Thomas Mohr

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Dass Andreas Babler Minister bleiben soll, befürworten mehr Menschen als heute SPÖ wählen würden. Insgesamt 23 Prozent (8 "ja, unbedingt", 15 "eher ja"). Sogar in der ÖVP 26 Prozent.

Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt ein deutliches Meinungsbild: Insgesamt 60 Prozent der Befragten sprechen sich dagegen aus, dass Andreas Babler im Regierungsteam bleibt. 39 Prozent antworten mit „Nein, ganz sicher nicht“, weitere 21 Prozent mit „Eher nein“. 23 Prozent befürworten einen Verbleib Andreas Bablers in der Regierung. 8 Prozent sagen „Ja, unbedingt“, weitere 15 Prozent „Eher ja“. 17 Prozent wissen es nicht oder machen keine Angabe.

Deutliche Unterschiede zeigen sich nach Parteipräferenz: Unter den SPÖ-Wähler:innen spricht sich mit 67 Prozent eine klare Mehrheit dafür aus, dass Andreas Babler im Regierungsteam bleibt. 23 Prozent sind unbedingt dafür, weitere 44 Prozent eher dafür. Insgesamt 26 Prozent der SPÖ-Wähler:innen lehnen einen Verbleib ab, 8 Prozent machen keine Angabe.
Bei den Wähler:innen der anderen Parteien überwiegt hingegen die Ablehnung. Unter den FPÖ-Wähler:innen sprechen sich 85 Prozent gegen einen Verbleib aus, darunter 75 Prozent „ganz sicher“. Auch bei den ÖVP-Wähler:innen lehnen 67 Prozent einen Verbleib ab, während 26 Prozent dafür sind. Bei den NEOS-Wähler:innen stehen 57 Prozent Ablehnung einer Zustimmung von 34 Prozent gegenüber. Unter den Grün-Wähler:innen fällt das Ergebnis knapper aus: 41 Prozent sind gegen einen Verbleib, 36 Prozent dafür und 23 Prozent machen keine Angabe. Aufgrund geringer Fallzahlen sind die Ergebnisse bei den Wähler:innen von Grünen und NEOS mit entsprechender Vorsicht zu interpretieren.

Und die Leute kommentieren „Lügenerin“, „Inside Job“, „Euch Israelis glaubt eh keiner“….. 🤯 Sie hat übrigens auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Würd aber bei jenen, die so kommentieren, wohl auch nichts ändern.

Thomas Mohr@thomasmohr.bsky.social · 7d ago

"I still can hear their shouts and the way she was screaming", schildert die israelische Passagierin Lital Shahar in der entführten FlyDubai-Boeing @magdalenapunz.bsky.social ▶️

Ich habe ein Interview mit Lital Hirschl-Shahar gemacht. Sie war mit ihren 4 Töchtern an Board der Flydubai Maschine nach Tel Aviv. Die Kommentare unter dem Video? „Lügnerin, Schauspielerin, euch Israelis glaubt niemand mehr ein Wort…“ In welcher Welt leben wir bitte?

„Der Warner-Präse hat geglaubt, dass ein Interview im großen Kleinformat und ein Auftritt am Küniglberg die Mauern in der Löwelstraße zum Einstürzen bringen werden […] und schon war er vor den Karren des selbsternannten Chef-rauf-und-runter-Schreibers, der allem die Krone aufsetzt, gespannt.“

Loge 17: Simmering gegen Kapfenberg

Heute zwei längere Notizen, weil ich für kürzere keine Zeit hatte (frei nach Goethe oder jemand anderem)

falter.at

Ich finde, alle Menschen, die sich für eine politische Spitzenfunktion oder eine Karriere im Journalismus interessieren, sollten das Interview von Corinna Milborn mit Markus Marterbauer anschauen und nur dann an ihren Plänen festhalten, wenn sie sich zutrauen, dieses Niveau irgendwann zu erreichen

Ja, ich habe auch über Therapie-Abbruch nachgedacht, sagte die bis zuletzt so starke und so vielen Menschen Mut machende Andrea Kdolsky im Juni. Das großartige Interview mit ihr führte meine ebenso großartige Kollegin Sabine Loho in Treffpunkt Österreich zu Mittag. ▶️

Treffpunkt Österreich zu Mittag - Andrea Kdolsky: Schwerer Weg nach Schock-Diagnose | Joyn

Andrea Kdolsky ist Ärztin und von 2007 bis 2008 Bundesministerin für Gesundheit. Dann der Schock: im Oktober 2024 erhält sie bei einer Routineuntersuchung die Diagnose Darmkrebs. Im Interview blickt s...

joyn.at