Gewerkschaft ver.di

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✊ Als Dienstleistungs-Gewerkschaft ver.di engagieren sich rund 1,8 Mio Beschäftigte für ihre Interessen. #wirsindverdi✊

Mit abnehmendem Wasser steigt der Druck.🚢 Nicht nur auf Unternehmen, sondern vor allem für die Menschen, die unsere Versorgung sichern! Wer über klimafeste Infrastruktur spricht, muss auch über sichere Arbeitsbedingungen sprechen. Denn starke Lieferketten brauchen starke Beschäftigte.

Extremes Niedrigwasser beim Thyssenkrupp Steel Stahlwerk in Duisburg-Marxloh, durch den niedrigen Rheinpegel haben sich Sandbänke gebildet. Ein Frachtschiff ist zu sehen. Darüber der Text: "Wenn der Pegel sinkt, wird die Arbeit gefährlicher." Oben rechts das ver.di-Logo.

Klares Signal aus den Häfen vor Runde 2 in Bremerhaven: Über 2.700 Gespräche mit Beschäftigten zeigen, dass das 5,3-%-Angebot der Arbeitgeber bei Weitem nicht reicht! ver.di fordert 8,2 % mehr Lohn (mind. 2,50 €/Std.) für die rund 11.000 Kolleg*innen in den Seehäfen. 🚢 www.verdi.de/presse/press...

Tarifrunde Seehäfen: Zum zweiten Verhandlungstermin fordert ver.di ein deutlich verbessertes Angebot der Arbeitgeber | ver.di

Es wird für rund 11.000 Beschäftigte verhandelt.

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Der vorgelegte Referentenentwurf zum BAföG sorgt für noch mehr Ungleichheit! Kürzungen für Studierende im Elternhaus, schlechtere Chancen für ältere Studienanfänger*innen und zu späte Erhöhungen bei Wohnkostenpauschale + Freibeträgen: BAföG wird so weiter ausgehöhlt. www.verdi.de/presse/press...

ver.di kritisiert geplante Verschlechterungen beim BAföG | ver.di

„Schon der bisherige Referentenentwurf war ein Armutszeugnis. Die dringend benötigte BAföG-Erhöhung kommt zu spät und ist bei Weitem unzureichend.“

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Die Bundesregierung will noch diese Woche im Turbogang die Schutzregeln für Krankenhäuser streichen! Die Personalbemessung (PPR 2.0) und sogar Personaluntergrenzen sollen fallen. Unser Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler warnt: Patientengefährdung!

Eine Frau spricht in ein Mikrofon. Daneben steht Text: "Das ist für Patient*innen potenziell lebensgefährlich und für Pflegekräfte ein Schlag ins Gesicht." Oben rechts ist das rote Logo von ver.di. Unten steht: "Sylvia Bühler, ver.di-Bundesvorstandsmitglied." Der Hintergrund ist türkisfarben.

Misstrauen schafft kein Wachstum. Die geplante Ausweitung sachgrundloser Befristungen und Verschärfungen bei Krankschreibungen gehen zulasten der Beschäftigten. Gleichzeitig bleiben wichtige arbeitsmarktpolitische Chancen liegen. Mehr von Frank Werneke in unserer PM 👇

Portrait Frank Werneke. Im Hintergrund unscharf das Reichstagsgebäude. Zitat: "Werneke: „Misstrauen gegen Beschäftigte und eine Ausweitung des Befristungswahnsinns schaffen kein Wachstum“"

Morgen bundesweite Streiks bei Kaufland! 🪧 Während Eigentümer Dieter Schwarz sein Vermögen um Milliarden vergrößert, reicht der Lohn der Beschäftigten oft nicht bis zum Monatsende. Wir fordern 7 % mehr, mindestens 225 €. Schluss mit Reallohnverlusten! Alle Infos: www.verdi.de/presse/press...

ver.di-Warnstreiks im Handel: Tausende Kaufland-Beschäftigte treten am Donnerstag bundesweit in den Streik | ver.di

„Jeden Tag werden im Handel als beschäftigungsstärkster Privatbranche Milliardenumsätze gemacht – aber viele Kolleginnen und Kollegen können sich kaum den eigenen Einkauf leisten.“

verdi.de

45 Jahre gearbeitet. Schicht für Schicht. Paket für Paket. Patient*in für Patient*in. Wer so lange Beiträge gezahlt hat, muss die Chance haben, abschlagsfrei früher in Rente zu gehen. Die Lebensleistung von Millionen Beschäftigten darf nicht gegen Sparpläne ausgespielt werden. #Rente #Altersarmut

ver.di-Zitatkachel auf blauem Grund. Rechts ist der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke zu sehen, der mit geballten Fäusten spricht. Links steht der Text: „Rente. ‚Wer 45 Jahre seinen Buckel krumm gemacht hat, muss ein Recht darauf haben, abschlagsfrei früher in Rente gehen zu können.‘ Frank Werneke, ver.di-Vorsitzender“. Oben rechts befindet sich das ver.di-Logo.

Wer 45 Jahre schuftet, muss abschlagsfrei früher in Rente gehen dürfen! Die Pläne der Rentenkommission werten die Lebensleistung in Pflege, Logistik & Co. ab. Stattdessen fordern wir: Haltelinie beim Rentenniveau von 48% sichern & Altersarmut endlich bekämpfen! www.verdi.de/presse/press...

ver.di-Chef Werneke zur Rentenkommission: Lebensleistung der Menschen nicht abwerten – Altersarmut in den Blick nehmen | ver.di

„Wer 45 Jahre seinen Buckel krumm gemacht hat, muss ein Recht darauf haben, abschlagsfrei früher in Rente gehen zu können“,

verdi.de

Milliardenumsätze bei Ikea, aber für die Beschäftigten gibt's Reallohnverlust und Kündigungen? Nicht mit uns. Morgen (19.6.) streikt mehr als die Hälfte aller Ikea-Filialen bundesweit. Wer Rekorde feiert, kann auch faire Löhne zahlen! 💥✊

Neue Warnstreiks im Handel: Ikea-Beschäftigte zahlreicher Filialen legen am Freitag die Arbeit nieder | ver.di

: In mehr als der Hälfte der Ikea-Einrichtungshäuser in Deutschland werden Beschäftigte in den Arbeitskampf treten.

verdi.de

Rekordgewinne im Konzern. Kein neues Angebot für die Beschäftigten. Die Tarifverhandlungen bei der #Postbank sind gescheitert. Jetzt startet die Urabstimmung über unbefristete Streiks. 💪Wer gute Arbeit leistet, hat Anspruch auf faire Bezahlung und sichere Perspektiven.

Tarifverhandlungen - Verdi bereitet unbefristete Streiks bei der Postbank vor

Die Gewerkschaft Verdi hat die Tarifgespräche bei der Postbank für gescheitert erklärt.

deutschlandfunk.de

Mehr als 8.000 Menschen in Hannover. ✊ Beschäftigte, Patientinnen, Angehörige und Unterstützerinnen haben heute gezeigt: Kürzungen im Gesundheitswesen treffen uns alle. Für gute Versorgung. Für gute Arbeit. Gegen Sozialabbau. #GKV

Demonstration vor einem historischen Gebäude mit Kuppel. Eine Menschenmenge hält bunte Schilder hoch, auf denen Protestbotschaften stehen. Der Himmel ist bewölkt, und oben rechts ist das rote Logo von ver.di zu sehen.

13.000 km Autobahn. 1.000 unbesetzte Stellen. Und die Lösung des Verkehrsministeriums? Teure Kredite von privaten Geldgebern statt einer soliden öffentlichen Finanzierung. Die Rechnung zahlen am Ende Beschäftigte und Steuerzahlende.

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13,3 Millionen Menschen in Armut. Trotzdem diskutiert die Politik über Kürzungen im Sozialbereich. Das schafft keine Stabilität, sondern Existenzangst. Deshalb: 👉soziale Sicherheit stärken 👉Tarifbindung fördern 👉Vermögenssteuer für Überreiche einführen Quelle: @paritaet.bsky.social

Eine Grafik zeigt den Text „13,3 Millionen Menschen leben in Armut“ auf einem gelben Hintergrund. Oben rechts ist das Logo von ver.di zu sehen. Darunter eine Deutschlandkarte in den Farben der Deutschlandflagge. Rechts hält eine Hand eine leere Geldbörse. Unten steht der Text: „Der neue Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbands zeigt wachsende Ungerechtigkeit in Deutschland.“

BAföG am Limit, dennoch bremst Ministerin Bär die Reform und spottet über ein „Vollkasko-Studium“. Wo reichen 380 € für ein WG-Zimmer? 67 % der Studierenden ohne akademische Eltern müssen nebenher arbeiten. Das bremst Fachkräfte und BIldungsgerechtigkeit. Die Koalition muss Versprechen einlösen!

ver.di kritisiert Äußerungen der Wissenschaftsministerin zum BAföG und fordert rasche Umsetzung des Koalitionsvertrags | ver.di

Laut der 22. Sozialerhebung müssen 67 Prozent der Studierenden aus nicht-akademischen Elternhäusern neben ihrem Studium arbeiten – deutlich mehr als unter denjenigen, deren Eltern selbst studiert haben.

verdi.de

Wir warnen vor den aktuellen Gedankenspielen zur Rentenkürzung! Unser Vorsitzender Frank Werneke stellt klar: "Eine Erhöhung des Renteneintrittsalter auf 70 Jahre wäre eine Zumutung und würde faktisch zu einer zusätzlichen Rentenkürzung führen, gerade für die vielen Menschen in fordernden Berufen".

ver.di-Vorsitzender Frank Werneke warnt vor Gedankenspielen zur Rentenkürzung: „Das wäre programmierte Altersarmut“ | ver.di

„Eine Erhöhung des Renteneintrittsalter auf 70 Jahre wäre eine Zumutung und würde faktisch zu einer zusätzlichen Rentenkürzung führen.“

verdi.de

Klare Worte von unserem Vorsitzenden Frank Werneke bei Bericht aus Berlin: Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten wird es mit uns nicht geben. Der 8-Stunden-Tag ist und bleibt ein hart erkämpftes Recht. Auch gegen die angekündigten Maßnahmen im Gesundheitsbereich organisieren wir Proteste.