Fraunhofer IAP

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WIR MACHEN MATERIALIEN FIT FÜR DIE ZUKUNFT! Am Fraunhofer IAP stellen wir uns den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft mit innovativen Materialien, Prozessen, Technologien - entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Wie lässt sich beim 3D-Biodruck die natürliche Struktur von Gewebe besser nachbilden? Genau daran arbeitet das Projekt PhysioINK. Forschende der Fraunhofer-Institute ISC, IAP, IMWS und IZI-BB entwickeln dafür Bio-Drucktinten aus physiologischen Gewebeproteinen wie Kollagen und Elastin.

Pressemitteilung: Intelligente Medizin – Nachhaltige Drucktinten für die Herstellung von funktionellen Organen. Das Bild zeigt den 3D-Druck freistehender Gitterstrukturen.

Kunststoffe für Gesundheit und Medizintechnik: Welche Eigenschaften sind gefragt? Welche neuen Anwendungen ermöglicht die Forschung? »Körper, Kunststoff, Innovation« bringt Wissenschaft und Industrie zusammen. 📅 12. November 2026 | 14:00–19:00 Uhr 📍 Investitionsbank des Landes Brandenburg

Körper, Kunststoff, Innovation - Materialforschung an der Schnittstelle zur Gesundheit. Das Bild zeigt eine stilisierte menschliche Figur, deren Körper teilweise von leuchtenden digitalen Netzstrukturen überlagert wird.

Die Fakuma 2026 ist gestartet! Unser Team ist vor Ort und gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen unserer Polymerforschung. Im Mittelpunkt stehen Materialien, die gezielt an industrielle Anforderungen angepasst werden. Sie sind auf der Fakuma? Dann kommen Sie vorbei! 📌 Halle A5 | Stand 5104

Fraunhofer IAP bei der Fakuma. Das Bild zeigt zwei Menschen neben einer Vitrine in einer Messeumgebung.Fraunhofer IAP bei der Fakuma. Das Bild zeigt eine Vitrine mit verschiedenen Exponaten in einer Messeumgebung.

Wie können pflanzliche Reststoffe zu neuen Kunststoffen werden? Die Station »Plastik aus Holz« des Fraunhofer IAP im TouchTomorrow-Truck zeigt, wie daraus z. B. Verpackungen oder Textilien entstehen können. Im Mittelpunkt: der Biokunststoff PBS.

Pressmitteilung: Plastik aus Holz – Biokunststoffe in der Lebens- und Arbeitswelt von morgen. Das Bild zeigt die PBS-Station »Plastik aus Holz« im TouchTomorrow-Truck.

Wie gelingt es, Rezyklate, biobasierte Polymere und neue Materialsysteme in bestehende Prozesse zu integrieren? Indem Material, Verarbeitung und Anwendung von Anfang an zusammengedacht werden. Auf der Fakuma erfahren Sie, wie wir Kunststoffe optimieren und für industrielle Anwendungen qualifizieren.

Treffen Sie uns auf der Fakuma: Innovative Materialien. Bereit für die Industrie. Von Polymeren zu Hochleistungsmaterialien. Das Bild zeigt fünf Fläschchen, gefüllt mit Polymergranulat in unterschiedlichen Farben. Im Hintergrund ist eine Laborumgebung zu erkennen.

Wie uns Wissen weiterbringt: Nachhaltige Kunststoffe müssen Ressourcen schonen und industriell einsetzbar sein. Wir entwickeln Materialien, die neue Wege für einen nachhaltigeren Umgang mit Kunststoffen eröffnen – von der Rohstoffbasis bis zur Verarbeitung und Wiederverwertung. #AllianzWissenschaft

Wie uns Wissen weiterbringt: Für eine nachhaltigere Zukunft – Biobasierte Kunststoffe. Das Bild zeigt eine Grafik mit aufgerolltem transparentem Kunststoff links, transparenten Kunststofffolien im Hintergrund und Kunststoffgranulat in der Mitte.Auf dem Bild sind verschiedene Kunststoffprodukte zu sehen, darunter zwei Trinkflaschen in der Mitte und rechts im Hintergrund sowie drei aufeinandergestapelten Frischhaltedosen auf der linken Seite. Unter dem Bild befindet sich eine Textpassage.Das Bild zeigt eine transparente Kunststofffolie. Darunter ist eine Textpassage zu sehen.Zu sehen ist eine Grafik auf dunkelblauem Hintergrund. Oben steht in türkis „WAS ES DAFÜR BRAUCHT“. Darunter drei Punkte: „Innovative Menschen aus aller Welt“, „Neugier und Offenheit“ und „Deine Unterstützung“. In der Mitte befindet sich ein türkisfarbenes Feld mit der Aufschrift „(D)ein Herz für Fakten“ und einem handgezeichneten Herzsymbol. Unten stehen das Fraunhofer-Logo, „Allianz der Wissenschaftsorganisationen“ und „fraunhofer.de“.

Yesterday was the first day of MicroLEDConnect. We were opening the event with our masterclass. The exhibition begins today, where we present our latest developments— from high-resolution electrostatic jetting and organic photovoltaics to OLEDs and cadmium-free quantum dots. Meet us at Booth A07.

Printed Electronics – How to Print Display Materials With Precision? The image shows a close-up of a gloved hand holding a small printed strip of material featuring circuit traces, dot patterns, and the Fraunhofer IAP logo.

Was braucht es, damit biobasierte Kunststoffe mehr als eine Anwendung bedienen können? Plattformpolymere wie PBS eröffnen neue Spielräume: Durch Copolymerisation, Blends und Verbundwerkstoffe lassen sich Eigenschaften gezielt anpassen. Dr. Jens Balko zeigt dies beim CREATE Symposium am 19. November.

Fraunhofer IAP beim CREATE Symposium. Bioökonomie weiterdenken – Wenn aus Reststoffen ein Plattformpolymer wird. Das Bild zeigt eine technische Anlage im Hintergrund. Im Vordergrund sieht man eine weiße Trinkfalsche mit der Aufschrift RUBIO auf einem farbigen Feld.

Leichtbau ist mehr als weniger Gewicht: Materialeffizienz, Energieeinsparungen und neue technische Möglichkeiten machen ihn für viele Branchen relevant. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Werkstoff, Konstruktion und Fertigung – für effiziente Lösungen in Auto, Flugzeug, Windkraft oder Fahrrad.

Von der Forschung in die Anwendung – Weniger Gewicht. Mehr Möglichkeiten. Das Bild zeigt eine Joseph von Fraunhofer Plakette auf blauem Hintergrund vor der Zahl 200.Leichtbau für leistungsfähige Kleinwindanlagen. Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines Windrads vor dunklem Hintergrund. Nachhaltige Carbonfasern für Hightech-Anwendungen. Auf dem Bild sind mehrere, unterschiedlich große Spulen mit Carbonfasern zu sehen.Leichtbau für eine effiziente Wasserstoff-Infrastruktur. Das Bild zeigt einen Wasserstoffkugelspeicher.

At #MicroLEDConnect 2026, we will showcase new developments in printed electronics—from custom organic and inorganic materials to precision processing for high-performance multilayer components. 📅 September 16–17 | Eindhoven, Netherlands | Conference Center, High Tech Campus | Booth A07

Wie entscheiden Unternehmen heute, ob sich Additive Fertigung lohnt? 3D-Druck ist längst mehr als Prototyping. Das Seminar »Chancen und Risiken der Additiven Fertigung in Industrie und Wissenschaft« zeigt Potenziale, Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzfelder für die Industrie.

3D-Druck Seminar - Chancen und Risiken der Additiven Fertigung in Industrie und Wissenschaft: Das Bild zeigt wie ein Wissenschaftler einen §d-Druckprozess vor dem Drucker verfolgt.

Greetings from #IMID2026. We're looking forward to showcasing our developments for applications in organic electronics. These include quantum dots, cadmium-free materials, and printing technologies. 📅 August 18–21, 2020 | Busan | BEXCO | Booth 22 We look forward to the exchange.

Live from IMID 2026. The image shows two people at the Fraunhofer IAP booth. They are each holding up glowing objects.

Vom Labor bis zur Tonne: Scale-up wird greifbar. Eine Tonne Polymergranulat – produziert, verpackt und bereit für den Versand zum Kunden. Am Fraunhofer IAP entwickeln und übertragen wir Polymersyntheseverfahren vom Labor- in den Pilotmaßstab.

Vom Labor in den Tonnenmaßstab. Das Bild zeigt zwei Mitarbeiter des Fraunhofer IAP in blauen Arbeitsanzügen. Sie stehen neben einer Holzkiste mit verpacktem Material in einer Produktionshalle.

What will the displays of tomorrow look like? More powerful, energy-efficient, and sustainable. At #IMID2026, Fraunhofer IAP showcases quantum dots, cadmium-free materials, and printing technologies that enable the next generation of displays and organic electronics.

Display Technologies—What Powers the Next Generation of Displays? The picture shows three test tubes containing fluorescent liquids in green, yellow, and red, standing on a black background and glowing in the dark.

Wie entstehen Implantate, die im Körper zuverlässig funktionieren und sich zugleich wirtschaftlich herstellen lassen? Innovative Biomaterialien, bioinspirierte Werkstoffe und intelligente Fertigung eröffnen neue Wege für leistungsfähige, biokompatible Medizinprodukte. (1/3)

Von der Forschung in die Anwendung – Innovative Werkstoffe für Implantate und Gewebeersatz. Das Bild zeigt eine Joseph von Fraunhofer Plakette auf blauem Hintergrund vor der Zahl 200.Stent für geringeres Thromboserisiko: Das Bild zeigt den neu entwickelten Stent unter einem Vergrößerungsglas, gehalten mit einer Pinzette.Biomimetischer Gewebeersatz: Das Bild zeigt einen gedruckten Herzbeutel, der in einer Hand mit blauem Handschuh gehalten wird.Personalisierte Knorpelimplantate skalieren dank 3D-Biodruck: Das Bild zeigt die Illustration eines Kniegelenks und eines 3D-Biodruckers, der ein personalisiertes Knorpelimplantat herstellt.

Neue Werkstoffe entwickeln heißt verstehen, was auf molekularer Ebene passiert. Mit unserer neuen NMR-Infrastruktur analysieren wir Polymermaterialien in Lösung, als Gel und im Festkörper – von schwer löslichen Kunststoffen bis zu Carbonfaser-Zwischenprodukten.

Polymeranalytik – Strukturen verstehen. Materialien gezielt verstehen. Das Bild zeigt eine Wissenschaftlerin im Labor, die ein Analysegerät zur Polymeranalytik bedient. Im Vordergrund sind Probengefäße auf einem kreisförmigen Probenträger zu sehen.

Shiny surfaces that look like metal but are actually made of plastic have long been standard in many industries, such as the automotive, toy, and household appliance sectors. Until now, however, there has been a well-known problem: flow lines that appear as streaks and detract from appearance. (1/3)

UV Imprint for Metallic Effects—New Metallic Effect Pigments for Shiny Plastic Surfaces: The image shows two painted test specimens; the one on the right features the newly developed pigment and shows no visible flow lines.

Fossile Rohstoffe ersetzen, Reststoffe nutzen und biobasierte Produkte wirtschaftlich herstellen – das beschäftigt viele Unternehmen. Gemeinsam mit der BMFTR-Nachwuchsgruppe TAILOR entwickelt das Fraunhofer IAP Lösungen, um biotechnologische Prozesse schneller in die Industrie zu bringen. (1/3)

Pressemitteilung des Fraunhofer IAP: Biobasierte Rohstoffe – Wie wird Biotechnologie wettbewerbsfähig? Das Bild zeigt zwei Personen vor einem Laborgerät. Die Personen halten gemeinsam eine Petrischale zwischen sich in den Händen.