Martin Clemens Winter

@martincwinter.bsky.social

Historiker derzeit: KZ-Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge zuvor: http://hasagpuzzle.hypotheses.org Rezensionsredaktion der WerkstattGeschichte hier: privat

Ich habe gestern Teile der Zivilgesellschaft in Halberstadt kennengelernt. Diese Leute stellen sich auch nach dem furchtbaren Wahlsonntag auf den Domplatz und sind solidarisch miteinander. Werden dafür von Faschos provoziert & abfotografiert. Wer ihnen so in den Rücken tritt, ist keinen Deut besser.

Innerlinke Kritik 👻@andanotherguy.bsky.social · yesterday

Man kann nur dankbar dafür sein, dass die Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt nicht von der Solidarität irgendwelcher linker Kreml- und Hamas-apologetischer Sekten abhängig ist. Was ein widerwärtiger und verkommener Haufen einfach.

Instagram-Post von redMediaKollektiv.

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Es gibt aktuell ein großes Bedürfnis. die sogenannte "Zivilgeselischaft" in Sachsen-Anhalt zu unterstützen. Bitte bedenkt. dass diese Zivilgesellschaft maßgeblich von den bürgerlichen Parteien geprägt ist.

Die zahlreichen Initiativen gegen Rechts und für Toleranz und haben sich zumeist der deutschen Staatsräson unterworfen. Sie bekennen sich nicht zum Internationalismus und schweigen zu Krieg und Völkermord. Wenn sie nicht schweigen, fordern sie Waffen für die Ukraine, geben Workshops zu "israelbezogenem Antisemitismus" oder blockieren Demonstrationen für Gaza. Diese Zivilgesellschaft unterstützte nicht dabei, als Oktober 2023 Versammlungsverbote für Palästinenser*innen verhängt wurden, als sich die Anzeigen und Raumabsagen für die, die gegen den Völkermord aufstanden, håuften.

Caption: Zwei kurze Klarstellungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt...

Unsere Direktorin Deborah Hartmann: "Wie gestern, so heute & morgen: Wir unterstützen unsere Kolleg*innen in den Gedenkorten Sachsen-Anhalts, das Bauhaus, die vielen zivilgesellschaftlichen Institutionen und Organisationen, die in der historisch-politische Bildung aktiv sind, die sich für Vielfalt,

ghwk.de

Zu meinem neuen Arbeitsplatz gehört unter anderem dieses Stollensystem, das Häftlinge des KZ-Außenlagers Langenstein-Zwieberge ab Frühjahr 1944 graben mussten. Heute ist ein minimaler Teil davon zugänglich, der größte Teil in Privatbesitz.

Eingang in den Stollen; Zaun mit Tür. Im Vordergrund Rundbögen aus Metall Blick in das Innere eines Dunklen Stollens, Schotter und Geröll auf der linken Seite.

Zu meinem neuen Arbeitsplatz gehört unter anderem dieses Stollensystem, das Häftlinge des KZ-Außenlagers Langenstein-Zwieberge ab Frühjahr 1944 graben mussten. Heute ist ein minimaler Teil davon zugänglich, der größte Teil in Privatbesitz.

Eingang in den Stollen; Zaun mit Tür. Im Vordergrund Rundbögen aus Metall Blick in das Innere eines Dunklen Stollens, Schotter und Geröll auf der linken Seite.