography, film, (video) games * Commemoration practices * Oral history and popular memory * Lack of memory and archival silences * Methodological reflections, such as on studying disability memory from an intersectional perspective We welcome both empirical and theoretical contributions (or a combination of the two). For more information, please consult the page of the Disability History Working Group at the European University Institute: https://www.eui.eu/research-hub?id=disability-history-working-group Please submit a title and abstract (maximum 500 words), along with a short biographical note (maximum 100 words), to Monika.Baar@eui.eu, Chiara.Lacroix@eui.eu, and Timo.Houtekamer@eui.eu. Deadline: 31 August Organisiert von European University Institute in Florence CS 27. Juli 2026 Anhang Disability-Memory-Special-Issue.pdf Image for Content

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«Nebelkinder»: Sehen. Verstehen. Austauschen. #infoclioevent

«Nebelkinder»: Sehen. Verstehen. Austauschen.

«Nebelkinder»: Sehen. Verstehen. Austauschen. 0 23. Juli 2026 Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Mediathek Wallis - Brig und der FernUni Schweiz wird der Dokumentarfilm Nebelkinder von Corinne Kuenzli gezeigt. Der Film begleitet ehemalige Heim- und Verdingkinder sowie deren Familien bei der Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit und zeigt, wie mehrere Generationen gemeinsam einen Weg aus Schweigen und Verdrängung finden. Podiumsgespräch im Anschluss an die Filmvorführung Im Anschluss an die Vorführung findet ein Podiumsgespräch statt. Dabei werden Themen des Films aus unterschiedlichen Perspektiven aufgegriffen und vertieft. Im Zentrum stehen Fragen zur historischen Aufarbeitung, zur Weitergabe von Erfahrungen innerhalb von Familien sowie zur gesellschaftlichen Erinnerung an die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen in der Schweiz. Das Publikum ist eingeladen, sich an der anschliessenden Diskussion zu beteiligen und Fragen an die Gesprächsteilnehmerinnen zu richten. Mitwirkende * Corinne Kuenzli: Regisseurin des Dokumentarfilms Nebelkinder * Claudia Alpiger: Präsidentin der Sozialdemokratische Partei Oberwallis * Tanja Rietmann: Historikerin (Universität Bern/FernUni Schweiz) * Moderation: Ruth Seeholzer, Journalistin Organisiert von Fakultät Geschichte, FernUni Schweiz und Mediathek Wallis - Brig Sprachen der Veranstaltung Deutsch Website der Veranstaltung Mehr Informationen Kostenlose Teilnahme Kino Capitol Furkastrasse 14 3900  Brig Valais Mehr Informationen morgane.gay@unidistance.ch

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