Der Paritätische

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🏛️Dachverband von 10.700 Sozial- & Gesundheitsorganisationen ❤️Für Toleranz, Offenheit & Vielfalt ℹ️Themen, u.a.: Sozialpolitik, Armut, Grundsicherung

Zivildienst ? Ja, falls eine (Bedarfs-)Wehrpflicht eingeführt werden sollte. Freiwilligkeit hat Vorrang! Schon heute engagieren sich mehr Menschen in BFD, FSJ & Co als im ZD früher. Es darf keine Dienstleistenden erster und zweiter Klasse geben! 👉 t1p.de/78kjc

Joachim Rock im Interview in den Tagesthemen.

Wir sind erschüttert und voller Trauer über gestrigen Vorkommnisse zum Ende des CSD Berlin. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Opfern sowie ihren Angehörigen und allen, die von den Ereignissen betroffen sind.

Bild

🌈 Mit einem eigenen Paradetruck sind der Paritätische Berlin und der Paritätische Gesamtverband am Samstag beim CSD Berlin dabei. Alle sind herzlich willkommen, mit dem Paritätischen an einer der europaweit größten Demos für queere Rechte teilzunehmen ❤️.

Das Titel-Sharepic zeigt im Hintergrund eine bunte Demonstration mit einer Regenbogenflagge und einem Paradetruck.

Text auf roten Flächen (oben): „Am Samstag zum CSD Berlin mit dem Paritätischen“.

Text auf blauer Fläche (mitte rechts): „Alle Infos für Teilnehmende“. Darunter weisen drei weiße Pfeile auf das nächste Bild hin.

Branding: Am linken oberen Rand ist das rote Verbandssymbol angeschnitten. Unten stehen nebeneinander die Logos von „Der Paritätische Berlin“ (links) und „Der Paritätische Gesamtverband“ (rechts).Das zweite Sharepic der Reihe informiert über den Treffpunkt auf dem CSD Berlin vor dem verschwommenen Hintergrund einer Menschenmenge.

Headline (blauer Kasten oben): „Wir sind mit einem eigenen Paradetruck dabei:“.

Einladungstext (blaue Schrift auf weißen Balken): „Alle sind herzlich willkommen, mit dem Paritätischen Berlin und dem Paritätischen Gesamtverband an einer der europaweit größten Demos für queere Rechte teilzunehmen.“

Details zum Treffpunkt (mit Emojis):

⏰ Samstag, 13 Uhr

📍 Leipziger Straße zwischen Jerusalemer und Niederwallstraße (U Spittelmarkt)

🚚 Wagen Nummer 66

Details: Das rote Verbandssymbol ragt am rechten oberen Rand ins Bild.Das dritte Sharepic zeigt einen Stadtplanausschnitt rund um die Leipziger Straße in Berlin zur Orientierung.

Kartendetails:

Ein roter Standort-Pin markiert den Treffpunkt in der Leipziger Straße nahe der U-Bahn-Station Spittelmarkt.

Wichtige Straßen und Orientierungspunkte sind rot umrandet (u. a. Niederwallstraße, Leipziger Straße, Axel-Springer-Straße, Spittelkolonnaden).

Mitte (Info-Kasten): ⏰ Samstag, 13 Uhr | 🚚 Wagen Nummer 66

Demoroute (roter Textkasten unten): „Demoroute: Leipziger Straße - Potsdamer Platz - Nollendorfplatz - An der Urania - Lützowplatz - Hofjägerallee - Großer Stern“.

Details: Am linken oberen Rand ist das rote Verbandssymbol platziert.Das vierte Sharepic gibt Wettertipps für die Teilnahme. Im Hintergrund lächelt eine fröhliche Person mit Sonnenbrille und Glitzer-Schmuck im Gesicht von einem Wagen herab.

Titel (blauer Kasten oben): „Nicht vergessen:“.

Wetter-Hinweis: „Bitte prüft den Wetterbericht, bevor ihr startet. Aktuell sind bis zu 28 Grad und Sonnenschein angesagt, denkt also an:“.

Checkliste mit Grafiken (blaue Kästen):

🧢 Kopfbedeckung

🥤 Ausreichend Wasser

🧴 Sonnencreme

👕 Luftige Kleidung

Branding: Am rechten Rand ist das rote Verbandssymbol zu sehen. Unten stehen die Logos von „Der Paritätische Berlin“ und „Der Paritätische Gesamtverband“.

Die Bundesregierung will beim Wohnen sparen und das Wohngeld kürzen. Sie trifft damit vor allem jene, die sowieso schon am Limit leben: Familien mit Kindern, Erwerbstätige mit niedrigen Einkommen und Rentner*innen mit kleinen Renten.

🚨Fachkräfte schlagen Alarm: Geflüchtete Kinder werden massiv benachteiligt. Die bundesweite Befragung von Save the Children und uns zur sozialen Lage von Kindern im Asylbewerberleistungsgesetz offenbart katastrophale Zustände. Wir fordern dringende Maßnahmen vom Gesetzgeber und von Behörden!

Der Umgang mit Bürokratie & Verwaltungen gehört für die meisten Menschen in Sozial- & Pflegeberufen zu den weniger geliebten Pflichtaufgaben. In unserem neuen Mitgliedermagazin fragen wir, wie die Entwicklung der Bürokratie ist, was besonders stört und wie es vielleicht auch besser gehen könnte:

Ein Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands für das Paritätische Digitalmagazin zum Thema „Bürokratie!“.

Hintergrund: Eine Hand im Vordergrund hält ein Smartphone hoch. Auf dem Display ist ein Schwarz-Weiß-Porträtfoto eines Mannes mit Brille, Bart und mittellangen Haaren zu sehen. Der eigentliche Hintergrund des Sharepics zeigt ein unscharfes Aktenregal voller Ordner.

Textstrukturen: Ganz oben steht der Titel „Paritätisches Digitalmagazin: Bürokratie!“. Über dem Smartphone-Display liegt ein roter Balken mit dem Text „Mehr Zeit für Pflege“. Links unten befindet sich ein weißes Textfeld mit der Aufschrift „Thorsten Mittag macht Vorschläge für effizientere Altenpflege.“.

Unterer Rand: Ein breiter blauer Balken ruft dazu auf: „Jetzt lesen auf der-paritaetische.de/magazin“. Unten rechts ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands platziert, während am linken oberen Bildrand ein Teil des roten Verbandssymbols angeschnitten hineinragt.

Der Umgang mit Bürokratie gehört für die meisten Menschen in Sozial- und Pflegeberufen zu den weniger geliebten Pflichtaufgaben. In unserem neuen Mitgliedermagazin fragen wir nach, wie die Entwicklung der Bürokratie ist, was besonders stört und wie es vielleicht auch besser gehen könnte.

Ein Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands zur Bewerbung der zweiten Ausgabe seines Digitalmagazins (Ausgabe 2/2026). Im Mittelpunkt hält eine Hand ein Smartphone nach vorne, auf dessen Display ein Porträtfoto von Tanja Klenk zu sehen ist – einer Frau mit Brille und kurzen, braunen Haaren, die freundlich in die Kamera blickt. Der Hintergrund außerhalb des Smartphones ist unscharf gestaltet. Am oberen Rand steht in blau-roter Schrift: „Paritätisches Digitalmagazin: Ausgabe 2/2026“, darüber liegt ein roter Balken mit der Aufschrift „Forschung und Praxis“. Ein weißer Textkasten links unten besagt: „Prof. Dr. Tanja Klenk im Porträt“. Darunter führt ein blauer Balken mit dem Aufruf „Jetzt lesen auf der-paritaetische.de/magazin“ direkt zum Artikel. Das Logo des Verbands befindet sich unten rechts, am linken oberen Rand ist das rote Verbandssymbol angeschnitten.

⏰ Jetzt noch schnell anmelden: Noch bis 13. Juli können sich Paritätische Mitgliedsorganisationen zur Mitfahrt auf dem CSD-Berlin Pride-Truck des Paritätischen Berlin und des Paritätischen Gesamtverbandes registrieren.

Wie viele junge Menschen müssen noch sterben? Neue Zahlen zu drogenbedingten Todesfällen in Deutschland für das Jahr 2025 sind erschütternd: 2.150 Menschen sind an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben – damit bleibt die Zahl auf hohem Niveau.

Startseite einer Infografik von Der Paritätische Gesamtverband mit dem Titel "Hohe Zahl drogenbedingter Todesfälle" in blauen und weißen Textblöcken. Darunter steht in roten Textblöcken: "Mit diesen fünf Maßnahmen könnten viele junge Menschen gerettet werden." Ein großer, stilisierter Pfeil in Rot und Orange zeigt nach rechts. Der Hintergrund zeigt verschwommen das Heck eines Einsatzfahrzeugs mit Blaulicht-Effekten. Unten links ist das Logo "Der Paritätische Gesamtverband" zu sehen.Zweite Seite der Infografik mit der Überschrift "Erschütternde Zahlen". Der Text liefert Hintergrundinformationen: "Neue Zahlen zu drogenbedingten Todesfällen in Deutschland für das Jahr 2023 sind erschütternd: 2.150 Menschen sind an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben – damit bleibt die Zahl auf hohem Niveau." Ein Zitat von Eva Egartner vom Fachverband fdr+ erklärt, dass besonders junge Menschen von synthetischen Drogen gefährdet sind und fordert mehr Aufklärung und Frühwarnsysteme. Ein Teil eines roten Balkens und verschwommenes Blaulicht sind als visuelle Elemente am Rand sichtbar.Dritte Seite der Infografik mit der Überschrift "Diese 5 Maßnahmen können Leben retten:" und den ersten beiden Punkten. Punkt 1 lautet: "Kommunale Frühwarnsysteme stärken". Er erläutert, dass Trends früh erkannt werden müssen. Punkt 2 fordert: "Drugchecking flächendeckend ermöglichen". Nur wer weiß, was eine Droge enthält, kann Risiken einschätzen und tödliche Überdosierungen vermeiden. Der Hintergrund ist ein unscharfes Holztisch-Motiv mit weißem Pulver.Vierte Seite der Infografik mit den verbleibenden drei Maßnahmen und dem Logo des Paritätischen Gesamtverbands. Punkt 3 fordert den Ausbau von "Drogenkonsumräumen" für sichere Bedingungen und Beratung. Punkt 4 lautet: "Naloxon verfügbar machen", ein Notfallmedikament gegen Opioidüberdosierungen, mit niedrigschwelligem Zugang und Schulungen für Ersthelfer. Punkt 5 fordert den "Ausbau der Substitution", um die gesundheitliche Stabilität zu verbessern.

🌇True Story: Ein Paar das Empire State Building erklommen und eine Flagge gehisst.  Nicht wahr ist allerdings, dass sie mit der Aktion daran erinnern wollten, dass Paritätische Mitgliedsorganisationen noch bis 13.7. Zeit haben, sich für die Mitfahrt auf unserem Truck zum CSD Berlin anzumelden.

Grundsicherung und Wohngeld – Armut mit Ansage! Unser Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Rock anlässlich der heute in Kraft getretenen Verschärfungen der Grundsicherung und der geplanten Kürzungen beim Wohngeld:

Ein Zitat-Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands auf weißem Hintergrund. Auf der rechten Seite befindet sich ein Porträtfoto von Greta Schabram, Referentin für Grundsicherung. Links daneben steht das Zitat in blauer Schrift: „Der Entwurf des Bundeshaushalts sieht drastische Kürzungen beim Wohngeld vor. Für viele Haushalte mit geringem Einkommen droht das den Verlust der eigenen Wohnung zu bedeuten.“ Darunter folgen in fettgedruckter, blauer Schrift ihr Name und ihre Funktion: „Greta Schabram, Referentin für Grundsicherung“. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands platziert, während in der rechten unteren Ecke ein Teil des roten Verbandssymbols angeschnitten ins Bild ragt.

Es braucht dringend mehr Frauen in der Politik! Deshalb waren wir gestern dabei beim bundesweiten Aktionstag der Initiative #ParitätJetzt! Sie setzt sich für Paritätsgesetze in Bund und Ländern ein und kämpft für eine gleichberechtigte politische Teilhabe von Frauen.

☀️ Die Hitze drückt und trifft wohnungslose Menschen besonders hart. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe und wir, der Paritätische Gesamtverband, haben vier Tipps gesammelt, wie du Betroffenen helfen kannst.

Infografik vor einem gelb-orange leuchtenden Hintergrund mit einer strahlenden Sonne. Oben links steht in einem großen blauen Textfeld: „Hitzewelle: So kannst du obdachlosen Menschen jetzt helfen.“. Darunter folgt ein gestaffeltes rotes Textfeld mit der Aufschrift: „Wenn die Temperaturen steigen, wird es für obdachlose Menschen lebensgefährlich. Vier einfache Dinge, die du tun kannst.“. Am rechten Rand des roten Feldes weisen weiße Pfeile nach rechts. Ganz unten stehen die Logos des Paritätischen Gesamtverbands und der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. Auf der linken Seite ist zudem ein rotes Logo-Element angeschnitten.Infografik vor einem gelb-goldenen Hintergrund mit Sonnenstrahlen. Ein großes blaues Banner oben trägt den Titel: „Wenn du eine Person siehst, die unter der Hitze leidet:“. Darunter folgt eine Liste auf weißen Textfeldern mit passenden Symbolen auf der linken Seite:

Sprechblasen-Symbol: „Sprich sie an und frag, ob sie Hilfe benötigt.“

Sonnencreme-Symbol: „Denk an Sonnencreme – und teile sie, wenn es notwendig ist.“

Flaschen-Symbol: „Habe eine zusätzliche Flasche Wasser dabei und biete sie einer wohnungslosen Person an.“

Blaulicht-Symbol: „Im Notfall: Ruf einen Notarzt.“

Ganz unten steht auf einem roten Feld neben einem Daumen-nach-oben-Symbol: „Lass deinem Gegenüber genügend Raum, kommuniziere höflich, akzeptiere ein „Nein“.“

🪄 Dieser Tag wird die pure Magie: Am 25. Juli ist der CSD – Berlin Pride! Wir haben jetzt die Startnummer des gemeinsamen Paradetrucks des Paritätischen Berlin und des Paritätische Gesamtverbandes erhalten und sind damit offiziell Teil des Demo-Zuges 🌈.

🤷‍♀️ Integration fordern und sie gleichzeitig verhindern!? Das ist die aktuelle Realität der Migrationspolitik, empört sich unsere Referentin für Migrationssozialarbeit Janina Shirin Taleb bei einer Kundgebung des Paritätischen Berlin gegen die massiven Sozialkürzungen.

🌈Still queer! Das ist der Titel unseres neuesten Verbandsmagazins, das seinen Schwerpunkt auf unsere Mitgliedsorganisationen aus dem Bereich LGBTIQ legt, also die Mitglieder, die für die Community von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intergeschlechtlichen und queeren Menschen arbeiten.

Infografik des Paritätischen Gesamtverbands. Im Zentrum hält eine Hand ein Smartphone in die Kamera. Auf dem Bildschirm ist ein lachender junger Mann im farbenfrohen Batik-T-Shirt vor einer großen Regenbogenfahne zu sehen. Der verschwommene Hintergrund außerhalb des Handys deutet ebenfalls eine bunte Demonstration an. Oben auf weißem Grund steht der Titel: „Paritätisches Digitalmagazin: Still Queer!“. Ein großes rotes Textfeld trägt die Überschrift: „Vor Gewalt geflohen, von Gewalt empfangen“. Weiterer Text auf weißen und blauen Feldern lautet: „Über ein Projekt des LSVD+ für queere Geflüchtete – Jetzt lesen auf der-paritaetische.de/magazin“. Oben links ist ein rotes Logo-Element angeschnitten, unten rechts steht das Logo des Paritätischen Gesamtverbands.

Die Alterssicherungskommission der Bundesregierung hat ihren Bericht vorgelegt. Mit dem Ziel einer Erwerbsminderungsrente, der Einbeziehung von Selbstständigen und der Abschaffung der Minijobs greift die Kommission Forderungen auf, die wir teilen.

Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands. Die rechte Hälfte zeigt ein Porträtfoto von Dr. Joachim Rock (Hauptgeschäftsführer) mit Brille und dunkelrotem T-Shirt unter einem Sakko. Auf der linken, weißen Hälfte steht sein Zitat in blauer Schrift: „Während fast jeder Fünfte von Altersarmut betroffen ist, verzichtet die Rentenkommission der Bundesregierung fast vollständig auf konkrete Vorschläge, Altersarmut endlich entschieden zu bekämpfen.“ Darunter folgt die Namenszeile in fettem Blau: „Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer“. Unten links befindet sich das Logo des Verbands; unten rechts ist ein rotes Logo-Element angeschnitten.

Einsamkeit ist kein privates Schicksal, sondern eine der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Dem Einsamkeitsbarometer 2024 zufolge fühlt sich in Deutschland mehr als jeder zehnte Mensch einsam. Wir sind jetzt Mitglied der „Allianz gegen Einsamkeit“ ...

Informationsgrafik mit einem Farbverlauf von Hellgrün oben links zu kräftigem Hellblau unten rechts. Die große, mehrzeilige Überschrift lautet: „EINSAMKEIT“ (in Weiß), „BETRIFFT UNS ALLE.“ (in Schwarz). Darunter steht etwas kleiner in schwarzer und weißer Schrift: „WIR MACHEN UNS STARK - ALS TEIL DER ALLIANZ GEGEN EINSAMKEIT.“. Am unteren Rand befinden sich zwei Logos: auf der linken Seite das des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Bundesadler, auf der rechten Seite das Logo der Initiative „GEMEINSAM Allianz gegen Einsamkeit“.