Michael Mazohl

@michaelmazohl.com

Wirtschafts-, Sozial-, Gesellschaftspolitik und immer wieder Popkultur. Autor „Klassenkampf von oben“ und „Die scheiß 80er-Jahre“. Podcast „Hinter der Fassade – Rechtspopulismus und Neoliberalismus demaskiert“. https://michaelmazohl.start.page

Frage an die Community: Unsere Petition wird hier bisher eher zögerlich geteilt – vor allem von Accounts mit größerer Reichweite. Mich würde interessieren, woran das liegt. Ist es das Thema? Die Formulierung? Oder etwas ganz anderes? Ich freue mich über ehrliches Feedback – gerne auch per DM.

Jetzt unterzeichnen: Keine Förderung ohne Moderation

Öffentliche Fördergelder brauchen klare Qualitätsstandards. Medien sollen auch bei ihren Kommentarspalten Verantwortung für einen respektvollen Diskurs übernehmen.

mein.aufstehn.at

Gut, dass Stocker jetzt diese Entwicklung „sieht“. Er hätte Kickl auch schon vergangenes Jahr anlässlich seiner Wiederwahl als Parteiborsitzender von seiner Dritten Republik sprechen hören können. Besser spät als nie. 👍

DER STANDARD@derstandard.at · 4w ago

Der Bundeskanzler verschärft den Ton gegenüber FPÖ-Chef Herbert Kickl und den Freiheitlichen. Hier könnt ihr das ganze Interview lesen: https://www.derstandard.at/story/3000000330633/stocker-was-ist-wenn-alles-hin-ist-wollen-wir-eine-republik-in-truemmern @riedmann.net

Warum ist es wichtig, komplexe ökonomische und gesellschaftliche Zusammenhänge aus mehreren Perspektiven zu beleuchten und vermeintliche Gewissheiten stets zu hinterfragen? Freu mich über die Podcast-Folge zu Pluraler Ökonomie mit @michaelmazohl.com und @economicethics.bsky.social 👇👇

ksœ - Katholische Sozialakademie Österreich@ksoe.bsky.social · last mo.

🎧 Jetzt reinhören: In der 32. Episode von "In bester Gesellschaft - der Wissenschaftsdialog für die Vielen" spricht @michaelmazohl.com mit Sebastian Thieme @economicethics.bsky.social und @matschnetzer.bsky.social zum Thema #PluraleOekonomik cc @arbeiterkammer.at @oegb.bsky.social

„Für die Schwächsten und nicht für die Frechsten" Der Generalverdacht der Konservativen gegenüber allen Sozialhilfebezieher:innen ist nicht neu, aber selten so klar formuliert. Wer sind denn eigentlich die größten Gruppen, die die Frechheit besitzen, Sozialhilfe zu beziehen? (Vorsicht: Sarkasmus)

adibuxbaum.bsky.social@adibuxbaum.bsky.social · 2mo ago

#ABCdesUnsozialen & #Wienbashing in 1 🙃 Dass das letzte soziale Netz (Höchstbeträge statt Mindestsätze) absichtlich zerstört wurde, das stört MiLei nicht! Im Gegenteil ... #RoheBürgerlichkeit

Ich sehe übrigens keinen Sinn in einem Gespräch mit Thiel – aber sehr wohl in Gesprächen über Thiel, Konsorten und vor allem die Techbro-Ideologie, die die Welt an die Wand fährt.

Das ist keine meinungsstarke Kolumne, sondern ein postfaktisches Pamphlet. Es ist nichts Neues, dass Lobbyisten Superreicher Armutsforschung & NGOs diskreditieren, die mit viel Ehrenamt Kernaufgaben des Sozialstaats übernehmen. Schade, dass das Profil diesem rechten Agitprop eine Plattform bietet.

profil@profil.at · 2mo ago

Würde man jedem Haushalt eine Million Euro vor die Tür legen, wären genauso viele Menschen armutsgefährdet wie am Tag zuvor.

Late to the party, aber: Wenn Milo Rau meint, wir hätte reichen Rechten in Österreich bisher zu wenig Bühne gegeben, soll ihn bitte wer zur Seite nehmen und sagen: „Wer hat’s erfunden? Wir haben‘s erfunden!“

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Die ÖGK meldet ein stark reduziertes Defizit. Statt prognostizieren € 906 Mio. wurden es 156,3 Mio. Euro. Ein Wunder? Ein Kraftakt? Jedenfalls eine Kostenverlagerung zu allen Versicherten, allen voran den Pensionist:innen. Und mehr folgt gerade. Ein Thread. www.derstandard.at/story/300000... 1/

Krankenkassen: ÖGK konnte Abgang 2025 stark verringern

Statt minus 906 Millionen Euro, wie im Februar 2025 vorausgesagt, zeigt das Endergebnis jetzt nur noch ein Defizit von 156,3 Millionen Euro

derstandard.at

Nichts für ungut, aber ich bin für die Einführung einer einfachen Grundregel in der politischen Debatte: Solange die Arbeitslosigkeit 50+ weiter explodiert, einfach keinen Mucks zu einer Erhöhung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters machen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. 1/4