Der Paritätische

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🏛️Dachverband von 10.700 Sozial- & Gesundheitsorganisationen ❤️Für Toleranz, Offenheit & Vielfalt ℹ️Themen, u.a.: Sozialpolitik, Armut, Grundsicherung

Stimmen aus der Armut: Vor wenigen Tagen veranstalteten wir gemeinsam mit der Diakonie und der Nationalen Armutskonferenz den „Gipfel gegen Ungleichheit“. Menschen mit Armutserfahrung prägten die Debatten. Unter ihnen war auch: Michael Starke.

Stimmen aus der Armut: Vergangene Woche veranstalteten wir gemeinsam mit der @diakonie.de und der Nationalen Armutskonferenz den „Gipfel gegen Ungleichheit“. Menschen mit Armutserfahrung prägten die Debatten. Unter ihnen war auch: Manja Starke.

Stimmen aus der Armut: Vor wenigen Tagen veranstalteten wir gemeinsam mit der Diakonie Deutschland und der Nationalen Armutskonferenz den „Gipfel gegen Ungleichheit“. Menschen mit Armutserfahrung prägten die Debatten. Unter ihnen war auch: Rita Schäfer.

In ihrer neuesten Untersuchung "Arm im Studium" hat unsere Paritätische Forschungsstelle Einkommen, Wohnkosten und Bedarfssätze Studierender unter die Lupe genommen. Die Zahlen sind ein deutlicher Appell dafür, dass beim BAföG weiterhin vieles verbessert werden muss!

Stimmen aus der Armut: Vor wenigen Tagen veranstalteten wir gemeinsam mit der Diakonie Deutschland und der Nationalen Armutskonferenz den "Gipfel gegen Ungleichheit". Menschen mit Armutserfahrung prägten die Debatten. Unter ihnen war auch: Thomas Wasilewski aus Mönchengladbach.

Dass bis kurz vor der Kabinettssitzung um dieses Gesetz gerungen wurde, war richtig. Aber der Streit war leider fruchtlos. Am Ende ist das Kürzungspaket für Millionen Betroffene genau das geblieben, was es war: ein Kürzungspaket, vor dem seit Wochen gewarnt wurde.

Ein Social-Media-Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands.   Auf der rechten Seite befindet sich ein Porträt von Dr. Joachim Rock mit schwarzer Brille und rotem T-Shirt unter einem dunklen Sakko. Links steht auf weißem Grund ein Zitat: „Der Streit um die Pflegereform war fruchtlos: Am Ende ist es bei dem Kürzungspaket glieben, vor dem seit Wochen gewarnt wurde.“. Der erste Teil des Zitats ist in blauer, der zweite Teil in roter Schrift hervorgehoben.   Unter dem Zitat ist die Funktionsbezeichnung in blauer Schrift auf zwei weißen Feldern platziert: „Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer“. Unten links befindet sich das Logo des Paritätischen Gesamtverbands, am rechten unteren Rand ragt das rote Verbandssymbol ins Bild.

⚽️ Watch till the end! Die Rettung der Bundesprogramme im Bereich Flucht und Migration kann nicht warten. Bei der behördenunabhängigen Asylverfahrensberatung, Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte sowie den Integrationskursen will die Bundesregierung kürzen!

„Dass die Koalition jetzt über Nachbesserungen am Pflegeneuordnungsgesetz streitet, ist überfällig. Immer mehr Kosten auf Versicherte und Pflegebedürftige zu verlagern, zu kürzen und sich mit Darlehen nur Zeit zu kaufen, wird den Herausforderungen nicht gerecht." @doc-rock.bsky.social

Ein Social-Media-Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands zum Koalitionsstreit um das Pflegeneuordnungsgesetz.   Auf der rechten Seite ist ein Nahaufnahme-Porträt von Dr. Joachim Rock mit schwarzer Brille und rotem T-Shirt unter einem dunklen Sakko zu sehen. Links steht auf weißem Grund sein Zitat in blauer Schrift: „Pflegebedürftigkeit darf nicht länger zum Armutsrisiko werden. Wir brauchen eine solidarische Pflegevollversicherung, die die pflegebedingten Kosten vollständig übernimmt und Pflegebedürftige wie Angehörige wirksam von den steigenden Eigenanteilen entlastet.“. Darunter folgen in blauer Schrift die Namens- und Funktionsangabe „Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer, zum Koalitionsstreit um das Pflegeneuordnungsgesetz“ sowie am unteren linken Rand das Logo des Paritätischen Gesamtverbands. Am rechten unteren Bildrand ragt das rote Verbandssymbol hinein.

👏 Das „Forum chronisch kranker und behinderter Menschen“ wurde im Jahre 1986 als ein übergreifender organisatorischer Zusammenschluss von Mitgliedsverbänden des Paritätischen Gesamtverbandes gegründet und ist bis heute aktiv. Herzlichen Dank für euren Einsatz 💐

Zum Tafel-Tag am 15. September hat uns unsere Mitgliedsorganisation Tafel Deutschland mit einem echten Fashion-Piece mit Haltung ausgestattet: „Teilen, um zusammenzuhalten“ lautet die Botschaft auf den Aktionsbändchen.

Am 20. September ist Weltkindertag: Die National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention macht mit seiner aktuellen Kampagne darauf aufmerksam, wie wichtig die konkrete Beteiligung von Kindern ist.

Grafik eines Megaphones mit Text: 
#Nicht
OhneUns
Echt gehört. Nicht nur angehört.
BETEILIGUNG IST KEIN EXTRA.
ES IST EIN KINDERRECHT.

Wohnungsnot betrifft über eine Million Menschen in Deutschland und doch bleibt sie für viele unsichtbar. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, der auch wir angehören, setzt sich dafür ein, dass sich das ändert: 👉https://www.bagw.de/de/engagieren

Eine vierteilige Bilderserie der BAG W zum Tag der wohnungslosen Menschen am 11. September.

Auf der ersten Folie sitzt Janita-Marja auf einer Treppe und blickt nach rechts oben. Sie trägt ein schwarzes Oberteil, dunkle Lippenstifte, Tätowierungen an den Armen sowie ein Piercing. Rechts steht in großer Schrift: „Ich sehe das, was du nicht siehst. Zum Beispiel die über 1 Mio. Menschen unter uns, die keine eigene Wohnung haben.“ Der Begleittext erklärt: „Janita-Marja war eine davon. Heute setzt sie sich als Autorin und Aktivistin für Menschen in Wohnungsnot ein.“ Ein blauer Kasten unten links verweist auf den Aufruf: „Hinschauen. Aktiv werden. Tag der wohnungslosen Menschen am 11. September www.bagw.de/de/engagieren“.Die zweite Folie zeigt Hartmut, einen älteren Mann mit ergrautem Haar und Bart, im Freien auf einer Bank sitzend. Er trägt eine blau-schwarz karierte Jacke und lächelt in die Kamera. Links steht in großen Lettern: „Ich kenne die Orte, die du nicht kennst. Zum Beispiel die Anlaufstellen für wohnungslose Menschen in Deutschland.“ Der Text führt aus: „Hartmut kennt sie, denn er ist wohnungslos. Er engagiert sich im Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit sowie im Berliner Rat der Wohnungsnotfallhilfe.“ Unten rechts befindet sich ein roter Aktionskasten mit den Informationen zum Aktionstag.Auf der dritten Folie ist Arnd im Porträt zu sehen, gekleidet in eine blau-schwarze Kapuzenjacke. Der Text links lautet: „Ich kenne Geschichten, die du nicht kennst. Zum Beispiel die von über 1 Mio. wohnungslosen Menschen in Deutschland.“ Die Beschreibung ergänzt: „Arnd kennt sie, denn er war wohnungslos. Er engagiert sich in der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen und setzt sich als Experte in eigener Sache für Teilhabe und gegen Diskriminierung ein.“ Unten rechts ist derselbe rote Aktionskasten platziert.Die vierte Folie zeigt im oberen Drittel eine Parkszene mit Bäumen und Bänken, auf denen Menschen sitzen. In großen Lettern steht im Bildübergang: „Hinschauen. Aktiv werden. Gemeinsam gegen Wohnungsnot. Über 1 Mio. Menschen in Deutschland sind wohnungslos.“ Der Hintergrund wechselt nach unten hin zu einer blauen Fläche. Ganz unten links befinden sich das Logo der BAG W und rechts unten die Details zum Tag der wohnungslosen Menschen samt Website-Link.

🤔 Wenn für 25% der Wähler*innen das Thema Soziale Sicherheit die größte Rolle bei der Wahlentscheidung gespielt hat und wir uns das Wahlergebnis ansehen – ist dann jetzt wirklich die richtige Zeit für die zahlreichen krassen Kürzungen im Sozialbereich, die die Bundesregierung gerade vorantreibt?

Es kann nicht sein, dass armutsbetroffene Kindern in Deutschland von Anfang an abgehängt werden! Was helfen würde: Die deutliche Anhebung der Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket Teilhabeleistungen und eine Verbreiterung des Kreises der Anspruchsberechtigten.

Eine vierteilige Bilderserie des Paritätischen Gesamtverbands zur finanziellen Belastung durch die Einschulung und zur sozialen Ungleichheit im Bildungssystem.

Auf der ersten Folie steht auf einem Hintergrund aus Buntstiften die rote Überschrift „So werden Kinder aus armutsbetroffenen Familien von Anfang an abgehängt:“. Darunter werden zwei Beträge gegenübergestellt: Ein roter Kasten zeigt „474 €“ für die Kosten der Erstausstattung zur Einschulung. Ein blauer Kasten zeigt „VS.“, gefolgt von einem roten Kasten mit „195 €“ für die Unterstützung aus dem Bildungs- und Teilhabepaket, aufgeteilt in zwei Zahlungen zu Schulbeginn und zum Halbjahr. Unten links befindet sich das Logo des Paritätischen Gesamtverbands, unten rechts verweisen drei weiße Pfeile auf die nächste Folie. Am linken Rand ragt das rote Verbandssymbol hinein.Die zweite Folie trägt die blaue Überschrift „Wir haben nachgerechnet: Die Erstausstattung zur Einschulung kostet über 474 Euro!“. Darunter ist eine aufgeschlüsselte Materialliste für die 1. Klasse zu sehen. Die Kosten teilen sich auf in Grundausstattung (Schulmappe, Brotdose, Trinkflasche, Hausschuhe, Schultüte) für 255,81 €, allgemeines Schulmaterial (Stifte, Hefte, Ordner etc.) für 98,91 €, Kunstunterricht (Tuschkasten, Pinsel, Knete etc.) für 60,69 € und Sportunterricht (Bekleidung und Turnschuhe) für 59,00 € – was eine Summe von 474,47 € ergibt. Zwei rote Kreise weisen zusätzlich auf Eigenleistungen für Bücher/Arbeitshefte (ca. 70 €) und die Befüllung der Schultüte (ca. 30–100 €) hin. Am rechten Bildrand ist das rote Verbandssymbol abgebildet.Auf der dritten Folie steht vor dem Hintergrund eines leeren Klassenzimmers mit Schulbänken die blaue Überschrift „Aktuelle PISA-Studie belegt soziale Ungleichheit“. Der Text führt aus: „Aktuellen Ergebnisse der PISA-Studie belegen die Notwendigkeit von Sofortmaßnahmen zur Verringerung sozialer Ungleichheiten und zur Bekämpfung von Kinder- und Familienarmut: Von 100 Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien schafften es der Studie zufolge nur zwei in den Top-Bereich. Dagegen gelang das 25 von hundert Jugendlichen aus sozial privilegierten Elternhäusern.“ Am linken Rand ragt das rote Verbandssymbol hinein.Die vierte Folie zeigt auf der rechten Seite ein Nahaufnahme-Porträt von Dr. Joachim Rock mit schwarzer Brille und rotem T-Shirt unter einem dunklen Sakko. Links steht sein Zitat in blauer Schrift: „Wir können es uns nicht leisten, dass Kinder aus einkommensarmen Haushalten von Anfang an abgehängt werden“. Darunter folgen die Namens- und Funktionsangabe „Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer“ sowie das Logo des Paritätischen Gesamtverbands. Am unteren rechten Rand ragt das rote Verbandssymbol hinein.

Wie geht es den Kitas in Deutschland? Das wissen die Einrichtungen am besten selbst, deshalb haben wir in über 3.200 Kitas nachgefragt: 🛠️ In zahlreichen Einrichtungen sind dringende Sanierungen notwendig, insbesondere im Bereich Hitze- und Lärmschutz. [🧵1/3]

Eine vierteilige Bilderserie des Paritätischen Gesamtverbands zu den Ergebnissen einer Umfrage zum Kita-Bericht.

Auf der ersten Folie steht auf einem unscharfen Hintergrund eines Gruppenraums oben die Überschrift „Umfrage in 3.267 Kitas: Dringender Sanierungsbedarf ⤵“. Darunter werden drei zentrale Umfrageergebnisse genannt: 62 % benötigen zusätzlichen Hitzeschutz, 57 % brauchen Sanierungen und Instandhaltungen, und 51 % haben zu wenig Lärmschutz. Unten links steht das Logo des Paritätischen Gesamtverbands, unten rechts weisen drei weiße Pfeile auf die nächste Folie hin.Die zweite Folie zeigt die Überschrift „Gesundheitlich belastende Arbeitsbedingungen“. Der Text darunter berichtet, dass neun von zehn Einrichtungen von einer starken psychischen Belastung der Fachkräfte berichten. Zudem hat in 44 Prozent der Kitas innerhalb eines Jahres mindestens eine Fachkraft die Einrichtung aufgrund psychischer Belastung verlassen. Am rechten Rand ragt das rote Verbandssymbol hinein, dahinter ist ein Rechenschieber zu sehen.Auf der dritten Folie lautet die Überschrift „Trotz weniger Kinder: Kita-Krise ist ein Strukturproblem“. Der Text führt aus, dass der Personalmangel in Kitas trotz sinkender Kinderzahlen zum Dauerzustand geworden ist und das Personal weiterhin überlastet bleibt. Dadurch wird die Chance vergeben, frei werdende Kapazitäten zu nutzen, um Kinder mit besonderen Bedarfen pädagogisch besser zu unterstützen. Im Hintergrund ist ein bunter Rechenschieber abgebildet, links ragt das rote Verbandssymbol hinein.Die vierte Folie zeigt ein Porträt von Dr. Joachim Rock mit Brille und dunklem Rollkragenpullover auf der rechten Bildseite. Auf der linken Bildseite steht sein Zitat: „Jetzt ist nicht die Zeit für Personalabbau. Sondern es ist Zeit, Bildungsgerechtigkeit endlich umzusetzen“. Darunter stehen die Namens- und Funktionenangabe „Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer“ sowie das Logo des Paritätischen Gesamtverbands. Am unteren rechten Rand ragt das rote Verbandssymbol hinein.

Der Umgang mit Bürokratie gehört für die meisten Menschen in Sozial- und Pflegeberufen zu den weniger geliebten Pflichtaufgaben. In unserem neuen Verbandsmagazin fragen wir nach, wie die Entwicklung der Bürokratie ist, was besonders stört und wie es besser gehen könnte.

Ein Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands zur Bewerbung eines Artikels im Paritätischen Digitalmagazin. Im Hintergrund ist leicht unscharf ein Aktenregal voller Ordner zu sehen. Im Zentrum hält eine Hand ein Smartphone, auf dessen Bildschirm das Foto von Markus Schönbauer zu sehen ist, der in einem hellblauen Hemd vor einem Baum steht und lächelt.

Am oberen Bildrand steht in blauer und roter Schrift: „Paritätisches Digitalmagazin: Bürokratie!“. Darunter hebt ein roter Balken den Titel „Eine Villa, viele Vorschriften“ hervor. Im linken unteren Bereich beschreibt ein blau-weißer Textblock den Inhalt: „Markus Schönbauer von Mittelhof hadert mit der Bürokratie“. Ein weiterer blauer Balken enthält den Aufruf „Jetzt lesen auf der-paritaetische.de/magazin“. Am linken oberen Bildrand ragt das rote Verbandssymbol hinein, während das Logo des Paritätischen Gesamtverbands den unteren rechten Rand abschließt.