Challenges JGU

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Der Profilbereich “40.000 Years of Human Challenges: Perception, Conceptualization and Coping in Premodern Societies” ist ein #ForschungsprofilJGU an der @unimainz.bsky.social, gefördert von #ForschungsinitiativeRLP https://challenges.uni-mainz.de/

Der Verbund Archäologie Rhein-Main #VARM, mit dem der Profilbereich #Challenges eng zusammenarbeitet, wird im aktuellen #JGU-Magazin vorgestellt! @unimainz.bsky.social @goetheuni.bsky.social #archaeology🏺@klassarch-jgumainz.bsky.social

Johannes Gutenberg-Universität Mainz@unimainz.bsky.social · 2mo ago

Der Verbund #Archäologie #RheinMain bündelt seit 10 Jahren archäologische Aktivitäten im Rhein-Main-Gebiet, getragen von den #RheinMainUniversitäten Mainz, Frankfurt & Darmstadt. Mehr im #JGUMagazin mit Johannes Lipps (#UniMainz) & Dirk Wicke (#GoetheUni) 👉 www.magazin.uni-mainz.de/aus-der-antik…

Prof. Dr. Johannes Lipps (rechts) von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Prof. Dr. Dirk Wicke (links) von der Goethe-Universität Frankfurt stehen dem Verbund Archäologie Rhein-Main aktuell als Sprecher bzw. Vize-Sprecher vor. (Foto/©: Peter Thomas / JGU)

Wir gratulieren! Alexandra W. Busch, eine der beiden Sprecherinnen unseres Profilbereichs #Challenges, wurde zur neuen Vize-Präsidentin der #Leibniz-Gemeinschaft gewählt! @leizarchaeology.bsky.social @unimainz.bsky.social @leibniz-gemeinschaft.de #archaeology🏺

Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA)@leizarchaeology.bsky.social · 8mo ago

Big news from the Leibniz Association! Alexandra W. Busch, Director General of @leizarchaeology.bsky.social, has been elected Vice President. She brings extensive experience in leadership, research management, and connecting research with society.

Big news from the Leibniz Association! Alexandra W. Busch, Director General of @leizarchaeology.bsky.social, has been elected Vice President. She brings extensive experience in leadership, research management, and connecting research with society.

Leibniz-Gemeinschaft@leibniz-gemeinschaft.de · 8mo ago

Christoph M. Schmidt (RWI) wurde zum 8. Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft gewählt. Alexandra W. Busch @leizarchaeology.bsky.social, Albert Sickmann @isas-leibniz.bsky.social und Barbara Sturm @leibnizatb.bsky.social wurden als Vizepräsident:innen gewählt. Herzlichen Glückwunsch! Zur Mitteilung👇

Sechs Personen stehen vor einer großen, aufgestellten Grafikwand. Die Wand hat einen Farbverlauf vom violett-roten ins grüne. Rechts oben ist das Wortlogo "Leibniz-Gemeinschaft" zu sehen. Die Personen von links nach rechts: Albert Sickmann, Mann in schwarzem Anzug mit leichtem Lächeln und Blick zur Kamera; Alexandra Busch, Frau in auberginenfarbigem Anzug mit lächelndem Blick in die Kamera; Christoph Schmidt, Mann in dunkelblauem Anzug mit Lächeln zur Kamera; Barbara Sturm, Frau in grauem Anzug mit breitem Lächeln in die Kamera; Martin Mittelbach, Mann in schwarzem Anzug mit breitem Lächeln in die Kamera und zuletzt Sebastian Lentz, Mann in dunkelblauem Jackett und dunkelblauer Jeans breit lächelnd mit Blick in die Kamera. Foto: David Ausserhofer

In Marzabotto sieht man die #Challenges des verdichteten Lebens & der Urbanisierung in der Archaik. Wichtig: Ein Besuch im Dokumentationszentrum zu den Massakern der Deutschen im 2. WK. #Archaeology🏺#UniMainz #UniFreiburg #Exkursion #etruria @klassarch-jgumainz.bsky.social @unimainz.bsky.social

Das Foto zeigt eine Gedenkstätte in Marzabotto (Emilia-Romagna, Italien) für die Opfer des Massakers von 1944.
Man sieht die Gedenkwand mit Porträts der Ermordeten, versehen mit der Inschrift „I martiri dell’eccidio di Marzabotto 1944“ – „Die Märtyrer des Massakers von Marzabotto 1944“.
Darunter sind Gedenktafeln, die auf andere Orte nationalsozialistischer Gewalt verweisen (z. B. Lidice, Sant’Anna di Stazzema, Auschwitz).Das Foto zeigt den Eingangsbereich des Museo Nazionale Etrusco „Pompeo Aria“ in Marzabotto (Provinz Bologna, Italien). Zu sehen ist der moderne Holzbau mit einem Banner einer etruskischen Bronzestatue.
Das Museum präsentiert archäologische Funde aus der etruskischen Stadt Kainua und liegt direkt neben dem Archäologischen Park, der die weitläufigen Reste der antiken Siedlung umfasst.Blick auf das Ausgrabungsgelände der etruskischen Stadt Kainua bei Marzabotto (Provinz Bologna, Italien).
Sichtbar sind die Grundmauern antiker Wohnbauten, die das regelmäßige Stadtbild der Siedlung in der archaischen Epoche erkennen lassen.Exkursionsgruppe auf dem Gelände der etruskischen Stadt Kainua bei Marzabotto.
Im Rahmen des Besuchs des Museo Nazionale Etrusco „Pompeo Aria“ diskutieren die Teilnehmenden archäologische Befunde direkt vor Ort.
Challenges JGU@challengesjgu.bsky.social · 9mo ago

Tod als #Challenges: Wie gingen die Menschen der Antike in #etruria damit um? Die bemalten Gräber von #Tarquinia geben Auskunft darüber & zeigen etruskische Vorstellungen vom Jenseits. #Archaeology🏺#UniMainz #UniFreiburg #Exkursion @klassarch-jgumainz.bsky.social @unimainz.bsky.social

Tod als #Challenges: Wie gingen die Menschen der Antike in #etruria damit um? Die bemalten Gräber von #Tarquinia geben Auskunft darüber & zeigen etruskische Vorstellungen vom Jenseits. #Archaeology🏺#UniMainz #UniFreiburg #Exkursion @klassarch-jgumainz.bsky.social @unimainz.bsky.social

Eine Gruppe von Exkursionsteilnehmenden befindet sich in einem schmalen, in den Fels gehauenen Gang. Sie sitzen auf einer Treppe und blicken durch eine Glaswand in einen beleuchteten Raum.Das Foto zeigt den Innenraum einer Grabkammer mit gut erhaltenen Wandmalereien. Die Wände und die Giebelfläche sind mit stehenden und sitzenden Personen sowie mit Tieren und Ornamentbändern geschmückt. Teile des Putzes sind abgeblättert, die Farben jedoch noch deutlich sichtbar.Abgebildet ist der Innenraum eines der bemalten Gräber von Tarquinia. Die Wände zeigen liegende und stehende Figuren in einer festlichen Szene, während die Decke mit geometrischen Mustern und Tierdarstellungen geschmückt ist. Die Malereien sind trotz Beschädigungen gut erhalten und geben einen Eindruck von der Gestaltung etruskischer Gräber.
Challenges JGU@challengesjgu.bsky.social · 9mo ago

Gutes & gesundes Leben als #Challenges: Im Thermalheiligtum San Casciano dei Bagni mit seinen heißen Quellen und berühmten Bronzestatuen dreht sich alles um Gesundheit und Heilen. #Archaeology🏺#UniMainz #UniFreiburg #Exkursion #etruria @klassarch-jgumainz.bsky.social @unimainz.bsky.social

Gutes & gesundes Leben als #Challenges: Im Thermalheiligtum San Casciano dei Bagni mit seinen heißen Quellen und berühmten Bronzestatuen dreht sich alles um Gesundheit und Heilen. #Archaeology🏺#UniMainz #UniFreiburg #Exkursion #etruria @klassarch-jgumainz.bsky.social @unimainz.bsky.social

Während einer Exkursion nach San Casciano dei Bagni besichtigt eine Gruppe von Teilnehmenden das archäologische Thermalheiligtum. Ein Mann erklärt den Besucherinnen und Besuchern die laufenden Arbeiten an einer freigelegten Struktur, die sich in einer Grube mit Wasser befindet. Die Teilnehmenden stehen auf einer gesicherten Plattform und hören aufmerksam zu. Im Hintergrund sind Mauerreste und provisorische Baugerüste zu sehen. Die Aufnahme zeigt einen Überblick über die archäologischen Ausgrabungen im Thermalheiligtum von San Casciano dei Bagni. Zu sehen sind freigelegte Mauerreste, Grabungsflächen und verschiedene Sicherungs- sowie Stützstrukturen aus Holz und Metall. Im Vordergrund verlaufen mehrere Schläuche und Kabel, die auf laufende Arbeiten und Wasserabpumpungen hinweisen. Eine Person steht zwischen den Mauerzügen und verdeutlicht die Dimensionen der Grabungsstätte.Teilnehmende der Exkursion nach San Casciano dei Bagni beobachten die laufenden archäologischen Ausgrabungen im Thermalheiligtum von einem abgesperrten Bereich aus. Die Gruppe steht entlang eines Holzzauns und blickt in die Grabungsfläche, die auf den vorherigen Bildern im Detail zu sehen ist. Blick über die hügelige Landschaft rund um San Casciano dei Bagni in der südlichen Toskana. Im Vordergrund ist das Ziegeldach eines Gebäudes zu sehen, während sich dahinter weite Felder, bewaldete Hügel und vereinzelte Gehöfte / Gebäude erstrecken. Der Himmel ist bewölkt und am linken oberen Bildrand rahmen Blätter eines Baumes die Szene ein.
Challenges JGU@challengesjgu.bsky.social · 10mo ago

Vom 3.-13.9.25 waren die Klassischen Archäologien der #UniMainz & #UniFreiburg gemeinsam auf einer Exkursion in Etrurien zwischen #Bologna & #Cerveteri - ganz im Zeichen des Profilbereichs #Challenges. #Archaeology🏺#JGU @klassarch-jgumainz.bsky.social @unimainz.bsky.social

Eine Gruppe von Exkursionsteilnehmer:innen besucht ein Museum