Nils Pooker

@nilspooker.bsky.social

Künstler/Artist. "Rotmarderhaarpinsel. Der feine Herr" (Christina Dongowski). Malerei, Bildergedöns. *1965, Kiel/Germany. He/him. Website: http://nils-pooker.de Instagram: http://instagram.com/pookernils/ Impressum: https://www.nils-pooker.de/about/

unnützes Wissen: dieses Canon nFD 50mm/f1.4 mit nur sechstelliger Seriennummer ist ein frühes Exemplar von April 1979, gefertigt zwei Monate vor der offiziellen Markteinführung der neuen FD-Objektivserie im Juni 1979.

Rückseite des Objektivs mit Seriennummer.

Fotorealismus etwas anders und beinahe fast schon passend zur Jahreszeit: vier neue Bilder nach analogen Schwarzweiß-Fotografien (ca. 2010), Öl auf Reinleinen, jeweils 24 x 30 cm. Die meisten Foto- oder Hyperrealisten arbeiten heute mit Vorlagen, die den Ursprung als apparate- und/oder

Gemälde nach einem analogen Schwarzweißfoto: Schneelandschaft, über dem Horizont ein Vogelschwarm.Gemälde nach einem analogen Schwarzweißfoto: verschneiter Acker und Felder im Nebel.Gemälde nach einem analogen Schwarzweißfoto: Landschaft im dichten Nebel, im Vordergrund das Band eines Paddocks.Gemälde nach einem analogen Schwarzweißfoto: weite Landschaft auf Amrum an einem trüben Tag.

btw, heute hat Ludwigzwo Geburtstag! Glamour, Glanz und Geldverschwendung galore! Da kann sogar Trump einpacken. Unübertroffen natürlich in seiner Rolle als Helmut Berger!

Filmstill Helmut Berger als Ludwig II

Nach der pseudo- nun endlich die totalreligiöse Aufladung der Kunst, jetzt mit Andachtsbild! Demnächst auch mit Ablass-Abos und hoffentlich bald auch mit echten Reliquien. Natürlich "ringt der Künstler in seinem Werk mit dem Katholizismus". Wie Jakob mit dem Engel und die Banane mit dem Duct Tape.

Instagram-Kachel art-magazin: Exklusive Edition: Mit Andachtsbild für Ihr Portemonnaie.
"Was ist uns eigentlich heilig? Für Maurizio Cattelan ist die Kirche eine „schöne Erfindung, weil sie etwas Unsichtbarem Gestalt verleiht“. Dennoch ringt der Künstler in seinem Werk mit dem Katholizismus – und hat im Lauf der Jahrzehnte seine eigene Kirche der rettenden Satire entwickelt. Anlässlich seiner großen Schau in der neuenationalgalerie Berlin hat er für ART ein exklusives Andachtsbildchen als Edition gestaltet. Das Bild zeigt den Künstler selbst bei seiner Erstkommunion."

Deutsche halten sich für Erinnerungsweltmeister, schaffen es aber nicht im Nachruf auf einen Milliardär zu erwähnen, dass sein Vermögen auf Arisierung und Ausplünderung von Jüdinnen und Juden basiert, die sein Nazivater durchgeführt hat. www.zeit.de/wirtschaft/2...

Unternehmer Klaus-Michael Kühne: Klaus-Michael Kühne ist gestorben

Mehrere Jahrzehnte prägte Klaus-Michael Kühne die Logistikbranche in Deutschland. Nun ist der zweitreichste Mann Deutschlands im Alter von 89 Jahren gestorben.

zeit.de

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Doch Gotthardt sei so ganz anders als die Kommentatoren bei »Nius«, schreibt ZEIT-Autor Stefan Willeke, so zurückhaltend, in sich ruhend, abwägend.

"Ich habe mich entschieden, Ihnen 4.900.000,00 Euro zukommen zu lassen." Endlich kommen internationale Erben großer Vermögen wieder zur Vernunft. Die letzten Ausschüttungsmitteilungen lagen bei 1-2 Mio und so geht's ja nun auch nicht, ich machte mir langsam Sorgen.

Vor 1 Woche beschlossen, das länger, aktuell + zukünftig nicht mehr benötigte Malmaterial aus dem Lager einfach mal bei ebay reinzusetzen. Einfach mal 1 Woche später alle Farben geöffnet + geprüft, alles kalkuliert, alles fotografiert: Zarte 95 Einträge, natürlich noch ohne Pinsel und Bildträger. 🫠

Empire State Building, mit Malmaterial nachgebaut.Holladiewaldfee-Screenshot: 9 von 95 geplante Sofortkaufen-Einträge bei ebay.

Die wichtigste Erkenntnis ist die Tatsache, dass das Carl Zeiss Jena DDR Pancolar 1.8/50 in der früheren Zebra-Version schon bei Offenblende in der Bildmitte unfassbar scharf am digitalen 24 MP-Sensor abbildet, deutlich schärfer als das MC Pancolar auto in schwarzer Plaste-Fassung. Wisstabescheid.

ABSOLUTELY NOT. Speaking as someone who got into the study of religion as an academic discipline by way of the study of philosophy and religion IN literature -- THIS is simply another way for Christian nationalists to break 1A (Also! "Old Testament" = a different read of the Hebrew Bible) AND!

Jonathan Ladd@jonathanmladd.com · 3w ago

This is correct. You can't understand American literature and history without some understanding of the Bible and of American religious history. www.theatlantic.com/ideas/2026/0...

Eigentlich wollte ich nur mal ganz kurz nebenbei testen, welche fünf oder vielleicht sechs 50er-Altglasobjektive ich unbedingt behalten will, nachdem ich schon so blöd war, neben vielen anderen ein Super-Takumar 1.4/50 und mein Revue Revuenon 1.2/55 zu verkaufen. Naja ok werden vllt. ein paar mehr.

ein paar (mehr) Foto-Objektive auf dem Tisch

Bei einigen Debatten ist es einfach besser, nicht dem Drang nachzugeben, sich unbedingt positionieren zu müssen, sondern nix zu sagen, nix zu kommentieren und die eigenen Gedanken schön in einem Zimmer für sich allein zu belassen. Ist übrigens auch gesünder für Blutdruck, Nerven und Zeitmanagement.

„Art may seem inessential to those who make the big decisions in times of crisis. But it never seemed more necessary to artists working in time of plague. So it was 366 years ago when Rembrandt painted a portrait of his son, Titus, in a monk’s robe in 1660. 8 years later, Titus was dead from plague“

Porträt eines nachdenklich blickenden jungen Mannes mit Kapuzenmantel vor dunklem Hintergrund
Open Culture @openculture.bsky.social · 3w ago

The Rijksmuseum in Amsterdam Has Digitized 840,000 Works of Art, Including Great Works by Rembrandt and Vermeer

Es ist vielleicht kein Zufall, dass Lilienthal auch für Milo Raus Hamburger «Prozess gegen Deutschland»-Spektakel verantwortlich war. Auch hier wurde ein längst überholtes Format unter Social-Media-Bedingungen zum Komplett-Desaster

Weil es immer noch Menschen gibt, die Karl R. Popper für einen irgendwie satisfaktionsfähigen Denker halten, möchte ich an diesen unkundigen und geradezu bösartigen Brief erinnern.

„Dear Professor Aron,

Many thanks for your letter of April 15th.

I can only say that when I read either Adorno or Habermas, I feel as if lunatics were speaking.

I have translated some of their German sentences into simple German. It turns out to be either trivial or tautological or sheer pretentious nonsense. I completely fail to see why Habermas is reputed to have ,talent‘. I do not think that he was born less intelligent than other people; but he certainly did not have the good sense to resist the influence of a pretentious, lying, and intelligence destroying University education.

Sociology is in a bad way — even here in England. There seems to be an interesting law: bad and pretentious language drives out good and simple language. And once human language is destroyed, we shall return to the beasts. I have, in fact, written a very brief reply to Adorno-Habermas. I have not published it, but I may one day. 

Many thanks again for writing to me.

Yours sincerely,

Professor Sir Karl Popper“