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Menschenhandel und moderne Sklaverei sind keine Probleme der Vergangenheit. Millionen Menschen sind weltweit betroffen. Beim Walk for Freedom gehen Menschen schweigend und in einer Einerkolonne durch die Stadt. Ganz in Schwarz. Als sichtbares Zeichen gegen Menschenhandel und moderne Sklaverei.

Erhobene Faust, die Ketten sprengt, vor grellgelbem Hintergrund als Symbol für Protest und Befreiung; großer Schriftzug "WALK FOR FREEDOM", Datums-/Ortsangaben "17. Oktober – Bern – Lausanne" und Campax-Logo.

Mit 600’000 Flyern wollte die Koalition für Konzernverantwortung ihre Recherche zum Antamina-Skandal in der ganzen Schweiz bekannt machen. Doch Glencore erwirkte gerichtlich, dass die bereits gedruckten Flyer zurückgerufen werden mussten.

Dunkles Industrieabwasser strömt aus zwei Rohren ins Flussufer als Protestmotiv; eingeblendet die Aufforderung „Jetzt den Protestbrief an Glencore unterschreiben“.

Am 27. September wurde in Schmitten (GR) eine Frau von einem Mann getötet. Damit wurde 2026 in der Schweiz bereits der 18. Feminizid gezählt. Während Frauen umgebracht werden, fehlen die Plätze, um sie überhaupt in Sicherheit zu bringen. Das ist eine politische Entscheidung.

Kampagnenplakat gegen Femizid in Graubünden: Frauenzeichen mit Faust vor Flammen und der Aufforderung „Jetzt Petition unterzeichnen“, das Schutzpriorität und konsequente Finanzierung für das Frauenhaus fordert.

Eine Briefmarke sollte keine Hürde für die Demokratie sein. Ab 2027 verlangt die Post 75 Prozent mehr für Massensendungen: Der B-Post-Tarif steigt von 74 auf 130 Rappen pro Stück.

Gelber Briefkasten, aus dem vorfrankierte Abstimmungsumschläge gesteckt werden, als Illustration zu der Meldung, dass die Post ab 2027 das Porto für solche Abstimmungscouverts massiv erhöht.

Menschen, die in ihrem Herkunftsland wegen ihrer politischen Haltung verfolgt werden, brauchen Schutz – keine Abschiebung in die nächste Gefahr. Trotz dokumentierter Fälle von Verfolgung drohen Schutzsuchenden Ausschaffungen in die Türkei oder Kettenabschiebungen über andere Dublin-Staaten.

Aufruf, eine Petition zu unterzeichnen, um die humanitäre Tradition der Schweiz zu wahren; im Hintergrund zerrissene Zettel mit fragmentarischen Worten wie „Deportat…“ und „Human…“, oben rechts ein Button „JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!“.

Wenn eine Frau ihr Kind zwischen der 13. und 23. Schwangerschaftswoche verliert, kann das trotzdem eine Geburt bedeuten – mit Wehen, Blutungen und einem anschliessenden Wochenbett. Dazu kommt die Trauer um das eigene Kind.

Aufruf zur Petition: stilisierte Zeichnung einer trauernden, schwanger wirkenden Frau mit Träne und Herzpflanze, ergänzt durch die Überschrift zur Anerkennung von Müttern nach Kindstod und den Button JETZT PETITION UNTERZEICHNEN

Die SVP-«Grenzschutz-Initiative» geht weit über eine Verschärfung der Asylpolitik hinaus. Sie verlangt, dass Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel ausgeschafft werden – auch dann, wenn ihnen bei einer Rückführung Folter oder grausame und unmenschliche Behandlung droht.

Aufruf, eine Petition gegen die SVP‑«Grenzschutz‑Initiative» zu unterschreiben: schwarze Stacheldrahtlinien symbolisieren Abschottung, heller Hintergrund, türkisfarbener Button "JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!" und Kampagnenlogos am unteren Rand.

Gerade wenn die Zeiten düster werden, brauchen wir Orte, an denen wir gemeinsam denken, zweifeln, träumen und daraus Handlungsmöglichkeiten entwickeln können. Deshalb laden wir zum Runden Tisch der Hoffnung ein. 🌱🩵

Werbeplakat für "Runder Tisch der Hoffnung" — Gesprächsrunde mit fünf eingeladenen Personen, am 1. Oktober um 18:00 Uhr im Quartierzentrum Bäckeranlage, Raum 1 & 2, Zürich.

Am Dienstag haben 12 westliche Staaten – darunter Grossbritannien, Frankreich, Kanada, Spanien und Schweden – einen historischen Schritt angekündigt: Sie verhängen Sanktionen gegen den Handel mit Gütern aus illegalen israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland.

Israelische Siedlungen an einem Hügel hinter einer hohen Betonmauer in trockener Landschaft, überlagert von der Schlagzeile: "12 Länder sanktionieren illegale israelische Siedlungen – die Schweiz macht nicht mit".

✨ Kinda chic to care ✨ Wir finden: Es ist eine gute Zeit, politisch aktiv zu werden (oder zu bleiben). Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig. Aber die Hauptsache ist, dass wir uns nicht unterkriegen lassen 🫶 Alle Infos zum Klimastreik und zu unserem Runden Tisch der Hoffnung in der Bio. 🔗

Strg + H: «Klimawandel» → «Reizwort» 🫠 «Klimawandel», «Klimaerwärmung», «Biodiversität» – Begriffe, die in der Bundesverwaltung offenbar teilweise lieber nicht mehr auftauchen sollen. Laut «SonntagsBlick» wurden unter Bundesrat Albert Rösti entsprechende Begriffe aus amtlichen Texten gestrichen

Symbolische Ersetzung des Begriffs "Klimawandel" durch "Reizwort": Bundesrat Rösti im Kittel mit pinkem Gummihandschuh deutet auf einen Such‑und‑Ersetzen‑Dialog, in dem „Klimawandel“ markiert und die Schaltfläche „Alle ersetzen“ hervorgehoben ist; Schriftzug: „Rösti streicht «Klimawandel» aus amtlichen Texten“.

🧠 Psychotherapie darf nicht noch schwerer zugänglich werden! Die Gesundheitskommission des Nationalrats will mit der Motion 26.4067 eine zusätzliche Hürde schaffen: Vor jeder Psychotherapie soll künftig zwingend eine psychiatrische Diagnose vorliegen.

Post für eine Petition zur Sicherung des Zugangs zur Psychotherapie: links ein stilisiertes Gehirn, rechts blühende Blumen, Slogan "Zugang zur Psychotherapie sichern — Hilfe statt Hürden", blaues Feld "JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!" und ACT.CAMPAX-Logo.

Hinter der bunten Kulisse des vermeintlich heiteren "Familienereignisses" steckt für die betroffenen Ferkel purer Stress. Schweine sind hochintelligente, soziale Lebewesen mit einem hochsensiblen Gehör und einem Geruchssinn, der den von Hunden weit übertrifft.

Ferkelrennen in einem sägemehlbedeckten Ring: mehrere Ferkel tragen bunte Mäntel, oben ein Banner "JETZT PETITION UNTERZEICHNEN" — Appell gegen OLMA-Ferkelrennen zugunsten des Tierwohls.

Am 29. November stimmen wir über eine Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes ab. Damit könnten Schweizer Waffen künftig leichter über Drittstaaten in Länder gelangen, die in bewaffnete Konflikte verwickelt sind oder Menschenrechte schwer verletzen.

Kampagnenmotiv: Drei gelbe Protestbanner in Deutsch, Italienisch und Französisch fragen nach «Schweizer Waffen in Kriegsgebieten?» und zeigen rotes «NEIN/NO/NON», dazu der Aufruf «Jetzt kostenlos Flagge bestellen».

LGBTQIA+ Rechte geraten weltweit & auch in der Schweiz zunehmend unter Druck. Von anti-queeren Gesetzen in Ungarn über Angriffe auf trans Menschen in den USA bis hin zu homofeindlichen Äusserungen und Morddrohungen in der Schweiz: Was wir für selbstverständlich hielten, ist nicht selbstverständlich.

Werbeplakat für ein Webinar zu Backlash und LGBTQIA+-Rechten (1. September, 19.00–20.00 Uhr, via Zoom), zeigt eine Person von hinten, die eine bunte Progress-Pride-Flagge wie einen Umhang im Wind trägt.

Amazon hat 1994 als Online-Buchhandlung angefangen. Heute lässt der Konzern gedruckte Bücher systematisch zerstören, um seine KI-Modelle zu füttern. 📚🤖 Recherchen von 404 Media zeigen, wie tausende Antiquariatsbücher über Zwischenhändler*innen in Amazon-Lagern landen.

Gestapelte alte Lederbücher im Hintergrund; Textbanner "KI & Kulturgut" und große Schlagzeile: "Amazon zerstört massenhaft alte Bücher für KI-Training".

Sie sieht zwar aus wie eine gewöhnliche Brille, aber du kannst damit heimlich gefilmt werden. 🕶️⚠️ Smart Glasses bedrohen die Privatsphäre von uns allen, besonders von Frauen und Kindern. Die Verkäufe boomen auch in der Schweiz, während weltweit heimliche Aufnahmen bereits im Netz landen.

Petition gegen Smart Glasses: Mutter mit Kleinkind im Pool, gesehen durch digitale Brillen‑Einblendungen mit Aufnahme‑ und Profilicons, dazu der Aufruf „JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!“ für ein Verbot zum Schutz der Privatsphäre.

Die Schweiz erwärmt sich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. 🇨🇭🔥 Zeit für echten Klimaschutz! Folco hat eine Petition auf ACT by Campax gestartet und fordert von der Bundesversammlung und dem Bundesrat griffige Sofortmassnahmen gegen exzessive Ressourcenverschwendung.

Aufruf "Jetzt Petition unterzeichnen" für sofortige Klimamaßnahmen in der Schweiz; Nahaufnahme eines Zweigs mit vertrockneten braunen Blättern und kleinen frischen grünen Trieben als Symbol für Klimaschäden und Hoffnung.

⚽️ Fussball braucht Fairplay – auch an der Spitze der FIFA. Im März 2027 wird der FIFA-Präsident neu gewählt. Wir fordern den Schweizerischen Fussballverband auf: Stimmt nicht für die Wiederwahl von Gianni Infantino.

Fussballschiedsrichter zeigt im Regen Gianni Infantino eine rote Karte; oben ein türkiser Button „JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!“ und Schrift gegen die Wiederwahl des FIFA‑Präsidenten.

🌲 Unsere Wälder stehen unter Druck und trotzdem will Albert Rösti bei ihrem Schutz sparen. Trockenheit, Hitze und Waldbrände nehmen zu. Fachleute warnen seit Jahren: Unsere Wälder müssen an den Klimawandel angepasst werden. Doch genau bei diesen Massnahmen soll jetzt gekürzt werden.

Wütender Waldbrand im Hintergrund mit blauem Banner, das zur Unterschrift einer Petition auffordert; Appell, unsere Wälder zu schützen, nachdem Bundesrat Rösti Mittel für klimatauglichen Wald gestrichen hat.

⚠️ Trigger- und Inhaltswarnung: Gewalt Die Schweizer Behörden schlagen Alarm: Eine neue Form des Extremismus breitet sich aus – der gewalttätige Nihilismus.

Zwei vermummte Personen in schwarzer Kleidung vor unscharfem Hintergrund; sichtbare Trigger- und Inhaltswarnung sowie Überschrift kündigen einen Bericht über Gewalt, Extremismus und gewalttätigen Nihilismus in der Schweiz an.

«Einfach mehr bauen.» Dieses Argument hören wir seit Jahren. Jetzt wurden über 52'000 Wohnungen bewilligt und trotzdem steigen die Mieten weiter. Warum? Weil es nicht nur darum geht, wie viel gebaut wird, sondern was, wo und für wen.

Zeitungsseite mit Überschrift über 52'000 neue Wohnungen bewilligt und die Mieten steigen trotzdem; darunter gut gekleidete Männer (Vermieter/Investoren) lachen bei einem Empfang, dazu ironisches Zitat: «...und dann haben wir ihnen gesagt: Wir müssen einfach mehr bauen, dann sinken die Mieten ganz bestimmt!»

⚠️ Trigger- und Inhaltswarnung: Gewalt, sexualisierte Gewalt Während sich neun europäische Länder im Projekt Medusa zusammengeschlossen haben, um Täter-Netzwerke aufzuspüren und zu zerschlagen, bleibt die Schweiz bisher aussen vor.

Aufruf zur Petition: Marmorbüste der Medusa mit Schlangenhaaren vor rosa Verlauf, oben rechts türkise Box „JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!“ und großer Text, der eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke fordert.

Was ist die Manosphere? Die Manosphere ist ein Netzwerk aus Influencern, Foren und Online-Communities, das traditionelle Geschlechterrollen propagiert und Frauen für gesellschaftliche Probleme verantwortlich macht. Unter dem Deckmantel von «Selbstoptimierung» oder «Männerrechten» werden Misogynie,

Kampagnen-Grafik mit enger Nahaufnahme zweier Männer (Andrew und Tristan Tate), überlagert von der Botschaft, dass die "Manosphere" Frauenhass als Männlichkeit verkauft und Millionen junger Männer erreicht; oben eine Trigger- und Inhaltswarnung, unten das Campax-Logo.

⚠️ Trigger- und Inhaltswarnung: Gewalt, sexualisierte Gewalt Wer unter dem Einfluss von K.-o.-Tropfen Opfer sexualisierter Gewalt wird, gilt versicherungstechnisch nicht als verunfallt, sondern als krank. Das hat für Betroffene fatale Folgen:

Kampagnenbild: Hand reicht ein rosa Cocktailglas — Überschrift „K.-o.-Tropfen-Opfer im Stich gelassen“ und großer Text „Für die SVP sind Opfer sexualisierter Gewalt zu teuer“, oben Triggerwarnung vor Gewalt und Campax-Logo.

Das VBS will unter keinen Umständen auf das US-Flugabwehrsystem Patriot verzichten. Ein internes Papier zeigt nun die brisanten Hintergründe: Es geht dabei weniger um unsere Sicherheit, sondern vielmehr um politischen Druck und wirtschaftliche Abhängigkeit.

Titel: "Angst vor Washington? Warum das VBS beim Patriot‑Deal stur bleibt." Donald Trump vor US‑Flagge; oben links kreisförmig ein startender Patriot‑Luftabwehrraketenwerfer.

Hinter den Kulissen grosser Stadion-Shows läuft etwas, das kaum jemand sieht: Tonnenweise Diesel. 🚛💨 Für ein einziges grosses Open-Air-Konzert im Letzigrund werden zwischen 1'500 und 3'000 Liter Diesel verbrannt. Warum ist das so?

Hinweis der Kampagne Campax: Für die Stromversorgung des Letzigrund-Konzerts werden bis zu 3'000 Liter Diesel verbrannt; silhouetten eines jubelnden Publikums vor orangefarbenen Bühnenlichtern.