Gewerkschaft ver.di

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✊ Als Dienstleistungs-Gewerkschaft ver.di engagieren sich rund 1,8 Mio Beschäftigte für ihre Interessen. #wirsindverdi✊

Neuer Bundesarbeitsminister, neue Chance für eine sozial gerechte Politik. Frank Werneke fordert den Gerechtigkeitscheck: Keine Ausweitung sachgrundloser Befristungen, kein höheres Renteneintrittsalter und keine Abschaffung des 8-Stunden-Tags. Kein „Weiter so“ auf Kosten der Beschäftigten!

Neuer Bundesarbeitsminister Alexander Schweitzer muss Gesetzesvorhaben auf Gerechtigkeit überprüfen – Werneke: „Kein ‚Weiter so‘ in der angeblichen Reformpolitik“ | ver.di

Es muss jetzt darum gehen, die geplanten Reformen im Sinne der Beschäftigten und Rentnerinnen und Rentner grundsätzlich zu überarbeiten.

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Wir sind die Sozialstaatsretter*innen! Rund 175.000 Menschen waren heute in 15 Städten auf der Straße. – Für eine Rente, die zum Leben reicht! Für gute Arbeit! Für bezahlbare Mieten und Energie! DANKE für euren Einsatz! #HartVerdient

Privatisierung des ZDF? Wir weisen die Pläne von Kulturstaatsminister Weimer scharf zurück! Abbaupläne im Hinterzimmer gefährden die Medienpluralität. Wer demokratiefeindliche Big Tech nicht reguliert, sollte erst recht nicht den ÖRR schwächen. Mehr in unserer PM

ver.di weist Vorschläge zur Privatisierung des ZDF vehement zurück | ver.di

Am heutigen Dienstag (15. September) war bekannt geworden, dass der Staatsminister im Bundeskanzleramt für Kultur und Medien entsprechende Vorschläge kürzlich bei einer Tagung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung unterbreitet hatte.

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Monatelang gekämpft. Jetzt gibt’s in NRW 5 % mehr. Im Einzelhandel steigen die Tarifentgelte um 3 % ab August 2026 und weitere 2 % ab Mai 2027. Ab Mai 2027 gilt ein Mindeststundenentgelt von 14,90 €. Ein Erfolg der Beschäftigten, die dafür Druck gemacht haben.

ver.di-Durchbruch im Einzelhandel: Beschäftigte erringen erste Tarifeinigung in NRW nach monatelangen Auseinandersetzungen mit den Arbeitgebern | ver.di

Die erzielte Einigung sieht für die nordrhein-westfälischen Beschäftigten eine Erhöhung der Tarifentgelte um 5 Prozent vor

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Möglich machen das Steuerprivilegien für sehr große Unternehmensvermögen. Auf rund 12 Milliarden Euro geerbtes Vermögen zahlten die 34 Erb:innen im Schnitt lediglich 2 Prozent Erbschaftssteuer. Gleichzeitig plant die Bundesregierung Kürzungen und höhere Belastungen für die breite Bevölkerung!

Grafik der Gewerkschaft ver.di auf blauem Hintergrund.

Oben rechts befindet sich das rote quadratische ver.di-Logo.

Im oberen Teil steht in weißen Großbuchstaben: „STEUERGESCHENKE FÜR REICHE“. Darunter befindet sich ein großer, roter Balken mit dem weißen Text: „3,7 Milliarden Euro Steuern erlassen – für 34 Großerb:innen“.

Im unteren Teil der Grafik ist ein quadratisches, beiges Geschenkpaket abgebildet, das mit einem breiten roten Band und einer großen, glänzenden roten Schleife verziert ist. Das Geschenk steht inmitten eines großen Haufens aus goldenen Euro-Cent-Münzen, die den unteren Bildrand füllen.

Länger arbeiten? Später in Rente? Für unsere Mitglieder ist die Antwort ziemlich klar: 83 % lehnen ein höheres Renteneintrittsalter ab. 87 % sorgen sich um ihre Gesundheit, wenn der 8-Stunden-Tag fällt. 81 % befürworten eine Vermögenssteuer.

Umfrage: ver.di-Mitglieder sprechen sich gegen Erhöhung des Renteneintrittsalters und Abschaffung des 8-Stunden-Tages aus – Werneke: „Starkes Signal an die Bundesregierung“ | ver.di

In einer repräsentativen Zufallsstichprobe wurden die ver.di-Mitglieder in der Zeit vom 8. Juli 2026 bis 27. Juli 2026 befragt.

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Vielleicht versteckt sich die Sonne heute bei der Sonnenfinsternis einfach vor den Kürzungsplänen der Bundesregierung 🌑🙃. Wir können uns hinter keinem Mond verstecken. Deshalb: Am 26.09. ab auf die Straße für einen starken Sozialstaat!

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Bewegung in der Tarifrunde Seehäfen! 🚢⚓ Der ZDS hat ein neues Angebot vorgelegt: u. a. 5,1 % mehr Lohn ab Aug. 2026 & +300 € Urlaubsgeld ab Jan. 2027 (Laufzeit 19 Monate). Jetzt entscheiden die Beschäftigten: Annehmen oder Arbeitskampf? ✊ www.verdi.de/presse/press...

Tarifrunde Seehäfen: Arbeitgeber legen nach intensiven Verhandlungen neues Angebot vor – ver.di startet einwöchige Rückkopplung mit Beschäftigten | ver.di

Ein Ergebnis ist derzeit noch offen.

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Mit abnehmendem Wasser steigt der Druck.🚢 Nicht nur auf Unternehmen, sondern vor allem für die Menschen, die unsere Versorgung sichern! Wer über klimafeste Infrastruktur spricht, muss auch über sichere Arbeitsbedingungen sprechen. Denn starke Lieferketten brauchen starke Beschäftigte.

Extremes Niedrigwasser beim Thyssenkrupp Steel Stahlwerk in Duisburg-Marxloh, durch den niedrigen Rheinpegel haben sich Sandbänke gebildet. Ein Frachtschiff ist zu sehen. Darüber der Text: "Wenn der Pegel sinkt, wird die Arbeit gefährlicher." Oben rechts das ver.di-Logo.

Klares Signal aus den Häfen vor Runde 2 in Bremerhaven: Über 2.700 Gespräche mit Beschäftigten zeigen, dass das 5,3-%-Angebot der Arbeitgeber bei Weitem nicht reicht! ver.di fordert 8,2 % mehr Lohn (mind. 2,50 €/Std.) für die rund 11.000 Kolleg*innen in den Seehäfen. 🚢 www.verdi.de/presse/press...

Tarifrunde Seehäfen: Zum zweiten Verhandlungstermin fordert ver.di ein deutlich verbessertes Angebot der Arbeitgeber | ver.di

Es wird für rund 11.000 Beschäftigte verhandelt.

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Der vorgelegte Referentenentwurf zum BAföG sorgt für noch mehr Ungleichheit! Kürzungen für Studierende im Elternhaus, schlechtere Chancen für ältere Studienanfänger*innen und zu späte Erhöhungen bei Wohnkostenpauschale + Freibeträgen: BAföG wird so weiter ausgehöhlt. www.verdi.de/presse/press...

ver.di kritisiert geplante Verschlechterungen beim BAföG | ver.di

„Schon der bisherige Referentenentwurf war ein Armutszeugnis. Die dringend benötigte BAföG-Erhöhung kommt zu spät und ist bei Weitem unzureichend.“

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Die Bundesregierung will noch diese Woche im Turbogang die Schutzregeln für Krankenhäuser streichen! Die Personalbemessung (PPR 2.0) und sogar Personaluntergrenzen sollen fallen. Unser Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler warnt: Patientengefährdung!

Eine Frau spricht in ein Mikrofon. Daneben steht Text: "Das ist für Patient*innen potenziell lebensgefährlich und für Pflegekräfte ein Schlag ins Gesicht." Oben rechts ist das rote Logo von ver.di. Unten steht: "Sylvia Bühler, ver.di-Bundesvorstandsmitglied." Der Hintergrund ist türkisfarben.

Misstrauen schafft kein Wachstum. Die geplante Ausweitung sachgrundloser Befristungen und Verschärfungen bei Krankschreibungen gehen zulasten der Beschäftigten. Gleichzeitig bleiben wichtige arbeitsmarktpolitische Chancen liegen. Mehr von Frank Werneke in unserer PM 👇

Portrait Frank Werneke. Im Hintergrund unscharf das Reichstagsgebäude. Zitat: "Werneke: „Misstrauen gegen Beschäftigte und eine Ausweitung des Befristungswahnsinns schaffen kein Wachstum“"

Morgen bundesweite Streiks bei Kaufland! 🪧 Während Eigentümer Dieter Schwarz sein Vermögen um Milliarden vergrößert, reicht der Lohn der Beschäftigten oft nicht bis zum Monatsende. Wir fordern 7 % mehr, mindestens 225 €. Schluss mit Reallohnverlusten! Alle Infos: www.verdi.de/presse/press...

ver.di-Warnstreiks im Handel: Tausende Kaufland-Beschäftigte treten am Donnerstag bundesweit in den Streik | ver.di

„Jeden Tag werden im Handel als beschäftigungsstärkster Privatbranche Milliardenumsätze gemacht – aber viele Kolleginnen und Kollegen können sich kaum den eigenen Einkauf leisten.“

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45 Jahre gearbeitet. Schicht für Schicht. Paket für Paket. Patient*in für Patient*in. Wer so lange Beiträge gezahlt hat, muss die Chance haben, abschlagsfrei früher in Rente zu gehen. Die Lebensleistung von Millionen Beschäftigten darf nicht gegen Sparpläne ausgespielt werden. #Rente #Altersarmut

ver.di-Zitatkachel auf blauem Grund. Rechts ist der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke zu sehen, der mit geballten Fäusten spricht. Links steht der Text: „Rente. ‚Wer 45 Jahre seinen Buckel krumm gemacht hat, muss ein Recht darauf haben, abschlagsfrei früher in Rente gehen zu können.‘ Frank Werneke, ver.di-Vorsitzender“. Oben rechts befindet sich das ver.di-Logo.

Wer 45 Jahre schuftet, muss abschlagsfrei früher in Rente gehen dürfen! Die Pläne der Rentenkommission werten die Lebensleistung in Pflege, Logistik & Co. ab. Stattdessen fordern wir: Haltelinie beim Rentenniveau von 48% sichern & Altersarmut endlich bekämpfen! www.verdi.de/presse/press...

ver.di-Chef Werneke zur Rentenkommission: Lebensleistung der Menschen nicht abwerten – Altersarmut in den Blick nehmen | ver.di

„Wer 45 Jahre seinen Buckel krumm gemacht hat, muss ein Recht darauf haben, abschlagsfrei früher in Rente gehen zu können“,

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