Kris

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Nach den Vorgängen in SA sollte jedem klar sein, daß sie CDU unter anderem auch deswegen gegen ein AfD Verbotsverfahren opponiert, weil dieselben Kriterien sie auch treffen würden, wenn man sie an die CDU anlegte.

3. Juni 1946: Die CSU in Würzburg wird durch die amerikanische Militärregierung verboten. Grund dafür ist die Weigerung der CSU, Nationalsozialisten konsequent aus dem öffentlichen Leben auszuschließen.

Würzburger CSU verboten
Würzburg, 3. Juni (DANA)
Die Militärregierung in Würzburg hat ein Verbot der Christlich-Sozialen Union für den Stadt- und Landkreis Würzburg ausgesprochen.
Das Verbot wird damit begründet, daß die Haltung der Mitgliedschaft der Würzburger CSU nicht mit den Bestrebungen der Militärregierung und der bayerischen Regierung übereinstimmt, die Nationalsozia-
listen aus dem deutschen öffentlichen Leben auszuschalten. Kurz vor den Stadtverordnetenwahlen untersagte die Militärregierung dem ersten Vorsitzenden der Würzburger CSU, Dr. Kaspar Dürr, jede politische Tätigkeit, weil er ein Mitglied der CSU, das seit 1933 der NSDAP und seit 1937 der SA angehört hatte, zum Wahlprüfer ernannt sowie zwei weitere Personen, die seit 1933 Pgs gewesen waren, in die CSU aufgenommen hatte. Die Generalversammlung der CSU Würzburg wählte trotzdem am 30. Mai einstimmig Dr. Dürr wieder zum ersten Vorsitzenden. Da eine solche Haltung einer politischen Partei nicht geduldet werden kann, hat die Militärregierung der CSU für den Stadt- und Landkreis Würzburg bis auf weiteres jede politische Betätigung untersagt. Ausgenommen davon sind die in den Stadt-und Kreisrat gewählten Mitglieder der CSU, jedoch nicht
Dr. Dürr.

https://www.der-postillon.com/2026/10/merz-reiche-kiew.html Der Postillion tritt, wie immer, genau dorthin, wo es weh tut.

"Das Leid dieser Menschen ist nur schwer zu ertragen" – Merz und Reiche bei Besuch in Kiew von Ukrainern bemitleidet

Kiew (dpo) - Bundeskanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche haben am Sonntag überraschend Kiew besucht. Vielen Ukrainern fiel es schwer, den Anblick von Leid und Hoffnungslosigkeit zu ertragen, den die beiden CDU-Politiker boten. "Das Leid dieser Menschen ist wirklich bedrückend", erklärte die ukrainische Rentnerin Kseniya Matviyenko, die mehrere Familienmitglieder im Krieg verloren hat. "Ich meine Merz ist komplett am Boden. Niemand mag ihn. Seine Regierung ist komplett am Zusammenbrechen. Ich bemitleide ihn zutiefst." Auch Reiche sorgte vor Ort in Kiew für viel Mitleid. "Diese Frau weiß nicht, was sie tun soll", erzählt der 9-jährige Kriegswaise Valentyn. "Sie ist orientierungslos. Sie hat keine Zukunft und sie weiß es. Sehr traurig." Doch nicht nur Mitleid erweckten der Bundeskanzler und die Wirtschaftsministerin bei den Ukrainern. Die Tatsache, dass die beiden noch am Abend wieder nach Deutschland zurückkehrten, empfanden viele Menschen vor Ort als inspirierend und tapfer. "An ihrer Stelle hätte ich nicht den Mut, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Ich wäre einfach in der Ukraine geblieben", so Valentyn. "Obwohl sie wissen, dass sie keine Chance haben, gehen sie zurück und stellen sich ihrem aussichtslosen Kampf." anh, ssi; Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

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