Walter C. Orschenbach

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Aus der Reihe „Unsere schönsten Urlaubsfotos“: Im Sommer 1936 am Weserstrande. Fritz Frotz bändeltete hier mit gleich vier Schönheiten aus Mecklenburg an, die ihre Vorzüge in unterschiedlicher Offenheit zur Schau stellten.

Auf einer Wiese bei einem Fluss im Sommer, wahrscheinlich 1930er-Jahre. Ein Mann sitzt im Gras, daneben eine Frau sowie drei weitere Frauen auf Stühlen. Alle sind vergnügt. Eine der Frauen hat ihren Rock hochgezogen und zeigt ihre übereinander geschlagenen Beine.

Nun werden im Zweiten Deutschen Fernsehen wieder diverse Halunken, Tunichtgute, Haderlumpen und Bösewichte gesucht... und hoffentlich auch dingfest gemacht. Bitte richten Sie Ihre Zimmerantenne in Richtung Aufnahmestudio München aus. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. #AktenzeichenXY

Eduard Zimmermann

Frau Trude Schnittke konnte zwar nicht abschätzen, ob es irgendeinen Grund zur Beunruhigung gab, stellte aber fest, dass sich der Gatte in letzter Zeit außergewöhnlich schmallippig verhielt und im Garten schon seit einigen Tagen eine tiefe Grube aushob.

Bild aus der Vogelperspektive. Ein Mann schaufelt eine Grube aus.

Wir machen das gemeinsam.💪🏼 Ich stelle mir um 17:58 Uhr auch einen Whisky hin. Und bis 15:00 Uhr war ich definitiv im Wahllokal und vorher gehe ich jedem/r, der mir über den Weg läuft, auf die Nüsse, dass er/sie gefälligst wählen zu gehen hat. GaLiGrü aus Bitterfeld 👋🏼

Ich habe söben gelernt, wann und durch wen das erste Dschungelcamp eröffnet wurde. Es war unweit des Försetals unweit Schredenwinkel-Bienerbach und geschah durch Familie Schönfuß. Ich hätte es seit Jahren wissen können, aber es drung erst ehmt in mein Bewurstsein ein.

Trotz ihres auf den ersten Augenschein strengen Blickes, hat sie im Hausflur alle jederzeit nett gegrüßt. Das Verschwinden zahlloser Leute der Hausgemeinschaft konnte ihr nie nachgewiesen werden.

Die „Kreisvereinigung lohnabhängiger Weihnachtsmänner und Ruprechtknechte e.V.“ wurde über viele Jahre im straffen Regiment von Hanne Schnilkinger geleitet, die in Fragen der Bescherungsordnung und Ermahnungsformulierung grundsätzlich das letzte Wort hatte.

Streng dreinblickende, gestandene Frau an einem langen Tisch, daneben drei eher unscheinbare Männer.

Wussten Sie eigentlich, dass die Schredenwinkler Rhythmusgruppe „Maggibong“ bereits 1978 mit ihrem Suppenlied „Würze Don Camisi“ einen vielfach unbeachteten Misserfolg feiern konnte? Da sehen Sie mal.

Die berühmte Zweifelschublade im Bedenkensschrank. Meine Oma hatte auch so eine. Für uns Kinder tabu, wir durften uns nie einen Zweifel rausnehmen, aber wir taten es dennoch, heimlich. So kam ich zu meinem Zweifel am Weihnachtsmann und später dann auch zu dem an der ehelichen Treue meiner Frau.