Michael Thumann

@michaelthumann.bsky.social

Correspondent DIE ZEIT

Dankeschön, @gwendolynsasse.bsky.social, für diese hervorragende Diskussion, Deine großartige Gesprächsführung und scharfsinnigen Analysen! Und danke an das Centre Bagatelle Berlin für den wunderbaren Abend.

Gwendolyn Sasse@gwendolynsasse.bsky.social · last mo.

Danke @michaelthumann.bsky.social für deine Eindrücke aus Osteuropa mit seinen physischen und mentalen Grenzen, deine Erzählungen aus dem Alltag als Moskau-Korrespondent und deine tolle Arbeit vor Ort und hier. Ein nachdenklich schöner Abend im Centre Bagatelle! ⬇️

Warum die Atommächte Russland und die USA gegen die Ukraine und den Iran nicht gewinnen und der Krieg kein Ende nimmt. Über die Grenzen von Nukleardrohungen, die Verwundbarkeit der Großmächte und die Irrtümer von autoritären Herrschern meine Kolumne 5vor8 in der ZEIT: www.zeit.de/politik/ausl...

Nuklearwaffen: Woran scheitern die Großmächte?

Atommächte wie die USA und Russland gelten als unbesiegbar. Doch der Ukraine- und der Irankrieg zeigen, dass man auch mit einem Nukleararsenal verlieren kann.

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Putin feiert den verstorbenen Schaubuden-Faschisten Wladimir Schirinowski, der an diesem Wochenende 80 Jahre alt geworden wäre. Seine Geschichte zeigt, wie der Rechtsradikalismus unter Putin von einer politischen Randerscheinung zur zentralen Ideologie im Kreml wurde: www.zeit.de/2026/18/wlad...

Wladimir Schirinowski: Putins Prophet und Schaubuden-Faschist

Wer verstehen will, wie Russland wurde, was es heute ist, kommt an Wladimir Schirinowski nicht vorbei. Im Putin-Universum spielte er eine entscheidende Rolle.

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Ungarn wählt im April. "In den Wahlumfragen führt Orbáns ehemaliger Mitstreiter und heutiger Gegenkandidat Péter Magyar mit einem Vorsprung von mehr als zehn Prozentpunkten." Wie immer Hörempfehlung für den Ostcast mit @alicebota.bsky.social & @michaelthumann.bsky.social www.zeit.de/politik/2026...

Der Ostcast: War’s das mit Orbán?

Putins treuester Verbündeter in der EU könnte abgewählt werden. Die Wahl in Ungarn entscheidet nicht nur über Orbáns Zukunft – sondern über Europas Handlungskraft.

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Swetlana Gannuschkina, gerade 84 geworden, kämpft ihr Leben lang für Menschenrechte. Sie nennt den Krieg gegen die Ukraine einen Krieg - und lebt als eine der wenigen Aktivistinnen noch immer in Russland. @michaelthumann.bsky.social und ich trafen sie zum Gespräch www.zeit.de/2026/12/swet...

Swetlana Gannuschkina: "Der Sohn ist tot, und sie spaziert im Pelzmantel daher!"

Swetlana Gannuschkina kämpft für Menschenrechte – und lebt in Russland. Ein Gespräch darüber, wie die russische Gesellschaft sich in den vier Kriegsjahren verändert hat.

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Wenn Amerikaner und Israelis im Iran mit ihrer imposanten Luftüberlegenheit nicht mehr erreichen als bisher, schrumpft auch die Achtung vor der Militärmacht USA. Und damit die amerikanische Abschreckungskraft: Die USA haben schon verloren www.zeit.de/politik/ausl... via @zeitonline

USA und Iran: Die USA haben schon verloren

Donald Trump drohen im Irankrieg schwere Niederlagen – militärisch, wirtschaftlich und strategisch. Damit schadet der US-Präsident seinem Land auch langfristig.

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“Mit diesem Krieg verändert Trump den Status der Vereinigten Staaten von einer geachteten Supermacht zu einem zwar mächtigen, aber aus der Sicht vieler gefährlichen Raubtierstaat. Ein Raubtier mit gekappten Klauen allerdings.” @michaelthumann.bsky.social @zeit.de 👇 www.zeit.de/politik/ausl...

USA und Iran: Die USA haben schon verloren

Donald Trump drohen im Irankrieg schwere Niederlagen – militärisch, wirtschaftlich und strategisch. Damit schadet der US-Präsident seinem Land auch langfristig.

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Putin wollte Kyjiw und steckt im Donbass fest. Er wollte die Ukraine auslöschen, doch ist dort das Nationalbewusstsein stärker denn je. Putin kann aus eigener Kraft nicht siegen, seine Kriegsziele sind unerreichbar. Darum hört er nicht auf www.zeit.de/politik/deut... via @zeitonline

Jahrestag vom Ukrainekrieg: Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum hört er nicht auf

Vier Jahre kämpft Wladimir Putin jetzt gegen die Ukraine, doch echte Erfolge kann Russlands Herrscher nicht vorweisen. Deshalb richtet sich sein Hass nun gegen Europa.

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Witkoff sagt zu den Verhandlungen über Russlands Krieg gegen die Ukraine: "Wir haben es auf ein einziges Problem reduziert, und wir haben verschiedene Varianten dieses Problems diskutiert, was bedeutet, dass es lösbar ist." Ich kenne das Problem: Putin. Die Frage ist nur, wie lösbar der ist.