TRAS Trinationaler Atomschutzverband

@atomschutzverband.bsky.social

atomschutzverband.ch • vertritt die Interessen und Rechte der von nuklearen Risiken Betroffenen in D, F & CH. • vertritt Gemeinden, Landkreise, juristische Personen und Privatpersonen. • setzt sich für den Schweizer Atomausstieg ein, wie 2017 beschlossen.

Die Beziehung zum grenznahen #Deutschland ist ohnehin schon belastet: die #Schweiz baute #AKW #Leibstadt – trotz grossen Widerstands – direkt ggü der Grenzstadt Waldshut. Später Ärger durch zunehmenden #Fluglärm über dem #Südschwarzwald. Nun ist auch noch ein #Atommüll -Lager in Grenznähe geplant.

Ärger in Deutschland wegen geplantem Tiefenlager nahe der Grenze

Im AKW-kritischen Süddeutschland diskutierten Bevölkerung und Politik über das geplante Atom-Endlager.

srf.ch

Das Brennelemente-Werk in #Lingen, Deutschland, das als Ersatz für die mit #Moskau verbundene Atomenergie errichtet wurde, läuft nach wie vor mit Technologie aus russischem Staatsbesitz. Die tiefe Verflechtung von #Russland in die europäische Nuklear-Lieferkette betrifft auch die #Schweizer #AKW.

Dr Paul Dorfman @drpauldorfman.bsky.social · 2w ago

Nuclear bros still importing nuclear fuel from Russia. Why Europe needs Moscow to quit #Russia #nuclear fuel www.theparliamentmagazine.eu/news/article...

#EPR #Flamanville 350 Tage Auszeit Er ist teuer und hat mehr als 20Jahre gebraucht, um 5Monate lang Strom mit 90% seiner Leistung zu erzeugen, wobei er die proklamierten nuklearen SicherheitsStandards nicht erfüllt. So wird das nix mit einer "Renaissance der #Atomkraft" zur Bekämpfung der Klimakrise

L’EPR de Flamanville a 350 jours pour se refaire une santé

À peine démarré, l’EPR de Flamanville doit être arrêté 350 jours pour une maintenance qui marquera l’occasion de changer le couvercle de la cuve du réacteur qui n’est pas conforme. L’EPR n’est pas con...

sortirdunucleaire.org

Das Brennelemente-Werk in #Lingen, Deutschland, das als Ersatz für die mit #Moskau verbundene Atomenergie errichtet wurde, läuft nach wie vor mit Technologie aus russischem Staatsbesitz. Die tiefe Verflechtung von #Russland in die europäische Nuklear-Lieferkette betrifft auch die #Schweizer #AKW.

Dr Paul Dorfman @drpauldorfman.bsky.social · 2w ago

Nuclear bros still importing nuclear fuel from Russia. Why Europe needs Moscow to quit #Russia #nuclear fuel www.theparliamentmagazine.eu/news/article...

#GuteNachrichten Erstmals in der Geschichte überflügelte die Solarenergie im Jahr 2025 weltweit die #Atomkraft: Nach einem Anstieg um fast 30 % gegenüber dem Vorjahr wurden 2.783 TWh #Solarstrom erzeugt, versus 2.703 TWh #Atomstrom. Atom-Anteil am 🌍Strommix sank 2025 auf nur noch 8,8 %. Das ist

Weltweite Stromherstellung: Sonnenenergie überholt erstmals Atomkraft

Weltweit sinkt der Anteil der Atomkraft am Strommix. Entgegen des globalen Trends setzt China weiter auf neue Reaktoren.

taz.de

#Beznau Die 🇩🇪🇨🇭Beteiligten* übten u.a. die Warnung der Bevölkerung, die Ausgabe von #Iodtabletten sowie mögliche Straßen-Sperrungen. Auch Schutzmaßnahmen für die #Landwirtschaft und weitere Anordnungen zum Schutz der Bevölkerung gehörten zur Übung. * RP Polizei Bundeswehr THW DRK Malteser Hilfsdienst

Schwarzwälder Bote@schwarzwaelder-bote.de · 3w ago

Die Behörden probten den Schutz der Bevölkerung bei einem Unfall im Kernkraftwerk Beznau.

Interview Professor Lesch: «Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke - ausser Staaten, die sie für die Plutoniumproduktion für Atombomben brauchen.» Klimaprojektionen: Wasser wird auch in Europa knapp. Dh, Energievorschläge die auf Technologien basieren, die Wasser erhitzen...🤔

«Wasser wird in Europa knapp»: Münchner Astrophysiker wählt klare Worte

Der TV-Wissenschaftler Harald Lesch über den Extremsommer, die Schweizer Atomdebatte – und warum Politiker versagen.

tagesanzeiger.ch

Das breite Bündnis #NeinZuNeuenAKW hat über 125'000 Unterschriften fürs #Referendum gesammelt. 🧮 Mehr als doppelt so viel wie nötig. Damit dürfte das Stimmvolk an der Urne über die #AKW Frage befinden können. Wir hätten noch 3 Wochen Zeit gehabt, um die nötigen 50'000 Unterschriften zu sammeln.

Diskussion um Atomenergie: Die AKW-Frage kommt vors Volk

Das Referendum gegen den Bau neuer Atomkraftwerke ist zustande gekommen. Frühester Abstimmungstermin: Februar 2027.

srf.ch

125'000 Menschen sagen NEIN zu neuen #Atomkraftwerken – und unterstützen das Referendum gegen das Atom-Gesetz. Das ist ein starkes Zeichen. Wir werden die #Atom-Lobby stoppen. Und die #Energiewende hin zu #Erneuerbaren sichern. Ende Februar stimmen wir voraussichtlich über das Atom-Gesetz ab.

Über 125'000 Unterschriften gegen neue AKW

Über 125’000 Personen haben das Referendum gegen neue AKW unterzeichnet, mehr als doppelt so viele, wie es für ein Referendum braucht.

greenpeace.ch

125’000 Unterschriften gegen Albert Röstis umstrittenen Plan Der Energieminister will den Bau neuer #AKW erlauben. Doch jetzt demonstriert die Gegenseite mit einer rekordhohen Zahl von Unterschriften ihre Kampfstärke. Im Februar kommt es an der Urne zum Showdown.

«Die Behauptung, AKW seien im Aufwind, stimmt nicht»: 125'000 Unterschriften gegen Röstis Atomplan

Die Gegner von neuen Atomkraftwerken sammelten dreimal mehr Unterschriften als nötig – doch 56 Prozent der Bevölkerung sind dafür.

tagesanzeiger.ch

125’000 Unterschriften gegen Albert Röstis umstrittenen Plan Der Energieminister will den Bau neuer #AKW erlauben. Doch jetzt demonstriert die Gegenseite mit einer rekordhohen Zahl von Unterschriften ihre Kampfstärke. Im Februar kommt es an der Urne zum Showdown.

«Die Behauptung, AKW seien im Aufwind, stimmt nicht»: 125'000 Unterschriften gegen Röstis Atomplan

Die Gegner von neuen Atomkraftwerken sammelten dreimal mehr Unterschriften als nötig – doch 56 Prozent der Bevölkerung sind dafür.

tagesanzeiger.ch

⤵️ Das Regierungspräsidium Freiburg hat neue, deutlich erweiterte Katastrophenschutz-Planungsradien für den Fall einer Atomkatastrophe in einem Schweizer AKW ausgewiesen.

Dr. Eva Stegen@evastegen.bsky.social · last mo.

Mehr #GuteNachrichten: Die Katastrophenschutz-Planungsradien um die grenznahen Schweizer AKW wurden deutlich erweitert Es geschah während der Fußball-WM der Männer, einem Zeitraum, der wie kein anderer geeignet ist, einem Heuhaufen eine Stecknadel unterzujubeln. kulturjoker.de/2026/09/07/l... 2/3

Neue Planungsradien für mögliche Atomkatastrophen in 3 der 4 schweizer Atomreaktoren.
"... Es geschah während der Fußball-WM der Männer, einem Zeitraum, der wie kein anderer geeignet ist, einem Heuhaufen eine Stecknadel unterzujubeln. Das Regierungspräsidium Freiburg hat Ende Juni Informationen über neue Katastrophenschutz-Planungsradien in den weltweiten Heuhaufen, das Internet, eingestellt. Hier wurde also – teilweise – umgesetzt, was die Strahlenschutzkommission 2014, in der Folge von Fukushima, gefordert hatte. Gut. Die Katastrophenschutz-Planungsradien um die grenznahen Schweizer AKW wurden deutlich erweitert, so dass auf einmal Gemeinden wie Freiburg, Offenburg, Sigmaringen oder Friedrichshafen offiziell von Plänen zur Verteilung von Iod-Tabletten oder Evakuierungen auftauchen, die in der veralteten Notfallschutzbroschüre noch nicht sichtbar waren. ..." https://kulturjoker.de/2026/09/07/lichtblicke-inmitten-von-klimakrise-und-atomausfall-es-gibt-sie-noch-die-guten-nachrichten/

Die #Schweiz 👓 sieht beim geplanten ☢️ #Atomendlager an der 🇩🇪🇨🇭 #Grenze praktisch keine Auswirkungen auf die Nachbarländer. 🇩🇪Bürger:innen können nun Stellung beziehen. Die Bundesregierung fordert Entschädigung. @ritaschwarzeluehr.bsky.social begrüßt Veröffentlichung.

Atomendlager aus Schweizer Sicht sicher

Die Schweiz sieht beim geplanten Atomendlager in Grenznähe praktisch keine Auswirkungen auf die Nachbarländer. Die Bundesregierung fordert dennoch Entschädigung.

badische-zeitung.de

Der Ernstfall beim #AKW #Beznau wird geprobt U.a. wird der Transport von Notfallmaterial wie Generatoren und Pumpen mit Lastwagen der Armee geübt. Radioaktivitätsmessungen am 17. Sept mit einem Helikopter der Luftwaffe. beteiligt sind u.a. das 🇨🇭ENSI und das 🇩🇪Regierungspräsidium Freiburg, Breisgau. ⤵️

Bevölkerungsschutz probt den Ernstfall beim Kernkraftwerk Beznau

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) führt vom 14. bis 18. September 2026 eine Gesamtnotfallübung (GNU) beim Kernkraftwerk Beznau in Döttingen AG durch. Unter anderem wird es den Transport von ...

swissinfo.ch

«Solche Entscheidungen gehören nicht ins Hinterzimmer, sondern in die öffentliche Debatte» so #TRAS - Präsidentin @marionnaschlatter.bsky.social. «Der #Rhein kennt keine Landesgrenzen – und auch die Folgen seiner Erwärmung machen nicht an der 🇨🇭Grenze halt.» Wir brauchen internationale Regeln.

Solche Entscheidungen gehören nicht ins Hinterzimmer, sondern in die öffentliche Debatte», sagt Marionna Schlatter, Präsidentin des TRAS.
«Der Rhein ist schon heiss genug. Für viele Fische kann die zusätzliche Wärme buchstäblich der letzte Hitzetropfen sein. Wir können es uns nicht leisten, unsere Flüsse für den Weiterbetrieb alter Atomkraftwerke noch weiter aufzuheizen», sagt Marionna Schlatter. Zusätzlich wird so die Wiederansiedlung des Lachses und anderer Langdistanzwanderfische im Rheinsystem beeinträchtigt. 

«Der Rhein kennt keine Landesgrenzen – und auch die Folgen seiner Erwärmung machen nicht an der Schweizer Grenze halt. Wenn die Schweiz ihre Schutzvorgaben für Leibstadt lockert, braucht es umso dringender gemeinsame internationale Regeln.», sagt Marionna Schlatter weiter. «Die IKSR muss dafür sorgen, dass die Schutzstandards am Rhein nicht von Land zu Land unterschiedlich aufgeweicht werden»
Auszug aus der TRAS-Pressemitteilung: https://mailchi.mp/df8ce0829523/medieninformation-tras-atpn-mitgliederversammlun-18259470?e=95e09881ef
TRAS Trinationaler Atomschutzverband@atomschutzverband.bsky.social · last mo.

#Rösti heizt dem #Rhein ein Er hat die Regeln für das #AKW #Leibstadt ohne parlamentarische Behandlung gelockert: Künftig darf auch dann erwärmtes #Kühlwasser eingeleitet werden, wenn der Fluss bereits >25°C warm ist. Wir fordern verbindliche internat Temperaturgrenzwerte mailchi.mp/df8ce0829523...

AKW Leibstadt am Grenzfluss Rhein

"... hat der rechtsnationale Schweizer Energieminister A. #Rösti diese Regel kurzerhand abgeschafft. Ein gängiges Muster in der atomaren Alpenrepublik: Grenzwerte werden sofort angehoben oder gestrichen, sobald sie erreicht werden. Und wen kümmert’s, dass der Rhein ein internationales Gewässer ist?"

Dr. Eva Stegen@evastegen.bsky.social · last mo.

#GoodNews: Man muß sich nicht alles gefallen lassen Rechtsnationale + konservative Kräfte versuchen, das 🇨🇭 #AKWNeubauVerbot zu kippen. Mit einer fragwürdigen Blackout-Initiative, gekauften Stimmen + parlamentarischen Überrumpelungs-Manövern wollen Lobbyisten, den Überzeitbetrieb-Boden bereiten. 3/3

Solange über neue #AKW gestritten wird, kritisiert niemand seine Defizite beim #Klimaschutz. Mit der neuen Atomdebatte eilt #Rösti seinen Freunden zu Hilfe, dem «Blackout»-Clan der Familie #Aegerter. Volksinitiative mit gekauften Unterschriften. Was unser Vizepräsident, Dr. Rudolf Rechsteiner, sagt!

Neue AKW: Rösti lenkt vom Klimadefizit ab

Ein Gastbeitrag von Dr. Rudolf Rechsteiner, alt Nationalrat SP und Dozent für erneuerbare Energien an der ETH Zürich Die Brennstoffhändler:innen von «Swissoil» dürfen sich freuen.

direkt-magazin.ch

Kriegt Ihr das mit, was gerade in der #Schweiz läuft? #Atomkraft🧵

Asterix und Obelix vor einem AKW, dessen Giftkamin Totenkopfwolken in den dunkelblauen Himmel schickt.
"Die Spinnen, die Helvetier!" Der legendäre Ausspuch der Gallier, trifft nicht auf alle Schweizer zu. Auf diejenigen, die das AKW-Neubauverbot kippen wollen schon.
TRAS Trinationaler Atomschutzverband@atomschutzverband.bsky.social · 2mo ago

Brisanter Bericht Preisschild für ein neues #Schweizer #AKW: 15 Milliarden CHF – oder das Dreifache 💰Lange Bauzeiten 💰Technische Tücken 💰Fehlende Bauerfahrung in Europa 💰Fachkräftemangel 💰Unvollständige Planungen 💰Unverlässliche Lieferketten 💰Länderspezifika www.bernerzeitung.ch/akw-neubau-s...

Studie warnt
Neues Schweizer AKW könnte bis zu 43 Milliarden Franken kosten

Bundesrat und Parlament wollen das AKW-Neubauverbot kippen. Eine Studie zeigt nun: Ein neues Atomkraftwerk wäre frühestens 2050 am Netz und birgt enorme finanzielle Risiken.

Bild: Kühlturm des Kernkraftwerks Leibstadt vor blauem Himmel mit weissen Wolken

Wie teuer würde ein neues Kernkraftwerk? 

Ein neues AKW könnte zwischen 15 und 45 Milliarden Franken kosten.
    Die Studie erfasst erstmals auch die Finanzierungskosten während der langen Bauzeit.
    Bisherige Projekte dauerten zwei- bis dreimal länger als ursprünglich geplant.

Sollte das Verbot tatsächlich fallen, müsste ein neues Atomkraftwerk erst noch finanziert werden.

Dazu gibt es mehrere Untersuchungen. In einer aktuellen Studie verfolgen die Akademien der Wissenschaften Schweiz (ein Dachverband der Schweizer Wissenschaft) einen neuen Ansatz: Sie haben die Kosten und Finanzierungsrisiken beim Bau eines Kernkraftwerks im Detail analysiert.