Ines Schwerdtner

@inesschwerdtner.bsky.social

Parteivorsitzende Die Linke

Angst vor einem roten Berlin! Söder & Co. wollen die Vergesellschaftung von Wohnkonzernen verbieten. Dabei gab es dazu einen Volksentscheid, steht im Grundgesetz und ist das einzige langfristige Mittel gegen den Mietennotstand!

Angst vor einem roten Berlin! Söder & Co wollen die Vergesellschaftung von Wohnkonzernen verbieten. Dabei gab es dazu einen Volksentscheid, steht im Grundgesetz und ist das einzige langfristige Mittel gegen den Mietennotstand!

Reformpaket: Koalition will Verstaatlichung von Mietwohnungen verbieten

Staatliche Wohnungsbaugesellschaft statt Enteignung: Wie die Koalition bezahlbaren Wohnraum schaffen und gleichzeitig private Investoren schützen will.

tagesspiegel.de

Millionen Menschen arbeiten, pflegen Angehörige und halten das Land am Laufen. Gleichzeitig steigen Mieten, Lebensmittel- und Energiekosten. Die Koalition präsentiert vor diesm Hintergund ihr Reformpaket. Statt großen Lösungen gibt es Nebelkerzen, die mehr Probleme schaffen, als sie lösen.

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Wer Rente bekommt ist eine Klassenfrage. Viele erreichen das Rentenalter schon jetzt nicht. Mit Merz Rentenreform sollen die Menschen noch länger arbeiten. Es reicht! Wer sein Leben lang gearbeitet hat, verdient einen sicheren Ruhestand und nicht Arbeit bis zum Umfallen.

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Starke Gewerkschaften schaffen Sicherheit im Alltag. Darum braucht es eine Wirtschaft, die Beschäftigte mitgestalten, anstatt Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg.

Das Sharepic zeigt eine seitliche Aufnahme von Ines Schwerdtner am Rednerpult bei ihrer Rede nach der Wahl zur Parteivorsitzenden. 
Links neben ihr steht ein Zitat aus dieser Rede: „Der Sozialstaat ist kein Geschenk der Reichen und Mächtigen, er ist Errungenschaft der arbeitenden Klasse!“

Darunter steht der Name der Rednerin “Ines Schwerdtner”.

Unten rechts befindet sich das Logo der Partei Die Linke.

Merz & Co. setzen die Kettensäge an den Sozialstaat: bei Rente, Löhnen, Arbeitszeit und Gesundheit. Kaum ein Tag vergeht ohne neue Angriffe auf unsere hart erkämpften Rechte. Es reicht! Wir rufen zu bundesweiten Protesten auf: Komm am 1. Juni mit uns auf die Straße!

Das Sharepic der Partei Die Linke ist in kräftigen Rot-, Weiß- und Schwarztönen gestaltet. Im oberen Bereich steht in großen weißen und roten Schriftblöcken der Slogan: „Es reicht! Komm am 1. Juni mit uns auf die Straße!“.

Im unteren rechten Bereich ist der Politiker Friedrich Merz in Schwarz-Weiß dargestellt. Er trägt einen Anzug und hält eine große Kettensäge in den Händen, während er mit geöffnetem Mund schreit oder spricht.

Links unten steht der Text: „Angriffe auf Rente, Lohn, Gesundheit, Arbeitszeit?“. Rechts unten befindet sich das Logo der Partei „Die Linke“.

13 Stunden am Tag schuften? Genau das will Merz durchdrücken! Wir sagen: Es reicht! Komm mit uns am 1. Juni auf die Straße! Alle Infos rund um die Proteste im Mega-Zoom mit Ines Schwerdtner am Donnerstag um 19 Uhr. Jetzt anmelden: www.die-linke.de/zoom

Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt Ines Schwerdtner vor grauem Hintergrund in roter Kleidung. Oben steht der Text: „Arbeitszeitgesetz: Merz plant 13-Stunden-Tage“. Zentral auf der Grafik ist das Zitat von Ines Schwerdtner zu lesen: „Wer mit der Kettensäge an unsere Rechte geht, trifft auf Widerstand!“ Unten links befindet sich das Logo der Partei „Die Linke“.

Unsere Trauer und unser Mitgefühl gilt den Opfern und Angehörigen der muslimischen Community von San Diego. Muslimisches Leben muss geschützt werden, überall!

Pflegekräfte am Limit, Angehörige verzweifeln, alte Menschen stundenlang allein. Gleichzeitig plündert Warken die Pflegekassen, um Haushaltslöcher zu stopfen. Das ist Klassenkampf von oben! Wir brauchen eine solidarische Pflegevollversicherung, in die alle einzahlen und die uns alle gut versorgt!

Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt Ines Schwerdtner mit verschränkten Armen vor dem Hintergrund eines Pflegeheim-Flurs. Oben steht in großer weißer Schrift auf rotem Hintergrund: „Fliegt deine Oma bald aus dem Pflegeheim?“ Im unteren Teil wird kritisiert, dass Konzerne die Pflegekassen ausplündern würden und Familien die Kosten tragen müssten. Der Slogan endet mit: „Das ist Klassenkampf von oben!“ Unten rechts ist das Logo von Die Linke zu sehen.

Auch das ist der 1. Mai: beim Bunte-Platte-Fest in Hohenschönhausen verteilen wir die allseits beliebten Hartzfeuer-Tomatenpflanzen 🪴 bei Hüpfburg und Zuckerwatte können alle Familien kostenlos Spaß haben und die Sonne genießen ☀️ für das gute Leben!

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Viele von uns kommen kaum noch über die Runden. Miete, Einkäufe, Tanken: Alles wird teurer. Und die Regierung? Statt uns zu entlasten macht sie uns ärmer. Statt das Geld bei den Reichen zu holen greift sie uns noch tiefer in die Tasche. Da machen wir nicht mit: Heraus zum 1. Mai!

Das Sharepic der Partei Die Linke zum 1. Mai ist in kräftigen Rottönen gestaltet und zeigt mehrere übereinandergelegte Porträts von Menschen aus dem Alltag in der Form einer 1. Im Vordergrund steht groß hervorgehoben das Wort „Mai“ und der Slogan „Nein zu den großen Armutsreformen!“ Oben rechts ist das Parteilogo platziert.

Wir waren gestern mit hunderten Kolleg:innen aus den Krankenhäusern vor dem Kanzleramt, um gegen die geplante Gesundheitsreform zu protestieren. Keine Reform auf dem Rücken der Versicherten und der Beschäftigten ✊ Das war nur der Anfang!

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Berlin ist unser Zuhause. Und wir wollen, dass es ein Zuhause bleibt, in dem wir alle gut leben können! Deshalb kämpfen wir mit Elif Eralp und tausenden Genossinnen und Genossen um das Rote Rathaus: Damit Berlin wieder bezahlbar wird!

Ein Sharepic der Partei Die Linke auf einer Bühne in Berlin: Im Vordergrund stehen Elif Eralp (links) und Ines Schwerdtner (rechts) vor jubelnden Unterstützer*innen. Große rote Schilder mit den Slogans „Berlin bezahlbar machen“ und „Elif für Berlin“ betonen den Fokus auf soziale Gerechtigkeit und bezahlbares Wohnen. Ein weiteres Plakat verspricht Rückzahlungen bei überhöhten Mieten. Die rote Farbgebung und die dynamische Szene vermitteln Aufbruchsstimmung und Entschlossenheit.

Seit Jahren diegleichen Zahlen: eine breite Mehrheit der Bevölkerung ist dafür, großen Reichtum und Erbschaften zu besteuern. Doch der Widerstand ist groß. Zeit, den politischen Druck zu erhöhen. Von allein werden sie sonst Politik für ihre reichen Freunde machen!

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Ein neuer Tag, ein neuer Angriff. Millionen Rentnerinnen und Rentner macht er Angst, sie direkt in die Altersarmut schicken zu wollen. Dieser Kanzler der Konzerne schämt sich für nichts und bekommt zurecht die Quittung.

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Für eine Flanierkarte beim Bundespresseball (ohne Essen), zahlt man 360 Euro. Davon müssen viele Menschen im Monat für ihr Essen auskommen. Ich gebe lieber einen Teil meiner Diät in einen Sozialfonds für Menschen in Notlagen als einen Abend im Adlon zu flanieren.

Gerade jetzt brauchen wir dringend alle Kraft für Protest gegen die Politik der Bundesregierung & eine starke Linke. Deswegen freut es mich, dass Luigi mit seiner Erfahrung bereit ist, diese Verantwortung für die Partei zu übernehmen. www.zeit.de/politik/deut...

Jan van Aken: Linken-Fraktionsvize Luigi Pantisano kandidiert für Parteivorsitz

Nach der Rückzugsankündigung von Linken-Parteichef Jan van Aken möchte Fraktionsvize Luigi Pantisano ihm nachfolgen. Gewählt wird auf einem Parteitag im Juni.

zeit.de